+++ Liveblog Olympische Spiele 2018 +++
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+++ Liveblog Olympische Spiele 2018 +++

    Yes!! Wellinger springt stärker als Stoch und sichert Silber für Deutschland! Norwegen gewinnt souverän Gold.

    Damit enden die Skisprung-Wettbewerbe in Pyeongchang. Drei Silbermedaillen und der Olympiasieg von Andreas Wellinger. Ein starke Bilanz für das deutsche Team! (Foto: Tobias Ruf/t-online.de)

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Arne Henkes 2/19/2018 2:22:19 PM
    Cassie Sharpe feiert ihren Olympiasieg (Issei Kato / Reuters)
     

    Freestyle-Skifahrerin Cassie Sharpe aus Kanada hat Gold in der Halfpipe erreicht. Die WM-Zweite von 2015 und Dritte der X-Games kam im Finale im Phoenix Snow Park auf 95,80 Punkte und verwies die Französin Marie Martinod, WM-Zweite von 2017 und Olympia-Zweite 2014 (92,60), sowie die im Weltcup führenden Amerikanerin Brita Sigourney (91,60) auf die Plätze zwei und drei.

    Die in der Vergangenheit häufig von Verletzungen geplagte Sabrina Cakmakli aus Partenkirchen erreichte mit 74,20 Punkten einen respektablen achten Platz.

    von Tobias Ruf bearbeitet von Nicole Ettl 2/20/2018 3:16:31 AM

    Virtue/Moir holen Gold im Eistanz - Lorenz/Polizoakis auf 16

    Tessa Virtue und Scott Moir haben in Pyeongchang ihre zweite Goldmedaille gewonnen. Acht Tage nach ihrem Erfolg im Teamwettbewerb mit Kanada siegten die Weltmeister auch in der Eistanz-Konkurrenz. Nach bislang noch nie erreichten 83,67 Punkten im Kurztanz am Montag sowie 122,40 Zählern im Kürfinale verwiesen Virtue/Moir mit insgesamt 206,70 Punkten die französischen Europameister Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron (205,28) auf Platz zwei. Bronze ging an die US-Geschwister Maia Shibutani und Alex Shibutani (192,59).

    Die deutschen Meister Kavita Lorenz und Joti Polizoakis aus Oberstdorf erreichten mit 150,49 Punkten (59,99+90,50) den 16 Rang. Für Virtue/Moir war es nach Eistanz-Gold in Vancouver 2010 und Silber im Eistanz sowie in der Teamkonkurrenz in Sotschi 2014 bereits die fünfte olympische Medaille.

    (Foto: Phil Noble/Reuters)
     

    Glückliche Olympiasieger: Francesco Friedrich und Thorsten Margis auf der heutigen Pressekonferenz im Deutschen Haus.

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/20/2018 5:03:55 AM
    Der zweimalige Eishockey-Olympiasieger USA ist ins Viertelfinale gestürmt. Das Team mit dem Zweitliga-Verteidiger James Wisniewski von den Kassel Huskies fegte im ersten K.o.-Spiel den Ex-Weltmeister Slowakei mit 5:1 (0:0, 3:1, 2:0) vom Eis. In der Runde der letzten Acht treffen die Amerikaner am Mittwoch auf Tschechien.

    Man merkt den Skispringern die lange Party-Nacht an. Nach ihrer Silbermedaille haben Wellinger und Co. ordentlich auf den Putz gehauen.

    von Tobias Ruf via null bearbeitet von Nicole Ettl 2/20/2018 5:48:15 AM

    Die Snowboarder treten in geballter Stärke zum Pressegespräch im Deutschen Haus auf.

    Schlechte Wetterprognose: Ski-Wettbewerbe vorverlegt

    Nach der alpinen Kombination der Damen wird auch der Big-Air der Snowboarderinnen vorgezogen. Ab Freitag wird in Pyeongchang starker Wind erwartet.

    Das Big-Air-Finale, ursprünglich für Samstag geplant, wird nun zwei Tage früher ausgetragen, Donnerstag um 1.30 Uhr MEZ.

