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Newsblog G7-Gipfel

    Trump: G7-Gipfel war nicht kontrovers

    Der G7-Gipfel war nach den Worten von US-Präsident Donald Trump nicht kontrovers. Die Beziehungen zwischen den Staaten seien sehr gut. Die G7 würden sich langsam faireren Handelsbeziehungen mit den USA öffnen.

    Trump verlässt Gipfel vorzeitig - Vorwürfe an Partner

    US-Präsident Donald Trump hat den Gipfel führender Industrienationen in Kanada frühzeitig verlassen. «Wir haben den Gipfel abgeschlossen», sagte Trump in La Malbaie. Trump verließ den Gipfel deutlich vor dem offiziellen Ende und gab ein Statement ab, in dem er den G7-Partnern erneut unfaire Handelspraktiken vorwarf. Die USA seien seit Jahrzehnten benachteiligt worden und würden das nicht mehr hinnehmen, sagte er. Sein Land fordere einen gerechten Marktzugang.
    Trump reist nun nach Singapur, wo er am Dienstag Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen will. Trumps frühere Abreise aus Kanada wird allgemein als ein Zeichen der Missachtung der G7 gewertet.

    Donald Trump kündigt Stellungnahme an

    US-Präsident Donald Trump wird nach Angaben des Weißen Hauses in Kürze eine Stellungnahme abgeben. Trump hatte angekündigt, den Gipfel früher zu verlassen und nach Singapur zu fliegen, wo er am Dienstag Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen will.

    Macron zu Trump: Franzosen lieben deutsche Autos

    Donald Trump erträgt es bekanntermaßen nur sehr schlecht, dass auf New Yorks Fifth Avenue so viele Mercedes-Benz stehen. Angeblich soll der US-Präsident seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron vor kurzem am Telefon gesagt haben, er werde seine Politik der Strafzölle so lange weiterführen, bis die Autos mit dem Stern von dem Nobelboulevard seiner Heimatstadt verschwunden sind.

    Beim G7-Gipfel im kanadischen La Malbaie ging der Handelsstreit zwischen den führenden Wirtschaftsmächten in die nächste Runde: Trump beklagte sich nach Informationen aus Diplomatenkreisen erneut über die seines Erachtens ungerecht hohen EU-Importzölle auf US-Autos. Daraufhin habe Macron erläutert, dass Handelsdefizite nicht unbedingt etwas mit Zöllen zu tun haben müssen. Als Beispiel führte er demnach auf, dass auch in der EU deutliche Ungleichgewichte im Handel existieren. Dies liege zum Beispiel daran, dass Franzosen deutsche Autos liebten, habe Macron gesagt.

    Kein Abschlussdokument: Beim G7-Gipfel droht ein Eklat

    Der G7-Gipfel in Kanada steht wegen des offenen Streits mit US-Präsident Donald Trump vor dem Scheitern. Obwohl die ganze Nacht an Texten gearbeitet worden sei, stehe immer noch nicht fest, ob es die übliche gemeinsame Abschlusserklärung geben werde, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Noch könne aber nicht davon gesprochen werden, dass es keine Chance mehr gebe, doch noch zu einer Lösung zu kommen. Am Vortag hatte sich zunächst noch angedeutet, dass es trotz unterschiedlicher Ansichten bei wesentlichen Themen eine gemeinsame Abschlusserklärung geben könnte, dies hatte auch Trump erklärt. Frankreichs Präsident Macron sprach von "Bewegung" und "Bereitschaft auf allen Seiten". Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Freitag erklärt, auch wenn es kein gemeinsames Abschlusskommuniqué gebe, sehe sie das G7-Format nicht am Ende.
    von Carsten Werner bearbeitet von David Ruch 6/9/2018 1:28:03 PM

    Trudeau schenkt Trump Foto vom Hotel seines Großvaters

    Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat seinem US-Amtskollegen Donald Trump beim G7-Gipfel führender Wirtschaftsnationen mit einem besonderen Gastgeschenk überrascht. Trudeau überreichte Trump bei einem bilateralen Treffen am Rande des Gipfels am Freitag (Ortszeit) ein altes, gerahmtes Foto, auf dem ein Hotel in Kanada zu sehen ist, das einst Trumps Großvater gehörte. Es sei ein «großartiger Moment» gewesen, als Trudeau Trump das Bild überreichte, schrieb Trumps Sprecherin Sarah Sanders beim Kurznachrichtendienst Twitter und veröffentlichte ein Foto der beiden bei der Übergabe.

