Der Skoda Superb Combi im Dauertest - jetzt gilt's!
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Der Skoda Superb Combi im Dauertest - jetzt gilt's!

Der Skoda Superb Combi ist einer der Lieblinge unter vielen Kombis. Was hat er wirklich auf dem Kasten? Deshalb nimmt die Redaktion von t-online.de den langen Tschechen genau unter die Lupe. Und zwar Tausende Kilometer über mehrere Monate lang. Wenn Sie Fragen zum Auto haben oder Ihnen etwas besonders gut - oder gar nicht gefällt - sagen Sie es uns. Einfach das Kommentarfeld auf dieser Seite nutzen.


    t-online-Leser EBP'B beschwert sich, dass der Skoda wie ein VW ausschaut, hat darüber hinaus noch ein paar Fragen: 
    Geht die Karre auch noch im vollgeladenem Zustand in 7,7 auf Hundert? Und wie sieht es mit dem Sprit aus? Und überhaupt hat die Kiste eine gewaltige Macke: Wenn man etwas genauer hinschaut , ist das doch ein VW.EBPBAugust 8:56

    Antwort: In vollgeladenem Zustand zieht der Superb immer noch prächtig. Allerdings brauche ich keine Unter-Acht-Sekunden-Beschleunigung, wenn ich mit Gepäck fahre.
    Auf meiner Urlaubsreise nach Nord-Italien und Südfrankreich fuhr ich etwa drei Viertel abseits von Schnellstraßen und Autobahnen. Statt dessen oft Nebenstraßen und Alpen-Pässe statt Tunnel. Der Verbrauch lag da über acht Liter. War es mir aber wert. (Dazu folgt noch mein Reise-Bericht.)
    Und die Ähnlichkeit mit einem Volkswagen ist für eine 100-Prozent-Tochter von VW bestimmt rein zufällig...  ;-)
    Schiffe unter sich: Skoka Superb Combi und Kölner Dom.
    Der Kölner Dom ist bekanntlich fünfschiffig, unser Superb nur einschiffig - das reicht aber aus. Auf der Heimfahrt nach Sonnenuntergang hat mir das Autobahnlicht des Wagens sehr gut gefallen. Es leuchtet vier Fahrspuren großflächig und vor allem streifenfrei aus. Ob man das Fernlicht noch dazuschaltet, macht kaum einen Unterschied.

    Die "adaptiven Frontscheinwerfer" (AFS) mit Bi-Xenon sind bei unserer Ausstattungslinie serienmäßig und würden sonst 1160 Euro kosten. Kleiner Nachteil: Beim Überfahren von Hubbeln "zuckt" die automatische Leuchtweitenregulierung und der Lichtkegel wackelt etwas.

    Nach drei Wochen, gut 30 Stunden Betriebszeit und fast exakt 1800 Kilometern auf dem Zähler wird es Zeit für (m)eine erste Mini-Bilanz. Aufgefallen ist: Der Skoda Superb ist sehr unkompliziert zu bedienen und zu fahren. Der Tschechen-Combi ist komfortabel ausgelegt – und das nicht nur im "Comfort"-Modus. Mal sehen, ob wir den Verbrauch noch unter die Sechs-Liter-Marke drücken können.

    von Timo Bürger bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 6/3/2016 7:50:46 AM
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