Leserdebatte um das Betreuungsgeld
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Leserdebatte um das Betreuungsgeld

Keine andere Sozialleistung ist so umstritten wie das Betreuungsgeld für Eltern, die ihr Kleinkind nicht in die Kita schicken, sondern zu Hause betreuen. Nun prüft das Bundesverfassungsgericht, ob es wieder abgeschafft werden muss.

  • Leser Kärntenliebe kritisiert, dass es immer noch zu wenig Kita-Plätze für Dreijährige gibt:

    wirklich traurig ist, dass Eltern förmlich gezwungen werden,ihr Kind schon mit 2 Jahren in die Kita zu geben, weil sie kaum Platz für ein 3jähriges kriegen !!kärntenliebeum 10:23

  • Gleicher Meinung ist Liane: 


    Alles diskutiert über Betreuungsplätze für unter 3-Jährige, viel viel wichtiger wäre ein Kindergartenplatz gleich zu Beginn des 3. Lebensjahres und dann die Gewährleistung von Betreuungsplätzen in der Schule.lianeum 10:23


  • Leserin Gina sieht in dem möglichen Urteil einen Denkzettel für die CSU:

    Sollte das BGV das Betreuungsgeld tatsächlich „einkassieren“, wäre dies ein weiterer „Denkzettel“ für überambitionierte Politiker (der CSU), die unter Umgehung bestehender rechtlicher Grundlagen ein schlampig vorbereitetes Gesetz zugunsten der eigenen Klientel „durchpeitschten“, das angesichts der demografischen Entwicklung sozial- und rentenpolitisch schlicht ein Katastrophe ist.GinaMittwoch, 15. April 2015 am 10:24

  • Auch dieser Bayuware hält das Betreuungsgeld für ein "Hirngespinst der CSU":


    Ob Betreuungsgeld oder PKW-Maut, beides Hirngespinste der CSU. Durchboxen, egal wie, Hauptsache Seehofers Kopf geht durch.Bayuwareum 10:25

  • Die "Herdprämie" ist ein Nachteil für die Kinder, die frühe Förderung am nötigsten hätten, findet Gisela:

    Ich stimme da unserem Ex-Bügermeister Heinz Buschkowski zu, der sagt: damit werden haupsächlich die Kinder, die Förderung am nötigsten brauchen, nicht in den Kindergarten geschickt.Giselaum 10:26

  • Auch eine Meinung: Wir brauchen weder Kita noch Betreuungsgeld, sagt"Ohrenarzt"

    Der Ausbau von Betreuungsangeboten für unter 3 Jährige ist genauso unsinnig, wie diese sinnfreie Ersatzleistung. Bis zum Alter von 3 Jahren sollten Kinder dringend in der Familie (Vater und Mutter) aufwachsen um eine solide familiäre Grundbindung zu erhalten. Die 1 Jährigen schon in solche "Auffangstationen" zu verschieben um der beruflichen Karriere nicht zu schaden ist so bescheuert, daß es weh tut.Ohrenarztum 10:27

  • Leser "U. Schweitzer" beklagt, dass man Eltern die Erziehungskompetenz abspricht

    Ich kann auf das Betreuungsgeld schon verzichten. Aber ich finde es ein Unding, das man uns Eltern die Kompetenz abspricht, dass wir unsere Kinder erziehen können. Ich bin zu Hause bei meinem Kind, dieses geht erst mit drei Jahren in die Kita. Die Kitagebühren sind bei uns so hoch, das sie mit rund 300€ zu buche schlagen. Und das muss man auch erst einmal verdienen, da man Teilzeit arbeitet meistens, bleibt dann vielleicht noch 200€ über von dem Verdienst und dafür soll man auf sein Kind verzichten?U. Schweitzerum 10:29

  • "Mingeleers" sie das Betreuungsgeld als willkommenes Zubrot:

    Wir bekommen selbst Betreuungsgeld. Meine Frau kümmert sich gerne den ganzen Tag um das Kind, bis es in 1,5 Jahren in den Kindergarten gehen kann. Bis dahin möchten wir ein 2. Kind bekommen. Die sogenannte Herdprämie ist da ein willkommenes Zubrot für meine Frau und unsere Haushaltskasse. Ich finde es aber traurig, dass Menschen die nicht einmal Familie haben, sich dazu ein Urteil erlauben, ob Familien dieses Geld brauchen oder nicht. Mingeleersum 10:30


