Live-Blog zur Flüchtlingskrise in Europa
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Live-Blog zur Flüchtlingskrise in Europa

  • Geht es nach Deutschland und Österreich könnte es schon in der kommenden Woche einen EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise geben. EU-Ratspräsident Donald Tusk habe zugesagt, eine entsprechende Bitte zu prüfen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrem Treffen mit ihrem österreichischen Amtskollegen Werner Faymann in Berlin.





  • Knapp 180 Flüchtlinge springen aus Sonderzug

    Mit einem Sonderzug sollten am Dienstag mehr als 500 Flüchtlinge von München zur Registrierung nach Berlin gebracht werden. Am Bahnhof Schönefeld, am südöstlichen Stadtrand der Hauptstadt, kamen dann aber nur 339 an. Wie die Polizei mitteilte, wurde auf der Strecke mehrfach die Notbremse gezogen. Knapp 180 Personen sprangen aus dem Zug.



  • Merkel: Große Verteilzentren wohl nicht mehr nötig

    Am Abend trifft sich Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder.
    Im Vorfeld des Gesprächs hat die Kanzlerin einige Punkte klargestellt.
    So werden  sich Bund und Länder mit der Finanzierung und der Aufteilung der Kosten unverändert erst auf dem Flüchtlingsgipfel am 24. September in der nächsten Woche beschäftigen. Am Abend gehe es zunächst nur um die faire Verteilung der Flüchtlinge oder um den Einsatz der Bundeswehr. Große Verteilzentren entgegen ursprünlicher Pläne wohl nicht nötig, so Merkel. Die Lage habe sich geändert, weil die Flüchtlinge bereits an der Grenze sofort registriert würden und dann direkt verteilt werden könnten.
  • München will Wiesngäste und Flüchtlinge trennen

    Das am Samstag in München beginnende
    Oktoberfest stellt die Polizei schon so vor eine große Herausforderung.
    In diesem Jahr müssen sich die Ordnungshüter nun auch noch auf die zeitgleiche Ankunft von Flüchtlingen einstellen. "Das Interesse ist natürlich, dass man räumlich trennt: Bayerstraße Wiesn und Arnulfstraße Flüchtlinge", erläutert Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle das Sicherheitskonzept. Immerhin geht München aber davon aus, dass am Wochenende deutlich weniger Flüchtlinge ankommen als zuletzt.



  • Bundespolizei korrigiert Flüchtlingszahlen

    Die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge geht zurück. Nach Angaben der Bundespolizei sind um Montag 3800
    Flüchtlinge angekommen. Die Polizei korrigiert damit eigene frühere Angaben, nach denen gut 4500 Flüchtlinge allein mit der Bahn eingereist seien.
  • Serbien fühlt sich von EU alleingelassen

    Ungarn hat seine Grenze zu Serbien in der Nacht auf Dienstag faktisch geschlossen.
    Die Regierung in Belgrad fühlt sich von der EU im Stich gelassen. Es sei inakzeptabel, dass Migranten aus Ungarn nach Serbien zurückgeschickt werden, wenn dort gleichzeitig täglich neue aus Griechenland und Mazedonien ankämen, sagte Außenminister Ivica Dacic. "Serbien kann nicht alleine damit fertig werden."
  • Zuletzt waren wieder 22 Flüchtlinge ums Leben gekommen, als ihr Boot auf der gefährlichen Überfahrt von der Türkei nach Griechenland gekentert war. Nun haben sich Tausende auf dem Landweg zur türkisch-griechischen Grenze gemacht. Sie fordern, dass die Türkei die Landgrenze zur EU öffnet.
  • Die Grenze zwischen Ungarn (HUN) und Serbien (SRB) ist seit der Nacht faktisch dicht. Die bisherige Balkanroute (siehe Legende der Grafik) ist durch den Grenzzaun blockiert, die Flüchtlinge müssen andere Routen wählen. Auch zwischen Ungarn und Rumänien (ROU) plant die Regierung in Budapest nun einen Zaun.



