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Buntes, Kurioses, Persönliches - hier finden Sie Meldungen der etwas anderen Art.


  • Bolivianische Soldaten werden zu Bäckern

    So geht man in Bolivien mit Streiks um: In dem südamerikanischen Land haben die Bäcker die Arbeit niedergelegt. Die Regierung zeigt sich jedoch unbeeindruckt und hat kurzerhand ihre Soldaten dazu verdonnert, in den Kasernen Brot zu backen.

    Bolivianische Soldaten beim Brotbacken. (Quelle: Bolivian Agency of Information)

    Streitkräfte in La Paz, El Alto und anderen Städten legten die Schürzen an, nachdem Verteidigungsminister Reymi Fereira die Situation zum Notstand erklärt hatte.

     Streikräfte im Bäckerkittel. (Quelle: Bolivian Agency of Information)

    Die Bäcker streiken, weil Subventionen für importiertes Mehl aufgehoben wurden. Diese Zuschüsse hatten die Kosten für einen Sack Mehl nahezu halbiert. Laut Regierungsangaben gibt es einen Überfluss an günstigem Mehl aus Argentinien, weshalb die Gelder eingespart werden könnten.

    Vielleicht sollte sich unsere Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ein Beispiel daran nehmen und ihre Soldaten einfach in die Loks der Deutschen Bahn setzen.
    Das gäbe sicher lustige Durchsagen: "Sehr geehrter Fahrgäste. An Bord des ICE 0815 von Eisenhüttenstadt nach Castrop-Rauxel begrüßt Sie Generalmajor Schulz. Das Bord-Bistro befindet sich in Wagen 4. Dort serviert Ihnen der Obergefreite Meier Erbseneintopf im Feldgeschirr."


  • Terroristen locken mit Bildern von Essen

    Dass der Islamische Staat (IS) das Netz als Propaganda-Werkzeug gebraucht, ist kein Geheimnis. Welche Blüten das jedoch treiben kann, zeigt eine aktuelle Entwicklung: Denn nun locken die Terroristen nicht mehr mit dem Versprechen auf 72 Jungfrauen nach dem Ableben im Dschihad, sondern Nahrung. 


    Bild einer Speisenplatte für eine Hochzeit (Quelle: Twitter) 



    In den sozialen Netzwerken sind verschiedene Bilder von prächtig angerichteten Platten aufgetaucht, die Interessierten den Heiligen Krieg im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft machen sollen. Auch prall gefüllte Regale in angeblich spottbilligen Supermärkten werden gezeigt. 

    Mittels der Bilder will man den Eindruck vermitteln, dass es sich als IS-Kämpfer gut leben lässt. Dass die Realität anders aussieht, wissen vermutlich die wenigsten Sympathisanten: Die Gebiete, die der IS kontrolliert, sind bettelarm, die Versorgung mit allem Lebensnotwendigen knapp. 
    von Volker Dohr bearbeitet von Julian Moering 5/20/2015 7:18:51 AM
  • Merkel macht Urlaub in Italien

    Verregneter Start in den Osterurlaub: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zusammen mit ihrem Mann Joachim Sauer ihren fast schon traditionellen Italien-Urlaub angetreten.


    Nass und ungemütlich: Merkel beim Besuch einer Ausgrabungsstätte nahe Neapel. (Foto: dpa)

    Doch von Entspannung unter der südlichen Sonne keine Spur. Bei ihrem Besuch zweier Ausgrabungsstätten in der Nähe von Neapel regnete es in Strömen.


    Merkel schaute sich die Stadt Castellammare di Stabia und die beiden Ausgrabungsstätten Villa San Marco und Villa Arianna an, die beim Ausbruch des Vulkans Vesuv im Jahr 79 verschüttet und konserviert worden waren. In einem Restaurant am Hafen aß sie zusammen mit ihrem Mann und einem befreundeten Ehepaar zu Mittag.

    Am späten Nachmittag wollte die Kanzlerin dann mit der Fähre auf die Insel Ischia übersetzen, wo sie den Rest des Urlaubs verbringen möchte.



    von Julian Moering bearbeitet von Volker Dohr 5/9/2015 5:55:05 PM

  • Wer hat das Sofa auf die Brücke geschnallt? Und wie?

    Unbekannte haben am Mittwoch eine alte Zweisitzer-Couch auf die höchste Stelle der Fußgängerbrücke Eisenbahnhafen in Duisburg-Laar gebunden und stellten die Stadt damit vor ein großes Rätsel: Wie ist das gemütliche Polstermöbel bei dem stürmischen Wetter da hinauf gekommen? Und warum?


     Ein Sofa auf der höchsten Stelle der Fußgängerbrücke Eisenbahnhafen (Bild: Fotograf: Peter Jacques)

    Das wissen wohl nur die "Täter". Ein Zusammenhang mit 
    dem 1. April liegt nahe. Der Scherz muss jedoch von langer Hand geplant gewesen sein. Die Duisburger Feuerwehr, die das Sofa mittlerweile mit Hilfe einer Drehleiter vom 15 Meter hohen Brückenbogen entfernt hat, bestätigte laut "WAZ", dass das Möbelstück professionell mit drei Spanngurten gesichert war.

     Wer das Möbelstück dort abstellte, ist unbekannt. (Bild: Fotograf: Peter Jacques)

    Die Feuerwehr fand die Aktion nicht lustig. "Das ist nicht zur Nachahmung geeignet. Diejenigen, die das Sofa dort angebracht haben, haben sich in Lebensgefahr begeben", sagte ein Sprecher gegenüber "Bild".

    Doch eines steht fest: Solch eine Aussicht dürften nur die wenigsten von ihrem heimischen Sofa aus genießen.


  • Provinzposse in Mainz: Wirbel um vermeintlich rassistisches Firmenlogo


    Für seinen Namen kann der Mainzer Thomas Neger nichts, für das Logo seiner Firma schon. Und genau darum ist eine emotional geführte Diskussion im Netz entbrannt: Die "Thomas
    Neger Metallsystem und -bedachungen GmbH" hat als Erkennungsmerkmal ein gezeichnetes dunkles Männchen mit dicken Lippen und großen Ringen in den Ohren.

    Rassistisch, finden viele. D
    ie Initiatoren der Aktion "Das Logo muss weg" fordern nun, es zu verändern und werben in den sozialen Netzwerken um Unterstützung. Am Dienstagabend wollen sie auf dem Mainzer Rathausplatz protestieren.

    Thomas Neger ist selbst als Fastnachtssänger aktiv ("Im Schatten des Doms") und
    der Enkel der Mainzer Fastnachtsikone Ernst Neger ("Heile heile Gänsje").

    Der Firmenchef selbst wehrt sich gegen die Rassismus-Vorwürfe:
    "Das Logo gibt es seit Jahrzehnten. Unserer Auffassung nach ist es nicht rassistisch."

    "Das Logo soll geändert werden, das ist unsere Forderung.
    Wenn das passiert, ist alles gut", sagt David Häußer. "Dieses Logo zu ändern, da bricht er sich doch nichts ab", so der Musiker, der einer der Initiatoren der Aktion "Das Logo muss weg" ist.
    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Julian Moering 4/2/2015 10:25:07 AM
  • Im Netz gehen die Meinungen auseinerander: Das "bekloppte" Werk von "Gutmenschen" oder einfach rassistisch?