    Das Hotel stand Anfang des 20. Jahrhunderts Medienberichten zufolge im Ort Bennett in der westkanadischen Provinz British Columbia, der heute nicht mehr existiert. Trumps Großvater Fred war aus Deutschland ausgewandert und über New York und die US-Westküste in Kanada gelandet, angezogen vom Goldrausch. Gemeinsam mit einem Partner eröffnete er in Bennett ein Hotel, das auch Restaurant und Bar war. Später siedelte er es in die Stadt Whitehorse um. Das Geschäft lief den Berichten zufolge glänzend und die Einnahmen lieferten den Grundstock für das heutige Immobilien-Imperium der Trumps.

    G7-Gipfel geht in abschließende Beratungen

    Der Gipfel führender Industrienationen hat im kanadischen La Malbaie seine abschließenden Beratungen aufgenommen. Am zweiten und letzten Tag des G7-Treffens geht es unter anderem um den Klimawandel und Fragen der Geschlechtergerechtigkeit. Die G7 sind in vielen wichtigen Fragen tief gespalten. Differenzen gibt es vor allem mit US-Präsident Donald Trump. Er verfolgt zum Beispiel eine ganz andere Handelspolitik als etwa Deutschland. Gastgeber Kanada und die Europäer wollen weiter mit Trump um eine Annäherung ringen.

    Der Streit in der Gruppe könnte dazu führen, dass es keine gemeinsame Abschlusserklärung gibt. Das wäre in der über 40-jährigen Geschichte der G7 höchst ungewöhnlich. Trump plante, am Vormittag (Ortszeit) abzureisen und damit deutlich vor dem offiziellen Ende des Treffens. Der US-Präsident fliegt nach Singapur. Dort will er am Dienstag Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen.

    G7-Partner unterstützen Trumps Nordkorea-Gipfel

    Auf dem Gipfel der sieben großen Industrienationen in Kanada haben die Teilnehmer zumindest in der Nordkorea-Frage eine gemeinsame Linie bekräftigt. Nach Angaben von Diplomaten unterstützten alle Partner am Freitagabend (Ortszeit) die von US-Präsident Donald Trump und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe vorgestellten Bemühungen für eine unumkehrbare Denuklearisierung (atomare Abrüstung) der koreanischen Halbinsel. Dazu soll es am kommenden Dienstag in Singapur ein Treffen von Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un geben.

    EU und USA wollen Handelsdialog aufnehmen

    Die EU und die USA wollen französischen Regierungskreisen in den kommenden zwei Wochen einen Dialog zum Thema Handel aufnehmen. Die Gespräche sollten auf fachlicher und politischer Ebene stattfinden, sagt der Mitarbeiter des Präsidialamtes.

    Macron: Die Dinge bewegen sich beim G7-Gipfel

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist zuversichtlich, dass es Fortschritte in den Verhandlungen mit den USA beim Thema Handel geben wird. "Die Dinge bewegen sich" beim G7-Gipfel, sagte Macron zu Beginn eines Treffens mit US-Präsident Donald Trump im kanadischen La Malbaie am Freitag (Ortszeit). Ein erstes Gespräch habe dabei geholfen, mögliche Missverständnisse aufzuheben, erklärte der französische Staatschef.

    Es habe eine sehr direkte und offene Diskussion gegeben und er habe die "Bereitschaft auf allen Seiten gesehen, Übereinkünfte zu finden", fügte Macron hinzu. Das G7-Treffen in Kanada wird in diesem Jahr durch die von Trump verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium schwer belastet. Der französische und der US-Präsident hatten im Vorfeld des Treffens im Kurzbotschaftendienst Twitter gegeneinander gestichelt.

     

    Japan verärgert über US-Strafzölle

    Japan hat sich verärgert über die Strafzölle von US-Präsident Donald Trump auf Stahl und Aluminiumimporte gezeigt. Ein Sprecher der Delegation von Regierungschef Shinzo Abe verwies am Freitag am Rande des G7-Gipfels der sieben großen Industrienationen im kanadischen La Malbaie bei Québec auf die amerikanische Begründung mit einer Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. «Unsere Exporte stellen keine Bedrohung für die Sicherheit der USA dar.»

    Er betonte, dass solche Sonderzölle den freien Markt verzerrten. Das müsse im Rahmen der der G7 diskutiert werden. Japan teile die Werte der Europäer, was eine regelbasierte Weltwirtschaft angehe, sagte der Sprecher. Wie gegen die EU, Kanada und Mexiko hatte Trump vor einer Woche Sonderabgaben auch auf solche Importe aus Japan verhängt.

    Der Handelsstreit scheint aber das Verhältnis zwischen Trump und Abe nicht zu trüben. Japans Premier war vor dem Gipfel in Kanada von dem US-Präsidenten im Weißen Haus in Washington empfangen worden. Experten verwiesen darauf, dass es für Japan im Verhältnis zu seinem wichtigsten Verbündeten um größere strategische Interessen geht.