  • Simone24 findet es befremdlich, dass Eltern für die Betreuung ihrer Kinder Geld bekommen:

    Ist es nich eigendlich selbstverständlich sein Kind vernünftig zu Erziehen warum muss das bezahlt werden oder gewürdigt früher würden Eltern auch nicht dafür bezahlt ihre Kinder zu erziehen. Es ist nur traurig das es zu wenig Kitaplätze gibt.simone 24um 10:31

  • "Enrique" sieht erziehende Eltern "herabgewürdigt"

    Es ist schade, dass Eltern die ihr Kind liebevoll betreuen so herabgewürdigt werden. Ich glaube nicht, dass in einer Kita mit so viel Liebe ein Kind betreut wird! Viele Kinder sind dort nur ein Kostenfaktor der notgedrungen betreut wird weil einige Sozialisten es so wollen.Enriqueum 10:32

  • Leser LiebesKind hat einen radikalen Vorschlag:

    Betreuungsgeld und Kindergeld komplett streichen !! Die so freigesetzten Gelder sollten sinnvoll in Bildung und Erziehung eingesetzt werden . Kita-Plätze kostenlos ! Das Personal sollte auch aufgestockt werden. Ebenso sollte man Kindern in den öffentlichen Bildungseinrichtungen eine kostenlose Mahlzeit anbieten !LiebesKindum 10:41

  • "Heinrich Oldenburg" sieht Sozialbetrug an den Eltern

    Eltern ziehen mit viel Einsatz und Kosten die Kinder groß, die den heute Aktiven später die Renten finanzieren. Diese Kosten müssten wie die REntenlasten über Beiträge von allen E-Beziehern finanziert werden. So war es im Schreiberplan 1957 vor4gesehen: eine Kinderkasse für eine Kinderrente neben den Rentenkassen. Adenauer strich sie. Beide V-Parteien organisieren seither faktisch den Sozialbetrug an Eltern, besonders an Müttern. Nun denn, ich bin 74, meine Kinder haben weniger ungerechte Alternativen gefunden, "gingen" nach dem Studium.Heinrich Oldenburgum 10:41

  • Maria spielt auf ein Dilemma von Müttern an: als "Rabenmutter" kritisiert werden, weil man die Kinder in die Krippe steckt, oder als "unproduktiv" gelten, wenn man bei den Kindern bleibt, statt zu arbeiten:

    Früher wurde man schräg angesehen, wenn man arbeiten ging und sich nicht um seine Familie kümmert, heute wird man schräg angesehen wenn man nicht gleich nach einem Jahr wieder arbeiten geht.

    Dann müssten aber auch bessere Jobs angeboten werden, die Familien mit Kindern zuträglich sind. Wozu bekommt man Kinder, wenn man nicht einmal die ersten drei Jahre erleben darf und einem die Erziehungskompetenz abgesprochen wird? Mariaum 10:34

  • "vici" meint, Eltern sollten jede Unterstützung bekommen:

    Niemand dürfte ein Kind so gut erziehen wie die eigenen Eltern und deshalb sollten diese jede Unterstützung erhalten. Glaubt jemand, ohne Jugend sein Alter bestreiten zu können? vicium 10:33

  • Schwaebin hat eine Idee, wie das Geld besser investiert werden könnte: 

    Ich halte nichts von der Betreuungsprämie. Die 150 EUR pro Monat kommen nur denen zugute, die es sich eh leisten können, dass einer zur Kinderbetreuung zu Hause bleibt oder die Großeltern haben, die die Betreuung übernhmen. Ich finde das Geld wäre besser in zusätzliche Rentenversicherungsbeiträge für die Mütter investiert. Damit die Lücke, die durch Babypausen und Teilzeitarbeit entstehen gefüllt werden können.Schwaebinum 10:48

  • E.L. Helwig schlägt, vor die Kinder zu fragen, was sie wollen

    Die derzeitigen Meinungsführer sind nun mal gegen das Betreuungsgeld. Sie sollten mal ihre Kinder fragen, wenn sie welche haben, was die sich wünschen. Aber darauf kommt es bei den Gegner nicht an. Hauptsache die Mutter geht einem bezahlten Beruf nach und ist damit emanzipiert.E.L.Helwigum 10:43

  • Thorsten findet, dass gerade die Kinder von Migranten schon früh in eine Krippe gehen sollten, statt drei Jahre zu Hause betreut zu werden:

    Ich bin der Meinung, gerade für die Kids, die in der Familie nicht deutsch sprechen lernen, weil die Eltern nur in ihrer Muttersprache sprechen, ist das ein Problem. Sie lernen auch nicht den sozialen Umgang in einer Gruppe mit anderen Kinder in ihrem Alter.