    Die Kombination der Damen findet jetzt am selben Tag wie der Herren-Slalom statt, am Donnerstag. Start der Abfahrt ist um 3.30 Uhr MEZ, der erste Durchgang bei den Herren mit den deutschen Startern Linus Straßer und Fritz Dopfer rutscht deswegen von 2.15 Uhr MEZ auf 2.00 Uhr MEZ. Der Kombinations-Slalom der Damen soll dann um 7.00 Uhr MEZ beginnen, das Finale beim Herren-Slalom ist nun für 5.30 Uhr MEZ geplant.

    von Nicole Ettl bearbeitet von Arne Henkes 2/20/2018 6:02:56 AM

    Wieder fit: Gelingt Dahlmeier das Gold-Triple? 

    Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier startet heute in der olympischen Mixed-Staffel und könnte damit ihr Gold-Triple perfekt machen. Dies teilte der Deutsche Skiverband (DSV) vor dem Rennen um 12.15 Uhr MEZ (20.15 Uhr) mit.

    "Wir wollten Laura bis zum Ende der Meldezeit die Möglichkeit geben, um zu sehen, ob sie die Staffel im Vollbesitz ihrer Kräfte laufen kann", sagte Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig: "Wir hatten ein Plan B. Aber eine Staffel ohne Laura wäre nur infrage gekommen, wenn sie signalisiert hätte, dass sie nicht kann."

    Über 2x6 und 2x7,5 km ist das deutsche Team gemeinsam mit Norwegen der Top-Favorit auf den Olympiasieg. Zum erweiterten Kreis der Medaillenaspiranten zählen zudem Frankreich um seinen Doppel-Olympiasieger Martin Fourcade, die in Pyeongchang erstaunlich starken Schweden und Italien.

    Eine strahlende Laura Dahlmeier: Die Doppel-Olympiasiegerin hat sich für die Mixed-Staffel fit gemeldet. (Foto: Sven Simon / dpa)
     
    von philip.seiler bearbeitet von Arne Henkes 2/20/2018 6:03:43 AM

    Mixed-Staffel: Schempp muss wegen Halsschmerzen passen

    Die deutsche Mixed-Staffel muss kurzfristig auf den Massenstart-Zweiten Simon Schempp verzichten. Der 29-Jährige klagte über Halsschmerzen und wird deshalb vom Sprint-Olympiasieger Arnd Peiffer ersetzt.

    Vor Peiffer, der als Schlussläufer eingeplant ist, gehen Vanessa Hinz, Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier und Erik Lesser in die Loipe.

    Sollte Dahlmeier mit dem deutschen Quartett siegen, wäre sie mit dreimal Gold und einmal Bronze die erfolgreichste deutsche Winter-Olympionikin bei einer Olympia-Ausgabe. Zudem würde sie als erste Biathletin vier Medaillen auf einmal gewinnen. Dahlmeier hatte in Sprint und Verfolgung Gold sowie im Einzel Bronze geholt.

    Zweiter Dopingfall in Pyeongchang: Slowenischer Eishockeyspieler überführt

    Dem slowenischen Eishockeyspieler Ziga Jeglic wurde der unerlaubte Gebrauch des Asthmamittels Fenoterol nachgewiesen. Das teilte die Anti-Doping-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofes CAS in Pyeongchang mit.

    Der 29 Jahre alte Stürmer, der in der Saison 2013/14 mit dem ERC Ingolstadt Meister in der Deutschen Eishockey Liga geworden war, wurde von den Spielen ausgeschlossen und muss das Olympische Dorf verlassen. Jeglic akzeptierte laut CAS die Maßnahmen.

    Wegen Norovirus: Kein Händeschütteln im Eishockey

    Eine der ältesten Eishockey-Traditionen fällt bei Olympia dem Norovirus zum Opfer. Aus Angst vor Ansteckung verzichten die Puckjäger nach den Spielen darauf, dem Gegner die Hand zu schütteln. Stattdessen bleiben die Handschuhe an und werden gegeneinander gestoßen. "Es ist eine vorbeugende Entscheidung des IIHF-Direktorats", sagte DEB-Präsident Franz Reindl dem Sportinformationsdienst.