    Trump hält gemeinsame G7-Erklärung für möglich

    US-Präsident Donald Trump hält trotz der tiefen Differenzen mit den G7-Partnern beim Gipfel in Kanada eine gemeinsame Abschlusserklärung für möglich. «Ich glaube, es wird eine gemeinsame Erklärung geben», sagte Trump am Freitag vor Journalisten nach einem Treffen mit dem kanadischen Gastgebern Justin Trudeau am Rande des Gipfels in La Malbaie.

    Das Zustandekommen eines solchen Dokuments wurde zuletzt von vielen Seiten bezweifelt, auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Grund sind große inhaltliche Differenzen beim Welthandel, Klima und dem Umgang mit Iran: Die USA stehen auf der einen Seite, die anderen sechs Länder der G7 auf der anderen.

    Trump und Kanadas Premier Trudeau bemühten sich, Streitigkeiten herunterzuspielen. Trump sagte, man habe in Gesprächen über die Themen Handel und Zölle gute Fortschritte erzielt. Man müsse aber sehen, in welcher Form etwa die gemeinsame Freihandelszone Nafta weiterbestehen werde. «Unser Verhältnis ist sehr gut», sagte Trump zu Trudeau gewandt.

    G7-Länder wollen Einmischung in Wahlen abwehren

    Die G7-Staaten wollen gemeinsam die Einmischung aus dem Ausland in die Wahlen abwehren. Dazu wollten die Regierungen der wichtigsten westlichen Industriestaaten mehr Informationen austauschen und mit Internet-Providern und Sozialen Plattformen zusammenarbeiten, heißt es im Entwurf der Gipfelerklärung, die Reuters am Freitag einsehen konnte. Zudem sieht der Text vor, dass sich Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Japan und die USA verpflichten, für eine große Transparenz bei der jeweiligen Parteienfinanzierung zu sorgen.
     
    Es wird nur angedeutet, dass Russland hinter der Einmischung stecken könnte, was die Regierung in Moskau stets zurückgewiesen hat. "Ausländische Akteure versuchen, unsere demokratischen Gesellschaften und Institutionen, unsere Wahlprozesse, unser Souveränität und unsere Sicherheit zu unterlaufen", heißt es in dem Entwurf.
    von Jonas Mueller-Töwe bearbeitet von Carsten Werner 6/8/2018 8:14:59 PM

    Merkel will lieber keine Gipfelerklärung bei G7 als Rückschritt

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hält es für möglich, dass der G7-Gipfel wegen der Streitigkeiten mit den USA ohne eine gemeinsame Abschlusserklärung endet. Man habe eine Reihe von Meinungsunterschieden, sagte Merkel am Rande der Beratungen im kanadischen La Malbaie. Deswegen könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, ob es zu einem gemeinsamen Kommuniqué kommen oder ob es nur Zusammenfassungen des Gastgebers geben werde. "Es ist aus meiner Sicht jedenfalls wichtig, dass wir hinter die Vereinbarungen, die wir auch im vergangenen Jahr getroffen haben, nicht zurückfallen", sagte Merkel.
     
    Als Beispiele für Meinungsverschiedenheiten nannte die Kanzlerin die Handels- und Klimapolitik von US-Präsident Donald Trump. Er hatte zuletzt ein Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen angekündigt und Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte eingeführt. 
     
    Als Zeichen für ein Ende des G7-Formats wollte Merkel eine Abschlusserklärung ohne die Unterschrift Trumps aber nicht verstanden wissen. «Ich glaube, dass das ein Zeichen der Ehrlichkeit auch wäre, dass wir bei offener Diskussionskultur nicht in allen Fragen uns einigen konnten», sagte Merkel. "Einfach Meinungsverschiedenheiten zuzukleistern, ist auch nicht gut. Deshalb würde ich sagen, ist es ehrlicher, die Meinungsverschiedenheiten zu benennen und an ihrer Überwindung weiter mitzuarbeiten, als jetzt so zu tun, als ob alles in Ordnung wäre."
     
     

    Wohl keine Abschlusserklärung

    Es ist nach Angaben aus G7-Kreisen "sehr unwahrscheinlich", dass es ein Abschlusskommunique geben wird. Dafür seien die Meinungsverschiedenheiten zu groß.

    Trump spricht mit Macron

    Nach Angaben aus französischen Kreisen sprach Präsident Emmanuel Macron etwa zehn Minuten mit seinem US-Kollegen Donald Trump. Bei dem "sehr herzlichen" Gespräch sei es um Nordkorea und Handel gegangen.

