MorgenNews vom 18. Oktober 2016
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MorgenNews vom 18. Oktober 2016

    Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
    Mein Name ist Volker Dohr, ich arbeite als Nachrichtenredakteur für t-online.de. In den nächsten drei Stunden möchte ich mit Ihnen einen Blick auf die News der Nacht, die Meldungen des Morgens und die anstehende Termine des Tages werfen. Bei Fragen und/oder Kritik nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion und schreiben Sie mir.
    BASF: Spurensuche beginnt

    Weshalb kam es auf dem Gelände der BASF in Ludwigshafen zur Explosion? Polizei und Rettungskräfte stehen vor einer schwierigen Spurensuche: "Das Feuer ist zwar aus", sagte ein Sprecher der Polizei. Die Lage sei aber nach wie vor diffus. "Für die Rettungskräfte ist es schwer, an den Unglücksort heranzukommen."

    Die Ursache ist noch völlig unklar.
    Umweltmessungen in der Luft und am Boden blieben zunächst unauffällig. Eine Wolke aus Rauch und Ruß zog über Teile von Ludwigshafen und dem benachbarten Mannheim hinweg. Anwohner wurden deshalb aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

    Aus Sicherheitsgründen fuhr die BASF nach der Explosion insgesamt 14 Produktionsanlagen herunter. Zwischen dem Landeshafen Nord und dem Rhein wurden Wassersperren errichtet.
    Und nochmal zwei Kommentare zu "Terror - Ihr Urteil":

    Morgen Herr Dohr, ich habe den Film gestern in der ARD nicht gesehen, weil das Urteil für mich schon vorher fest stand, 164 Menschen opfern um 70.000 zu retten. Ist doch logisch. Man hätte sich das auch sparen können.Ottoum 8:00


    Der gestrige Film und die anschließende Diskussion haben eines gezeigt: Dass man anspruchsvolle Unterhaltung unter EINBINDUNG der Zuschauer - und das noch über die Grenzen Deutschlands hinaus - sehr wohl schaffen kann. Es zeigte vielleicht auch, dass man in Deutschland mehr die BürgerInnen bei wichtigen Entscheidungen mit einbeziehen sollte. Natürlich durch vorher entsprechend möglichst objektive Beiträge. In der Schweiz funktioniert dies ja offensichtlich auch.Martin Tum 8:02

    Julian Assange ist ohne Internet

    Julian Assange (Bild: dpa) 

    Ausgerechnet Wikileaks-Gründer Julian Assange ist offline: Nach Angaben der Enthüllungs-Plattform hat er keinen Internet-Zugang mehr. Ecuador habe Assange, der Asyl in der Londoner Botschaft des Landes fand, am Samstag die Leitung gekappt, schrieb Wikileaks bei Twitter. Details - etwa zu einer möglichen Begründung - gab es nicht.

    Ecuadorianische Regierungskreise wollten sich dazu im Gespräch mit der britischen Agentur PA nicht äußern. "Ecuador wird Julian 
    Assange weiter schützen und das 2012 gewährte politische Asyl aufrechterhalten", hieß es lediglich.
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