    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Julian Moering 4/2/2015 10:25:05 AM
  • von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Julian Moering 4/2/2015 10:25:01 AM
  • Eine Auswahl von Kommentaren unserer Leser:

    Die Diskussion ist mir völlig unverständlich. Haben wir in Deutschland keine anderen Sorgen? Herr Neger soll sein Logo nicht ändern nur weil ein paar bezahlte in die Kameras Nachredner das so haben wollen. Bei uns heißt es immer noch Negerkuss, oder Mohrenkopf und keiner findet das rassitisch.Dachdecker von der Moselum 17:16

    Nach dem Ausmerzen der "Negerküsse" und "Mohrenköpfe" (Sarotti-Mohr) warte ich darauf, daß Zigeunerschnitzel, ZIgeunerbraten, Zigeunerleber von der Speiskarte verschwinden. Ebenso natürlich auch das Lied "Zigeunerjunge" oder "komm Zigan.." die Operette "Zigeunerliebe", der Ausdruck "herumzigeunern".Bergfexum 17:04

    Wie wäre es denn mit die Initiatoren von der Aktion "Das Logo muss weg" müssen weg?WolfgangDienstag, 31. März 2015 am 17:39

    das hat nichts mit Rassismus zu tun! Sonst müsste man ja auch gegen Stollwerck und den Sarotti Mohr vorgehen. Würde sich ein 'Betroffener' beschweren, wäre das noch etwas anderes, aber die, die hier ihr Spielchen treiben, sollten lieber man ihr Hirn gebrauchen!Man kanns auch übertreiben!!!um 16:13

    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Julian Moering 4/2/2015 10:24:59 AM
  • Kosaken ehren "Cäsar" Putin

    Das dürfte Wladimir Putin gefallen: Zu Ehren des russischen Staatspräsidenten haben Kosaken in Putins Heimatstadt St.
    Petersburg eine bronzene Büste im Stile eines römischen Imperators anfertigen lassen.

    Wladimir Putin, der "Kaiser" von Russland. (Quelle: dpa)

    Putin verkörpere "wie die meisten früheren Herrscher im alten Rom Weisheit und Mut", sagte der Chef der Kosakengesellschaft, Andrej Poljakow, dem Kreml nahestehenden Sender NTW in der ehemaligen Zarenmetropole.
    Kosaken treten für eine Ordnung nach zaristischer Tradition ein.

    Ob Putin vielleicht deswegen seit Tagen nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten ist, weil er Modell stehen musste, ist nicht bekannt. Hauptsache, er steckt demnächst nicht wie einst Nero Rom, respektive Moskau, in Brand.
    von Julian Moering bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 3/31/2015 11:19:59 AM
  • In Bäckerei gerast




    Quelle: dpa 

    Eine 76-jährige Autofahrerin ist in Siegburg am Steuer ihres Wagens kollabiert und in eine Bäckerei gerast. Die Frau wollte auf den Parkplatz eines Einkaufscenters abbiegen als sie das Bewusstsein verlor, wie die Polizei mitteilte. Dabei trat die Frau auf das Gaspedal.

    Ihr Wagen durchbrach ungebremst die Glasfront einer Bäckerei und erfasste eine 67-Jährige, die hinter der Scheibe saß. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin schwebt in Lebensgefahr. Der Schaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Julian Moering 3/14/2015 2:33:36 PM
  • Für einen hundertfach mit seinem eigenen Namen bestickten Anzug musste Indiens Premierminister Narendra Modi jede Menge Hohn und Spott einstecken. Jetzt kommt das gute Stück, das er bei einem Besuch Barack Obamas trug, für einen guten Zweck unter den Hammer.

    Praktisch: Falls Modi mal vergisst, wie er heißt, braucht er nur auf seinem Anzug nachzuschauen. (Quelle: AFP/ Montage: t-online.de)

    Kurzer Rückblick: Ende Januar empfing Modi den US-Präsidenten in Neu-Dehli. Als Garderobe hatte er einen hochgeschlossenen dunklen Woll-Anzug gewählt. Auf den ersten Blick sah es aus, als sei das Kleidungsstück mit feinen rosa Streifen versehen. Bei genauerem Hinsehen entpuppten sich die Streifen als Aneinanderreihung winziger Buchstaben, die Modis vollen Namen "Narendra Damodardas Modi" ergeben.

    Der Anzug soll zusammen mit hunderten Geschenken, die Modi seit seinem Amtsantritt im Sommer 2014 erhielt, versteigert werden. Der Erlös soll zur Säuberung des verschmutzten heiligen Flusses Ganges verwendet werden.

    Die Auktion läuft bereits:


    Eine kleine Auswahl des Spotts unter dem Twitter-Hashtag #modisuit:


    mit Material von AFP
    von Julian Moering bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 3/10/2015 1:29:22 PM
  • "Friedensengel" Putin verschenkt Kalaschnikow

    An das Vierer-Treffen zwischen
    Russlands
    Präsident Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Francois Hollande und dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko knüpft sich die große Hoffnung auf Frieden in der Ukraine.
    Vieles - wenn nicht alles -  hängt davon ab, ob sich Putin für einen Friedensplan gewinnen lässt.

     Das passende Gastgeschenk unter Machtmenschen: eine Kalaschnikow. (Foto: dpa)

    Und was macht der potentielle Friedensstifter? Der überreicht seinem ägyptischen Amtskollegen Abdel Fattah al-Sisi bei einem Besuch in Kairo eine nigelnagelneue Kalaschnikow. Der Kreml-Chef zog das russische Sturmgewehr aus einem polierten Waffenkoffer und überreichte es stolz seinem Gastgeber.

    Ein echter Friedensengel eben.


    Ausgewählte User-Kommentare:


    Na und! Der "Friedensengel" Obama verschenkt Bomben mit Drohnen, da sterben Menschen! Ist das denn besser?Russiaum 10. Februar 22:06

    Liebe t-online Redaktion,
    Fangt doch endlich einmal an NEUTRAL zu berichten und hören Sie auf schon in der Überschrift reißerisch eine Vorabbewertung abzugeben. Sie schaden sich und vielen anderen Medien, da zunehmend die Mediennutzer es einfach SATT haben, niveaulosen Schund zu lesen.ExPAtum 6. Februar 8:03

    Nun, so wie wir Friedensengel ganz Asien und den vorderen Orient mit unseren Panzern und Waffen in eine blutige Hölle verwandelt haben, so tut dies auch Putin. Wir sind kein Stück besser, aber tun so als wären wir dies.Marianneum 10. Februar 15:59

    Ständig von Waffen reden, Waffen haben, Waffen verschenken.....was wäre einer wie er eigentlich ohne Waffen?Wieviel Angst muß einer wie...um 10. Februar 18:36

  • Drei Engel für Lindner

    Bei einem Shooting für die Frauenzeitschrift "Gala" posieren die drei FDP-Politikerinnen Lencke Steiner, Katja Suding und Nicola Beer in Anlehnung an den Film "Drei Engel für Charlie". 

