Flüchtlinge in Europa
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Flüchtlinge in Europa

Immer mehr Flüchtlinge drängen aus Ungarn nach Deutschland, die Politik ist alarmiert, auch Kanzlerin Angela Merkel äußert sich - der Blog berichtet über die neuesten Entwicklungen in der Flüchtlingswelle und die aktuellen politischen Aussagen und Entscheidungen.

Zusammenfassung und Hintergründe:

  • Immer mehr Flüchtlinge drängen aus Ungarn nach Deutschland
  • Weit über 1000 Flüchtlinge warten in Österreich auf ihre Weiterreise nach Deutschland
  • Kanzlerin Merkel fordert eine "einheitliche europäische Asylpolitik"
  • Sozialministerin Nahles verkündet: Integrationsmaßnahmen kosten ihr Ressort nächstes Jahr bis zu 3,3 Milliarden Euro zusätzlich
  • Flüchtlinge in Deutschland: Zahlen und Fakten



  • Nahles: Bis zu 3,3 Milliarden zusätzlich für Flüchtlinge nötig

    Die Sozialministerin steckt den Finanzrahmen fest, den sie zur Deckung der Sozialausgaben für Flüchtlinge und für ihre Integration in den Arbeitsmarkt im kommenden Jahr braucht: 1,8 bis 3,3 zusätzliche Mittel, das seien ihre "Bedarfsanmeldungen".

    Diese Kosten würden auf rund 7 Milliarden Euro im Jahr 2019 anwachsen, sagte Andrea Nahles.

    Das sei bereits mit Finanzminister Wolfgang Schäuble besprochen und der sei auch nicht aus allen Wolken gefallen.
  • Schon gestern kamen Hunderte Flüchtlinge am Münchener Bahnhof an. Sie waren mit dem Zug aus Budapest über Österreich nach Deutschland gereist.

    Nach ihrer Ankunft erwartete sie erst einmal deutsche Bürokratie. Trotzdem: Das Glück, endlich Deutschland erreicht zu haben, war groß.


    Flüchtlingsmädchen am Hauptbahnhof in München (Quelle: dpa)


  • Flüchtlingsstrom ebbt ab

    Zur Mittagszeit kommen am Münchner Hauptbahnhof deutlich wenige Flüchtlinge an. Aus den letzten beiden Zügen aus Salzburg und Budapest stiegen je weniger als ein Dutzend Menschen. Sie wurden von der Polizei zur Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge gebracht.
  • Unser Leser Peter69 plädiert an die Politik, endlich ein vernünftiges Einwanderungsgesetz zu schaffen.
     

    Wann erkennt die Politik endlich, dass es nicht reicht, sich an den Brennpunkten zur Schau zu stellen und sich mit Flüchtlingen fotografieren zu lassen. Ein vernünftiges Einwanderungsgesetz und klare Regeln müssen her. Peter69um 12:57

  • Keine Kontrollen am Wiener Westbahnhof

    Die Wiener Polizei kontrolliert die Flüchtlinge, die aus Budapest am Westbahnhof ankommen, nicht. Das sei auch künftig nicht vorgesehen, hieß es. Der Grund: Der Polizei fehle schlichtweg das Personal, sagt ein Sprecher.
  • User Jens stößt sich an der Äußerung Merkels, wegen dem Dubliner Abkommen für den Flüchtlingsstrom aus Ungarn nicht in der Verantwortung zu stehen.

    So so, keine Verantwortung für den Flüchtlingsstrom aus Ungarn? Wir haben als Menschen Verantwortung für alle Menschen. Wir sind alle füreinander verantwortlich. Wann nehmen wir das endlich zur Kenntnis und orientieren uns an grundlegenden ethischen Werten? Wir sprechen hier nicht über Gegenstände!Jensum 13:04


  • Freiwillige Helfer und Spender verteilen auf dem Münchner Hauptbahnhof Hygieneartikel und Windeln (Foto: dpa)


  • Leser Michael erinnert daran, dass es auch in unserem Land Notstände gibt.

