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t-online.de-Randnotizen

Buntes, Kurioses, Persönliches - hier finden Sie Meldungen der etwas anderen Art.


  • Die wohl bekannteste Ex-Praktikantin der Welt ist zurück im Rampenlicht: Monica Lewinsky ist seit gestern bei Twitter aktiv. Unter dem Benutzernamen @monicalewinsky war sie in ihrem ersten Tweet allerdings noch nicht allzu kreativ: ein schlichtes "#HereWeGo", zu Deutsch etwa "Los geht's".

    Dennoch hat die 41-Jährige, die einst als Geliebte des US-Präsidenten Bill Clinton für viele, viele Schlagzeilen sorgte, bereits über 50.000 Follower.


  • Wowereit hat Angst vor der Zeit nach dem Rücktritt


    Noch lacht er: Klaus Wowereit sieht seinem Rücktritt mit gemischten Gefühlen entgegen. (Bild: Picture Alliance/ROPI)
     

    Auch das gibt es: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit fürchtet sich ein wenig vor dem Schwarzen Loch, das sich nach seinem Rücktritt im Dezember auftun könnte. 

    "Ein bisschen Angst ist in solchen Situationen auch immer dabei. Natürlich wird sich mein Leben total verändern", sagte der 61-Jährige dem "SZ-Magazin". Er werde auf jeden Fall mehr Zeit haben, ins Theater und in die Oper zu gehen und sich auch in Galerien und der freien Kunstszene umzuschauen. 

    Wowereit hat nach mehr als 13 Jahren als Regierender Bürgermeister zum 11. Dezember seinen Rücktritt angekündigt. Gleichzeitig wird auch Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für SPD) zurücktreten.

    Im Netz nimmt man den Rücktritt dagegen weiterhin mit Humor:



    von Volker Dohr bearbeitet von Nachrichten-Redaktion... 10/21/2014 9:21:48 AM
  • US-Außenminister Kerry muss Linie fliegen

    Vielflieger John Kerry wird von seiner Maschine im Stich gelassen. (Foto: dpa)

    Nicht nur die Bundeswehr scheint Probleme mit demMaterial zu haben.
    Wegen technischer Schwierigkeiten an der "Air Force Two" musste US-Außenminister John Kerry für seine Rückreise aus Wien kurzfristig auf einen Linienflug ausweichen – zur Belustigung seines iranischen Amtskollegen.

    Der US-Chefdiplomat und seine mehr als 40-köpfige Entourage erfuhr die schlechte Neuigkeit erst, nachdem sie bereits vor Sonnenaufgang ihr Hotel in Richtung Flughafen verlassen hatte.

    Angesichts der bereits vierten Panne an Kerrys Boeing 757 in diesem Jahr konnte sich Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif einen bissigen Kommentar nicht verkneifen.
    "Also passiert das nicht nur bei unseren Flugzeugen", sagte Sarif laut des Internetportals "al-Monitor".

    Auch wegen westlicher Wirtschaftssanktionen, die unter anderem auf Drängen der USA verhängt wurden, hat der Iran erhebliche Probleme, einen sicheren Flugbetrieb aufrecht zu erhalten. Kerry war am Mittwoch in Wien zu Atomgesprächen mit Sarif zusammengekommen.

    Ausgewählte User-Kommentare:

    Oh mein Gott, da musste der hohe Herr Diplomat doch tatsächlich Tuchfühlung zum gemeinen Pöbel aufnehmen. Das ist natürlich sehr unangenehm...Gallusum 18:07

    Willkommen im Club, mit diesen Truppen können wir nie einen Krieg gegen den ISIS gewinnen.Blacky01um 18:09

    Na und, das kann schon mal vorkommen, denn niemand ist perfekt, gelle?Knut Fuhrmannum 18:47

    von Julian Moering bearbeitet von Volker Dohr 10/17/2014 10:56:17 AM
  • 7,8 Hundehaufen auf 100 Metern

    Im Kampf gegen tierische "Tretminen" setzt die spanische Stadt Getafe neuerdings auf Häufchen-Detektive.
    Als Sherlock Holmes verkleidete Schauspieler sollten in den kommenden zwei Wochen Informationsbroschüren über das Entsorgen von Hundekot verteilen, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung.

    Eine im September durchgeführte Studie habe ergeben, dass in Getafe auf 100 Metern Bürgersteig durchschnittlich 7,8 Hundehaufen lägen.

  • Putins Sibirischer Tiger attackiert Hühnerstall in China

    Ein vom russischen Präsidenten Wladimir Putin in die freie Wildbahn entlassener Sibirischer Tiger hat im Nordosten Chinas offenbar einen Hühnerstall attackiert. Dabei soll das Tier mit dem Namen Kusia fünf Küken verspeist haben, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der Vorfall trug sich demnach vor einigen Tagen auf einem Bauernhof im Bezirk Luobei in der Provinz Heilongjiang zu.