    Es ist Endspurt im Hamburger Wahlkampf angesagt. "Fesche Aktion oder peinliche PR-Nummer?", fragt das Magazin "Meedia". Die FDP tut alles, um irgendwie über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen.

    von Martina Engesser bearbeitet von Julian Moering 2/10/2015 2:33:37 PM
  • Die Kommentare dazu auf Twitter sind voller Häme:







  • Römer Fußball-Legende Totti als Präsident?



    Die Karriere des italienischen Fußballers Francesco Totti ist unbestritten glorreich. Aber taugt der Weltmeister von 2006 auch zum Politiker?

    Bei der Wahl zum neuen italienischen Staatspräsidenten jedenfalls erhielt der 38-jährige Profi im ersten Wahlgang jedenfalls immerhin 5 von 1009 Stimmen. Die Stimmen sind leider ungültig - Totti hat die nötige Altersgrenze von 50 Jahren noch nicht erreicht.

    In der ersten Runde wurden ohnehin überwiegend leere Stimmzettel abgegeben. Ein Zeichen dafür, dass es Ministerpräsident Matteo Renzi noch nicht gelungen ist, einen für mehrere Parteien akzeptablen Kandidaten zu präsentieren. Totti wird das sicher auch nicht sein.

    Renzi schichte zunächst den Verfassungsrichter Sergio Mattarella als Kandidaten seiner Demokratischen Partei ins Rennen. Die Wahl wurde vom altersbedingten Rücktritt Giorgio Napolitanos ausgelöst.

    Foto: Reuters
    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Martina Engesser 2/5/2015 11:46:19 AM
  • Ist die deutsche Wiedervereinigung ein Verstoß gegen das Völkerrecht? Handelt es sich etwa um eine feindliche Übernahme der DDR durch die Bundesrepublik Deutschland? So sieht es jedenfalls Sergen Naryschkin, Präsident des russischen Unterhauses Duma. Er argumentiert wie folgt: Wenn der Westen die Annexion der Krim durch Russland kritiosiert, müsse nach dieser Logik auch festgestellt werden, dass "die DDR von der BRD annektiert wurde".

     Deutsch-deutscher Grenzübergang bei Spandau-Staaken im Jahr 1988 (Foto: imago/Günther Schneider)

    Deswegen habe er
    den Ausschuss für Auswärtige Beziehungen damit beauftragt, eine Erklärung zur deutschen Wiedervereinigung zu verfassen.
    "Im Gegensatz zur Krim gab es in der DDR kein Referendum."

    Der Parlamentspräsident war am Sonntag nach Straßburg gereist, um gegen die wegen der Eingliederung der Krim vom Europarat verhängten Strafmaßnahmen gegen die russische Delegation zu protestieren. Die Sanktionen umfassen unter anderem den Entzug des Stimmrechts und den Ausschluss aus Führungsgremien. Die Versammlung weigerte sich jedoch, die Strafen aufzuheben.
    von Julian Moering bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 1/30/2015 9:43:23 AM
  • Na klar gabs 1990 ein "Referendum" in der DDR. Das Wahlvolk wählte die Allianz für Deutschland und damit den Beitritt zum Bundesgebiet... Armer Russe.
  • Das ist ja wohl unglaublich!
  • Papst lernt aus Tauben-Debakel

    Taubenliebhaber dürfen frohlocken: Als Symbol des Friedens wurden auf
    dem Petersplatz in Rom nicht wie sonst Tauben, sondern Luftballone fliegen
    gelassen.

    Foto: AP





    Hintergrund: Vor einem Jahr waren zwei Vögel nach ihrer Freilassung von einer Möwe
    und einer Krähe angegriffen worden.
    Sie konnten aber trotz des Verlusts einiger
    Federn weiterfliegen.
    Tierschutzgruppen hatten gegen das Ritual protestiert.


    Foto: AP

    Viele Jahre lang hatten Kinder, die den Papst am Fenster des Apostolischen Palastes über dem Petersplatz flankierten, jeweils am letzten Januarsonntag ein Paar Tauben fliegen lassen. Der Brauch war von Papst Johannes Paul II. eingeführt worden.

    Es war nicht das erste Mal, dass es zu Angriffen auf die Tiere kam - und auch bei Johannes
    Paul II.
    gab es Probleme: Beim letzten Versuch wenige Monate vor seinem Tod flog
    eine Taube zurück in das Zimmer des
    Papstes.


    Foto: AP


    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Julian Moering 1/28/2015 2:48:38 PM
  • Haben Sie das gewusst? Klebrige Kaugummis kosten den Steuerzahler im Jahr rund 900 Millionen Euro. Diesen Betrag wenden zumindest die Kommunen auf, um Kaugummireste von Straßen und Gehwegen zu entfernen.

    Kaugummis wie dieses sind einigen CDU-Politikern ein Dorn im Auge (Foto: Thinkstock)

    Ein Missstand, der bei einigen CDU-Politikern des Kreisverbands Heilbronn anscheinend für Schnappatmung gesorgt hat. Besagte Politiker stellten nämlich einen Antrag auf dem Landesparteitag in Ulm. Demnach solle die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Hersteller die Kaugummi-Masse so verändern, dass diese nicht mehr festklebe und sich selbst lösen lasse. Nur so ließe sich der volkswirtschaftliche Schaden abwenden.

    Die Regierung muss sich darüber aber nicht den Kopf zerbrechen: Beim CDU-Landesparteitag löste der Kaugummi-Antrag allenfalls ein Augenzwinkern aus.

    Ausgewählte User-Kommentare:

    In Singapur ist der Verkauf verboten.Lomum 14:40

    Wir sind aber hier und nicht in Singapur...müssenja nicht jeden Mist nachäffen...belloum 16:04

    In Singapur wird das Ausspucken von Kaugummi auf öffentlichen Grund ebenso wie das wegwerfen von Zigarettenkippen mit einer Geldstrafe von 1000€ belegt! Das wäre in Deutschland auch angebracht! Escritorum 17:26

    verbieten...auch eine Lösung... wie wäre es mit Pfand auf den Kaugummi? Wer ihn zurückbringt bekommt 5 Cent ;-)hillibillyum 15:05

    Ja das man im Rathaus beim Denken Probleme hat ist nicht unbekannt: Vor 2 Jahren wurden im Landkreis Heilbronn alle runden Restmülltonnen gegen eckige ausgewechselt, der Grund war das neue Müllfahrzeuge kommen die diese Tonnen ohne zusätzliches Personal aufnehmen und leeren können nach ersten Versuchen stellte sich heraus das die Straßen im Landkreis dazu gar nicht geeignet sind wegen geparkten Fahrzeugen. Nun werden die eckigen Restmülltonnen wie vorher die runden von dem Müllabfuhr Personal entleert.Franz Xaverum 15:38

    99%aller Kommunen und Städte werfen so viel Geld zum Fenster raus.Und da soll der Bund nun für das Kaugummiproblem die Hersteller zur Lösung verpflichten!Wie lächerlich!Nach unten wurde so viel gespart das da fast keine Möglichkeiten zur Geldbeschaffung vorhanden sind.Aber nach oben wäre da noch eine menge Luft,Rationalisierung von sinnlos besetzten Beamtenposten,und Umstrukturierung wäre die Lösung.Dann hätte man Geld für das Kaugummiproblem.In der Realität wird aus finanziellen gründen andernorts keine Kaugummis mehr entfernt.Trotzdem finde ich es eine Unart Kaugummis einfach auf den Boden zu spucken oder an andere stellen zu kleben.August von Welsum 17:49

    von Julian Moering bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 1/25/2015 3:51:28 PM
  • Damit hat der Papst wohl nicht gerechnet. Nach seiner flapsigen Mahnung, gute Katholiken "müssen sich nicht wie die Karnickel vermehren", hat er sich nun den Zorn der Kaninchenzüchter zugezogen.

