MorgenNews vom 19. Oktober 2016
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MorgenNews vom 19. Oktober 2016

  • Tauber warnt vor Rot-Rot-Grün

    Knapp ein Jahr vor der Bundestagswahl haben sich Politiker von SPD, Linken und Grünen getroffen, um Gemeinsamkeiten für ein mögliches Bündnis auszuloten. Prompt schaltete daraufhin die Union in den Wahlkampfmodus. Die gesamte Geschichte lesen Sie bei den Nachrichten-Kollegen
  • Lieber Meteoriteneinschlag als Trump oder Clinton

    Junge US-Bürger sind einer Umfrage zufolge so unzufrieden mit den Kandidaten der Präsidentenwahl, dass fast ein Viertel von ihnen einen weltzerstörenden Meteoriteneinschlag Hillary Clinton oder Donald Trump vorziehen würden.
    Das ergibt eine von der University of Massachusetts und Odyssey Millennials vorgelegte Studie.

    "Natürlich glauben wir nicht, dass sie es ernst meinen", sagte am Dienstag der zuständige Direktor Joshua Dyck vom Center for Public Opinion.
    Das Ergebnis zeige aber den Grad des Frusts unter den etwa 1250 befragten 18- bis 35-Jährigen. US-Meinungsforscher verwenden oft dramatische Vergleiche als nicht ganz ernst gemeintes Mittel, um die Stimmung in der Bevölkerung zu unterstreichen.
  • Polizist schaukelt Baby in Auto in den Schlaf

    Griff zu ungewöhnlichen Mitteln: Dieser Polizist. (Bild: Polizeipräsidium Südhessen) 

    Eine schönere Meldung werden Sie heute nicht mehr lesen: Eine Mutter hat in Offenbach versehentlich ihr Baby im Auto eingeschlossen. Als das Kleine zu schreien begann, rief sie in Panik die Polizei. Und die griff zu ungewöhnlichen Mitteln: Um das Kind zu beruhigen, schaukelte ein Polizist den Pkw kurzerhand hin und her. Mit Erfolg: Das Baby schlief sogar ein, wie eine Polizistin der "Hessenschau" sagte. Wenig später konnte das Auto geöffnet und das Kind befreit werden. 

  • Das Wetter ist mal wieder...

    Die Wetterlage am Mittwoch (Bild: wetter.info) 

    ... unbeständig. Das schreiben wir seit Tagen und es ändert sich auch heute nicht. Von der Nordsee her zieht ein neues Tief herein, das letzte dagegen hält sich noch im Osten auf. Es gibt also mal wieder viele Wolken, kaum Sonne und teils schauerartige Regenfälle. Vor allem im Westen kann der Regen sogar gewittrig werden. Die Temperaturen liegen zwischen 10 und 13 Grad. Eigentlich will man bei diesem Wetter nicht vor die Tür. Wer's dennoch muss: Warm anziehen!
  • Leser roni_1 mit einem Kommentar zu Ramelow und Lammert:

    Hochachtung Herr Ramelow, dass Sie einen möglichen Kandidaten der gegensätzlichen politischen Ausrichtung unterstützen wollen. Die Aussage von Frau Peter ist dagegen lächerlich.roni_1um 6:35

  • Ramelow: Lammert soll Bundespräsident werden

    Der Linken-Politiker Bodo Ramelow wünscht sich den CDU-Politiker Norbert Lammert als Bundespräsidenten. Er würde sich den Bundestagspräsidenten als Staatsoberhaupt wünschen und würde sich freuen, "wenn er bereit wäre zu kandidieren", sagte der Thüringer Ministerpräsident der "Passauer Neuen Presse". 
    "Seine Rede am Tag der Deutschen Einheit in Dresden hat mich tief beeindruckt und berührt. Er hat die Kraft des Wortes, die wir eigentlich bräuchten."