    Wie der seltene Tiger als Angreifer identifiziert wurde, blieb jedoch zunächst offen. Allerdings war Kusia früher mit einem Ortungsgerät ausgestattet worden, um russische Experten zu alarmieren, falls sie die Grenze nach China überqueren sollte.

    Tierschützer sorgen sich nun um den Tiger. Experten seien in die Grenzregion um die Gemeinde Luobei geschickt worden, um die Raubkatze aufzuspüren und vor aufgebrachten Bauern zu schützen.

    Die 19 Monate alte Riesenkatze ist eine von drei Sibirischen Tigern, die Putin im Mai in der entlegenen Region Amur in die Freiheit entließ. Bei der Aktion ließ sich der Kremlchef ablichten.
    von Tobias Möllers bearbeitet von Julian Moering 10/16/2014 11:26:56 AM
  • Putins Tiger hat keine Lust mehr auf Russland

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat es im Moment nicht leicht.
    Erst wird er von der halben Welt als Kriegstreiber verschrien, und jetzt auch noch das: Ein von Putin eigenhändig ausgewilderter Tiger hat sich aus dem Staub gemacht. Das mit einem Peilsender ausgestattete Tier namens Kusja ist über die Grenze nach China geflüchtet. Ob politische Gründe dabei eine Rolle spielen, ist nicht bekannt.

    Wladimir Putin lässt sich gerne zusammen mit Raubtieren ablichten (Foto: Reuters)

    Ausgewählte User-Kommentare:

    In Russland werden die Wirtschaftskriminellen eingesperrt und die Bären dürfen frei rumlaufen. Auch in China dürfen die Bären frei rumlaufen, aber die Wirtschaftskriminellen werden erschossen. Bei uns werden die Bären erschossen und die Wirtschaftskriminellen...Gunzelum 9:56

    Schöne Parodie auf die landläufig grassierende primitive Anti-Russland Propaganda. Weiter so!brinkmann...um 15:58

    Die mediale westl. Russland/Putin-Hetze ist an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten und hat mit diesem "Artikel" einen neuen Tiefpunkt erreicht./////AMGum 16:00

    Tja Tiere sind schlau............Lolloum 9. Oktober 19:01

  • In Russland kommt bald Krokodil auf den Teller

    Krokodile in einer Farm auf den Philippinen (Foto: dpa)

    Als Reaktion auf die westlichen Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts hat der Kreml kürzlich beschlossen, kein Fleisch und keine Tier-Produkte aus der EU, den USA, Australien und weiteren westlichen Ländern einzuführen.

    Das schmeckt den reichen Russen natürlich gar nicht, müssen sie doch nun auf Parmaschinken, italienischen Mozzarella oder deutsche Bratwurst verzichten.

    Quasi als Ausgleich soll laut "Guardian" bald eine andere Delikatesse auf den goldenen Tellern der Vermögenden landen. Die russische Lebensmittelbehörde hat einer philippinischen Krokodilfarm genehmigt, das Fleisch ihrer Tiere einzuführen.
    von Julian Moering bearbeitet von Tobias Möllers 10/15/2014 12:49:03 PM
  • Google schickt ein Kamera-Kamel in die Wüste

    Für seinen Maps-Dienst "Street View" setzt der Internetriese normalerweise auf Autos.
    Doch um das Ökosystem in der Liwa-Wüste nicht zu beeinflussen,
    schnallte Google seine Kamera mit Rundumblick kurzerhand einem Kamel auf
    den Rücken.



    Explore Liwa with Google Maps - Google اكتشف ليوا مع خرائط
    von Julian Moering via YouTube

  • Butter zum Braten von Schweizern

    Wie so ein Schweizer wohl schmeckt? Anscheinend am besten gebraten. Die nötigen Zutaten gibt es seit kurzem bei der Schweizer Supermarktkette Migros zu kaufen. Zumindest suggeriert das ein peinlicher Übersetzungsfehler. Auf dem Produkt "Schweizer Bratbutter" heißt es im italienischen Untertitel "Burro per arrostire Svizzeri". Das bedeutet: "Butter zum
    Braten von Schweizern".


    Guten Appetit!
  • Oha, das ist gerade noch mal gut gegangen: Eine Vierjährige hat im US-Staat Delaware Päcken mit Heroin an die Kinder in ihrem Kindergarten verteilt. Sie dachte, es wären Süßigkeiten. Genascht hat zum Glück niemand.

    Die Päckchen befanden sich in ihrem Rucksack. Die Mutter des Kindes wurde festgenommen und man hat ihr das Sorgerecht entzogen.

  • (Foto: dpa)

    Herr Wichmann schläft in der Jugendherberge

    Der brandenburgische CDU-Landtagsabgeordnete Henryk
    Wichmann bleibt seinem Ruf als sparsamer Preuße treu. Einen Tag vor der konstituierenden Sitzung des neugewählten Landtages bezog er um Dienstag wieder ein Zimmer in der Potsdamer Jugendherberge.