    Das hoch ansteckende Norovirus hat in Pyeongchang bereits zu mehr als 200 Erkrankungen geführt, auch zwei Schweizer Athleten haben sich infiziert. Mehrere hundert Personen mussten in Quarantäne. Dabei handelte es sich meistens um Sicherheitspersonal und Volunteers. Das Norovirus verursacht neben anderen Symptomen Erbrechen und Magenkrämpfe.

    Die Tradition des Händeschüttelns nach der Schlusssirene ist mehr als 100 Jahre alt. Auf Fotos von 1908 in Kanada ist erstmals zu sehen, wie sich beide Mannschaften aufstellen und der Reihe nach jedem gegnerischen Spieler mit dieser Geste Respekt zollen. Seit etwa 1920 schütteln sich in der NHL die Spieler regelmäßig nach Abschluss einer Play-off-Serie die Hände. Im internationalen Eishockey ist diese Fair-Play-Geste ebenso wie in den europäischen Ligen nach jedem Spiel obligatorisch.

    Shakehands nach einem Ländertspiel zwischen Deutschland und Russland (Foto: imago/osnapix)
     
    (Foto: Reuters)

    Olympia-Aus! Shorttrackerin Seidel wieder gestürzt

    Shorttrackerin Seidel wieder gestürzt Für die deutsche Shorttrack-Hoffnung Anna Seidel sind ihre zweiten Olympischen Winterspiele nach einem erneuten Sturz vorzeitig beendet. Die 19-Jährige lief in Pyeongchang im Vorlauf über 1000 m ihrer niederländischen Konkurrentin Yara van Kerkhof in einer Kurve in die Seite und wurde disqualifiziert. Seidel war am Samstag über 1500 m nach zwei Stürzen in zwei Rennen im Halbfinale ausgeschieden. Über 500 m hatte sie das Viertelfinale erreicht.

    Shorttrack: Staffel-Gold für die Südkoreanerinnen

    Die Shorttrackerinnen von Gastgeber und Rekord-Olympiasieger Südkorea haben in Pyeongchang in der 3000-m-Staffel triumphiert. Das Quartett um 1500-m-Olympiasiegerin Choi Minjeong gewann das Finale vor Italien und holte zum sechsten Mal seit der Premiere des Wettbewerbs 1988 die Goldmedaille.

    Zwei deutsche Zweierbobs im Medaillenrennen

    Die deutschen Bob-Frauen ihre Medaillen-Ambitionen unterstrichen. Mariama Jamanka liegt mit Anschieberin Lisa Buckwitz nach dem ersten Lauf überraschend auf Rang zwei. Zwei Hundertstelsekunden schneller war nur Weltmeisterin Elana Meyers Taylor aus den USA.

    Auf dem dritten Rang liegt die Amerikanerin Jamie Greubel Poser (+0,07), Stephanie Schneider (+0,11) ist mit Annika Drazek Vierte. Erst dahinter schloss Olympiasiegerin Kaillie Humphries (Kanada/+0,20) den ersten Durchgang ab, Anna Köhler (Winterberg/+0,69) belegt mit Erline Nolte den 13. Platz.

    Der erste Lauf war geprägt von Fehlern der besten Bobs. So leistete sich Meyers Taylor einen extremen Quersteher nach Kurve neun, für die Laufbestzeit reichte es dennoch. Auch Humphries fuhr unsauber.

    Ein ganz anderes Problem hatte ausgerechnet der deutsche Bob Schneider/Drazek. Das Duo gehört im Normalfall zu den schnellsten Startern, zum Auftakt lagen sie auf den ersten Metern aber mehr als eine Zehntelsekunde hinter der Startbestzeit von Meyers Taylor.

    Drazek gilt als weltbeste Anschieberin, nach reiflicher Überlegung hatte Bundestrainer Rene Spies sie für die Winterspiele in Schneiders Schlitten gesetzt. Vor allem diesem Duo wird eine Medaille gegen die seit Jahren überlegenen Nordamerikanerinnen Meyers Taylor, Humphries und Greubel Poser zugetraut.