    G7-Gipfel in Kanada hat offiziell begonnen

    Mit der offiziellen Begrüßungszeremonie hat der G7-Gipfel der großen Wirtschaftsmächte in Kanada begonnen. Der kanadische Premierminister und Gastgeber Justin Trudeau sowie seine Ehefrau Sophie Trudeau begrüßten bei strahlendem Sonnenschein im Garten des Tagungshotels in La Malbaie nach und nach die angereisten Staats- und Regierungschefs sowie EU-Vertreter und posierten mit ihnen für Fotos.
    von Jonas Mueller-Töwe bearbeitet von David Ruch 6/8/2018 4:49:54 PM

    Präsident Trump: First Lady hat nach «großer Operation» Flugverbot

    Die Operation, der sich First Lady Melania Trump im Mai unterziehen musste, war komplizierter als zunächst gedacht. Die First Lady habe nicht mit ihm zum G7-Gipfel fliegen können, weil sie einen "fast vierstündigen Eingriff" hinter sich habe, sagte Trump vor seinem Abflug nach Kanada in Washington. "Sie hatte eine große Operation." Die Ärzte hätten ihr ein einmonatiges Flugverbot auferlegt.

    Melania Trump war am 14. Mai in einem Militärkrankenhaus bei Washington operiert worden. Das Weiße Haus hatte von einer Nieren-OP berichtet. Der beschriebene Eingriff wird allerdings bei vielen Patienten ambulant vorgenommen. Melania musste eine Woche im Krankenhaus bleiben und wurde danach lange Zeit nicht in der Öffentlichkeit gesehen.

    G7-Gipfel macht Anleger nervös

    Die Furcht vor einem Handelskrieg zwischen den USA und der EU lässt Europas Anleger nicht los. Zum Wochenausklang machten viele Investoren Kasse und schickten Dax und EuroStoxx50 abwärts.

    Der deutsche Leitindex ging 0,4 Prozent schwächer 12.766 Punkten aus dem Handel, sein europäisches Pendant verlor 0,4 Prozent auf 3444 Punkte. Auch an der Wall Street gaben Dow Jones & Co nach. "Das Augenmerk liegt auf dem G7-Treffen", betonte ein Börsianer. Der Staats- und Regierungschefs kommen am Freitag und Samstag in Kanada zusammen.

    Wegen der von US-Präsident Donald Trump eingeführten Schutzzölle droht Streit auf offener Bühne. "Von Kompromiss und Aufhebung der Strafzölle bis zu einer Verschärfung des Handelsstreits – alles ist möglich", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic vom Brokerhaus AxiTrader. Scheitere das G7-Treffen, dürfte der Dax schnell die 12.500er-Marke testen, prognostizierte der Experte.

    Theresa May: Großbritannien und USA "gute Freunde"

    Großbritannien und die USA bleiben nach Worten der britischen Premierministerin Theresa May "gute Freunde". Es gebe bei einigen Themen Differenzen, aber darüber könne offen gesprochen werden.

    Europäer dringen auf Bekenntnis zum freien Handel

    Die europäischen G7-Mitglieder Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien dringen nach Worten eines französischen Diplomaten in der G7-Abschlusserklärung auf einen Verweis auf die Regeln des freien Welthandels. Außerdem seien sie sich einig, dass die Bedingungen für eine Rückkehr Russlands in die G7-Runde nicht gegeben seien.
    von Jonas Mueller-Töwe bearbeitet von Carsten Werner 6/8/2018 4:08:22 PM
     

    Europäer beraten vor G7-Gipfel in getrennter Sitzung

    Kurz vor Beginn des G7-Gipfels in Kanada sind die europäischen Teilnehmer zu einer getrennten Sitzung zusammengekommen. Das Treffen am Freitag in dem Tagungshotel in La Malbaie in der Provinz Québec fand auf Initiative des französischen Präsidenten Emmanuel Macron statt und sollte dazu dienen, eine gemeinsame Linie gegenüber US-Präsident Donald Trump festzuklopfen.

    400 Millionen Euro für ein zweitägiges Treffen

    Die Kosten für den Gipfel lösen in Kanada Diskussionen aus. Doch wie setzen sie sich zusammen? Das Luxus-Hotel ist zwar für 17 Tage vom kanadischen Staat gebucht, die Kosten für die Sicherheit machen aber den größten Teil aus. Wir haben uns den Etat und einzelne Posten angeschaut
     

    EU lehnt Rückkehr zu G8-Gipfeln mit Russland ab

    Die EU lehnt die von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene Rückkehr zu G8-Gipfeln mit Russland ab. Die 7 sei eine gute Zahl, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag kurz vor dem Beginn des G7-Gipfels im kanadischen La Malbaie. Zudem habe Russland bereits deutlich gemacht, dass es nicht so an dem Format interessiert sei wie andere Partner.