    "Das ist preiswerter als eine Zweitwohnung oder ein Hotelzimmer", sagte der Uckermärker, der durch die Filme "Herr
    Wichmann von der CDU" (2002) und "Herr Wichmann aus der dritten Reihe" (2012) von Andreas Dresen bekannt geworden ist.

    Der Vater von
    vier Töchtern macht keinen Hehl daraus, dass er trotz Diäten von 7510 Euro im Monat aufs Geld gucken muss.
    Eine Nacht in der Jugendherberge kostet ihn nun 38,50 Euro, plus 1,50 Euro für ein frisches Handtuch. Das Bett muss er selbst beziehen.

    Inklusive sei ein Frühstück, sagte der Parlamentarier, der in einem
    Zweibettzimmer mit Dusche übernachtet.
    Er wird nun etwa sechsmal im Monat Gast in der Potsdamer Herberge sein. "Abgewiesen wurde ich noch nie.

    Die Sparsamkeit von Herrn Wichmann ist löblich. Aber was ist denn kurios daran, in einer Jugendherberge zu übernachten? Mein Sohn und ich machen das seit Jahren fast jeden Sommer. Selber das Bett zu beziehen, sollte auch einen Abgeordneten nicht überfordern. Jugendherbergen kann ich jedem wärmstens empfehlen. Sie liegen meistens in indyllischen Gegenden, man findet leicht Kontakt zu anderen Reisenden und kommt ins Gespräch miteinander, Kinder und Jugendliche schließen Freundschaften. Manchmal sogar fürs Leben. Und günstig ist es auch noch.IKum 9:54
    "
    von Tobias Möllers bearbeitet von Julian Moering 10/8/2014 10:01:00 AM
  • Und noch eine kuriose Meldung von der Wiesn: Ein Münchner wollte sich gestern Abend noch ein Fischbrötchen kaufen. Als er es zu Hause auspackte, fand er nur eine Gummifischsemmel - die Verkäuferin hatte ihm offenbar aus Versehen ein Teil aus der Dekoration eingepackt. Wütend nahm sich der Mann ein Taxi, fuhr zurück und beschimpfte die Frau - erst die angerückte Polizei konnte ihn beruhigen.
    von Nachrichten-Redaktion... bearbeitet von Tobias Möllers 10/7/2014 4:02:00 PM

  • Macht offenbar aggressiv: eine Geisterbahn auf dem Oktoberfest. (Foto: dpa)

    Ungewöhnlicher Vorfall in einer Geisterbahn auf dem Oktoberfest in München: Ein Besucher des Fahrgeschäfts hat sich offenbar so vor einem der eingebauten Monster erschreckt, dass er aus seiner Gondel ausstieg, den Geist aus der Verankerung riss und ihm den Arm umdrehte. Der Schausteller fand diesen tätlichen Angriff gegen seine Puppe gar nicht lustig: Er erstattete Anzeige.

    Finde ich stark! Endlich einer, der sich zutraut zu agieren und Monster zu bekämpfen. Mit etwas Verstand kombiniert, wünsche ich mir auch fürs wirkliche Leben. Dann gäbe es wieder Mut und Zivilcourage.Muggeleum 5. Oktober 13:51

    Also manche Besucher der Wies'n haben schon wirklich voll einen an der KlatscheAugustinertonium 5. Oktober 15:01

    von Nachrichten-Redaktion... bearbeitet von Julian Moering 10/7/2014 4:01:57 PM


  • Ein Lastwagen hat in San Francisco einen Feuerhydranten gerammt - und so für eine meterhohe Wasserfontäne mitten in der Stadt gesorgt.

    Etliche Angestellte aus den umliegenden Geschäften und Büros rannten auf die Straße und zückten ihre Handys, um Fotos und Videos von dem vier Stockwerke hohen Wasserstrahl zu machen.





  • Indien räumt an Ghandis Geburtstag auf

    Im Rahmen einer Sauberkeitskampagne haben heute Millionen Inder Straßen gekehrt, Müll weggeräumt und Parks und Gräben gesäubert. Ministerpräsident Narendra Modi höchstpersönlich griff zum Besen, um eine Straße in einem ärmlichen Viertel in der Hauptstadt Neu Delhi zu fegen.

    Für den Start der fünfjährigen Kampagne wählte Modi den Geburtstag des Unabhängigkeitsführers Mahatma Gandhi. Ziel ist es, das Image Indiens als eines der schmutzigsten Länder der Welt zu ändern.

  • Tausende Walrosse schleppen ihre tonnenschweren Körper an Alaskas Küste. (Foto: AP)

    Alaska erlebt derzeit einen wahren Massenansturm. Dabei ist jedoch nicht von Touristenströmen die Rede, sondern von Walrossen. Nahe des Eskimo-Dorfes Point Lay im Nordwesten des Landes sind geschätzt 35.000 Tiere an Land gegangen, wie die Nationale Meeresbehörde mitteilte.