    Pilotin Mariama Jamanka und Lisa Buckwitz aus Deutschland in Aktion. (Foto: Michael Sohn/AP/dpa)
     

    Schwere Stürze und Verletzungen beim Skicross

    Schon im Vorfeld der Wettbewerbe im Skcross hatte es viele Diskussionen über die Gefahren des Sports und vor allem der olympischen Strecke gegeben. Die Befürchtungen haben sich bestätigt. Gleich die erste K.o.-Runde wurde von mehreren schweren Stürzen überschattet. Am furchterregendsten erwischte es dabei den kanadischen Ex-Weltmeister Chris del Bosco, der einen Sprung falsch einschätzte und nach einem Flug über gut und gerne 40 Meter aus großer Höhe auf die Piste krachte. Er blieb zunächst regungslos liegen.

    Del Bosco (35) wurde schließlich mit einem Rettungsschlitten abtransportiert. Diagnose: Beckenbruch. Ebenfalls von Sanitätern geborgen werden mussten der Österreicher Christoph Wahrstötter (schwere Gehirnerschütterung) und der Franzose Terence Tchiknavorian (Schienbeinbruch). mehr Informationen hier

    Die deutschen Skicrosser Paul Eckert, Tim Hronek  und Florian Wilmsmann sind in Pyeongchang vorzeitig gescheitert. Zum Auftakt der K.o.-Runden verpassten alle drei in ihrem jeweiligen Achtelfinallauf einen der ersten beiden Plätze. Der Sieg ging mit 19 Sekunden Vorsprung an den Kanadier Brady Leman, Zweiter wurde der Schweizer Marc Bischofsberger, der Russe Sergej Ridzik Dritter..

    Wilmsmann lag in seinem Lauf zunächst in Führung, wurde dann aber auf den vierten und letzten Rang durchgereicht. Hronek wurde anschließend Dritter, ebenso wie Eckert. Ebenfalls bereits im Achtelfinale ausgeschieden ist der schwedische Weltmeister Victor Öhling Norberg.

    Chris Del Bosco fliegt durch die Luft und schlägt dann hart auf der Piste auf (Foto: Dylan Martinez/Reuters)
     
    von philip.seiler bearbeitet von Arne Henkes 2/21/2018 5:53:17 AM

    15-jährige Russin mit Weltrekord

    Für Eiskunstlauf-Europameisterin Alina Sagitowa und die Olympischen Athleten aus Russland ist die erste Goldmedaille bei den Spielen von Pyeongchang zum Greifen nah. Die erst 15-Jährige setzte sich mit einem traumhaften Kurzprogramm und dem inoffiziellen Weltrekord von 82,92 Punkten an die Spitze und dürfte bei der Kür-Entscheidung am Freitag (2.00 Uhr MEZ) nicht leicht zu schlagen sein.

    Wenn überhaupt, dann von Weltmeisterin und Teamkollegin Jewgenija Medwedjewa, die 81,61 Zähler sammelte, und in Schlagdistanz zur Grand-Prix-Siegerin liegt. Den dritten Platz nimmt Kaetlyn Osmond aus Kanada (78,87) ein, die deutsche Meisterin Nicole Schott durfte mit Rang 14 im Zwischenklassement (59,20) zufrieden sein.

    Sagitowa tupfte alle ihre Höchstschwierigkeiten mühelos auf das Eis. Auch Pirouetten und Schrittkombinationen überzeugten das Preisgericht. Ihre Bestmarke quittierte die Moskauerin mit einem strahlenden Lächeln und einem fröhlichen Winken.

    (Foto: Peter Kneffel/dpa)
     

    Eishockey: USA im Viertelfinale ausgeschieden

    Der zweimalige Eishockey-Olympiasieger USA ist raus aus dem olympischen Turnier. Die Amerikaner unterlagen dem zwölfmaligen Weltmeister Tschechien mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen und verpassten erstmals seit zwölf Jahren die Runde der letzten Vier.

    Mit seinem fünften Turniertor brachte der 21 Jahre alte Collegespieler Ryan Donato die USA in Führung (7.). Jan Kolar (16.) und Thomas Kundratek (29.) drehten das Spiel zugunsten der Tschechen. Jim Slater (31.) erzwang die Verlängerung. Den entscheidenden Penalty verwandelte Petr Koukal.