    Die Grünen würden dagegen Lammert nicht mit wählen: "Norbert Lammert hat sich als Bundestagspräsident Verdienste erworben - einem aktiven CDU-Politiker könnten wir Grüne aber keine Unterstützung anbieten", sagte die Grünen-Vorsitzende Simone Peter der "Rheinischen Post". Sie würden lieber eine Frau, "die für Weltoffenheit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft steht".
  • Klinik-Ärzte bekommen mehr Geld

    Für die rund 55.000 Ärzte an kommunalen Kliniken gibt es mehr Geld.
    Darauf haben sich die Ärztevertretung Marburger Bund und der Verband der Arbeitgeber VKA in der Nacht geeinigt. Der Tarifabschluss sieht vor, dass die Gehälter rückwirkend zum 1. September 2016 um 2,3 Prozent steigen, ab 1. September 2017 um weitere 2,0 Prozent und ab 1. Mai 2018 noch einmal um 0,7 Prozent.

    Die Einigung kostet die Krankenhäuser nach VKA-Angaben rund 460 Millionen Euro.
    "Der Tarifabschluss ist ein klassischer Kompromiss, mit dem wir leben können", erklärte Rolf Lübke, Verhandlungsführer des Marburger Bundes.
  • BASF: Aufklärung wird dauern

    D
    ie Aufklärung des Unglücks beim Chemieriesen BASF wird noch einige Zeit dauern: Erst wenn sichergestellt ist, dass keine Flüssigkeiten mehr aus den Rohren laufen, kann der Löschschaum entfernt und die geborstenen Rohre begutachtet werden, so die Feuerwehr und das Unternehmen. 


    Der noch Vermisste ist nach Angaben der 
    BASF kein Mitarbeiter des Unternehmens. Es könnte sich um einen Matrosen von einem Tankschiff handeln. "Wir gehen davon aus, dass er sich im Hafenbecken befindet", sagte Feuerwehrchef Peter Friedrich. Taucher sollten den Hafen absuchen, sobald der Zugang aus Sicherheitsgründen freigegeben werde.
  • ... und ein weiterer Kommentar für Norbert Lammert

    Herr Lammet ist ein akzeptabler Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten. Schade, das Herr Gauck aus Altersgründen das Amt abgibt. Ich sehe oft Bundestagsdebatten; Herr Lammert ist immer sachlich und hat das Zepter in der Hand. Ich habe gestern z. B. Hardy Krüger bei "Lanz" gesehen. Er hat ein Buch geschrieben, und hatte einen Kloß im Hals und musste die Tränen unterdrücken- war als 16 Jähriger im Krieg, obwohl er inzwischen 88 Jahre alt ist. Schade das es bald keine lebenden Zeitzeugen mehr geben wird..... Würde Herrn Lammert zutrauen, das er Worte vermitteln kann: GEGEN Hass und Gewalt.....Marina56um 6:55

  • Was heute wichtig wird

    Zwei Meldungen werden uns heute (und morgen früh) beschäftigen:
    • Bundeskanzlerin Merkel (CDU) empfängt den russischen Präsidenten Putin, Frankreichs Staatschef Hollande und den ukrainischen Präsidenten Poroschenko heute Abend im Berliner Kanzleramt. Ein Jahr nach ihrem letzten Zusammenkommen im sogenannten Normandie-Format wollen die vier Staats- und Regierungschefs die bisherige Umsetzung der Minsker Vereinbarungen bewerten und weitere Schritte beraten.
    • Knapp drei Wochen vor den US-Wahlen treffen die Präsidentschaftskandidaten Clinton und Trump in der kommenden Nacht in ihrem dritten und letzten Fernsehduell aufeinander. Es ist mit einer erneut überaus hitzigen und vermutlich auch schmutzigen Debatte zu rechnen. Trump muss punkten, denn Umfragen sehen ihn abgeschlagen. 
  • VW hat bislang nur zehn Prozent der Autos umgerüstet

    2.555.880 Diesel-Fahrzeuge in Deutschland sind vom VW-Skandal betroffen und sollten eigentlich umgerüstet werden. Eigentlich, denn nach Informationen des "Handelsblatt" hat VW bislang gerade einmal 240.000 Autos umgerüstet. Das sind gerade einmal zehn Prozent der betroffenen Pkw. Betroffen sind Autos mit 2,0-, 1,6- und 1,2-Liter-Motoren des Modells EA-189.

  • Erste Mars-Landung der ESA steht bevor

    Die Marslandung der ESA als Illustration (Bild: ESA)

    In Darmstadt wird's heute mal wieder spannend, denn die Europäische Raumfahrtagentur Esa und ihr russischer Partner Roskosmos hoffen auf die erste erfolgreiche Landung einer gemeinsamen Sonde auf dem Mars.