    Dabei sei es auch zu einer Massenpanik unter den Tieren gekommen. Forscher fanden 50 erdrückte Kadaver in der Nähe des Dorfes.

    Wissenschaftler führen die Massenversammlung der bis zu 1,2 Tonnen schweren Raubtiere auf den Rückgang des Eises am Nordpol zurück.

    Walrosse soweit das Auge reicht. 50 von ihnen wurden bei dem Massenansturm zu Tode gewalzt. (Foto: AP)

    User-Kommentare:

    Hoffentlich hat da gerade niemand sein Zeltlager aufgeschlagenCarlo Fozziebärum 14:33

    Das mit den Walrossen und dem schmelzendem Eis am Nordpol haben wir auch dem Herrn Putin zu verdanken. Dieser holt sich dort Öl und Gas aus dem Meeresboden.joacumundmarcoum 16:09

    @joacumundmarco,na klar,der ist auch Schuld,wenn es regnet...Birgit Fischerum 1. Oktober 23:46

    35.000 Lebewesen auf der Flucht aus ihrem vom Menschen zerstörten Lebensraum.....und das kurz nach der Meldung, dass der Mensch in wenigen Jahren schon 50% der frei lebenden Tiere vernichtet hat.
    Die Angst ums Überleben bestimmt auch diese 35.000 Wesen.Nachdenklichum 1. Oktober 21:41

    Ein kleiner Vorgeschmack, was Menschen anrichten.Annabelleum 1. Oktober 17:56

  • Weiteres trauriges Beispiel für Homophobie in Russland

    Russland hat das Schüleraustauschprogramm mit den USA für beendet erklärt. Der Grund: Ein Schüler sei entgegen den Regeln in den USA bei einem homosexuellen Paar untergebracht worden.

    Russland erkennt gleichgeschlechtliche Ehen nicht an und untersagt die
    Adoption russischer Kinder in Ländern mit legaler Homo-Ehe.
  • Blöd gelaufen

    Heute geht das neue iPhone weltweit in den Verkauf und wie bei solchen Anlässen üblich, stellen sich Apple-Jünger zwischen Tokio und New York gerne in lange Schlangen, um das neue Gerät möglichst als Erste zu kaufen.

    Dem weltweit ersten iPhone 6-Besitzer ist jedoch kurz nach dem Kauf ein blöder Fehler passiert: Er bekam das Gerät sichtlich nervös nicht aus der Verpackung befreit und schwupps, landete das teure Technikspielzeug auf dem Boden. Die Umstehenden johlten, die Kamera hielt's fest und schon ist der Mann im Netz auf dem Weg zur Berühmtheit.

    In diesem Sinne: Schutzhülle kaufen nicht vergessen!

    von Volker Dohr via YouTube bearbeitet von Julian Moering 9/22/2014 11:30:04 AM
  • Nessi ausgewandert?

    Ist das Seeungeheuer von Loch Ness aus Protest gegen die schottischen Unabhängigkeitsbestrebungen vor dem Referendum nach England ausgewandert? Seit die "Daily Mail" vergangene Woche ein Foto druckte, das Nessie im Windermere-See in der nordenglischen Grafschaft Cumbria zeigen soll, wird hitzig über die politische Positionierung der sagenumwobenen Kreatur gestritten. Als ein weiteres Foto auftauchte, auf dem Nessie mit dem Schwanz ein "NO" formt, wertete der "Daily Mirror" dies als eindeutige Festlegung gegen die Abspaltung.

    Die nebligen Fotos und entsprechend windigen Interpretationen seien ein "verzweifelter Versuch der nationalen Zeitungen, die Unabhängigkeitsbefürworter zu diskreditieren", schimpfte der selbsternannte "Loch-Ness-Monsterjäger" Steve Feltham. Nessie sei neben dem Whisky und dem Hochland das schottische Wahrzeichen schlechthin. "Es ist ein ganz spezielles schottisches Mysterium, es hat keine Verbindung zu England", sagte er der Nachrichtenagentur AFP. Wenn überhaupt, dann würde das Ungeheuer Unabhängigkeit für Loch Ness fordern. "Das ist die einzige Welt, die Nessie kennt."

    Loch Ness, der zweitgrößte See Schottlands, liegt 317 Kilometer nördlich vom englischen Windermere-See. Auf dem Schnappschuss, den Nessie so fern seiner Heimat zeigen soll, ist ein dinosaurierähnliches Geschöpf mit langem Hals und buckligem Rücken zu erahnen. Ungeheuer-Fachmann Tony Harmsworth hat keine Zweifel, dass es sich um eine Ente handelt. Zum einen könnte sich Nessie in dem englischen See nicht wohlfühlen, weil der zu klein, zu flach und zu warm sei und dort zu viele Boote verkehrten. Er würde dort nicht seine gewohnte Nahrung finden.