  • Liebe Leserinnen und Leser, hier im Live-Blog geht es für heute nicht mehr weiter. Die weitere Entwicklung rund um die jüngsten Zaun-Pläne der ungarischen Regierung finden Sie hier http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_75435318/rumaenien-weist-ungarns-zaun-plaene-zurueck.html

    Hier geht es zum Treffern von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem österreichischen Amtskollegen Werner Faymann in Berlin http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_75431746/fluechtlingskrise-merkel-und-faymann-fordern-eu-sondergipfel.html
  • Ungarn plant weiteren Zaun an Grenze zu Rumänien

    Die Grenze zu Serbien hat Ungarn bereits geschlossen.
    Nun will die Regierung in Budapest auch die Grenze zum EU-Land Rumänien teilweise mit einem Zaun abriegeln. Laut Außenminister Peter Szijjarto soll mit dem Bau des neuen Zauns im Drei-Länder-Eck Ungarn-Serbien-Rumänien begonnen werden. Von dort solle der Zaun dann "in vernünftiger Länge" in Richtung Osten führen.

    Rumänien verurteilte den Plan als "nicht im Einklang mit dem europäischen Geist", hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums in Bukarest - der ungarische Botschafter wurde einbestellt.

    (Foto: dpa) 


    von Ingo Konrad, t-online.de bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 9/16/2015 4:22:14 AM
  • Trotz Grenzkontrollen: Flüchtlinge strömen weiter nach Deutschland

    Die Polizei greift am Übergang Freilassing syrische Jugendliche auf, die von einem Schlepper über die Grenze gebracht werden sollten.
    (Foto: Pressefoto ULMER/Andreas Schaad)

    Die Bundespolizei hat am zweiten Tag nach Wiederaufnahme der Grenzkontrollen
    rund 3500 Flüchtlinge an der Grenze zu Österreich aufgegriffen.

    Das waren deutlich mehr, als noch am Montag.
    Da seien es etwa 1200 gewesen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Rosenheim.
    Die Beamten hätten zudem 13 Schlepper festgenommen. Die Flüchtlinge würden zunächst zu einer Sammeleinrichtung im Grenzort Freilassing gebracht und dann auf das gesamte Bundesgebiet verteilt.

    Die Behörden rechnen auch in den kommenden Tagen noch mit weiterem Zustrom von Flüchtlingen - trotz der kompletten Schließung der Grenze zwischen Ungarn und Serbien . "Wenn man sich anschaut, wie viele Menschen noch in Österreich unterwegs sind, dann wird da noch einiges auf uns zukommen", sagte der Sprecher. (Quelle: t-online.de/ Reuters)
    von Julian Moering bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 9/16/2015 8:14:00 AM
  • Oppermann: Hilfe vom Bund reicht nicht aus

    Thomas Oppermann hält die Gelder, die für Flüchtlinge bereit gestellt werden, für nicht ausreichend. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag bekräftigte deshalb die Forderung nach höheren Finanzhilfen. Die vom Bund zugesagte Milliarde Euro für die Kommunen sei angesichts von mehr als 800.000 Flüchtlingen kaum ausreichend.
    Die Länder fordern: 
    1. Für dieses Jahr sollten zwei statt einer Milliarde vom Bund fließen. 
    2. 2016 sollten Länder und Kommunen sechs statt drei Milliarden vom Bund bekommen.
    Für Oppermann ist die Bereitstellung von 40.000 Erstaufnahmeplätzen für Flüchtlinge durch den Bund "ein kleiner Schritt". Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise forderte Oppermann allerdings auch mehr Solidarität innerhalb der EU. Sollte es der EU innerhalb der nächsten Woche nicht gelingen, sich auf eine faire Verteilung der Flüchtlinge zu einigen, "dann sollte sie den Friedensnobelpreis wieder zurückgeben", so der SPD-Mann. Die EU bekam den Preis 2012 verliehen.

    (Foto: dpa)

    von Volker Dohr bearbeitet von Ulrich Weih, Redakteur 9/16/2015 8:59:32 AM
  • Nach Einführung der Grenzkontrollen: Flüchtlingszahlen gehen zurück

    Die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge ist seit Einführung
    der Grenzkontrollen nach Angaben des Innenministeriums "deutlich
    zurückgegangen".
    Genaue Zahlen habe er nicht, so ein Sprecher des
    Ministeriums.
    Seit Einführung der Kontrollen seien aber immer noch jeden Tag Schutzsuchende "im vierstelligen Bereich" eingereist.
  • Grenzkontrollen: Schleuser weichen auf kleine Übergänge aus

    Immer mehr Flüchtlinge werden abseits der großen Kontrollpunkte an der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen. Viele Schleuser ließen aus Furcht vor Entdeckung und Festnahme die Menschen vermehrt an kleineren Grenzübergängen auf der österreichischen Seite raus, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. 

