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Pressestimmen

Das sagt die deutsche und die internationale Presse zu den Themen des Tages.

  • Der "Tagesspiegel" kommentierte am Samstag den Absturz der Germanwings-Maschine:


    Hat der Tod einen Sinn? Sicher nicht der Tod der vielen Menschen, die mit der Germanwings-Maschine abgestürzt sind. Schwer vorstellbar, dass ein barmherziger Gott möchte, dass Jugendliche sterben, weil sich ein Pilot das Leben nehmen will. Der gekreuzigte Jesus ist am dritten Tag auferstanden. Im klassischen Ostersonntagsgottesdienst predigen Pfarrer, dass durch die Auferstehung auch die Menschen von ihren Sünden und Leiden erlöst sind. Doch wer gerade die Frau, das Kind oder den Freund verloren hat, dem hilft das nicht weiter. Priester, Pfarrerinnen und Bischöfe sollten es sich dieses Jahr schwer machen mit der Osterpredigt. Vielleicht geht es eine Spur suchender, sozusagen mit mehr Karsamstag. Am Tag nach der Kreuzigung waren Maria Magdalena und die Jünger traurig, verunsichert.

  • Die internationale Presse kommentierte am Samstag den Atomdeal mit dem Iran:

    "Neue Züricher Zeitung" (Schweiz): Kaum grundlegender Kurswechsel Teherans zu erwarten
    Iran hätte schon längst eine Einigung mit dem Westen haben können, hätte es nicht stur auf einem eigenen Anreicherungsprogramm beharrt. Dieses ergibt in kommerzieller Hinsicht keinen Sinn. Iran kann den Uranbrennstoff für seine Reaktoren viel günstiger in Russland beziehen. Auch die Dimensionen der Anlagen lassen eher auf militärische als auf kommerzielle Zwecke schliessen. Einen grundlegenden Kurswechsel hat Iran daher wohl nicht vollzogen. Darüber muss sich der Westen im Klaren sein, wenn er mit dem Teheraner Regime einen politischen Handel abschliessen will.

    "Le Monde" (Frankreich):
    Präsident Obama braucht viel Engagement für Erfolg

    Eine seltsame Koalition bestehend aus der Führungsmacht der Sunniten in der arabischen Welt, Saudi-Arabien, Israel und der republikanischen Mehrheit im US-Kongress hat sich gebildet, um die Atom-Vereinbarung mit Iran zu verurteilen. Diese Koalition hat Iran verteufelt und ihn zum strategisch ärgsten Feind der Region hochstilisiert, noch weit vor den Dschihadisten des Islamiaschen Staats. (Präsident Barack) Obama wird sie mit großem Einsatz  beruhigen müssen. Für den US-Präsidenten ist es wichtig, auch den zweiten Teil der politisch-diplomatischen Verhandlungen mit dem Iran zum Erfolg zu führen.

    "De Telegraaf" (Niederlande): Der Iran ist weiterhin gefährlich
    Der Iran droht seit 36 Jahren, Israel von der Landkarte zu tilgen, und ließ erst in dieser Woche erneut wissen, dass die Vernichtung des Judenstaates nicht verhandelbar sei. Israels Ministerpräsident  Benjamin Netanjahu ist daher zu Recht sehr besorgt wegen des konzipierten Atomdeals zwischen dem Iran und sechs Großmächten. (...) Es darf nicht vergessen werden, dass es hier de facto um einen terroristischen Staat geht. Die iranischen Revolutionären Garden gelten als Verantwortliche für eine lange Reihe von Anschlägen überall in der Welt. Die vom Iran ausgehende Gefahr ist ungeachtet aller lobenden Worte über den historischen Charakter der Vereinbarungen noch längst nicht überwunden.


    "Duma" (Bulgarien): Atomabkommen großer Schritt nach vorne
    Die Menschen in Teheran gingen auf die Straße und feierten mit lauten Partys. Sie hatten einen Anlass zu feiern. Aber nicht etwa, weil sie US-Präsident Barack Obama im Fernsehen sahen, was im Iran außerordentlich selten vorkommt, sondern weil die sechs verhandelnden Mächte und der Iran ein wichtiges Abkommen über Teherans Atomprogramm erzielt haben. Für die Iraner bedeutet es das Ende der harten Sanktionen. Dies wird, es versteht sich, nicht sofort geschehen. Am Donnerstag wurde nur die Rahmenvereinbarung beschlossen - es werden allerdings Hoffnungen gehegt, dass das endgültige Abkommen bis 30. Juni fertig sein wird. Mit anderen Worten: Es stehen noch lange und mit Sicherheit nicht leichte Verhandlungen bevor. Wichtig ist aber, dass der große Schritt gemacht wurde.

  • Der linksliberale britische "Independent" kommentiert am Samstag fünf
    Wochen vor den Wahlen in Großbritannien die TV-Debatte mit sieben
    Kandidaten:

    Die Fernsehdebatte machte leider auch das Bild eines größtenteils in sich gekehrten Landes sichtbar. Gewiss sind Fragen der Einwanderung, des Gesundheitssystems und der Kampf gegen die Gesetzgebungsmaschinerie der EU wichtig. Doch außerhalb der TV-Studios steht Iran kurz davor, wieder zivilisierte Beziehungen zum Westen aufzunehmen. Russland bereitet zunehmend Kopfzerbrechen, und wenige Stunden vor der Debatte wurde in der früheren britischen Kolonie Kenia ein barbarischer Terrorangriff verübt. Die britische Regierung kann diese Entwicklungen nicht ignorieren. Die Wähler sollten von den Kandidaten für die Führungsposten des Landes Antworten auf diese Fragen verlangen.

  • Die liberale slowakische Tageszeitung "Dennik N" beklagt mangelndes Engagement der Ostmitteleuropäer für ihre Freiheit:

    Mehr als ein Jahr nach der Krim-Annexion erhöht in unserer Region niemand außer Polen seinen Verteidigungshaushalt, als ob der Krieg in der Ukraine irgendwo am anderen Ende der Welt stattfinden würde. Solange wir keine schmerzhaften Einschnitte in Kauf nehmen wollen, um zu verhindern, dass ein Land das Leben der anderen bestimmt, leben wir in der Illusion, dass uns schlimmstenfalls schon wieder die Amerikaner retten werden, die wir dann völlig frei als Kriegstreiber beschimpfen können.

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