    Vor allem aber sei Nessie kein "political animal". Schon sein Name schließe jedwede politische Festlegung aus - eine Kombination von "No" und "Yes".

    Vielleicht gehört Nessie aber auch einfach zu den vielen Schotten, die bis zur Stimmabgabe nicht wussten, ob sie für oder gegen den Verbleib im Vereinigten Königreich stimmen sollen. Zuletzt wurde Nessie 2011 in Loch Ness gesichtet. Zwei Monate später gewährte das britische Parlament den Schotten das Recht, ein Referendum über die Abspaltung abzuhalten. (afp)

    Da wir auch nicht wissen, wie Nessi aktuell aussieht, haben wir es mit einer Zeichnung versucht (und dabei festgestellt, dass es richtig war, Journalismus und nicht Kunst studiert zu haben). 



  • Golfclub im 21. Jahrhundert angekommen?

    Das schottische Referendum ist übrigens nicht alles, was das Land derzeit bewegt. Denn während über vier Millionen Schotten über die Unabhängigkeit abstimmen, läuft eine andere historische Wahl:
    Einer der ältesten Golfclubs der Welt in St. Andrews will erstmals nach seiner Gründung vor 260 Jahren Frauen als Mitglieder zulassen. 

    Es wird mit einer klaren Mehrheit für den Vorschlag gerechnet. (afp)
  • Goldfisch erfolgreich am Gehirn operiert

    Australierin lässt ihrem Liebling einen Tumor entfernen. Der Patient hat die hochriskante Gehirnoperation gut überstanden - und schwimmt inzwischen wieder in seinem Teich. Dem Goldfisch namens George war auf Wunsch seiner Eigentümerin aus dem australischen Melbourne ein lebensgefährlicher Tumor entfernt worden, wie der Tiermediziner, der die OP ausführte, in einem lokalen Radiosender berichtete.

    Die Besitzerin hänge an ihrem George und habe sich deshalb trotz der Kosten von mehreren hundert australischen Dollar für die OP entschieden, sagte der Veterinär Tristan Rich. Für den Eingriff ließ er nach eigenen Angaben den Fisch betäuben, indem er ihn nacheinander in zwei Eimern schwimmen ließ, derem Wasser verschiedene Dosierungen von Narkosemitteln beigegeben wurden. Anschließend wurde George in einem dritten Wassereimer operiert.

    Die 30-minütige Operation sei "knifflig" gewesen, da der glitschige Patient nicht mehr als einen halben Milliliter Blut habe verlieren dürfen, um zu überleben, berichtete Rich. "Aber am Ende ist alles gut gelaufen", George erhole sich inzwischen in seinem Heimat-Teich.

    Nach Angaben des Veterinärs hat George nun Aussichten auf noch sehr viele Runden durch den Teich: Er wisse von Goldfischen, die 30 Jahre alt würden, sagte Rich. (afp)

    Glitschiger Patient - George wird ein Tumor entfernt (Quelle: Reuters) 



    Geschafft - Tumor weg, Patient lebt, vielleicht sogar noch 20 Jahre. 

    von Martina Engesser bearbeitet von Volker Dohr 9/18/2014 11:13:04 AM
  • Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich schon immer einmal gefragt haben, wie so eine Kaffeelieferung im Weltall eigentlich vonstatten geht, haben die beiden Astronauten Reid Wiseman und Alexander Gerst die Antwort - in Form eines kuren Vine-Clips direkt von der ISS. Viel Spaß beim anschauen!
  • Vier Kilo Kokain in Vatikan-Auto entdeckt

    Französische Zöllner machen überraschenden Fund

    In einem Diplomaten-Wagen des Vatikan haben französische Zöllner vier Kilogramm Kokain entdeckt. Der Fahrer und der Beifahrer, zwei Italiener ohne Diplomatenausweis, wurden festgenommen, wie aus französischen Justizkreisen verlautete. Gefunden wurden die Drogen bei einer Routinekontrolle nahe der Alpenstadt Chambéry. In dem Ford mit einem Diplomatenkennzeichen des Vatikan fanden die Zöllner neben dem Kokain auch 200 Gramm Cannabis.

    Für kirchliche Würdenträger waren die Drogen aber offenbar 
    nicht bestimmt - und der Vatikan beeilte sich zu versichern, dass kein Vertreter des Kirchenstaates in den mutmaßlichen Drogenhandel verwickelt sei.

    Der Wagen gehört dem argentinischen Kardinal Jorge María 
    Mejía, wie der Vatikan nach Angaben der Nachrichtenagentur I.
    Media bestätigte. Der 91-Jährige ist emeritierter Bibliothekar und Archivar am Heiligen Stuhl. Laut dem Radiosender RTL hatte dessen Privatsekretär das Auto vor wenigen Tagen den beiden Italienern anvertraut, damit diese es einer technischen Kontrolle unterziehen lassen.