    Man dürfe nicht allen Kaninchen pauschal ein erhöhtes Sexualverhalten
    unterstellen, sagte Erwin Leowsky, der Präsident des Zentralverbandes Deutscher
    Rasse-
    Kaninchenzüchter. Die sexuellen Ausschweifungen träfen nur auf die freilebenden Tiere zu. Die Fortpflanzung bei Zuchtkaninchen verlaufe hingegen in geordneten Bahnen.

    "Er sollte vielleicht mal darüber nachdenken, solche Redensarten gehen zu lassen
    und dafür die Verhütung freigeben.
    Das wäre meiner Meinung nach eher angebracht,
    als solche dummen Sprüche loszulassen".




    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Julian Moering 1/24/2015 11:48:36 AM
  • Wie konnte das nur passieren? Die Bundeskanzlerin ist zurückgetreten und keiner hat es gemerkt. Keiner? Doch! Eine kleine Illustrierte aus dem Bauer Verlag hat die Sensation ganz exklusiv. Auf dem Titel der Frauenzeitschrift "Das Neue" prangt in großen Lettern "Angela Merkel - Rücktritt!". Und nicht nur das. "Das Neue" weiß: "Jetzt braucht Sie ihren Mann mehr denn je."

    Und das Groteske daran: Die meinen das Ernst. Mit der Einschränkung, "dass sie an der in diesem Zeitschriftengenre weit verbreiteten Satzzeichenschwäche leiden und ein Ausrufezeichen mit einem Fragezeichen verwechseln", wie Stefan Niggemeier, Medienjournalist der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, in seinem Blog feststellt.


    Hier ein paar Auszüge aus dem Heft:

    "
    In den letzten Wochen macht sich eine erstaunliche Wandlung bei ihr bemerkbar. Die Ereignisse haben sie offenbar so sehr bewegt, dass sogar ein Rücktritt nicht mehr ausgeschlossen scheint."

    "'Ich möchte irgendwann den richtigen Zeitpunkt für den Ausstieg aus der Politik finden', sagte sie bereits 1998. 'Ich will kein halb totes Wrack sein.' Ein Schwur, der für Angela Merkel jetzt bittere Realität wird?"

    "Zuerst ihr körperlicher Zusammenbruch
    beim CDU-Parteitag im Dezember, schließlich die tragischen Ereignisse in Frankreich: All das hat die Regierungschefin doch sichtlich mitgenommen. Die Nerven liegen blank. Sie gestattet bei öffentlichen Anlässen sogar Einblicke in ihre Gefühlswelt. Das hat es noch nie gegeben!"
    von Julian Moering bearbeitet von Evelyn Bongiorno-Schielke 1/20/2015 3:37:02 PM
  • Hohn und Spott für den Mann, der niemand mehr ist, aber gerne wieder jemand wäre

    Beim Trauermarsch am Sonntag in Paris zeigten sich die Mächtigen der Welt Arm in Arm in der ersten Reihe. Und mittendrin Nicolas Sarkozy, Ex-Präsident der Grande Nation Frankreich.

    Nicolas Sarkozy (li.) in der ersten Reihe des Trauerzugs an der Seite von Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keita, Frankreichs Präsident Francois Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Reuters)

    Bei der Solidaritätsveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge war der 59-Jährige mit seiner Frau Carla Bruni kurzzeitig auch an der für Francois Hollande, Angela Merkel und andere amtierende Regierungschefs vorbehaltenen Spitze des Zuges zu sehen.
    Für diesen Auftritt erntete Sarkozy jede Menge Hohn und Spott im Internet.

    Unter dem Twitter-Hashtag #JeSuisNico - angelehnt an die Solidaritätsbekundung mit Charlie Hebdo #JeSuisCharlie - finden sich unzählige Fotomontagen, die den Mann, der niemand mehr ist, aber gerne wieder jemand wäre, auf den Arm nehmen.


    Dass die Politiker-Demo  allem Anschien nach sowieso nur inszeniert war, steht auf einem anderen Blatt. Die Nachrichtenredaktion weiß hierzu mehr.


    Hier die besten Montagen aus Twitter. Frei nach dem Motto "Mittendrin statt nur dabei":


    "Je suis trop petit" ("Ich bin zu klein")













    Quelle: t-online.de mit Material von dpa
  • Katze in Weißwein an Knoblauch


    Hätten Sie das gedacht? Etwa drei Prozent der Schweizer essen hin und wieder Hund oder Katze. Das zumindest behauptet Tomi Turek, Vorsitzende der Tierschutzgruppe "SOS Chat Moiraigue".


    Landet bei manch einem Schweizer auf dem Teller: die Hauskatze (Foto: Thinkstock)

    Die Gruppe will den Eidgenossen den Verzehr von Mieze und Fiffi
    jetzt verbieten.
    Dafür haben sie im Parlament eine entsprechende Petition eingereicht. Genaue Angaben zur Zahl der verzehrten Hunde und Katzen konnte Tomek nicht machen.

    Nach Aussagen der Tierschützerin werde Hundefleisch vor allem für Würste und
    für ein fettiges Mittel gegen Rheuma verarbeitet. Katzen würden vor allem an Weihnachten mit Weißwein und Knoblauch gekocht.

    Na dann: Frohes Fest!

    Ausgewählte User-Kommentare:

    Meine Gattin und ich mögen auch Katzen, aber keinen Weißwein. Wir empfehlen Schattdunövdüpapp und hinterher zwei Klare Schumanns...........................Karl Auerum 9:25

    Katzen zu essen,das ist einfach nur wiederlich!!!!Unfassbar! Wie kann man nur -um 11:28

    Bei Katzen und Hunden gehen sie auf die Barrikaden! Empfinden diese Tiere anders als Pferde, Kühe, Lämmer, Schweine, Kaninchen???Anneum 11:19

    Es mag uns in Mitteleuropa vieleicht nicht gefallen, aber im großen Rest der Welt sieht man dies ganze Thema anders. Selbst in Europa gibt es Menschen, die aus Überzeugung oder Weltanschauung kein Schweinefleisch essen.RexderLiebeum 10:39

    Das kann ich nicht glauben! Ich bin selber Schweizerin und habe das noch nie gehört!Jahnz Buessum 10:28

  • Ein Mann wie ein Baum: Klaus Wowereit


    Amanda Lear war schon da, mit Sonnenbrille. Auch Natascha Ochsenknecht, mit pinkfarbenem Lippenstift. Und viele Herren rauschen in Abendkleidern als Drag Queens an; auf Pumps ragen sie zwei Meter hoch über dem roten Teppich. Es ist der ganz normale Hauptstadtrummel bei der Berliner Gala "Künstler gegen Aids".

