+++ Liveblog Olympische Spiele 2018 +++
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+++ Liveblog Olympische Spiele 2018 +++

    Claudia Pechstein wärmt sich auf. Noch ein Paar, dann kommt die Berlinerin! (Foto: Tobias Ruf/t-online.de)

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/16/2018 11:49:58 AM

    Noch die Brille richten und es kann losgehen (Foto: Tobias Ruf/t-online.de).

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/16/2018 11:55:02 AM
    Los geht‘s! Daumendrücken für die siebenfache Olympionikin!
    Pechstein haut am Anfang schon alles raus. Und führt. Aber der Weg ist noch lang.

    Nach einem von fünf Kilometern führt Pechstein. Wahnsinn! (Foto: Tobias Ruf/t-online.de)

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/16/2018 11:59:56 AM
    Jetzt bricht Pechstein ein. Das war zu viel am Anfang.
    Hier geht es nicht mehr um Medaillen. Schön ist , dass Pechstein großen Beifall bekommt. Es ist ihr letztes olympisches Rennen!

    Pechstein ist fix und fertig. Und läuft hier ihre verdiente Ehrenrunde (Foto: Tobias Ruf/t-online.de).

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/16/2018 12:06:23 PM

    Wie kommt der Holländer hier zum Eisschnellaufen? Klar, mit dem Rad :)

    Auch wenn es am Freitag zum ersten Mal keine deutsche Medaille gab, konnten trotzdem kleine Erfolge gefeiert werden. Nachdem die Herren beim Skeleton einen Platz auf dem Podest verpassten, sieht es bei den Damen besser aus. Jacqueline Lölling ist nach den ersten beiden Läufen auf dem ersten Rang. Die Weltmeisterin und Weltcup-Siegerin liegt jedoch nur knapp in Führung. Nur 0,02 Sekunden ist sie vor der Österreicherin Janine Flock, auf Platz drei folgt Lizzy Yarnold mit 0,1 Sekunden Abstand. 
     
    "Ich werde jetzt mein Material vorbereiten, und dann bin ich hoffentlich platt genug, um ein bisschen zu schlafen", sagte die Winterbergerin mit Blick auf die Nacht vor einem vielleicht historischen Tag. Für die guten deutschen Aussichten sorgen auch Anna Fernstädt (Berchtesgaden/+0,30) und Vizeweltmeisterin Tina Hermann (Königssee/+0,43), die auf den Rängen fünf und sechs noch Medaillenchancen haben.
     
    Jacqueline Lölling ist auf Medaillenkurs (Quelle: Imago)
     
    von benjamin.zurmuehl bearbeitet von Alexander Kohne 2/16/2018 3:41:59 PM
    Zu viel Wind im Zielbereich. Der Super-G der Damen verschiebt sich um eine Stunde.
    Yuzuru Hanyu aus Japan verteidigt seinen Titel (Foto: Damir Solji/Reuters)
     
    Der japanische Eiskunstläufer Yuzuru Hanyu hat bei den Winterspielen in Pyeongchang sein zweites Olympia-Gold in Folge gefeiert. In der Kür am Samstag verteidigte der Weltmeister seine Führung aus dem Kurzprogramm und wiederholte seinen Triumph von Sotschi 2014.

    ​Mit 317,85 Punkten lag der 23-Jährige vor seinem Landsmann und Vize-Weltmeister Shoma Uno (306,90). Bronze ging an den sechsmaligen Europameister Javier Fernandez aus Spanien (305,24). Der Berliner Paul Fentz wurde 22. (214,55).
    von Tobias Ruf bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 5:19:16 AM

    Die Schweizer Ski-Freestylerin Sarah Höfflin hat Gold im Slopestyle geholt. Die 27-Jährige setzte sich am Samstag mit 91,20 von 100 möglichen Punkten vor ihrer Teamkollegin Mathilde Gremaud und der Britin Isabel Atkin durch. Die 18-jährige Gremaud sicherte sich damit im ersten Wettkampf nach einem Kreuzbandriss am 26. März des vergangenen Jahres Olympia-Silber.