    Entlang des Grenzflusses Inn wurden in den Landkreisen Passau und Rottal-Inn seit Dienstag mehr als 1000 Flüchtlinge aufgegriffen. Sie waren zu Fuß über Brücken und Stauwehre auf die deutsche Seite gelangt. Dort werden sie von Bundespolizisten in Empfang genommen und zur Registrierung weitergeleitet.

    Am Münchner Hauptbahnhof trafen nach Bundespolizei-Angaben im Vergleich zum Wochenbeginn am Mittwoch wieder deutliche mehr Flüchtlinge ein. Allein bis 8 Uhr seien rund 700 Menschen in der Landeshauptstadt angekommen, sagte ein Sprecher am Morgen. Nach der Wiedereinführung von Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze hatten am Dienstag 1759 Flüchtlinge die Stadt erreicht.

    Grenzkontrollen in Bayern: Immer mehr Schleuser weichen auf kleine Übergänge aus. 
    (Foto: dpa) 

    von Volker Dohr bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 9/16/2015 12:51:24 PM
  • Deutschland und die Türkei wollen in der Flüchtlingskrise enger zusammenarbeiten

    Kanzlerin
    Merkel und der türkische Staatspräsident Erdogan haben wegen der Flüchtlingskrise telefoniert. Beide Seiten wollen die Zusammenarbeit zur Bewältigung der Krise verstärken. Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert mit. Vor allem die Schleuser sollen bekämpft werden.

    Merkel würdigte laut Seibert "die enormen Leistungen zur Unterbringung und Versorgung der inzwischen knapp zwei Millionen syrischen Flüchtlinge" in der Türkei. Einigkeit bestand auch darin, dass die Linderung der Krise nur mit einer solidarischen Kraftanstrengung der internationalen Gemeinschaft gelingen könne.
    von Barbara Reeder, t-online.de bearbeitet von Volker Dohr 9/16/2015 1:13:51 PM
  • Kroatien und Slowenien planen Korridor

    Mit seinem Nachbarland Slowenien will sich Kroatien über die Einrichtung eines
    Korridorfür Flüchtlinge verständigen. "Ich habe mit der slowenischen Innenministerin gesprochen, und wenn es notwendig ist, werden wir einen Korridor organisieren", schrieb der kroatische Innenminister Ranko Ostojic auf Twitter.
    von Barbara Reeder, t-online.de bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 9/16/2015 1:18:12 PM
  • Kroatien schickt Minenräumer an die serbische Grenze

    Weil immer mehr Flüchtlinge über Kroatien in Richtung Deutschland zu gelangen versuchen, schickt die kroatische Regierung Minensucher dorthin. Denn im Grenzgebiet zu Serbien liegen noch zahlreiche scharfe Minen aus der Zeit des jugoslawischen Bürgerkriegs. 

    Am Vormittag griff die kroatische Polizei die ersten rund 150 Menschen an der Ostgrenze des EU-Landes auf. Hunderte weitere wurden erwartet. Regierungschef Zoran Milanovic kündigte in Zagreb an, aus Serbien einreisende Flüchtlinge dürften sein Land auf ihrem Weg nach Westeuropa passieren.

    "Sie können durchreisen, und wir bereiten uns auf diese Möglichkeit vor", sagte der Sozialdemokrat im Parlament. Nachdem Ungarn seine Grenzen geschlossen hat, wird damit gerechnet, dass die Flüchtlinge versuchen, über Kroatien und Slowenien in Richtung Österreich und Deutschland weiterzukommen.

    In Kroatien gibt es noch unzählige ungeräumte Minenfelder.
    (Foto: imago/Pixsell)

    von Barbara Reeder, t-online.de bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 9/16/2015 2:21:45 PM
  • Umfrage: Rechte Parteien profitieren nicht von der Flüchtlingskrise

    www.t-online.deWer dachte, dass der Flüchtlingsstrom rechten Parteien nutzt, irrt. Zumindest bislang.
  • In Ungarn getretener Flüchtling bekommt Job in Spanien

    www.t-online.deSpanien bietet dem Mann, der vor Kurzem mit seinem Sohn auf dem Arm von einer Kamerafrau zu Fall gebracht worden war, einen Job an. Der Mann war Fußballtrainer.
  • Ungarn zäunt sich ein

    Das Land plant nach der Schließung der Grenze zu Serbien weitere Zäune. Zuerst wurde Rumänien genannt - jetzt kündigte Ministerpräsident Viktor Orban gegenüber der Wiener Zeitung "Die Presse" auch einen an der Grenze zu Kroatien an: "an bestimmten Stellen".