    Aber etwas ist diesmal anders: Stammgast Klaus Wowereit hat einen seiner letzten Blitzlicht-TermineIm Dezember hört der 61-Jährige nach 13 Jahren als Regierender Bürgermeister auf. Und diese Zeit hat ihre Spuren hinterlassen: Wowi passt "leider", wie er sagt, nicht mehr in die gleiche Anzuggröße wie vor 13 Jahren.

    "Ich bin da wie ein Baum, der kriegt auch Jahresringe", klagte der SPD-Politiker am Montagabend schmunzelnd. Mal sehen:
    (Fotos: imago) 

    Seine Pläne für das Leben danach verriet Wowereit nicht. "Wenn mir denn langweilig ist, dann werde ich mich auch zu beschäftigen wissen." Ironisch fügte er hinzu: "Sie wissen ja: Partys mag ich überhaupt nicht." Wie groß der Anteil von Terminen mit rotem Teppich am Leben als Regierungschef war? "0,01 Prozent."
    (mit Material von dpa)

    User-Kommentar:

    Zum Thema Wowereit bleibt nur noch zu sagen, dass er jetzt, wie in seiner gesamten Amtszeit ständig kokettiert und mit dieser letzten Aussage "Ich, wie ein Baum" nun noch den Vogel abschießt.Renzoum 9:24
    von Jan Eger, t-online.de bearbeitet von Julian Moering 11/26/2014 8:35:35 AM
  • "Pu der Bär" (Winnie-the-Pooh) sorgt in Polen für Aufregung: In der Ortschaft Tuszyn sollte ein Spielplatz nach der beliebten Kinderbuchfigur benannt werden - dagegen laufen jetzt jedoch Stadträte Sturm. Sie monieren das unklare Geschlecht sowie seine "unanständige" Kleidung, denn Pu trägt keine Hose. Deshalb schlagen sie einen komplett bekleideten polnischen Zeichentrickbären als Ersatz vor.

    Ob der drollige Pu den Offiziellen tatsächlich ein Dorn im Auge ist oder ob es sich nur um einen Witz handelt, wie einer der erklärten Gegner inzwischen behauptet, ist allerdings nicht klar.
    von Sonja Riegel, t-online.de bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 11/25/2014 10:33:19 AM

  • Süß oder eine Gefahr für die Kinder? Um Pu den Bären ist in Polen eine Debatte entbrannt. (Foto: dpa)

    Ausgewählte User-Kommentare:

    Ist denen schon aufgefallen, daß auch Donald Duck keine Hosen trägt?Sparifankerlum 22. November 12:01

    Haben wir 2014/15? Manchmal denke ich, ich bin im Falschen Film - aber das kommt in der letzten Zeit öfters vor!D_Evolutionum 23. November 6:25

    Wow, Teddies werden jetzt verboten, weill, hinten natürlich, kein Schwanz? Aber wenn doch, dann nur mit Höschen? Was ist mit Barbapapa? Na gut, Pinochio hatte eine Hose an, dem wuchs ja aber auch nur die Nase. Und Balu, der Bär, trägt in Zukunft einen schwarzen Balken vorneweg? Oops, Puh, das ist ja schon wieder doppeldeutig...Marxlebtum 22. November 18:47


    von Sonja Riegel, t-online.de bearbeitet von Julian Moering 11/25/2014 10:33:16 AM

  • Rotzbremse, Pornobalken, Gesichtshecke – Der Schnurrbart ist derzeit in aller Munde. Oder besser gesagt über aller Munde. Weltweit lassen Männer dem Haarwuchs auf der Oberlippe derzeit unter dem Twitter-Motto #Movember  freien Lauf. Die sogenannten #MoBros sammeln für einen guten Zweck.

     Kolumbiens Polizeichef Rodolfo Palomino ist mächtig stolz auf seine "Rotzbremse deluxe" (Foto: dpa)

    Kolumbianischen Polizisten blieb dieses Vergnügen in den letzten 17 Jahren jedoch versagt. Jetzt hat das Oberste Verwaltungsgericht des südamerikanischen Landes die Schnauzbart-Sperre aufgehoben.  Das Verbot stelle eine willkürliche Diskriminierung und eine Verletzung der Grundrechte dar.

    Bislang war es nur Offizieren vom Kapitänsrang aufwärts und Unteroffizieren ab
    dem Rang eines Feldwebels gestattet, einen Schurrbart zu tragen.
    Der Polizeichef General Rodolfo Palomino ist in Kolumbien wegen seines breiten Schurrbarts bekannt, den er selbst als unerlässliche Familientradition bezeichnet.

    Hier ein paar Anregungen für
    die Ordnungshüter:

     So muss das aussehen: Unser Sport-Redakteur Patrick ist auch ein #MoBro






    User "Supermichel" fragt sich, ob Spenden denn immer einen Anlass braucht:

    Grundsätzlich finde ich jede Aktion toll, die für gute Zwecke gedacht ist. Traurig finde ich allerdings, dass es erst solche Aktionen nötig sind, damit gespendet wird. Häufig steht doch bei den Akteuren nicht das Spenden sondern eher der Populismus im Vordergrund. .... Was aber im Bezug auf das erreichte Ziel eine untergeordnete Rolle spiet. Ganz prima fände ich, wenn wir einfach regelmäßig (gerne auch in geringer Höhe) spenden und helfen würden. Einfach mal so, ohne eine Art der "Gegenleistung" !! ;-)Supermichelum 13:22

    von Julian Moering bearbeitet von Sonja Riegel, t-online.de 11/22/2014 10:24:05 AM
  • von Julian Moering bearbeitet von Sonja Riegel, t-online.de 11/22/2014 10:23:56 AM


  • Spielen sich Poroschenko und Plotnizki bald das Lied vom Tod? (Bild: imago / Granata Images) 


    Jetzt knallt's: Ein Rebellenführer aus der Ostukraine hat Präsident Petro Poroschenko zum tödlichen Duell aufgefordert. Mit einem "ehrlichen Duell" könnten "auf Kosten eines Lebens" die Leben von tausenden Menschen gerettet und Frieden hergestellt werden, schrieb der "Regierungschef" der selbstproklamierten Volksrepublik Lugansk, Igor Plotnizki, in einem offenen Brief an Poroschenko.

    Die Reaktion Kiews ließ nicht lange auf sich warten. Der Rebellenführer sei "nur eines einzigen Duells würdig: dem mit der ukrainischen Justiz", schrieb Außenamtssprecher Jewgen Perebjinis auf Twitter. Plotnizki ist beschuldigt, eine ukrainische Luftwaffenpilotin entführt und nach Russland gebracht zu haben. 