    Auf dem anspruchsvollen Kurs mit Kunststücken über Rails (Geländer) und Kicker (Sprünge) hatten zahlreiche Athletinnen Probleme. Sotschi-Olympiasiegerin Dara Howell aus Kanada und Weltmeisterin Tess Ledeux aus Frankreich hatten den Sprung ins Finale der besten 12 verpasst.

    Auch für die Bremerhavenerin Kea Kühnel endete der Olympia-Auftritt in der Qualifikation. Die einzige deutsche Teilnehmerin belegte im Vorausscheid den 18. Platz. Die deutsche Medaillenhoffnung Lisa Zimmermann fehlte aufgrund der Folgen eines Kreuzbandrisses. Die 21-Jährige hatte sich zum Ärger des Deutschen Skiverbands gegen eine Operation entschieden.

    Von links: Mathilde Gremaud, Sarah Höfflin und Isabel Atkin. (Foto: Mike Blake/Reuters)
     
    von Tobias Ruf bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 5:51:31 AM

    Nach ihrem Sensations-Sieg im Super-G stand Ester Ledecka sekundenlang wie gelähmt da. Nach dem Rennen sagte die Snowboard-Weltmeisterin: "Ich dachte, das war ein Fehler. Ich habe auf die Anzeigetafel geschaut und dachte, die legen da gleich ein paar Sekunden drauf. Aber nichts passierte, alle schrien, und da dachte ich: das ist seltsam."

    Ester Ledecka: Die Snowboard-Weltmeisterin holte sensationell Gold im Super-G (Foto: Sven Simon/imago).
     
     
    von Alexander Kohne bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 7:22:30 AM

    Die Verbreitung des Norovirus beschäftigt weiter die Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Die Zahl der Menschen, die sich mit dem Virus infiziert hätten, sei auf 261 gestiegen, teilte das Organisationskomitee am Samstag mit. 16 neue Fälle seien am Freitag hinzugekommen. 44 Betroffene sind noch in Quarantäne.

    Zwei in den vergangenen Tagen befallene Schweizer Freestyler zeigten schon am Freitag keine Krankheitssymptome mehr. Slopestyle-Goldkandidat Fabian Bösch und Elias Ambühl waren nicht im olympischen Dorf, sondern in der Außenstation Bokwang untergebracht, wurden in Einzelzimmer verlegt und ärztlich behandelt.

    von Alexander Kohne bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 7:40:49 AM

    Tschechien ist beim olympischen Eishockey-Turnier in Pyeongchang auf dem besten Weg ins Viertelfinale. Der Olympiasieger von 1998 siegte im Topspiel der Gruppe A gegen Kanada mit 3:2 nach Penaltyschießen. Damit liegt Tschechien mit fünf Punkten auf Platz eins, gefolgt von Kanada. Mit einem Sieg im abschließenden Spiel gegen die Schweiz wäre das direkte Weiterkommen perfekt. Die jeweiligen Sieger der drei Gruppen und der beste Gruppenzweite qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die restlichen acht Teams spielen vier weitere Viertelfinalisten aus.

    Kanada war in der regulären Spielzeit zweimal durch Mason Raymond (2. Minute) und Rene Bourque (14.) in Führung gegangen, Tschechien gelang durch Dominik Kubalik (7.) und Michal Jordan (21.) jeweils der Ausgleich. Im Penaltyschießen setzten sich die Tschechen durch.

    Jubel beim tschechischen Eishockey-Team: Gegen Kanada stand es am Ende 3:2 nach Penaltyschießen. (Foto: Julio Cortez/AP/dpa)
     
    von Alexander Kohne bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 8:14:09 AM

    Schocknachricht aus dem olympischen Mediendorf von Pyeongchang: Dort hat es einen Todesfall gegeben. Wie das Organisationskomitee POCOG am Samstagmorgen (Ortszeit) bestätigte, ist ein etwa 50 Jahre alter Koreaner im Mediendorf von Gangneung im Coastal Cluster tot aufgefunden worden.