    Das hat eine neue Qualität, denn im Gegensatz zu Serbien sind sowohl Rumänien als auch Kroatien Mitglieder der Europäischen Union. Und innerhalb der EU gilt grundsätzlich das Prinzip der Freizügigkeit. Die rumänische Regierung hat auch bereits verärgert reagiert und den ungarischen Botschafter einbestellt.

    Fazit: Dicke Luft herrscht in Europa, und die wird immer dicker.
  • Seehofer will Orban nicht verteufeln

    Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat einen fairen Umgang mit dem umstrittenen ungarischen Regierungschef Viktor Orban verlangt. "Wir sollten ihn nicht verteufeln", sagte der CSU-Chef dem "Donaukurier". "Nicht alles, was er sagt, ist richtig. Aber es wäre falsch, mit pauschalen Vorurteilen über ihn herzufallen." Orban steht wegen seiner restriktiven Flüchtlingspolitik seit Wochen in der Kritik.

    Gleichzeitig verteidigte Seehofer nochmals die Einladung Orbans zur Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in der kommenden Woche in Kloster Banz. Ihm gehe es darum, mit Orban zu sprechen.
  • Lage an Ungarns Grenze beruhigt

    Die bewaffneten Militärjeeps mussten erst einmal nicht eingesetzt werden: Nach stundenlangen Tumulten beruhigte sich die Lage an der abgeriegelten serbisch-ungarischen Grenze am Abend wieder.

    Die Flüchtlinge, die ungarische Polizisten mit Steinen und Stöcken beworfen hatten, wurden auf Initiative der serbischen Behörden in Bussen abgeholt und in die grenznahe serbische Stadt Kanjiza gebracht, berichteten Augenzeugen.

    Vorher hatten mehrere hundert Flüchtlinge versucht, von serbischer Seite aus bei einem offiziell geschlossenen kleinen Grenzübergang an einer Landstraße gewaltsam nach Ungarn einzudringen. Dazu durchbrachen sie ein Grenztor. Ungarns Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas gegen sie ein. Sie forderte Verstärkung, zu der auch bewaffnete Jeeps der Armee anrückten.

    Dabei wurden 20 ungarische Polizisten und auch einige Flüchtlinge verletzt - zwei von ihnen schwer. Ungarns Außenminister Peter Szijjarto hatte in einem Telefonat mit seinem serbischen Kollegen Ivica Dacic ein Eingreifen der serbischen Behörden am Schauplatz des Konflikts verlangt. Aus Belgrad kam scharfe Kritik. "Ich protestiere auf das Schärfste, dass das Tränengas über die Grenzlinie geworfen wurde", schimpfte Serbiens Sozialminister Aleksandar Vulin.

    Viel Polizei, aber die Lage hat sich beruhigt an der ungarisch-serbischen Grenze.
    (Foto: AP)


    von Jan Eger, t-online.de bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 9/16/2015 9:48:41 PM
  • Seehofer grantelt gegen EU: 'Mehr Flüchtlinge im Allgäu als in Frankreich'

    Zoff um die EU-Flüchtlingspolitik: Jetzt platzte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer offenbar der Kragen.

  • Flüchtlinge campieren an der türkischen Grenze zu Griechenland. (Quelle: dpa)

    Bulgarien sichert Grenze

    Bulgarien verstärkt seine Truppen zur Sicherung der Grenze zur Türkei. Das EU-Land will damit laut Verteidigungsministeriums auf neue mögliche Flüchtlingsrouten reagieren. In der Türkei campieren Hunderte Syrer an der Grenze zu Griechenland und auch Bulgarien. (Quelle: rtr)
  • Flüchtlingsandrang in kroatischer Grenzstadt

    Zwischen 4000 und 5000 Flüchtlinge haben versucht, in der kroatischen Grenzstadt Tovarnik Züge in Richtung der Hauptstadt Zagreb zu besteigen, so ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR.

    Zwar kämen Züge an, doch könnten diese nicht alle Flüchtlinge mitnehmen.
    Am frühen Morgen war ein Sonderzug mit 800 Flüchtlingen aus Tovarnik in Dugo Selo bei Zagreb eingetroffen, wo die Menschen in ein Aufnahmezentrum gebracht wurden. Tovarnik liegt an der Grenze zu Serbien.