    In sozialen Netzwerken stieß Plotnizkis Duell-Forderung auf ein breites Echo. Zur Wahl der Waffen wurde unter anderem ein "Schachbrett" vorgeschlagen oder ein Duell in "englischer Sprache".
    von Volker Dohr bearbeitet von Julian Moering 11/20/2014 9:40:14 AM
  • "Erwischt: Meine Eltern" - das ist ein neuer Spot der Berliner Agntur Tinkerbelle im Auftrag des Umweltministeriums: Tochter kommt heim, erwischt ihre Eltern bei ehelichen Aktivitäten - und holt nach, was Mama und Papa besser schon vorher getan hätten: Sie macht das Licht aus. Sie verstehen sicher, was gemeint ist: Es geht ums Energiesparen. Soll wild rüberkommen, ist aber in Wahrheit ganz brav. Schauen Sie es sich einfach mal an.

    von Christian Kreutzer via YouTube bearbeitet von Volker Dohr 11/19/2014 4:12:10 PM
  • von Christian Kreutzer bearbeitet von Volker Dohr 11/19/2014 4:12:08 PM
  • Ausgewählte User-Kommentare:

    was soll das mit Energiesparen zu tun haben?!jessy-blueum 10:09

    Ich finde es witzig gemacht...aber manche Leute regen sich eben über alles auf.Ist doch lustig...ihr...um 10:56

    Solch eine Szene zu wählen ist völlig daneben und unnötig. Noch nicht einmal witzig.Es gibt sicher...um 9:25

    Was ist daran schlecht?das natürlichste der Welt so unterhaltsam in Scene zu setzen und gleichzeitig auf die probleme der modernen Konsumgesellschaft hervorzuheben find ich klasse.wilhelm HNeuelum 11:09

    Na toll, der Spot hat bestimmt mal kurz 50.000 € gekostet. 8 von 10 verstehen ihn eh nicht. Vielleicht sollte unsere Regierung mal anfangen mit sparen.Ahnum 8:41

    von Julian Moering bearbeitet von Christian Kreutzer 11/19/2014 12:21:34 PM
  • "Simpsons"-Erfinder rettet schwulen Stier

    Benjy ist ein Stier und er ist schwul.
    Das ist erst einmal gut so, doch seine ursprünglichen Besitzer sahen das offenbar anders. Denn statt Kühe zu besteigen, was seine Aufgabe gewesen wäre, hatte sich Benjy in der irischen Grafschaft Mayo in einen muskulösen Bullen verliebt. Daraufhin sollte das "nutzlose" Tier im Schlachthaus landen.

    Das ist Benjy. (Foto: ap)

    Doch Tierrechtler starteten eine Kampagne in sozialen Netzwerken, um 5000 Pfund (6250 Euro) für den Bullen zusammen zu bekommen
    .
    Schließlich gewannen sie den an Darmkrebs erkrankten Sam Simon für ihre Sache. Simon ist Miterfinder der Zeichentrickserie "The Simpsons". 

    "Das düstere Schicksal aller Tiere ist der
    Fleischhandel", sagte Simon.
    "Aber diesen Stier zu töten weil er schwul ist, wäre eine doppelte Tragödie." Simon hat einen großen Teil seines Vermögens für wohltätige
    Zwecke gespendet und gilt als führender finanzieller Unterstützer des
    Tierschutzes.


    Die Aktion hatte Erfolg: Mittlerweile lebt Benj
    y in einem englischen Tierheim. Ob er jedoch unter der Trennung leidet, ist nicht bekannt.

     
    von Julian Moering bearbeitet von Christian Kreutzer 11/19/2014 6:18:56 AM
  • Save Benjy The Gay Bull - Official Campaign

    von Julian Moering via YouTube bearbeitet von Christian Kreutzer 11/19/2014 6:18:52 AM
  • Öfter mal was Neues. Die Bremer Polizei testet eine neuartige Spuckschutz-Haube. Die Beamten sollen mit dem leichten Baumwollnetz "Pol-I-Veil-Gesichtshaube weiß" geschützt werden – zum einen vor dem Ekel angespuckt zu werden, zum anderen vor der Gefahr, sich eine ansteckende Krankheit einzufangen.
    Denn immer häufiger kommt es vor, dass Polizisten im Einsatz nicht nur beschimpft und geschlagen werden. Sie werden auch bespuckt. Aggressiven Angreifern wird künftig einfach die neue Haube übergestülpt. Alle Streifenwagen in der Hansestadt sind nun mit dem Modell ausgestattet.

    Die Sprecherin des Bremer Innensenators, Rose Gerdts-Schiffler, präsentiert die neue Spuckschutzhaube der Bremer Polizei (Foto: dpa)

    von Martin Mrowka bearbeitet von Julian Moering 11/18/2014 4:59:29 PM
  • Hier noch ein wenig mehr Hintergrund-Informationen zur Spuckschutzhaube: Das Spucken löste bereits im Jahre 2012 in Bremen eine politische Initiative aus. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) sagte seinerzeit gegenüber der Bürgerschaft, dass das Ganze für ihn "absolut widerlich" sei und er als Konsequenz den Gebrauch sogenannter Spuckschutzhauben erproben lassen wolle. Doch erst jetzt wurde ein akzeptables Haubenmodell gefunden. Nach Angaben des Herstellers ist die Ganzkopf-Kapuze aus dünner Baumwolle und im Gesichtsbereich nahezu durchsichtig.

    Laut Bremer "Weser-Kurier" hat der Innensenator in einem Schreiben an die beiden Polizeipräsidenten in Bremen und Bremerhaven ausgeführt: Der Spuckschutz dürfe nur dann eingesetzt werden, "wenn aufgrund von Umständen des konkreten Einzelfalls ein solcher Angriff zu erwarten ist". Dies sei insbesondere dann der Fall, wenn eine Spuckattacke aktuell oder bei vorherigen Einsätzen bereits erfolgt sei.

    von Martin Mrowka bearbeitet von Julian Moering 11/18/2014 4:59:26 PM
  • Manch einem scheinen drastischere Maßnahmen angebracht - wobei allerdings auch Unschuldige in Gefahr geraten könnten...
    Das Geld wäre besser angelegt in dickere Gummiknüppel. Wer damit einmal Bekanntschaft gemacht hat, wird nie wieder einem Beamten anspucken!Helmutum 15:58

  • von Ingo Konrad, t-online.de bearbeitet von Martin Mrowka 11/17/2014 10:05:05 AM
  • "Wenn das der Führer wüsste" -  Neo-Nazis marschieren unfreiwillig gegen Rechts"

    Wunsiedel
    in Oberfranken – ein idyllisches Örtchen mit einem großen Problem: Seit 25 Jahren kommen Neo- und Alt-Nazis aus ganz Europa einmal im Jahr zu einem Trauer- und Gedenkmarsch für den früher hier begrabenen „Stellvertreter“ des Führers, für Rudolf Heß, zusammen.


    Aber am 15. November 2014 war alles anders: Der Nazi-Aufmarsch wurde kurzerhand in etwas Großartiges umfunktioniert: den unfreiwilligsten Spendenlauf der deutschen Geschichte. Dabei scheuten die pfiffigen Macher von „Rechts gegen Rechts“  keine Kosten und Mühen, die Nazimeile vor Ankunft der schwarzen Gestalten kurzerhand und unbemerkt in einen Spendenlauf-Parcour umzuwandeln.