    Die 30 und 41 Jahre alten Männer fuhren laut RTL aber mit 
    dem Wagen nach Spanien zum Drogen-Kauf - offenbar waren sie überzeugt,
    mit einem Diplomaten-Kennzeichen würden sie nicht kontrolliert.
    Ob sich die Sache tatsächlich so abspielte, muss noch geprüft werden, wie Justizkreise betonten. (afp)

    von Martina Engesser bearbeitet von Volker Dohr 9/16/2014 11:45:49 AM


  • "Ich bin eher so ein Mensch-ärger-dich-nicht-Typ. Vielleicht noch Mühle."

    Das bekannte Kanzlerin Angela Merkel freimütig, als sie bei einem Wahlkampfauftritt im thüringischen Apolda ein Schachspiel geschenkt bekam.

    Ausgewählte User-Kommentare:

    beim schachspielen ist auch intelligenz mit mit der gabe einschätzen zu können was der partner als nächstes vorhat gefragt, beides scheint merkel zu fehlen ...Friedhelm Sdunowskium 13. September 22:43

    Im Rausschmeißen von Bauern ist sie aber schon ganz gut.Kiesbankum 13. September 18:37



    von Ulrich Weih, Redakteur bearbeitet von Martina Engesser 9/16/2014 11:28:42 AM
  • Gysi hat mehr Hirn als die gesamte Regierung und er benutzt es sogar!
  • War gerade in Urlaub - Maut € 180,-.
  • Ein schlauer Polizist kauft sich eine Kreuzung und macht sich selbständig!
  • die Koalition und an ihrer Spitze der Fianzminister freuen sich über die Schwarze Null. Erreicht wird dies durch die Plünderung der Rentenkasse und damit ausschliesslich zu Lasten der Rentenbeitragszahler. Beamte, Architekten, Ärzte, Anwälte, Unternehmer und Parlamentarier suhlen sich in der Rentenkasse. Die, die es sich leisten könnten auf die Mütterente zu verzichten schmarotzern bei den Arbeitern und Angestellten.
  • Ich find ihn klasse.Immer den Finger in die Wunde.Und Unterhaltsam das ist gut bei den Schlaftabletten im Bundestag.


  • Vitali Klitschko
    hat Deutschland um Hilfe für den Bau einer Mauer an der Grenze der Ukraine zu Russland gebeten. Ob er bei seiner Anfrage an die deutschen Erfahrungen mit der Berliner Mauer gedacht hat, ist nicht bekannt.

    "Wir würden uns richtig freuen, Unterstützung von allen Freunden der Ukraine zu bekommen", sagte er. Aus Deutschland sei dabei Hilfe "jeder Art" willkommen - beosnders auch "Know-How".

    Die geplante Mauer soll nach dem Willen der ukrainischen Regierung bis zu 2300 Kilometer lang werden. Zudem solle es auf knapp 1500 Kilometer Länge einen Graben geben. Ziel sei lediglich der Schutz vor Aggression, sagt der ehemalige Box-Weltmeister.

    Mittlerweile hat ein Sprecher Klitschkos versucht, die kuriose Anfrage etwas zu entschärfen: "Es liegt an seinem Deutsch. Aufgrund seines schlechten Deutschs hat er sich missverständlich ausgedrückt."

    Klitschko habe nur zum Ausdruck bringen wollen, dass Deutschland die Ukraine mit den Erfahrungen unterstützen solle, die es nach dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung gesammelt habe.

    Ah, äh, ja.

    von Ulrich Weih, Redakteur bearbeitet von Julian Moering 9/14/2014 5:39:10 AM
  • US-Hubschrauber verirren sich in Polen
    Im dichten Nebel haben die Piloten der Kampfhubschrauber die Orientierung verloren, so dass sie schließlich landen mussten, um Anwohner nach dem Weg zu fragen.
    von Tobias Möllers bearbeitet von Julian Moering 9/14/2014 5:39:07 AM
  • Eine ungeplante Zwischenlandung haben sechs US-Hubschrauber im Norden Polens nahe der Gemeinde Gruta hingelegt. Die Piloten, die an einem Nato-Manöver teilnahmen, mussten Anwohner fragen, wo sie sich denn eigentlich befinden. Bewohner des pommerschen Dorfes hätten den verirrten Soldaten Augenzeugen zufolge daraufhin englischsprachige Infoblätter über ihre Gemeinde gebracht.(Foto: ap)

    von Tobias Möllers bearbeitet von Julian Moering 9/14/2014 5:35:51 AM
  • Zu dem Vorfall kam es am Mittwochnachmittag im Rahmen einer Nato-Übung in Polen, der Ukraine und den baltischen Staaten. Bei den verirrten Maschinen handelte es sich um fünf Hubschrauber vom Typ UH-60 Black Hawk und einen Transporthelikopter vom Typ Boeing CH-47 Chinook.
    (Foto: ap)