    Nachdem Ungarn die Grenze komplett dicht gemacht hat, wollen die Flüchtlinge über Kroatien in die EU einreisen.

    Das kurze Video des Reporters Thomas Präkelt zeigt die Lage vor Ort:




  • Innenminister Thomas de Maizière (Quelle: dpa)

    De Maizière will Abschiebungen erleichtern


    Die Pläne des Innenministeriums nehmen konkretere Züge an: Künftig soll "nach Ablauf der Frist zur freiwilligen Ausreise der Termin der Abschiebung nicht angekündigt werden, um die Gefahr des Untertauchens zu verringern". So heißt es in einem Gesetzentwurf, der den "Ruhr-Nachrichten" vorliegt.

    Den Ländern soll den Plänen zufolge zudem nur noch die Höchstdauer von drei statt wie bisher sechs Monate für Abschiebungen eingeräumt werden.

    Außerdem sollen die Balkanstaaten Albanien, Kosovo und Montenegro zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden, um Asylverfahren zu beschleunigen. Dies verbessere die Möglichkeit, "aussichtslose Asylanträge von Antragstellern aus diesen Staaten in kürzerer Zeit bearbeiten und damit den Aufenthalt dieser Personen in Deutschland schneller beenden zu können." (Quelle: AFP)



  • Quelle: dpa

    Grenzkontrollen zeigen Wirkung

    Die Grenzkontrollen haben dazu geführt, dass viele Schleuser festgenommen wurden. Inzwischen säßen allein in Bayern 800 in Untersuchungshaft. Das sagte Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer der "Passauer Neuen Presse".

    In der Nacht zum Donnerstag sind nur etwa 30 Flüchtlinge in München angekommen, 200 Migranten kamen mit Bussen in Nürnberg an - eine Verschnaufpause.

    Jedoch werden im Laufe des Vormittags mehrere Hundert Flüchtlinge erwartet, die mit Regionalzügen aus dem Grenzort Freilassing kommen sollten.

    Seit die Bundespolizei die Grenze zu Österreich kontrolliert, werden die Flüchtlinge in der Regel bereits beim Grenzübertritt gestoppt und in Sammelstellen in der Region gebracht.

    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Julian Moering 9/17/2015 12:16:54 PM
  • EU plant Sondergipfel zur Flüchtlingskrise am kommenden Mittwoch

    Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union wollen am Mittwoch über Lösungswege aus der Flüchtlingskrise beraten.
    EU-Ratspräsident Donald Tusk gab den Termin am frühen Nachmittag per Kurznachrichtendienst Twitter bekannt, nachdem bisher keine Einigung zwischen den EU-Staaten in der Frage der Verteilung von Flüchtlingen erreicht wurde.
  • Grenze zu Serbien durchbrochen

    Nach einem Bericht der BBC haben Flüchtlinge die Grenze zwischen Kroatien und Serbien in Tovarnik durchbrochen. Kroatien hatte zuvor angekündigt, an die Grenzen seiner Aufnahmekapazitäten zu stoßen. Nachdem Ungarn seine Grenze zu Serbien geschlossen hatte, verlagerten sich die Flüchtlingsströme in den vergangenen Tagen zusehends nach Kroatien.

    In Tovarnik hatten zuvor 5000 Menschen darauf gewartet, das Land verlassen zu können. In Kroatien werden die Neuankömmlinge von Polizisten in Empfang genommen und zu Bussen und Zügen gebracht, die sie zu Aufnahmezentren in Zagreb und anderen Teilen des Landes bringen. Am Bahnhof der Grenzstadt Tovarnik mussten aber zeitweise mehrere Tausend Migranten in brütender Hitze ausharren, weil keine Züge mehr fuhren.

  • Flüchtlinge ziehen in Hamburger Nobelviertel

    www.t-online.deEinigung nach monatelangem Streit: 190 Flüchtlinge werden in eines der reichsten Villenviertel in Hamburg ziehen.
  • Kroatien besorgt über Flüchtlingsandrang

     Ein kroatischer Polizist unterhält sich mit Flüchtlingen am Grenzübergang bei Tovarnik. (Quelle: Reuters)

    Nachdem Ungarn die Grenze dicht gemacht hat, weichen viele Flüchtlinge nach Kroatien aus.
    Die Regierung in Zagreb blickt jedoch mit Sorge auf den Andrang von Migranten.
    "Wir werden konstruktiv und kooperativ sein, aber unsere Ressourcen sind begrenzt", sagte der kroatische Ministerpräsident Zoran Milanovic. "Ich weiß nicht, ob wir alle Menschen werden registrieren können."