    Nach sieben Monaten Flugzeit und rund 500 Millionen Kilometern soll am Nachmittag (MESZ) ein Testmodul auf dem Roten Planeten aufsetzen.
     Gegen Ende wird es kritisch, denn das automatisch gesteuerte Manöver gilt als heikel. Die Experten im Kontrollzentrum in Darmstadt haben wegen der rund zehnminütigen Übertragungszeit für Signale durchs All keinen Einfluss auf den Ablauf.

    Das Testmodul "Schiaparelli" war am 14. März mit dem Forschungssatelliten "Trace Gas Orbiter" (TGO) vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet.
  • Ecuador zieht Assange wegen Clinton den Stecker

    Wir hatten es ja gestern Morgen bereits davon, spät in der Nacht kam dann die Bestätigung: Ecuadors Außenministerium hat die Sperrung des Internet-Zugangs für Wikileaks-Gründer Julian 
    Assange mit den Veröffentlichungen über US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton begründet. 

    Wikileaks habe eine Vielzahl von Dokumenten veröffentlicht, die Einfluss auf den Wahlkampf in den USA hätten. Und das passt Ecuador nicht, denn man will sich nicht in die Angelegenheiten anderer Länder einmischen. Am Asyl für Assange halte man aber fest.
  • Zwei Bundesligisten spielen heute in der CL

    Sportlich wird es heute Abend natürlich auch: Um 20.45 Uhr treten gleich zwei Bundesliga-Teams in der Champions League an: Borussia Mönchengladbach muss nach Glasgow, während die Bayern den PSV Eindhoven empfangen.
  • Maas: Kein zentrales Terror-Gefängnis

    Bundesjustizminister Heiko Maas hat sich gegen ein zentrales Gefängnis für Terroristen in Deutschland ausgesprochen. "Der Strafvollzug ist nach der Kompetenzordnung des Grundgesetzes Ländersache", sagte der SPD-Politiker der "Süddeutschen Zeitung". Die komplette Geschichte lesen Sie hier.
  • Fast 800 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte in diesem Jahr

    Flüchtlinge in Brandenburg. (Bild: dpa) 

    Es ist eine traurige Meldung: 
    Seit Beginn des Jahres sind einem Zeitungsbericht zufolge bereits fast 800 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte verübt worden. Das Bundeskriminalamt (BKA) habe im laufenden Jahr 797 Straftaten gegen Flüchtlingsheime registriert, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. 

    Für 740 Delikte sind laut dem BKA "rechtsmotivierte Täter" verantwortlich. Bei 57 Delikten kann eine politische Motivation noch nicht sicher ausgeschlossen werden. Laut dem Bericht ist die Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsheime in den vergangenen drei Jahren massiv gestiegen. Im gesamten Jahr 2014 hatte die Zahl der Straftaten gegen Asylunterkünfte demnach noch bei 199 gelegen, 2013 waren es 69 Delikte.
  • MediaMarkt testet Liefer-Roboter

    Liefer-Roboter (Bild: dpa) 

    Wenn Sie in Düsseldorf wohnen und diesen Roboter in den kommenden Tagen sehen, erschrecken Sie nicht. Das ist "Robbie", ein Gerät, mit dem MediaMarkt gerade eine automatische Auslieferung testet. Davon sollen vor allem Senioren profitieren und Menschen, die keine schweren Sachen heben können. Bislang hat der Roboter vor allem bei Kindern für Freude gesorgt: Die wollten unbedingt mit Robbie spielen.
  • Lufthansa-Maschine muss auf dem Weg in die USA notlanden

    Wegen Rauchs im Cockpit ist eine Lufthansa-Maschine in Neufundland notgelandet. Die Piloten von Flug LH464, der am Dienstag mit insgesamt 18 Crewmitgliedern in Frankfurt mit Ziel Orlando in Florida gestartet war, landeten die Maschine mit angelegten Sauerstoffmasken im kanadischen Gander.