    EU will nicht mit "Waffe am Kopf" mit USA verhandeln

    EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker zufolge will die Europäische Union nicht mit einer "Waffe am Kopf" mit den USA über Handel sprechen. US-Präsident Donald Trump sehe vielleicht sein Land unfair behandelt, sagt Juncker weiter. Diese Sicht werde aber nicht von allen geteilt.

    USA und restliche G7 weiter uneins bei Iran und Handel

    EU-Ratspräsident Donald Tusk erwartet schwierige Diskussionen beim Gipfel. Die USA und die übrigen G7-Staaten seien weiter uneins bei Sanktionen gegen den Iran und beim Thema Handelsstreit.

    Kreml sieht mögliche G7-Rückkehr zurückhaltend

    Der Kreml hat sich zurückhaltend geäußert zum Vorschlag von US-Präsident Donald Trump, die G7 wieder um Russland zu erweitern. "Wir legen den Akzent auf andere Formate", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Reisen in China, wie die Agentur Tass meldete. Vor einigen Tagen hatte Peskow schon gesagt, das die Bedeutung der Siebenergruppe großer Industriemächte für Russland sinke. Dafür wachse die Bedeutung der G20, in der Moskau aktiv mitarbeite.
      

    Italien unterstützt Trump bei Rückkehr Russlands zu G7

    Der neue italienische Premierminister Giuseppe Conte hat sich dem Vorschlag von US-Präsident Donald Trump angeschlossen, Russland wieder in den Kreis der wichtigsten westlichen Industrienationen zurückzuholen. "Russland soll wieder in die G8. Das ist im Interesse aller", schrieb Conte auf Twitter vom G7-Gipfel in Kanada. Russland war wegen der Annexion der ukrainischen Krim 2014 aus der G8 ausgeschlossen worden. Die neue populistische Regierung in Italien aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega verfolgt generell eine Russland-freundliche Linie und will sich für ein Ende der Sanktionen gegen das Land einsetzen.
     

    Umfragen zu Strafzöllen – so denken die Deutschen über Trumps Wirtschaftspolitik

    In Kanada werden sie das Thema sein, die Deutschen lassen Trumps Strafzölle hingegen kalt. 61,5 Prozent der Bundesbürger glaubt nicht, dass sie wirtschaftliche Nachteile durch die Sonderabgaben auf Stahl und Aluminium erleiden werden. Das ergab eine exklusive Umfrage für t-online.de. Außerdem hat t-online.de gefragt, wie die Deutschen über die Gegenzölle der EU denken. Hier geht es zu den Ergebnissen.

    Analyse: Trump sabotiert den freien Welthandel

    Erst verhängt der US-Präsident Strafzölle, jetzt greift er auch noch die WTO an. Mit seinen einseitigen Maßnahmen rüttelt Donald Trump am Grundgerüst des Welthandels und könnte eine ungeahnte Krise auslösen. Lesen Sie hier die Analyse von t-online.de-Kolumnistin Ursula Weidenfeld:
     

    Trump setzt G7-Partner unter Druck: "Unfaire Handelsdeals" ändern

    US-Präsident Donald Trump will beim G7-Gipfel in Kanada die aus seiner Sicht unfairen Handelsbeziehungen mit seinen Partnern zugunsten Amerikas verbessern. "Ich freue mich darauf, unfaire Handelsdeals mit den G7-Ländern zu glätten», schrieb Trump am Freitag kurz vor seiner Abreise auf Twitter. "Wenn es nicht passiert, gehen wir umso gestärkter raus."

    Trump warf dem nördlichen Nachbarn Kanada vor, Molkereiprodukte aus den USA mit einem Zoll von 270 Prozent zu belegen. "Das haben sie euch nicht gesagt, nicht wahr?", schrieb Trump. Dies sei kein faires Verhalten gegenüber den US-amerikanischen Bauern.

    Der Präsident hatte sich bereits am Donnerstag einen Schlagabtausch via Twitter mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron geliefert. Macron hatte gedroht, die USA notfalls aus einer Abschlusserklärung des Gipfels der sieben großen Wirtschaftsmächte auszuklammern. "Dem amerikanischen Präsidenten mag es egal sein, wenn er isoliert ist - genauso wenig aber macht es uns etwas aus, eine Vereinbarung von sechs Ländern zu unterzeichnen, wenn die Notwendigkeit dazu besteht", schrieb Macron auf Twitter.

    Trump für Wiederaufnahme Russlands in G7

    US-Präsident Donald Trump befürwortet einie Wiederaufnahme Russlands in die Gruppe der bedeutendsten Industrienationen, die derzeit im "G7"-Format in Kanada tagt. "Russland sollte am Verhandlungstisch sitzen", sagte Trump Washington vor seinem Abflug nach Kanada.
     