    Seit Dienstag, als Ungarn seine Grenze zu Serbien für Flüchtlinge abgeriegelt hat, kommen deutlich mehr Flüchtlinge nach Kroatien als zunächst von der Regierung erwartet. Rund 5400 Menschen seien bereits eingetroffen, berichtete der öffentlich-rechtliche Sender HRT in Zagreb unter Berufung auf das nationale Rote Kreuz. Weitere 4000 würden in den nächsten Tagen erwartet.

    Viele der Flüchtlinge würden von Bussen auf der serbischen Seite der Grenze abgesetzt, meldete der Sender. Die Menschen überquerten dann die Grenze zu Fuß.
  • 3700 Flüchtlinge gestoppt

    Die Bundespolizei hat an der deutsch-österreichischen Grenze am Donnerstag etwa 3700 Flüchtlinge gestoppt.
    Das waren rund 1000 Menschen weniger als am Mittwoch, jedoch etwas mehr als am Dienstag.

    Zudem wurden acht Schleuser festgenommen, wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte.
    Nach der Registrierung in Sammelstellen der Region werden die Flüchtlinge auf ganz Deutschland verteilt.
  • Kroatien schließt Grenze zu Serbien

     Flüchtlinge werden im kroatischen Tovarnik an der Grenze zu Serbien von Sicherheitskräften zurückgedrängt. (Quelle: AP/dpa)

    Jetzt also auch Kroatien: Das Land ist mit dem Ansturm der Flüchtlinge überfordert und macht die Grenze zum Nachbarland Serbien dicht. Weiterlesen
  • Steinmeier droht Quotengegnern mit Mehrheitsentscheid

    Frank-Walter Steinmeier plädiert für eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge. (Quelle: Reuters)

    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier
    scheint im Streit um eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge in der EU langsam die Geduld zu verlieren.
    Sollte es zu keiner Einigung kommen, könnten die Gegner notfalls per Mehrheitsentscheid überstimmt werden, drohte der SPD-Mann.


    "Es kann nicht sein, dass Deutschland, Österreich, Schweden und Italien die Last allein tragen.
    So funktioniert europäische Solidarität nicht", sagte Steinmeier der "Passauer Neuen Presse". "Und wenn es nicht anders geht, sollten wir ernsthaft erwägen, auch das Instrument der Mehrheitsentscheidung anzuwenden", fügte er hinzu. Statt den Konsens aller Mitgliedstaaten zu suchen, würden dann einzelne überstimmt.

    Ein Großteil der derzeit nach Europa kommenden Flüchtlinge möchte nach Deutschland.
    Auf verpflichtende Quoten zur Verteilung der Flüchtlinge konnten sich die EU-Länder bislang nicht einigen.
    von Julian Moering bearbeitet von Sonja Riegel, t-online.de 9/18/2015 9:23:20 AM
  • Es wird keinen Sandhügel oder Maulwurfshügel zum Verstecken geben, wir werden unsere Grenzen verteidigen.

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban
  • Orban beklagt mangelnde Unterstützung durch andere EU-Staaten. "Es scheint, dass wir uns auf niemanden verlassen können." Mit seiner unnachgiebigen Haltung gegenüber Flüchtlingen macht sich der ungarische Ministerpräsident derzeit in Europa kaum Freunde.

    Ungarische Soldaten bewachen bereits die Grenze zu Serbien scharf - nun werden auch in Richtung Kroatien Absperrungen gebaut. (Foto: Reuters) 

    von Sonja Riegel, t-online.de bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 9/18/2015 12:22:19 PM
  • Ungarn hat auch an seiner Grenze zu Kroatien mit der Errichtung eines Stacheldrahtzauns begonnen. 500 Soldaten hätten in der Nacht mit dem Bau der Absperrung begonnen, sagte Ministerpräsident Viktor Orban in einem Rundfunkinterview.

    Die Regierung in Budapest ließ bereits die Grenze zu Serbien abriegeln, woraufhin tausende Flüchtlinge auf das benachbarte Kroatien auswichen, um von dort weiter nach Mittel- und Nordeuropa zu gelangen.
    von Julian Moering bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 9/18/2015 12:23:19 PM
  • Kroatien kündigt "Plan B" an

    (Foto: AP)

    Chaotische Zustände in Kroatien: Man habe die Kontrolle über den Zustrom Tausender Flüchtlinge verloren -  die Last könne nicht länger getragen werden, sagte Ministerpräsident Zoran Milanovic. Jetzt sollen die Flüchtlinge nach Ungarn und Slowenien umgeleitet werden.