    Weg mit diesem Mist!Thorstenum 10:47

  • Leser "zugezogen" verteidigt die Kitas:

    Keine Ahnung warum viele Eltern Kitas als Auffangstationen oder sonstwie bezeichnen. Kinder lernen sich dort zu integrieren und werden nicht einseitig erzogen, sozusagen nicht von den Eltern "programmiert"zugezogenum 10:45

  • "sonja" sieht sich als Mutter, die zu Hause betreut, in der Minderheit

    Man muss sich schon fast entschuldigen wenn man seine kleinen Kinder nicht in die Krippe gibt.sonjaum 10:50

  • "Hexe1998" finder, dass Betreuungsgeld müsste eigentlich viel höher sein

    Ich finde es schade, dass wegen 150 Euro so ein Tam Tam gemacht wird. Kinder sind unsere Zukunft und in Zukunft muss nun mal investiert werden. Es müßte eigentlich viel mehr Betreungsgeld geben, man ist schliesslich 24 Stunden Mutter. Und Kind und Karriere gibt es in Deutschland sowieso nichtHexe1998um 10:53

  • Ein mäßigender Kommentar zwischen den Extremen:

    Leider findet auch diese Diskussion überwiegend in S/W statt. Man kann ja gern für die eine oder andere Lösung sein. Was ist in diesem Land eigentlich so schwer, jedem die Entscheidung darüber, was er tun möchte - wie er seine Kinder erziehen (lassen) möchte, selbst zu überlassen.Alter Rentnerum 10:51

  • Was ist wichtiger? Kinder haben oder arbeiten gehen? Das gibt Leser Einhorn zu bedenken.

    Ich finde das Betreuungsgeld sollte woanders eingesetzt werden,weil wenn ich ein Kind möchte dann bleibe ich gerne zu Hause bei meinem Kind ...aber wenn das Arbeiten wichtiger ist dann sollte man kein Kind in die Welt setzten...Einhornum 11:05

  • Auch "Josch"  verteidigt das Betreuungsgeld, besonders für Alleinverdiener:

    Ich finde das Betreuungsgeld gut und kann die Kritik daran nicht verstehen. Ich persönlich verdiene gerade so viel, damit ich als Alleinverdiener gut über die Runde komme. Das ist allerdings kein Urlaub mehr drin und es gilt zu sparen. Auch wenn der Gürtel enger geschnallt werden muss, kann ich es so meiner Frau ermöglichen nicht nur 1 Jahr daheim zu bleiben, sonder 2 oder 3 Jahre. Joschum 10:57

  • "Renate" bringt die Diskussion auf den Punkt:

    Eltern, und besonders Alleinerziehende, sollten jede Unterstützung bekommen, aber nicht unbedingt eine Prämie, wenn sie Kinder nicht in den Kindergarten schicken.Renateum 10:59

  • Wäre es nicht besser, wenn Mütter kleiner Kinder gar nicht darauf angewiesen wären, Geld zu verdienen? 

    Mütter kleiner Kinder sollten gar nicht arbeiten gehen müssen, sondern finanziell so gestellt werden, dass weiterhin das Familieneinkommen ausreicht. Und der Arbeitsplatz sollte gesichert sein.

    Es gibt doch tatsächlich Arbeitgeber, die Zeitverträge nicht verlängern, wenn eine Schwangerschaft bekannt wird.

    Und die Diskriminierung junger Frauen, die sich um ihr Kind kümmern wollen, ist unerträglich. Mutter von drei Kindernum 11:08

  • Leser Alex fordert bundesweit erschwingliche Kita-Plätze und wehrt sich gegen das Klischee, dass Frauen lieber das Betreuungsgeld kassieren, statt arbeiten zu gehen.


    Das Betreuungsgeld kann bei Geringverdienern doch nie den finanziellen Ausfall decken. Vielmehr sollte dafür gesorgt werden das ausreichend Betreuungsplätze vorhanden sind und auch die Preise passen.