    von Tobias Möllers bearbeitet von Julian Moering 9/14/2014 5:35:49 AM
  • Die Dorfvorsteherin beschreibt den Moment der Landung so: "Es herrschte dichter Nebel, man konnte fast nichts sehen, also mussten die Jungs landen." Sie zittere immer noch vor Aufregung und habe die ganze Nacht nicht schlafen können. (Foto: ap)

    von Tobias Möllers bearbeitet von Julian Moering 9/14/2014 5:35:47 AM
  • Einige Polen waren ob des ungewöhnlichen Anblicks zunächst besorgt und reagierten laut der Nachrichtenagentur "Bloomberg" dann erleichtert: "Gott sei Dank waren es Amerikaner", wird Dorfvorsteherin Halina Kowalkowska zitiert. "Wenn ich nun darüber nachdenke, hätten wir ihnen etwas zu Essen anbieten sollen. Aber wir standen regelrecht unter Schock, und die Jungs mussten ja auch wieder gehen." (Foto: ap)

    von Tobias Möllers bearbeitet von Julian Moering 9/14/2014 5:35:43 AM

  • Im Bundestag hält Gregor Gysi ein Plädoyer gegen die Maut. (Foto: Reuters)

    Für den Fall, dass die Bundesregierung tatsächlich ihre Pläne zur
    Pkw-Maut in die Tat umsetzt, kündigte Linken-Fraktionschef Gregor Gysi in gewohnt ironischer Art an, sich persönlich an Finanzminister Wolfgang Schäuble rächen zu wollen.


    Er werde dann mit allen Mitteln versuchen, die Straße, in der Schäuble wohnt, zu kaufen und mit einer Extra-Maut zu belegen.
    "Dann wird das sehr teuer für Sie, wenn Sie nach Hause wollen", sagte Gysi bei einer Haushaltsdebatte im Bundestag in Richtung des CDU-Politikers. Außerdem würde er die Straße umbenennen. Schäubles Post ginge dann an die Adresse "Zum Gysi Nummer 1". (Gysis Aussagen im Video)

    In selbiger Debatte forderte Gysi die Bundesregierung auf, die Maut-Pläne zu den Akten zu legen:
    "Lassen Sie den ganzen Quatsch mit der Maut. Das bringt nichts liebe CSU, packen Sie die einfach weg."

    Ausgewählte User-Kommentare zum Thema:

    Es handelt sich nicht um Monopoly, Herr Gysi.Amosum 15:12

    Gysi hat so seine lichten Momente - das war so einer!Michaum 13:40

    Egal, ob ich ihn leiden kann oder nicht, aber 1:0 für Gregor Gysi. Geiles Plädoyer, Herr Gysi, genau mein Ding :-)Geiles Plädoyer, Herr Gysi,...um 12:46

    Die größte Oppositionspartei außert sich zu einem Thema, das viel Aufmerksamkeit in den Medien bekommt und um das heftig gestritten wird. Und man findet es gerade mal unter den Randnotizen... Sagt alles über den Zustand unserer Demokratielssdeum 12:36

    "Die größte Oppositionspartei". Daher ist Herr Gysi ja auch ständiger Gast in den Medien. Der hat überhaupt nicht mehr als eine Randnotiz verdient!Dirksenum 13:04


    von Julian Moering bearbeitet von Tobias Möllers 9/11/2014 1:44:11 PM

  • Katrin Göring-Eckardt macht sich über Merkels Politik lustig. (Foto: dpa)

    Die Grünen lästern über Merkels Umfrage-Tick


    Die anscheinend stark auf Umfragen gestützte Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zieht Spott aus den Reihen der Grünen auf sich.
    Die Kanzlerin hatte unter anderem die Beliebtheit der einzelnen Minister abfragen lassen. "Hat man da dann ein Gesetz frei in Ihrem Kabinett, wenn man gewonnen hat?", fragte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt in einer Bundestagsdebatte an die Adresse Merkels.

    Durch den Grünen-Abgeordneten Malte Spitz ist publik geworden, was das Kanzleramt in Umfragen erheben lässt.
    Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" hatte die auf juristischen Druck an Spitz herausgegebenen Unterlagen der Jahre 2009 bis 2013 ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass die Demoskopie-Ergebnisse das Regierungshandeln der Bundeskanzlerin beeinflussten.

  • Gefühlsverwirrung bei  Günther Oettinger

    Nach seiner
    Ernennung zum "Digital-Kommissar"
    der EU-Kommission sagte der CDU-Politiker: "Ich bin nicht happy, aber glücklich."