    Die
    einfache Idee dahinter (die selbst die um die es ging verstehen dürften): Für jeden Meter der Nazis gingen zehn Euro in ein Aussteiger-Programm für Neo-Nazis
    . Der Erlös: 10.000 Euro gingen an EXIT DEUTSCHLAND. Die Initiative hilft seit 2000 Rechtsextremisten, aus der Szene auszusteigen und sich ein neues Leben aufzubauen. Eine Arbeit, die auf Spendengelder angewiesen ist. Genau aus diesem Grund wurde auch der Nazimarsch in Wunsiedel mit der finanziellen Hilfe zahlreicher
    Unterstützer zum Spendenlauf – und die Neo-Nazis zu unfreiwilligen Spendern, die Rechten dabei helfen,
    aus der Szene auszusteigen.
    von Alexander Reichwein bearbeitet von Martin Mrowka 11/17/2014 10:04:47 AM
  • von Ingo Konrad, t-online.de via YouTube bearbeitet von Martin Mrowka 11/17/2014 10:04:08 AM
  • Mehrere Hundert Neo- und Alt-Nazis marschieren in Wunsiedel (Foto: Rechtsgegenrechts)




    von Ingo Konrad, t-online.de bearbeitet von Martin Mrowka 11/17/2014 10:04:02 AM
  • "Damit läuft's Spenden gleich besser": Bananen für die Rechten (Foto: Rechtsgegenrechts)




    von Ingo Konrad, t-online.de bearbeitet von Martin Mrowka 11/17/2014 10:03:51 AM
  • Für alle Teilnehmer des Nazi-Aufmarsches gab es am Ende Bananen und eine "Siegerurkunde".


    Ausgewählte User-Kommentare:

    Hab fast Mitleid mit den Braunen....gut gemacht WUN !!vauemum 9:30

    super aktion, das beste was ich in letzter zeit gesehen habederzwickauerum 7:57


    von Ingo Konrad, t-online.de bearbeitet von Julian Moering 11/17/2014 10:03:45 AM
  • Campino: Merkel rief für Entschuldigung an

    "Herr Campino, ich rufe an, weil wir letzten Sonntag so auf Ihrem Lied herumgetrampelt sind" - mit diesen Worten hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Campino nach der CDU-Wahlparty 2013 bei ihm entschuldigt. Das erzählte der Tote-Hosen-Sänger am Freitagabend in der Radio-Bremen-Talkshow "3nach9" dem Gastgeber Giovanni di Lorenzo.
    Auf der Party im September 2013 feierte die christdemokratische Parteispitze zum Hosen-Hit "Tage wie diese", was die Band mit Punk-Tradition damals empörte ("Es gibt ja sowas wie Applaus von der falschen Seite").

    Doch kurz danach habe sich das Kanzleramt gemeldet, erzählte
    Campino: "Die Kanzlerin möchte gerne mit dem Campino sprechen. Wie kann man das arrangieren?" Er sei zunächst von einem Scherz des Satiremagazins "Titanic" ausgegangen, sagte Campino. Doch dann sei tatsächlich Merkel am Apparat gewesen.
    von Tobias Möllers bearbeitet von Ingo Konrad, t-online.de 11/16/2014 4:49:52 PM
  • "Tage wie diese": Kanzlerin Angela Merkel bei der Feier ihres Wahlsiegs 2013 (Foto: dpa).

    von Tobias Möllers bearbeitet von Ingo Konrad, t-online.de 11/16/2014 4:49:49 PM
  • Wenn man einen Gassenhauer schreibt, besteht immer die Gefahr das er auch den Leuten gefällt, die man nicht mag.
  • Donnerwetter. Wer hätte das gedacht. Das finde ich cool.
  • Franz Beckenbauer, auch der Kaiser genannt, hat Handys als "Teufelszeug" bezeichnet. Damit würde man "überall fotografiert".

    Nicht die besten Freunde: Franz Beckenbauer und das Handy. (Foto: dpa)

    Er ist froh, dass es die verteufelten Dinger früher nicht gegeben hat. "Wir Spieler hatten damals mehr Freiheiten als die Spieler heute, und die haben wir ausgenutzt", sagte der Weltmeisterspieler und -trainer dem "Express".

    So zum Beispiel bei der WM 1974. "Es ist ja kein Geheimnis, dass einige Spieler mal das Quartier verlassen haben, um ihre Frauen zu besuchen.
    Heute wäre das alles nicht mehr möglich." Denn es gibt ja dieses Teufelszeug...

    Ausgewählte User-Kommentare:

    Der sogenannte Kaiser hat wohl Gedächtnisschwund. Er sollte sich erinnern, dass er uns jahrelang mit "Ja is denn schon Weihnachten" genervt hat. Gegen Gage hat er die Reklame für das Teufelszeug ja gern gemacht.Hotti100um 8:55

    Auch ein Kaiser wird mal alt und erkennt die Zeichen der Zeit nicht mehr.rotbartum 13:40

    Äh, wo unser KAISER Recht hat, hat er nunmouol Recht! Schließlich weiß er am Besten, was z.B. bei Weihnachtsfeiern alles fotografiert werden kann ?Clemens Baronoum 14:08

    Er hat doch recht, ist doch so. Die Zeichen der Zeit haben halt auch viele Nachteile. Wo bleibt denn unsere Privatsphäre und der Datenschutz? Abgeschafft!Kommentiererum 14:01

    von Julian Moering bearbeitet von Tobias Möllers 11/15/2014 12:53:09 PM
  • Äußerst ungewöhnliche Schmuggelware

    Die griechische Polizei hat über vier Tonnen heiße Schmuggelware sichergestellt.
    Dabei handelt es sich weder um Drogen, noch um Waffen oder sonstiges gängiges Schmuggelgut, sondern um Salbei. Gestapelt auf den Rücken zahlreicher Maultiere sollten die Bergkräuter auf illegalem Wege von Griechenland nach Albanien gebracht werden.

    Der Schmuggel mit griechischen Kräutern blüht. (Foto: afp)

    "Dorfbewohner hatten uns alarmiert", sagte Polizist Christos Mousafidis, der daraufhin mit seinen Kollegen ein Camp auf 1300 Metern Höhe entdeckte.
    Dort arbeiteten 15 Albaner, die in Akkordarbeit die wild wachsenden Kräuter pflückten.

    Funde in dieser Größenordnung sind nicht alltäglich, dennoch häufen sich die Fälle von Kräuter-Diebstahl. Mousafidis hat erkannt: "Es ist etwas im Gange."

    Aber Kräuter als Schmuggelware? Lässt sich damit wirklich Geld verdienen? Und ob. Ein Kilo des grünen Stoffs bringt etwa vier Euro. Bei vier Tonnen macht das stolze 16.000 Euro.

    Griechische Landwirte fangen erst langsam an, das Potenzial der zahlreichen heimischen Kräuter zu erkennen. Erst im vergangenen Jahr gründeten Kräuterbauern einen eigenen Verband. Doch immer mehr junge Leute wenden sich laut Eleni Maloupa von der Naturschutzorganisation Demetra "dem Anbau von Gewürz- und Heilkräutern zu".

    Eine Chance für Griechenland: Vielleicht können die Heilkräuter etwas zur Genesung der krankenden Wirtschaft beisteuern.