    Ein Zimmernachbar habe morgens vergeblich versucht, den Mann zu wecken. Der Mitarbeiter eines japanischen Rundfunksenders sei noch in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er für tot erklärt wurde. Die Polizei untersuche den Vorfall noch, sagte ein POCOG-Sprecher.

    Das Medienzentrum in Pyeongchang: Im olympischen Mediendorf ereignete sich ein Todesfall. (Foto: ZUMA Press / imago)
     
    von Alexander Kohne bearbeitet von Luis Reiß 2/17/2018 8:54:06 AM

    Ein letzter Small-Talk vor dem Rennen. Denise Hermann und Ricco Gross kurz vor dem Start.

    Jetzt aber schnell. Laura Dahlmeier geht gleich in den Massenstart!

    Und auch Franziska Preuß lässt ihre Ski markieren. Noch fünf Minuten bis zum Start!

    Der Start ist erfolgt. Es ist wieder sehr kalt heute in Pyeongchang!

    Dahlmeier mit einem Fehler. Kuzmina führt.

    Kuzmina (rechts) bärenstark in der Loipe und am Schießstand. Herrmann und Preuß sind die besten Deutschen hier. Dahlmeier mit zwei Fehlern wohl schon aus dem Rennen.

    Zwei Fehler für Herrmann, ist das bitter. Die deutschen Damen werden hier keine Medaille gewinnen.

    Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, ist an der Strecke.

    Erstes Damen-Rennen ohne Medaille für Deutschland. Jetzt geht es weiter zum Skispringen!

    Die Schanze ist in gutem Zustand. Gleich kommen die Deutschen.

    Markus Eisenbichler ist so gar nicht zufrieden mit seinem Sprung.

    Höchste Konzentration. Andi Wellinger ist der einzig verbliebene Sieg-Kandidat aus deutscher Sicht

    Deutliche Steigerung im zweiten Durchgang von Geiger, Eisenbichler und Freitag. Bald kommt Wellinger!

    Weeeellinger!! Was für ein Sprung. Der Deutsche führt

    Stoch ist Olympiasieger. Wellinger gewinnt Silber, was für eine tolle Leistung!

    Gold und Silber. Das sind Wellingers Spiele!

    Der schönste Schnauzer der Spiele. Robert Johansson aus Norwegen (Tobias Ruf/t-online.de)

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 3:08:51 PM

    Cool, cooler Wellinger. Setzt sich einfach auf den Boden bei der PK (Foto: Tobias Ruf/t-online.de)

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 3:17:07 PM

    Der Olympiasieger: Kamil Stoch (Foto: Tobias Ruf/t-online.de)

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 3:24:40 PM

    Hass-Nachrichten gegen Vonn

    Ski-Superstar Lindsey Vonn hat nach ihrem sechsten Platz im olympischen Super-G von Pyeongchang Spott und Häme über Twitter einstecken müssen. "Du hast bekommen, was du verdienst", "Karma" und "Kein Besuch im Weißen Haus. Das dürfen nur Sieger, keine Nörgler" lauteten drei der vielen Posts von Sympathisanten des US-Präsidenten Donald Trump. Vonn hatte vor den Winterspielen angekündigt, im Falle eines erneuten Olympiasieges eine Einladung Trumps ins Weiße Haus nicht anzunehmen.
    Vonns Antwort: "Es ist okay. Nicht jeder muss mich mögen. Meine Familie liebt mich und ich schlafe gut. Wenn sie mich nicht mögen, ihr Problem." Die nächste Chance auf ihr zweites Olympiagold nach 2010 bietet sich der Speed-Spezialistin am Mittwoch (3.00 Uhr MEZ) in der Abfahrt. 
    (Foto: GEPA Pictures/Imago)
     
    von Luis Reiß bearbeitet von Nicole Ettl 2/17/2018 3:39:11 PM

    Einfach sympathisch dieser Andi Wellinger!