    "Die EU unternimmt nichts und erwartet, dass sich die Probleme von selbst lösen", so Milanovic. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis der Grenzverkehr vollständig eingestellt werde, glaubt daher Innenminister Ranko Ostojic

    In den vergangen zwei Tagen sind mehr als 13.000 Flüchtlinge nach Kroatien gekommen. Sie suchen einen Weg nach Westeuropa. 
    von Ulrich Weih, Redakteur bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 9/18/2015 2:23:02 PM
  • Auch in Nordeuropa geht der Flüchtlings-Treck weiter. In den vergangenen Tagen sind Hunderte meist Iraker aus Schweden nach Finnland geströmt. Die Chefin der finnischen Einwanderungsbehörde, Jaana Vuorio, sagte, bisher hätten in diesem Jahr 11.263 Personen Asyl beantragt.

    Allein am Donnerstag seien über 520 Menschen über Schweden eingereist - die bislang höchste Zahl.

    Finnland rechnet in diesem Jahr mit bis zu 30.000 Asylbewerbern. 2014 waren es 3651.


  • Mark Rutte (Foto: dpa)

    Niederlande wollen Ende des "Asyl-Shoppings"

    "Europa muss sich endlich auf eine verbindliche Verteilung einigen", fordert Regierungschef Mark Rutte. "Wir müssen der Praxis des 'Asyl-Shoppings' ein Ende bereiten", fügte er mit Blick auf die Tatsache hinzu, dass viele Flüchtlinge nur in reiche westeuropäische Länder mit einer für sie günstigen Asylpolitik wollen. "Auch Osteuropa muss seiner Verantwortung gerecht werden."

    Die EU-Staaten streiten seit Wochen über den richtigen Umgang mit dem Flüchtlingsansturm.

    Am Dienstag treffen sich die EU-Innenminister ein weiteres Mal in Brüssel, um zu einer Einigung zu kommen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) will den Widerstand notfalls überstimmen.

    Wenn es nicht anders gehe, "sollten wir ernsthaft erwägen, auch das Instrument der Mehrheitsentscheidung anzuwenden", sagte er der "Passauer Neuen Presse".

    Die Niederlande sind - wie Rutte erneut klarstellte - für verbindliche Quoten. Das Land ist bisher vom Flüchtlingsandrang kaum betroffen.
    von Bernhard Vetter, t-online.de bearbeitet von Tobias Möllers 9/18/2015 8:49:19 PM

  • (Foto: Reuters)

    Flüchtlinge werden zum Spielball zwischen Kroatien und Ungarn

    Unübersichtliche Lage auf dem Balkan: Kroatien fühlt sich mit den vielen Flüchtlingen überfordert und schickt sie nach Ungarn. Doch dort können sie offenbar nicht einreisen. Die Nachrichtenagentur AP meldet, Ungarn habe einen Konvoi mit 19 Bussen gestoppt. Dagegen schreibt die Agentur Reuters, im ungarischen Grenzort Beremend seien die Flüchtlinge aus Kroatien in ungarische Busse verladen worden. Es sei aber unklar, wohin die Menschen in Ungarn gebracht werden sollten.

    Kroatien hatte zuvor erklärt,
    es könne die 14.000 in den vergangenen Tagen angekommenen Flüchtlinge nicht registrieren, wie es das EU-Recht vorsieht. "Wir organisieren Transporte von Migranten [...] nach Ungarn", hatte ein kroatischer Beamter des Innenministeriums gesagt, der anonym bleiben wollte.

    Kroatien hatte in der Nacht sieben von acht Grenzübergängen zu Serbien geschlossen, um weitere Einwanderer zu stoppen.
    von Bernhard Vetter, t-online.de bearbeitet von Tobias Möllers 9/18/2015 8:51:15 PM

  • Doch keine Koordination zwischen Kroatien und Ungarn?

    Über 4000 Flüchtlinge sind am Freitag über Kroatien nach Ungarn gekommen, wie die Regierung in Budapest mitteilt. Die kroatischen Behörden hätten die Flüchtlinge entgegen anderslautenden Berichten ohne vorherige Absprache nach Ungarn geschickt.