    Ausgewählte User-Kommentare:

    Vielleicht sollte ich von Hanf- auf Salbei-Anbau wechselnZeckeum 9:58

    Für vier Euro das Kilo? Also höchstens zum Eigenbedarf, ich trinke gerne Salbei-Tee mit Honig.BurkhardtLoewenherzum 11:34

    Wenn das auch in Tee aufgebrüht gegen die Aggressionen in Syrien und in der Ukraine eingesetzt werden kann, dann reichen die paar Kilo nicht. Eine wunderschöne Nachricht auf jeden Fall.UdoTielckeum 11:19

    Das eigentliche Problem ist das diese Kräuter in den Bergen nur sehr langsam nachwachsen oder letztlich nach diesen Kahlschlägen gänzlich verschwinden mit allen negativen Folgen für die Insekten.Ich glaube, das es sich um ...um 13:29


    von Julian Moering bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 11/14/2014 12:38:15 PM
  • Selbsternannter König von Deutschland steht vor Gericht


    Der Angeklagte Peter F. sieht sich selbst als "König von Deutschland" (Foto: dpa)

    Das Amtsgericht Dessau-Roßlau hat zur Zeit einen König auf der Anklagebank sitzen. Zumindest behauptet der Mann, Oberhaupt des "Königreichs Deutschland" zu sein. Ihre vermeintliche Majestät soll jahrelang illegal eine eigene Krankenkasse betrieben und sich damit 360.000 Euro ergaunert haben.

    Der gelernte Koch hatte im Herbst 2012 auf dem Gelände eines früheren Krankenhauses in Wittenberg sein "Königreich Deutschland" ausgerufen und sich zum Oberhaupt seines Fantasiestaates ernannt. Er ist bereits mehrfach mit Behörden in Konflikt geraten.

    Vor Gericht 
    wies er sich mit einem Ausweis seines Königreichs aus und trug zudem ein weißes Oberhemd mit einem Wappen und dem Schriftzug "Königreich Deutschland".


    Kurz nach Beginn des Prozesses forderte er die Einstellung des Verfahrens. Er sei König und das Gericht für ihn nicht zuständig. Der 49-Jährige behauptete, das Amtsgericht Dessau-Roßlau könne über ihn als Oberhaupt des "Königreichs Deutschland" überhaupt nicht befinden. Anschließend wollte er das Gericht verlassen, noch bevor die Anklage verlesen werden konnte. Polizisten der Bundesrepublik Deutschland hinderten die "Hoheit" jedoch daran.

    Ausgewählte User-Kommentare:

    Es lebe der König!17.Junium 17:52

    Ihre Hoheit hat anscheinend ordentlich einen an der Klatsche.Tom Codyum 15:07

    Der Mann hat einen an der Waffel....Punkt!begeradum 14:35

    Ein König aus dem Adelsgeschlecht zu Wittenberg und Oberhaupt des Königreich Deutschlands.Majestät in Dessau Roßlau Hoheit zu Wittenberg.Fuchsbaum1um 7:49

  • Lässiger Wirtschaftsminister: In Berlin platzen zwei Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Sigmar Gabriels Rede auf dem Energieeffizienzkongress der Deutschen Energie-Agentur. Der SPD-Politiker bleibt ganz cool. Er gibt den Aktivisten einen Tipp für die weitere Tagesplanung und entgegnet einem Zwischenrufer: "Das Problem ist, ich habe das Mikro."

    von Ingo Konrad, t-online.de via YouTube bearbeitet von Julian Moering 11/13/2014 12:43:09 PM


  • Angela Merkel im Juli 1992 als Ministerin für Frauen und Jugend (Bild: dpa) 


    Es hat zwar nur 25 Jahre gedauert, aber nun sind wir gewiss: Die blühenden Landschaften sind da!

    Sie erinnern sich nicht? Wir helfen aus: "Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen schon bald wieder in blühende Landschaften zu verwandeln, in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt", sagte einst Altkanzler Helmut Kohl

    Nun hat Angela Merkel das berühmte Zitat aufgegriffen: "Wir haben heute die blühenden Landschaften, von denen Helmut Kohl damals gesprochen hat", so die Kanzlerin in ihrer Videobotschaft über die wirtschaftliche Lage der ostdeutschen Bundesländer. Passend dazu haben wir ein altes Bild der Kanzlerin herausgesucht - wir wollen diese Nachricht schließlich so originalgetreu wie möglich halten.

    25 Jahre Mauerfall - das große Special bei t-online.de

    Ausgewählte User-Kommentare:

    Merkel 1992: Da zeigten die Mundwinkel noch nach oben.Wessium 9:24

    von Volker Dohr bearbeitet von Julian Moering 11/11/2014 4:40:13 PM
  • Gabriel allein unter Frauen

    Suchbild: Wo versteckt sich der Wirtschaftsminister? 

    Sigmar Gabriel (SPD) war am Mittwoch Hahn im Korb. Er posierte in Berlin mit 180 aufstrebenden Unternehmerinnen. Anlass war die Vorstellung der neuen Ministeriums-Initiative "FRAUEN unternehmen". 

    Umgarnt von 180 Frauen: Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (Foto: dpa) 



    Die Initiative sei kein Altruismus, sondern es gehe darum, alle intellektuellen,
    habituellen, kulturellen und ökonomischen Fähigkeiten der Gesellschaft "zum
    Blühen zu bringen", sagte
    Gabriel. 

    "Seit Jahren stellen wir fest, Frauen machen die besseren Schulabschlüsse und studieren kürzer." Trotzdem hätten sie es deutlich schwerer, auf der Karriereleiter nach oben zu klettern.

    Noch zu oft dominiere die Frage, "ob sie, ob Frau das kann." Als eine Frau meinte, wenn eine Existenzgründung schiefgehe, könne man wenigstens von "schön scheitern" sprechen, meinte Gabriel: "Ich bin ja Sozialdemokrat, das merke ich mir."

    "Ich glaub, für Herrn Gabriel ist es auch was Schönes, mal in der Rolle von Mick Jagger zu sein", kommentierte zum Schluss eine Dame das Treffen.

    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Julian Moering 10/31/2014 6:58:29 AM

  • Nicht nur die "Raute", auch die Klamotten . . .Jim Knopfum 12:33

  • Nahles goes Merkel-Raute

    Was ist denn da passiert? Das Foto (rechts) von Bundesministerin Andrea Nahles ist zwar nicht mehr ganz neu - aber das müssen wir Ihnen noch mal zeigen.


    Quellen:dpa

    Nein, hier erlaubt sich Andrea keinen Spaß auf Kosten ihrer Chefin Angela. Die Aufnahme stammt von einer Bundestagsdebatte im September.

    Da drängt sich doch die Frage auf, ob sich die Ministerin
    zu Höherem berufen fühlt. Wir vermuten, dass die Kanzlerin darüber nur milde lächeln kann...

  • Zur falschen Zeit am falschen Ort
    Dieses Video hat in Großbritannien eine Sicherheitsdebatte ausgelöst: Es zeigt, wie den Personenschützern des britischen Premiers David Cameron eine Panne unterläuft.
    Ein Mann mit langen Rastalocken läuft den Regierungschef beinahe über den Haufen. Der "Täter" wird von Sicherheitsleuten hastig abgeführt, der Premier zu seinem Auto begleitet.

    Der 28-jährige Mann wurde nach dem Vorfall in Leeds in
    Nordengland zunächst festgenommen, später jedoch ohne Anschuldigungen freigelassen.


    Es habe sich
    um keinen "ernsten" Zwischenfall gehandelt, es sei "nur ein Mann zur falschen Zeit am falschen Ort" gewesen, teilte die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.
    Der Mann sei womöglich ein Jogger auf dem Weg zu einem nahe gelegenen Sportplatz gewesen. Die für Camerons Sicherheit zuständige Einheit soll den Zwischenfall nun untersuchen.

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