    Goldfavoritin Lindsey Vonn (USA) hat im ersten Training für die Olympia-Abfahrt der Frauen die beste Zeit erzielt. Auf der "Jeongseon Downhill" lag die Olympiasiegerin von 2010 vor den beiden Österreicherinnen Ramona Siebenhofer (+0,18 Sekunden) und Stephanie Venier (+0,55).

    Viktoria Rebensburg (Kreuth) ließ es wie im ersten Training üblich ruhig angehen, sie hatte 2,47 Sekunden Rückstand auf Vonn und belegte damit Rang 27. Kira Weidle (Starnberg) kam mit 2,92 Sekunden Rückstand auf Rang 32 ins Ziel.

    "Ich freue mich auf die Abfahrt. Ich habe im Super-G ein super Gefühl aufbauen können, die Strecke und der Schnee taugen mir, ich gebe noch mal Gas", sagte Rebensburg. Im Super-G war sie beim Sensationssieg der tschechischen Snowboard-Weltmeisterin Ester Ledecka Zehnte geworden.

    Für Montag und Dienstag sind weitere Trainingsläufe angesetzt. Das Rennen wird am Mittwoch (11.00 Uhr OZ/3.00 MEZ) ausgetragen.

    von Tobias Ruf bearbeitet von Nicole Ettl 2/18/2018 4:57:54 AM

    Nach seiner Norovirus-Erkrankung hat Slopestyle-Goldkandidat Fabian Bösch keine Chance mehr auf den Olympiasieg in Pyeongchang. Der Schweizer Ski-Freestyler landete mit nur 55,00 von 100 möglichen Punkten auf Platz 24 in der Qualifikation und schied aus. Sein zuletzt ebenfalls erkrankter Teamkollege Elias Ambühl steht dagegen als Neunter im Finale der besten 12.

    Nach Angaben der Olympia-Mannschaft der Eidgenossen vom Freitag hatten die beiden keine Krankheitssymptome mehr gezeigt. Bösch und Ambühl waren von anderen Sportlern in den vergangenen Tagen isoliert und ärztlich behandelt worden. Sie konnten aber vor dem olympischen Wettkampf wieder trainieren. Das Norovirus verursacht einen plötzlich auftretenden, heftigen Brechdurchfall und ist hoch ansteckend.

    Bester der Qualifikation war der Schwede Oscar Wester (95,4 Punkte) vor dem Schweizer Andri Ragettli (95,0).

    von Tobias Ruf bearbeitet von Nicole Ettl 2/18/2018 4:58:44 AM

    Der norwegische Ski-Freestyler Öystein Braaten (22) ist Olympiasieger im Slopestyle. Der zweimalige X-Games-Gewinner entschied das Finale mit 95,00 Punkten für sich, Silber ging an den US-Starter Nick Goepper (93,60), Bronze holte Alex Beaulieu-Marchand (92,40) aus Kanada.

    Braaten kam in Pyeongchang/Südkorea im ersten und letzten von drei Durchgängen auf die 95,00 Punkte. Goepper, der vor vier Jahren in Sotschi Bronze gewonnen hatte, schob sich erst im letzten Versuch auf den Silberrang vor.
     

    Olympiasieger Braaten in Aktion (Foto: Issei Kato/Reuters)
     

    Weltmeister McRae Williams hatte überraschend das Finale verpasst. Der US-Amerikaner belegte nach zwei Qualifikations-Durchgängen lediglich Rang 15. Nur die zwölf Punktbesten kamen weiter. Ein Deutscher war im Wettbewerb nicht dabei.

    von Tobias Ruf bearbeitet von Nicole Ettl 2/18/2018 5:50:35 AM

    Gold im Riesenslalom: Hirscher mit größtem Vorsprung seit 40 Jahren

    Marcel Hirscher (Österreich) hat mit dem größten Vorsprung in einem olympischen Riesenslalom seit 40 Jahren und dem viertgrößten überhaupt seine zweite Goldmedaille bei den Winterspielen von Pyeongchang gewonnen. Er lag 1,27 Sekunden vor Henrik Kristoffersen (Norwegen). Dritter wurde der Franzose Alexis Pinturault.