    "Ohne jegliche Absprache sind 1000 Migranten mit dem Zug nach Magyarboly gebracht
    worden"
    , sagte Ungarns Regierungssprecher Zoltan Kovacs am späten Abend im ungarischen Grenzort Beremend.
    Die 40 kroatischen Polizisten, die den Zug begleiteten, seien entwaffnet, der Zugführer festgenommen worden, fügte der Sprecher hinzu.

    Zuvor waren die Bereitstellung eines ungarischen Zugs zur Abholung der Flüchtlinge im
    Grenzbahnhof Magyarboly und von Bussen am Grenzübergang Beremend als Anzeichen dafür gedeutet worden, dass die Menschen auf organisierte Weise nach Österreich gebracht würden. Augenzeugen sahen zudem, wie ungarische und kroatische Polizisten in dem Grenzbahnhof gemeinsam agierten. In kroatischen Medien hieß es bereits: "Korridor nach Westen geöffnet".

    Eine kroatische Polizeisprecherin wies die Angaben zurück. Niemand sei
    entwaffnet oder festgenommen worden.
    Auf die Polizei-Eskorte habe man sich vorab
    verständigt gehabt.
    Die Polizisten seien inzwischen nach Kroatien zurückgekehrt.

    von Tobias Möllers bearbeitet von Rickmer Flor, t-online.de 9/19/2015 6:57:00 AM

  • (Foto: Reuters)

    Ungarn nimmt Flüchtlinge aus Kroatien auf - Kritik an Zagreb


    Mehrere Tausend Flüchtlinge können nun doch von Kroatien nach Ungarn kommen. Entgegen anderslautenden Ankündigungen wurde die Grenze bei Beremend wieder geöffnet. Kroatien hatte sich angesichts des Flüchtlingsansturms überfordert gezeigt.

    Dafür erntete die Regierung in Zagreb jetzt heftige Kritik aus Budapest. Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto nannte das Verhalten des kroatischen Regierungschefs Zoran Milanovic "erbärmlich".
    Statt Kritik an Ungarn zu üben, sollte Milanovic "sagen, was er bei den Vorbereitungen auf die Ankunft von Migranten falsch gemacht habe und warum Kroatien nach einem einzigen Tag nicht imstande gewesen sei, sich um die Migranten zu kümmern".

    Ungarn kritisiert, dass Kroatien sich nicht an die Regeln hält und die Flüchtlinge nicht registriert. Stattdessen würden sie ermuntert, die Grenze illegal zu überqueren - was Budapest mittlerweile als Straftat ahndet. Inzwischen wird auch an der Grenze zu Kroatien ein ungarischer Zaun gebaut.

    Kroatien hatte Tausende Flüchtlinge in Bussen an die ungarische Grenze gebracht, wo sie zunächst nicht, dann aber doch einreisen durften. Zusätzlich kam ein Zug mit 1000 Flüchtlingen aus Kroatien in Ungarn an.

    Das EU-Nachbarland Slowenien hat inzwischen erklärt, dass es keine Flüchtlinge durchreisen lassen will.
    Sloweniens Regierungschef Miro Cerar sagte, sein Land dürfe niemanden durchlassen, der die Bedingungen für die Einreise in den Schengen-Raum nicht erfüllt. Österreich will sein Nachbarland bei den Kontrollen an der slowenisch-kroatischen Grenze unterstützen.
    von Bernhard Vetter, t-online.de bearbeitet von Rickmer Flor, t-online.de 9/19/2015 6:57:02 AM
  • Zehntausende Flüchtlinge - Juncker verspricht Kroatien Hilfe

    Seit Mittwoch strömten mehr als 17.000 Flüchtlinge nach Kroatien - nun bietet EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dem Land
    mit nur etwa 4 Millionen Einwohnern Hilfe an. In einem Telefongespräch sicherte Juncker Ministerpräsident Zoran Milanovic technische und logistische Unterstützung zu.

    Beide sind sich außerdem einig, dass die EU-Außengrenzen besser geschützt werden müssen, die Lasten unter den Mitgliedsstaaten gerechter verteilt und die EU-Hilfe in den angrenzenden Ländern verstärkt werden sollte.

    Kroatien hat seine Grenzen zu Serbien weitgehend dicht gemacht. Die Regierung erklärte, sie könne keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen.

  • Alles dicht: Syrische Flüchtlinge kommen an der Grenze zwischen Kroatien und Slowenien nicht weiter (Quelle: dpa)

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