    Beispiel: Meine Frau muss wieder arbeiten, da wir finanziell sonst nicht hinkommen. Kosten U3 Platz in Mörfelden-Walldorf nach Einkommen gestaffelt macht 600 € pro Monat paar km weiter kostet es die Hälfte oder garnichts.

    Anderswo schmeißt der Bund das Geld zum Fenster raus und da wo es wichtig wäre - Betreuung Bildung wird gespart. Alexum 11:10

  • "Hans-Peter" befürchtet Sprachdefizite, wenn die Kinder nicht die Kita besuchen:

    Ich bin strikt gegen das Betreuungsgeld. Ich habe nichts gegen Familien, die wenig Geld haben und auf Hartz4 angewiesen sind. Aber - jetzt bekommen diese Familien finanzielle Unterstützung vom Staat, ihre Kinder nicht in die Kita/Kiga zu geben. Bei vielen dieser Kinder werden dann erst bei der Einschulung eventuell vorhandene Sprachdefizite festgestellt. Im Kindergarten bzw. der Kita wird so ein Defizit festgestellt und kann beim Logopäden behandelt werden. Die Kinder mit nicht erkannten Defiziten sind dann mit 6 Jahren nicht in der Lage, auf eine normale Grundschule zu gehen und haben damit beim Start ins Schulleben schon verloren!Hans-Peterum 11:21

  • Cleopatra warnt vor der drohenden Altersarmut von Müttern und fordert bessere Rahmenbedingungen, um Kinder und Berufstätigkeit miteinander zu vereinbaren.

    Es müsste es genügend ordentliche Betreuungsmöglichkeiten, wie Tagesstätten oder Tagesmütter geben. So haben Frauen die Möglichkeit, für ihre Rente weiter zu arbeiten, bzw. nicht den Faden zu einem anspruchsvollem Beruf zu verlieren, denn die Altersarmut ist weiblich.

    Familien fördern ja - aber sinnvoll und nicht als "Herdprämie".

    Gelder sollten für Betreuungsmöglichkeiten und Bildung bereitgestellt werden. Es sollten Arbeitsplätze geschaffen werden, wo man für gute Arbeit noch gutes Geld bekommt, um seine Familie ernähren zu können, damit auch später die Kinder gute Chancen haben auf Arbeitsplätze und ein gutes Leben. Das wäre mein Wunsch und mein Anspruch an die Politik.Cleopatraum 11:19



  • "Alberny" findet, dass sich die Regierung ihrer Verantwortung entzieht:

    Unsere Regerierung entzieht sich ihrer Verantwortung und ihres Versprechen, allen Kindern einen Kindergartenplatz zu garantieren. Jedes Kind hat einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz! Da dies nicht erfüllbar ist, gibt man den Eltern Geld um auf den Platz zu verzichten und keiner meckert. Das kann es nicht sein, denn die Vorschulerziehung ist für Kinder wichtig und sollte nicht nicht geschulten Eltern überlassen werden.Albernyum 11:26

  • "GH" ist einer der wenigen Befürworter des Betreuungsgeldes:

    Ein Betreuungsgeld von 150 Euro ist kein Grund, zu Hause zu bleiben. In einem freien Land sollten die Eltern selber entscheiden, ob sie ihr Kind in die Kita geben oder selbst betreuen. Wenn der Staat schon die Erziehung in der Kita finanziell unterstützt, steht auch den zu Hause bleibenden Müttern gerechterweise eine adäquate Leistung zu.GHum 11:28

  • Dieter meint: Betreuungsgeld schafft falsche Anreize und und erschwert die Integration:

    Das schafft leider die falschen Anreize. Gerade Familien mit Migrationshintergrund oder bildungsferne Schichten behalten dann ihre Kinder aus finanziellen Gründen zu Hause. Eine Integration wird da unnötig erschwert. In der Schule gibt es dann mangelnde Sprachkenntnisse und auffälliges Verhalten.Dieterum 11:29

  • Hobe schlägt vor, bedürftige Familien mit höherem Kindergeld zu unterstützen:

    Für was Betreuungsgeld? Lieber Kindergeld erhöhen und dafür eine Einkommensgrenze, so würden die Eltern die finanzschwach sind, endlich ordentlich unterstützt.Hobeum 11:29

  • "Juli" plädiert dafür, dass Mütter arbeiten:

    Das Betreuungsgeld ist ein großer Anreiz dafür, die Kinder Zuhause zu lassen. Ob es aber für die Kinder wirklich besser ist, bezweifle ich. Außerdem tut es der ganzen Familie gut, wenn auch die Mutter arbeiten geht.