    Linus Strasser (München) fuhr als bester Deutscher mit der viertbesten Laufzeit des zweiten Durchgangs von Rang 30 auf 22 vor. Fritz Dopfer (Garmisch), nach einem Beinbruch im November 2016 noch längst nicht in der Form vergangener Tage, beendete das Rennen auf Platz 26. Olympia-Debütant Alexander Schmid (Fischen) schied nach mutigem Beginn bereits nach 42 Fahrsekunden aus.

    Einen größeren Vorsprung hatte zuletzt Jean-Claude Killy (Frankreich) 1968 in Grenoble herausgefahren: Ihn trennten damals 2,22 Sekunden von Willy Favre (Schweiz). Den überlegensten Sieg in einem olympischen Riesenslalom feierte 1956 in Cortina d'Ampezzo Toni Sailer (Österreich): 6,20 Sekunden lag der zweitplatzierte Anderl Molterer (Österreich) zurück. Deutlicher als Hirscher gewann außerdem noch Stein Eriksen (Norwegen) 1952 in Oslo vor Christian Pravda (Österreich), sein Vorsprung: 1,90 Sekunden.

    Jubel bei Marcel Hirscher: Der Österreicher deklassierte im Riesenslalom die Konkurrenz. (Foto: Leonhard Foeger/Reuters)
     
    von Alexander Kohne bearbeitet von Nicole Ettl 2/18/2018 7:03:13 AM
    Ich mach das einfach
    (Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger auf die Frage, ob er eine Erklärung für seine weiten Sprünge in Pyeongchang hat)

    ‚Wellinger bringt alles mit, um das Skispringen über Jahre zu prägen‘ Was Östtereichs Legende Andi Goldberger über das Teamspringen denkt und was derzeit in Österreich schief läuft... Das Interview gibt es am Nachmittag bei t-online.de

    Das wäre ein Schlag: Ein Sportler aus Russland steht unter Dopingverdacht

    Laut Berichten russischer Medien, unter anderem von Sport-Express, soll es sich um den Curler Alexander Kruschelnizki handeln, der im Mixed-Wettbewerb mit Partnerin Anastassija Brysgalowa Bronze gewonnen hatte. Er wurde angeblich im Zuge des Finals positiv auf Meldonium getestet. Das durchblutungsfördernde Herzmittel steht seit dem 1. Januar 2016 auf der Verbotsliste.

    Gleich mehrere russische Medien zitierten Konstantin Wybornow, den Sprecher der "Olympischen Athleten aus Russland" (OAR), für die das Curling-Duo offiziell startete. Er bestätigte, "dass die Leitung unserer Delegation eine offizielle Nachricht des IOC erhalten hat eine mögliche Verletzung der Anti-Doping-Regeln betreffend. Wir werden den Namen des Athleten nicht nennen, bis die B-Probe geöffnet ist, was wir innerhalb der nächsten 24 Stunden erwarten."

    "Ich weiß von all dem nichts", wurde Kruschelnizki von Sport-Express zitiert, der russische Curling-Trainer Dimitri Melnikow ergänzte: "Alexander hat das Mittel bis 2016 genommen, bis es verboten wurde. Seitdem nicht mehr. Bei den Weltmeisterschaften 2016 und 2017 wurde er getestet, es gab keine Probleme. Ich hoffe, das ist eine Art Fehler."

    Dimitri Swischtschew, Präsident des russischen Curling-Verbandes, reagierte abwartend. "Wir bewegen uns da im Moment noch auf der Ebene der Spekulation. Es gibt keine offizielle Bestätigung. Bevor ich etwas kommentiere, möchte ich auf die verifizierten Informationen warten", sagte er. Swischtschew erinnerte daran, dass es in der Vergangenheit ähnliche Verdächtigungen gegeben habe, die sich letztlich als unzutreffend erwiesen hätten.

    Unter Verdacht: Russlands Curler Alexander Kruschelnizki. (Foto: Valery Sharifulin/imago)
     
    von David Digili bearbeitet von Nicole Ettl 2/18/2018 1:45:13 PM
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