    Eine Ersatzmaschine werde nach Neufundland geschickt, um die 345 gestrandeten Passagiere an ihr Ziel zu bringen. Die notgelandete Maschine werde in Gander einer technischen Überprüfung unterzogen. Die Ursache für die Rauchentwicklung war zunächst nicht bekannt.

  • 300.000 Dollar für Schuh-Restaurierung gesucht

    Sollen restauriert werden: Die Schuhe von Judy Garland (Bild: dpa) 

    Erinnern Sie sich an die hochhackigen, mit rosa Pailletten besetzten Schuhe, die die Schauspielerin Judy Garland in "Der Zauberer von Oz" trug? Die sind seit Jahrzehnten im National Museum of American History in Washington ausgestellt, doch sind sie restaurierungsbedürftig. Deshalb hat das Museum kürzlich eine Spendenaktion gestartet. 300.000 Dollar werden benötigt und aktuell sieht es gut aus: Bis Dienstagabend wurden bereits etwas mehr als 100.000 Dollar (91.000 Euro) für die Wiederherstellung der Schuhe gesammelt.
  • Dax soll besser starten

    Die jüngsten Daten zum Zustand der chinesischen Wirtschaft scheinen die Anleger am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte zuversichtlich zu stimmen. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Auftakt 0,34 Prozent höher auf 10.668 Punkte. 
    Damit würde der Index einen abermaligen Versuch starten, sich vom Bereich um die 10.650 Punkte abzusetzen, der sich in den vergangenen Wochen mehrfach als Widerstand erwiesen hatte..

  • Interview mit einem Einbrecher

    Das ist mal ein interessantes Lesestück: "RP Online" hat mit einem Einbrecher gesprochen. Also einem richtigen. Über seine Motivation, wie er dazu kam und vieles mehr. Das gesamte Gespräch finden Sie hier.
  • Christen feiern Befreiung vom IS

    Während der Kampf um Mossul weiter geht, haben Hunderte Christen aus der irakischen Stadt Karakosch die Befreiung ihres Heimatorts von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefeiert. Regierungstruppen hatten zuvor mehrere Viertel in dem Ort 15 Kilometer südöstlich von Mossul zurückerobert. Hier die vollständige Geschichte.
  • Rebellen bleiben in Aleppo

    Die Feuerpause in Aleppo hält zwar, dennoch werden die Rebellen die Stadt nicht verlassen. "Das ist ihr Land. Sie werden es nie verlassen oder sich ergeben", sagte Usama Abu Seid, Berater der moderaten Rebellengruppe Freie Syrische Armee (FSA). "Das eigene Land zu evakuieren, kommt nicht infrage."

    Russland und Syrien hatten am Dienstag überraschend ihre Luftangriffe auf Aleppo ausgesetzt.
    Der russische Aussenminister Sergei Lawrow bezeichnete die Feuerpause als "Geste des guten Willens". Die Zeit solle genutzt werden, um moderate Rebellen und Terroristen in der Stadt zu entflechten, forderte er.


  • Die Frankfurter Buchmesse startet

    Frankfurter Buchmesse (Bild: dpa) 

    Zuletzt etwas Kultur: Die 68. Frankfurter Buchmesse öffnet ihre Tore. Mehr als 7000 Aussteller aus rund 100 Ländern sind auf dem weltweit größten Branchentreffen präsent. An den ersten drei Tagen ist die Buchmesse Fachbesuchern vorbehalten. Am Wochenende hat dann auch das allgemeine Lesepublikum Zutritt. Insgesamt rechnen die Organisatoren mit rund 300.000 Besuchern.

    Rund um die Messe gibt es rund 4000 Veranstaltungen mit etwa 600 Autoren. Ehrengast ist in diesem Jahr der gemeinsame Sprachraum Niederlande und Flandern. Der Gastlandauftritt steht unter dem Motto "Dies ist, was wir teilen". Thematische Schwerpunkte der Buchmesse sind der Kampf um Meinungsfreiheit und die digitale Vermarktung von Kunst.

  • Und damit sind wir mit den MorgenNews heute durch. Nach drei Tagen am Stück machen wir morgen mal einen Wechsel und um 6 Uhr erwartet sie hier mein Kollege Daniel Reviol. Kommen Sie gut durch den Tag - und bleiben Sie vor allem im Trockenen!
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