    Wir fühlen uns
    erinnert an Weltmeister Andreas Brehme, der einst sinnierte: "Das Unmögliche möglich zu machen wird ein Ding der Unmöglichkeit."
  • Ausfühlicher Kommentar von User KlausM zum Thema Maut

    Gysis Androhung trifft den wesentlichen Punkt der Mautdiskussion. Schäubles Ankündigung von privater Beteilung an deutscher Infrastruktur und Gabriels Notschrei: "Wir können uns die Infrastruktur nicht mehr leisten uns sollten den Versicherungen durch Beteiligungen Möglichkeiten bieten, (saftige) Renditen zu erwirtschaften" macht doch nur Sinn, wenn Seehofer sein Kasperletheater mit der Maut erfolgreich beendet hat. Erst wenn Autobahnen, Bundes- und gar Landstraßen Maut kosten, lohnt es sich für "Private" in Straßen zu investieren. Wer würde denn sonst auf deren Straßen fahren? Eigentlich sind sich CSU, CDU und SPD damit einig. Da wird vor Weihnachten noch ein Knoten drangemacht. Derweil und solange hockt der Deutsche als Zuschauer im Kasperletheater, klopft sich auf die Schenkel bei dem Gezerre und merkt mal wieder nicht, dass er verschaukelt wird. Und so zwitschert die CSU weiterhin ständig etwas von "Ausländern", der Deutsche denkt "dös bin I net, also kosts mi nix". Warum stellt niemand die Frage an Seehofer, warum er so krankhaft an dem Thema festhält, ohne in öffentlicher Diskussion sinnvolle Argumente zu liefern? Weil er es seinen Wählern versprochen hat? Sicher nicht, da war er in Vergangenheit schon zu sprunghaft bei unangenehmen Themen. Aber vielleicht steht er mit seinem Verprechen bereits in der Pflicht bei Allianz und Müncher Rück?KlausMum 15:15


  • Der Wasserwerfer für Kinder im Einsatz. (Foto: dpa)

    Die von
    Nachwuchssorgen geplagte
    Berliner Polizei hat sich anscheinend Gedanken gemacht, wie man Kinder möglichst früh für den Polizeidienst begeistern kann.
    Herausgekommen ist das hier: Ein Mini-Wasserwerfer, mit dem die Kinder bei schönem Wetter das Wasserwerfen üben können.


    Auf Twitter sorgte das von der Polizei selbst eingestellte Bild für Spott und Empörung. Äußerungen wie "Pädagogisch voll daneben" oder "Fragwürdiger Spaß" gehören dabei noch zur harmlosen Sorte. Ein User musste trotz aller Bedenken jedoch zugeben: "Als Kind hätte ich's geil gefunden."


    Üben die Kinder dann auch den Schlagstockeinsatz? *kopfschüttel*Schorschum 13:48


  • Zwei Hirsche im Großstadt-Dschungel (Foto: AP)

    Die Pendler  in der US-Stadt San Franciso dürften ihren Augen kaum getraut haben: Im dicksten Berufsverkehr haben zwei Hirsche auf der berühmten Golden-Gate-Brücke am Freitag den Verkehr aufgehalten.



  • Schwer verdauliche Kost

    Eisen soll ja gesund sein.
    Schon Comic-Held Popey hat das Eisen im Spinat übermenschliche Kräfte verliehen. Es kommt jedoch darauf an, in welcher Form man es zu sich nimmt.
    Einem Schamanen in Nepal ist es nicht so gut bekommen.

    Auf Befehl des Hindu-Gottes Shiva habe er vier 15 Zentimeter lange Eisenstäbe verschluckt. Zwei Monate nach der Mahlzeit klagte der Schamane jedoch über Magenschmerzen, Fieber und Brechanfälle. Ärzte haben ihm daraufhin die Stäbe heraus operiert.


    Der Schamane hat in seinem Leben nach eigenen Angaben schon mehr als 300 solcher Metallstäbe verschluckt. Vielleicht sollte er einmal über eine Umstellung seiner Ernährung nachdenken...

  • Wenn es um seine Einrichtung geht, versteht Bernd Lucke keinen Spaß. (Foto:Imago/Gerhard Leber)

    Lucke stellt klar: Habe keine "Oma-Tischdecke"


    Selbstironie und Humor scheinen im Hause Lucke keine gern gesehenen Gäste zu sein.
    Gegenüber dem Magazin "The European" zeigte sich Bernd Lucke äußerst pikiert über einen Kommentar des "Spiegel" zu seiner Einrichtung. Das Magazin hatte in seinem Bericht die Esstischdekoration im Haus des AfD-Chefs als "Oma-Tischdecke" bezeichnet. Die besagte Tischdecke stamme keineswegs von seiner Oma, sagte Lucke. Er habe die Decke in Mexiko einer armen Maya-Frau abgekauft.

    von Julian Moering bearbeitet von Lukas Martin, t-online.de 9/6/2014 11:35:12 AM
  • Hollande fällt aus der Reihe

    Im Synchronflug bestaunen die Staats- und Regierungschefs der
    Nato-Länder die Flugübung eines Kampfjets am Rande des Gipfels in Wales. An was sich Frankreichs Präsident Francois Hollande (unten links) erfreut, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Ob er für dieses Foto die nächste Runde am Nato-Stammtisch zahlen muss?



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