    Ehemals wurde die Gruppe "G8" genannt – als Russland noch dazu gehörte. Nach der Annexion der Krim schlossen die anderen Mitglieder Russland aus. Dem Wahlkampf-Team von Trump wird eine übergroße Nähe zum russischen Staat zugesagt. Derzeit läuft eine Sonderuntersuchung, ob Russland sich zugunsten Trumps in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt hat und ob das Trump-Team mit Russland zusammenarbeitete.  

    Russisch-chinesische Freundschaft als Gegenentwurf zu zankenden G7

    Während sich die Führungschefs der G7 vor dem Gipfel in Kanada munter zoffen, wollen Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef  Xi Jinping Einigkeit demonstrieren. Bei einem Empfang in Peking am Freitag nannte Xi Jinping Kreml-Chef Putin seinen "besten Freund" und "einen alten Freund der Chinesen". Die beiden Staatschefs übten ihren symbolischen Schulterschluss wenige Stunden vor Beginn des G7-Gipfels in Kanada, bei dem weder China noch Russland vertreten sind. Vor allem dürfte US-Präsident Donald Trump angesprochen gewesen sein. Das bevölkerungsreichste Land China und der größte Flächenstaat Russland eint ein zunehmend angespanntes Verhältnis mit den USA.
    Russlands Präsident Wladimir Putin bekommt vom chinesischen Staatschef eine goldene Ehrenmedaille verliehen: Die beiden Länder sind nicht bei G7-Gipfel dabei. (Foto: AP Photo/Alexander Zemlianichenko)
     

    Putin sprach von einer Kooperation von höchster Qualität und sah eine "strahlende Zukunft" für die Beziehungen beide Länder. In einer gemeinsamen Erklärung hieß es, dass beide Seiten in ihren Beziehungen ein neues Hoch erreichen wollen. Auch die militärische Kooperation soll demnach ausgebaut werden. Nach westlichen Sanktionen gegen Russland, die vor allem auf den wichtigen Energiesektor und die Militärindustrie abzielen und den Zugang des Landes zu den globalen Finanzmärkten einschränken, sucht Moskau verstärkt die wirtschaftliche Nähe Pekings. Beide Länder hatten bereits zuvor vereinbart, ihr Handelsvolumen bis 2020 auf 200 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppeln zu wollen - ein Ziel, das angesichts des langsamen Wirtschaftswachstums in Russland jedoch ehrgeizig erscheint.

    Familienunternehmen: EU-Reaktion auf US-Zölle "lächerlich"

    Die deutschen Familienunternehmen betrachten die angekündigten europäischen Gegenmaßnahmen zu den US-Stahlzöllen als "geradezu lächerlich", wie der Chef der Stiftung Familienunternehmen, Brun-Hagen Hennerkes, sagt. Zugleich warnt er vor drohenden US-Importzöllen auf Autos. "Ohne Zweifel: US-Autozölle kämen Deutschland teuer zu stehen", warnt er.

    Trump will G7-Gipfel vorzeitig verlassen

    US-Präsident Donald Trump will den Gipfel der sieben großen Industrienationen in Kanada vorzeitig verlassen. Er werde direkt von dem G7-Treffen nach Singapur reisen, wo er in der kommenden Woche mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un zusammentrifft, teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders mit. Dazu werde der Präsident bereits am Samstagmorgen nach einer Sektion zur Förderung von Frauen aufbrechen, hieß es. Ein Berater des Präsidenten werde ihn für den Rest des G7-Gipfels vertreten.

    Merkel zum G7-Gipfel nach Kanada abgeflogen

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Freitagmorgen zum zweitägigen G7-Gipfel nach Kanada abgeflogen. Bei dem am Abend deutscher Zeit in La Malbaie nahe Québec beginnenden Treffen der großen Industrieländer dürfte der tiefgreifende Streit mit US-Präsident Donald Trump in der Handels- sowie in der Außen- und Sicherheitspolitik im Mittelpunkt stehen. Merkel will angesichts der protektionistischen Politik Trumps ein entschlossenes und einheitliches Vorgehen der Europäer erreichen.

    Hunderte Menschen demonstrieren in Québec gegen G7-Gipfel

    Hunderte Menschen haben im kanadischen Québec gegen den G7-Gipfel führender Industrienationen protestiert. Die von einem Bündnis mehrerer Widerstandsorganisationen organisierte Demonstration zog am Donnerstagabend (Ortszeit) durch die Innenstadt von Québec. «Die G7 repräsentieren uns nicht», stand unter anderem auf den Plakaten der Demonstranten. Zu hören waren Slogans wie «Keine Deportationen! Öffnet die Grenzen!» Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.

    Die Proteste blieben weitgehend friedlich. Erst zum Ende der Demonstration hin warfen einzelne Menschen einige Feuerwerkskörper in die Menge. Andere verbrannten die Flaggen der G7-Nationen, darunter auch die deutsche. 