    Die Tschechen, Olympiasieger von 1998, treffen am Freitag entweder auf Rekordweltmeister Russland oder Außenseiter Norwegen.

    Laura Dahlmeier brachte am Dienstag die deutsche Mixed-Staffel in Führung (Foto: Michael Kappeler/dpa-Zentralbild/dpa)
     

    Dahlmeier führt Frauenstaffel an

    Der Deutsche Skiverband (DSV) hat das Aufgebot für die Biathlon-Staffel der Damen am Donnerstag (20.15 Uhr OZ/12.15 Uhr MEZ) bekannt gegeben.Franziska Preuß, Denise Herrmann und Franziska Hildebrand gehen in die Loipe, Schlussläuferin ist Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier. Weltmeister Deutschland ist im Rennen über 4x6 km der Top-Favorit.

    "Ich bin heiß und werde alles geben. Eine Medaille wäre für das gesamte Team toll", sagte Dahlmeier. Bundestrainer Gerald Hönig meinte: "Die Messlatte liegt sehr hoch. Deshalb setzen wir uns das Ziel, um die Goldmedaille zu laufen."

    Von den zurückliegenden acht Staffel-Rennen haben DSV-Quartetts sieben gewonnen, einzig im Nebelchaos von Oberhof hatte der Weltmeister sich Anfang Januar Frankreich geschlagen geben müssen. Die Französinnen dürften auch der ärgste Rivale um den Olympiasieg sein.

    von Arne Henkes bearbeitet von David Digili 2/21/2018 7:34:00 AM

    Nach abgewiesenem Biathlon-Protest: Bundestrainer fordert Regelschärfung

    Bundestrainer Gerald Hönig fordert nach dem fragwürdigen Ausgang der olympischen Mixed-Staffel vom Biathlon-Weltverband IBU eine Überarbeitung des Regelwerks. "Es muss eine klarere Definition geben, wenn es um Situationen im Korridorbereich geht. Der Entscheidung lag ein 'Kaugummi-Paragraph' zugrunde", sagte Hönig.

    Tags zuvor hatte sich im Zielsprint der Italiener Dominik Windisch in letzter Sekunde dicht vor den deutschen Schlussläufer Arnd Peiffer gesetzt. Fernsehbilder belegen, dass sich Windischs Füße zumindest für einen kurzen Augenblick in zwei der drei Einlaufkorridore befanden. Dies ist eigentlich verboten, deshalb legte Deutschland Protest gegen das Endergebnis ein.

    "Die Entscheidung hätte in die eine oder andere Richtung gehen können. Ich bin enttäuscht, denn ich dachte, dass die Jury eine Entscheidung im Sinne der Fairness treffen wird", sagte Hönig, der die Thematik nach dem Abschluss der Winterspiele in Pyeongchang noch einmal bei der IBU ansprechen möchte.

    In der Zukunft erhofft er sich jedenfalls "ein bisschen mehr Frechheit", sagte Hönig: "Da sollten wir uns auch etwas mehr am Rande des Erlaubten bewegen."

    Ab 14 Uhr tickern wir hier LIVE die Entscheidung der Damen im Zweierbob. Die Ausgansgposition ist sehr gut. Nach drei Läufen liegt Mariama Jamanka mit Anschieberin Lisa Buckwitz vorn, ihr Vorsprung auf Weltmeisterin Elana Meyers Taylor ist allerdings auf vier Hinderttstel geschrumpft. Die Amerikanerin glänzte zusammen mit Lauren Gibbs in Durchgang eins und stellte einen Start- und Bahnrekord für Pyeongchang auf.