    Ich bin dafür, dass Kinder und auch Jugendliche ganztags professionell betreut werden sollten. Ich bin mir sicher, wenn Kinder/Jugendliche wieder eine Aufgabe bekommen würden, hätten sie auch nicht diese Zukunftsängste, die sie es zur Zeit haben. Hier muss das Geld investiert werden.Julium 11:33

  • Familien mit Kindern müssen gefördert werden, findet "JPE".

    Ich verstehe nicht, warum sich die Gesellschaft über solche Beträge aufregt. Es geht um unsere Kinder. Es werden sowieso viel zu wenig Kinder geboren. Das Rentensystem funktioniert schon heute nicht. Die Familien mit Kindern sollte daher weiter gefördert werden, anstatt Pleitestaaten und Banken mit Steuergeldern zu retten.JPEum 11:37

  • Jonnerwin findet, dass das Betreuungsgeld überflüssig wäre, wenn es genug Betreuungsplätze gäbe.


    Solange es keine ausreichenden Kita-Plätze in Wohnortnähe gibt, sollte das Betreuungsgeld weiterlaufen. Die Umfrage ist mir zu schwarz/weiß, steckt man das Betreuungsgeld zusätzlich in Kitas, kann man es aus meiner Sicht entfallen.

    Etwas kommt leider nicht zur Sprache, die Kinder werden zu früh an die Gesellschaft angepasst. Jonnerwinum 11:40

  • "Divyam" antwortet auf den Kommentar von "Hans-Peter":

    Leider Hans-Peter haben Sie etwas falsch verstanden. Hartz4 Familien bekommen das Betreuungsgeld nicht weil es von ihren Hartz4-Satz abgezogen wird. Und wer sagt, dass Kinder mit Sprachdefiziten ausschliesslich aus solchen Familien kommen?Divyamum 11:40

  • "S.K." sieht das Problem in der grundlegenden Meinungsverschiedenheit der Gesellschaft:

    Es geht doch hier nicht wirklich um das Betreuungsgeld sondern vielmehr um eine grundlegende Meinungsverschiedenheit in dieser Gesellschaft. Es ist ja schon förmlich verpönt, wenn eine Frau lieber zu Hause bleibt und die Kinder erzieht, als arbeiten zu gehen. Komisch nur, dass das bis 1989 in der DDR bevorzugte Modell die Kleinen gleich in die Hände des Staates zu geben bei uns auf einmal salonfähig ist. Die Zeiten ändern sich eben.S.K.um 11:44


  • Ursel hat einen pragmatischen Vorschlag, wie staatliche Unterstützung von Familien funktionieren könnte: 


    Ich bin dafür, dass Betreuungsgeld und Kindergeld gestrichen werden! Das eingsparte Geld könnte wie foglt verwendet werden: keine bis sehr niedrige steuern für Eltern, freier Kindergarten, freie Ganztagsunterbringung, freies Schulessen... Dann käme das Geld den Kindern zu!Urselum 11:40

  • Es gibt auch positive Meinungen zum Betreuungsgeld, hier Leser Allgeer

    Das Betreuungsgeld ist gut es ist das letzte seine Kleinen Kinder in die Hände von Fachidioten zu geben es soll ja Schon 24 Stunden Betreuung in Deutschland geben was dabei rauskommt Liest man Täglich in den Zeitungen Radikale JugendlicheAllgeerum 10:27

  • von Claudia Staub, t-online.de bearbeitet von Tanja Zech, Redakteurin 4/15/2015 9:57:49 AM
  • Liebe Leser, wir kommen nun zum Ende unserer Leser-Debatte. Herzlichen Dank für Ihre zahlreichen, interessanten Beiträge. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir angesichts der Menge nicht alle Kommentare veröffentlichen konnten.

    Wenn Sie weiter über das Thema diskutieren möchten, haben Sie dazu Gelegenheit im Kommentarfeld  des  aktuellen Artikels zum Betreuungsgeld.

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