    Demonstranten verbrennen eine deutsche Flagge bei einem G7-Protest in Kanada. Foto: Michael Kappeler/dpa
     
    Ein Demonstrant wirft bei Protesten in Quebec einen Feuerwerkskörper. Foto: REUTERS/Chris Wattie
     
    Demonstranten blockieren in Quebec eine Straße. Foto: Michael Kappeler/dpa
     

    Außenminister Maas attackiert Trump: US-Politik schadet Europa

    Unmittelbar vor dem G7-Gipfel in Kanada hat die Bundesregierung ihre Kritik an den außenpolitischen Alleingängen von US-Präsident Donald Trump deutlich verschärft. Außenminister Heiko Maas sagte der "Süddeutschen Zeitung", es gebe Differenzen, "die können wir nicht mehr unter den Teppich kehren".

    Trumps Nein zum Klimavertrag und zum Atomabkommen mit dem Iran sowie die von ihm verhängten Strafzölle seien alles einseitige Entscheidungen zum Schaden Europas, sagte der SPD-Politiker. Der US-Präsident nehme "bewusst in Kauf, dass die Nachteile sich unmittelbar in Europa auswirken". Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Mittwoch im Bundestag ebenfalls mit Blick auf Trump erklärt: "Es hat keinen Sinn, Unterschiede beliebig zuzukleistern."

    Maas führte vor dem Gipfel der sieben führenden Wirtschaftsmächte im kanadischen La Malbaie weiter aus: "Wir erleben eine sehr weit reichende Veränderung". Trump wende sich ab von der multilateralen Ordnung und handele nur noch einseitig nach amerikanischen Interessen. Der US-Präsident verfolge einen Kurs, bei dem ein Land über das andere gestellt werde. "Nichts davon wird die Welt besser, sicherer oder friedlicher machen." Trumps Abkehr vom Iran-Abkommen sei besonders kritisch zu sehen. "Wir waren gewohnt, dass man sich auf das verlassen konnte, was vereinbart wurde. Das hat sich grundlegend verändert."

    Der Außenminister versicherte, dass die USA "außerhalb Europas unser engster Partner bleiben". Allerdings müsse sich die EU um neue Bündnisse zu bemühen. Nötig sei vor allem ein "Bündnis derer, die die multilaterale Weltordnung erhalten wollen". Maas sieht hierbei Kanada, aber auch an Staaten in Afrika, Lateinamerika und Asien als potenzielle Partner.

    Fast jeder Zweite hält G7 nicht mehr für sinnvoll

    Angesichts der tiefgreifenden Differenzen zwischen der EU und den USA hält fast jeder zweite Deutsche die G7-Gipfel in ihrer jetzigen Form nicht mehr für sinnvoll. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich 26 Prozent dafür aus, US-Präsident Donald Trump zumindest vorübergehend von den Gipfeln auszuschließen. 19 Prozent meinten, die exklusive Staatengruppe führender Wirtschaftsmächte sollte ganz abgeschafft werden. Nur jeder Dritte (33 Prozent) ist für eine Beibehaltung der seit mehr als 40 Jahren stattfindenden Treffen.

    Trump reagiert kalt auf Macron und Trudeau

    US-Präsident Donald Trump hat vor dem Gipfel sieben wichtiger Industriestaaten kühl und abweisend auf Kritik aus Kanada und Frankreich reagiert. "Bitte sagt Premierminister Trudeau und Präsident Macron, dass sie die Vereinigten Staaten mit massiven Zöllen und anderen (...) Handelshemmnissen belegen", schrieb Trump in der Nacht zu Freitag auf Twitter. Ironisch fügte er hinzu, er freue sich darauf, sie heute in La Malbaie zu sehen. Macron und Trudeau hatten Trump für seine harte Haltung beim Handel und in anderen internationalen Fragen kritisiert.

     

    Macron geht auf offenen Konfrontationskurs zu Trump

    Kurz vor Beginn des G7-Gipfels führender Wirtschaftsmächte ist Frankreichs Präsident Emmanuel Macron offen auf Konfrontationskurs zu Donald Trump gegangen. "Dem amerikanischen Präsidenten mag es egal sein, wenn er isoliert ist - genauso wenig aber macht es uns etwas aus, eine Vereinbarung von sechs Ländern zu unterzeichnen, wenn die Notwendigkeit dazu besteht", schrieb Macron auf Twitter.

    "Diese sechs Länder repräsentieren Werte und einen Markt mit dem Gewicht der Geschichte hinter sich, der nun eine wahre internationale Kraft ist", fuhr Macron fort.