    Mit schon deutlichem Rückstand liegt Olympiasiegerin Kaillie Humphries (Kanada/+0,37) auf dem Bronzerang, Vierte ist Jamie Greubel Poser (+0,42) aus den USA. Stephanie Schneider (Oberbärenburg/+0,52) fielen mit Annika Drazek vom dritten auf den fünften Rang zurück.

    von Arne Henkes bearbeitet von David Digili 2/21/2018 9:11:49 AM

    Langlauf: Kein Gold für Norwegen - USA landen Überraschungserfolg

    Die Langläuferinnen Kikkan Randall und Jessica Diggins haben bei den Winterspielen von Pyeongchang das erste Langlauf-Gold für die USA geholt. Das Duo gewann den Teamsprint über 6x1,25 km im freien Stil mit 0,19 Sekunden vor den Schwedinnen Charlotte Kalla und Stina Nilsson sowie Rekord-Winterolympionikin Marit Björgen und Maiken Caspersen Falla aus Norwegen (2,97).

    Das deutsche Duo Nicole Fessel (Oberstdorf) und Sandra Ringwald (Schonach) belegte im Finale den zehnten und letzten Platz (1:10,10 Minuten zurück). Björgen verpasste damit ihre insgesamt achte Goldmedaille (7-4-2), mit der sie den Biathleten Ole Einar Björndalen (Norwegen/8-4-1) als erfolgreichsten Wintersportler bei Olympia abgelöst hätte.

    Lief zur Goldmedaille: Jessica Diggins auf der Strecke in Pyeongchang. (Foto: imago)
     
    Um 13.10 Uhr startet das Viertelfinale des DEB-Teams gegen Schweden. Hier eine kleine Einstimmung auf die Partie...
     
     

    Los gehts. Das deutsche Team kämpft gegen Schweden um den Einzug ins Halbfinale

    Schweden drückt. Aber Keeper Danny aus den Birken ist bisher ein stabiler Rückhalt für das deutsche Team.

    Das Geschehen spielt sich weiter in der deutschen Hälfte ab. Lange geht das nicht mehr gut

    Deutschland kommt besser ins Spiel. Das macht Hoffnung.

    Noch 47 Sekunden Überzahl. Deutschland dominiert diese Phase jetzt.

    Yeees. Christian Ehrhoff bringt Deutschland in Führung.

    Was geht denn hier ab? Marcel Noebels erhöht auf 2:0. Wahnsinn, Deutschland ist auf Halbfinale-Kurs.

    Das erste Drittel ist vorbei. Deutschland führt mit 2:0. Der Start war holprig, dann aber war das deutsche Team sehr effizient. 15 Minuten Pause im Kwandong Hockey Centre

    Bedingungen am Eiskanal: -10 Grad Streckentemperatur, -6 Grad Lufttemperatur.

    von David Digili bearbeitet von Arne Henkes 2/21/2018 1:01:04 PM

    Das zweite Drittel läuft. Schweden macht Druck.

    Es starten Seun Adigun und Ngozi Onwumere aus Nigeria. Sie starten nicht schlecht.

    Siegchancen haben die Nigerianerinnen aber nicht. Aber: Sie haben Geschichte geschrieben: Die ersten Afrikanerinnen im Eiskanal. Sie kommen durch.

    von David Digili bearbeitet von Arne Henkes 2/21/2018 1:03:09 PM

    03:29.60 Minuten ist die erste Richtzeit.

    Jetzt die Jamaikanerinnen Jazmine Fenlator-Victorian und Carrie Russell.

    Auch die beiden schlagen sich beachtlich - aber auch die beiden haben keine Chancen auf Edelmetall. Fenlator-Victorian und Russell fahren die schlechteste Zeit des Durchgangs.

    von David Digili bearbeitet von Arne Henkes 2/21/2018 1:05:15 PM

    03:25.60 Minuten ist die Zeit nach 4 Läufen für Bob Jamaika.

    Als nächstes geht Katrin Beierl mit Anschieberin Victoria Hahn in den Eiskanal. Sie kämpfen sofort.

    Die beiden treffen die Ausfahrt gut und verbessern sich im Vergleich zum letzten Durchgang. Dann aber Fehler in Kurve 11 - das reicht nur knapp, um vor den Jamaikanerinnen zu landen. 10 Hundertstel Vorsprung.

    Jetzt die Olympischen Athletinnen aus Russland: Aleksandra Rodionova und Yulia Belomestnykh.
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