     

    In einem anderen Tweet schrieb Macron ebenfalls auf Englisch: "Kein Anführer ist von Ewigkeit." Er werde Hegemonie mit aller seiner Kraft bekämpfen, sei diese doch lediglich das Überleben des Stärksten. "Hegemonie ist das Ende der Herrschaft des Rechts."

    Macron hatte sich inhaltlich schon zuvor ähnlich geäußert, aber nicht in so scharfer Wortwahl. Außerdem ist es interessant, dass der Franzose seine Botschaften so kurz vor Beginn des Treffens auf Twitter verstärkt hat, Trumps bevorzugtem Medium.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatschef Emmanuel Macron bemühen sich offensichtlich um ein Dreier-Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Rande des G7-Gipfels in Kanada. Das sagte der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit, Peter Beyer, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. "Es besteht die Chance, dass Merkel, Macron und Trump am Rande des Gipfels zu einem Dreier-Treffen zusammenkommen. Es steht noch in den Sternen, ob das gelingen kann. Aber das ist schon das Bestreben der Franzosen und der Deutschen."

    Nach Angaben Beyers soll es bei dem Treffen um Wirtschaftsfragen, vor allem um die von den USA gegen die EU verhängten Strafzölle auf Aluminium und Stahl gehen. "Insofern ist G7 zumindest eine Chance, sich näher zu kommen. Es ist nicht alle Hoffnung verloren", sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete.

    Trump will den kurzfristigen Erfolg

    Der US-Präsident gibt nichts auf Tradition, seine Politik macht er ohne Geschichte. In seiner Welt ist er das Zentrum und alleinige Gnadensonne. Bauch und Gefühle sind wichtiger als Partnerschaft und Diplomatie. Wenn die Welt unsicherer wird, nimmt er das in Kauf, ist ja nicht seine. Er ist am kurzfristigen Erfolg interessiert, nicht an langen Linien. Zum Gipfel nach Quebec wird Trump nicht mit offenen Händen kommen, sondern mit verschränkten Armen. 

     

    Ist der Westen jetzt am Ende?

    www.t-online.deAm Wochenende treffen sich die Staats- und Regierungschef der G7-Länder in Ka...

     

    Macron erwartet "freimütige Gespräche" mit Trump

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Gastgeber Justin Trudeau stimmten sich bereits eng über das Vorgehen ab. Als erster der Staats- und Regierungschefs war Macron schon am Mittwoch in der kanadischen Hauptstadt Ottawa eingetroffen.

    Trudeau und Macron werden am Rande des Gipfels mit Trump zu "wichtigen", so das Weiße Haus, bilateralen Treffen zusammenkommen. Es ist der erste Besuch des US-Präsidenten in dem Nachbarland. Macron erwartet "freimütige" Gespräche über die Differenzen im Handel, Klimaschutz und über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran.

    Es droht eine Konfrontation

    Auf dem Gipfel werden extrem schwierige Gespräche mit US-Präsident Donald Trump erwartet. Es droht eine Konfrontation. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Gastgeber Justin Trudeau stimmten sich bereits eng über das Vorgehen ab. Als erster der Staats- und Regierungschefs war Macron schon am Mittwoch in der kanadischen Hauptstadt Ottawa eingetroffen.
    Das Treffen der führenden Wirtschaftsmächte wird überschattet von Trumps Entscheidung, Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus der Europäischen Union, Kanada und Mexiko zu verhängen. Kanzlerin Angela Merkel machte am Mittwoch deutlich, dass sie einen tiefen Dissens im Verhältnis zu den USA sieht. Sie ließ offen, ob bei dem Gipfel überhaupt eine gemeinsame Abschlusserklärung zustande kommen wird.
     

    Die US-Regierung gibt schon mal die Richtung vor

    www.t-online.deBeim G7-Gipfel in Kanada dürfte die Stimmung unter den Staatschefs erneut get...

    G7-Gipfel im Luxusferienort in Kanada

    405 Zimmer, 5 Pools, 4 Restaurants, Kasino, Golfplatz und dazu ein Panoramablick über den Sankt-Lorenz-Strom: Im "Manoir Richelieu"-Hotel in La Malbaie, etwa 150 Kilometer nordöstlich von Québec City in Kanada, findet am 8. und 9. Juni der G7-Gipfel statt.

    Die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten sowie ihre Delegationen, Partner und andere Gipfelteilnehmer werden vor allem im "Manoir Richelieu" wohnen und tagen. Die kanadische G7-Präsidentschaft hat das gesamte Hotel vom 27. Mai bis zum 12. Juni gemietet und einen Metallzaun sowie Überwachungskameras installiert. Die Kosten für den Gipfel belaufen sich auf rund 600 Millionen kanadische Dollar (etwa 400 Millionen Euro).

    von Stefan Rook bearbeitet von Carsten Werner 6/7/2018 2:17:21 PM
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