    Die Unzufriedenheit vieler Deutscher über den Zustrom der Asylsuchenden könnte meiner Meinung nach gemildert werden, wenn die Politik von den vielen Milliarden für die Welt auch mal etwas in unsere Infrastruktur und Haushalte verteilen würde.
    Auch in unserem Land gibt es durchaus Notstände.Michaelum 13:17

  • Weitere Festnahmen in österreichischem Flüchtlingsdrama

    71 tote Flüchtlinge in einem Lastwagen südlich in Wien gefunden: Diese Meldung schockierte letzte Woche ganz Europa. Die Ermittlungen gehen inzwischen weiter voran.

    Die Polizei hat in Bulgarien und Ungarn zwei weitere verdächtige Schlepper festgenommen. Damit sind wegen der Tragödie nun sieben Verdächtige in Haft. Die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei um untergeordnete Mitglieder eines Schleusernetzes handelt.
  • Vier tote Flüchtlinge im Mittelmeer entdeckt - Hunderte gerettet

    Auf einem Schlauchboot im Mittelmeer hat die italienische Marine die Leichen von vier Flüchtlingen entdeckt. Auf dem Boot befanden sich 112 weitere Menschen, die aber gerettet werden konnten.

    Aus einem weiteren Schlauchboot brachte die Marine 109 Migranten in Sicherheit.

  • Für viele Flüchtlinge sind das die ersten Ziele. (Grafik:dpa) 


  • Userin Birgit beklagt die mangelde Bereitschaft vieler EU-Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen.

    Das Flüchtlingsproblem ist eine Herausforderung für Europa, nicht nur für Deutschland. Es ist nicht in Ordnung, wenn sich die andere europäische Staaten aus der Verantwortung ziehen.Wenn Europa, dann gemeinsam. Man kann sich nicht nur die Rosinen rauspicken.Birgittum 13:22

  • Europäische Lösung gewünscht

    Spaniens Ministerpräsident Rajoy und Merkel bei einer Pressekonferenz in Berlin. (Quelle: AP Photo/Michael Sohn) 

    Kanzlerin
    Angela Merkel und der konservative spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verfolgen in der Flüchtlingsdebatte offenbar einen ähnlichen Kurs.
    Nach Gesprächen in Berlin haben sich beide für eine gemeinsame europäische Lösung stark gemacht.

    Merkel fordert:

    In Europa muss eine einheitliche europäische Asylpolitik durchgesetzt werden.


  • Dieser Leser ist dafür, in die für den Flüchtlingsstrom verantwortlichen Konflikte einzugreifen. Ob militärische Interventionen die Lösung bringen, darüber kann man sicher trefflich diskutieren.

    Die ganze Misere kann nur bewältigt werden, wenn man an den Ursachen etwas ändert. Die meisten Flüchtlinge kommen doch aus den derzeitigen Bürgerkriegs- und Kriegsgebieten. Dort muss man ansetzen und diese Konflikte angehen, auch militärisch.FRum 13:28

  • "Bayern kann das alleine nicht mehr schaffen"

    Mit Blick auf die dramatisch steigenden Asylbewerberzahlen fordert Bayern dringend die Unterstützung aller anderen Bundesländer. Bayern könne das allein nicht schaffen, sagt Sozialministerin Emilia Müller. "Der Zugang von Asylbewerbern explodiert derzeit."


    Zuletzt seien im Schnitt knapp 2000 Menschen pro Tag in Bayern angekommen. Nun seien es allein in München an einem Tag 1500 Flüchtlinge. Diese würden nun im ganzen Bundesland verteilt.

    "Baern kann nicht die Registrierung für ganz Europa machen", stellt Müller klar.
  • Deutsche in Umfrage zu Zuwanderung gemischter Meinung:

    In einer Forsa-Umfrage für den "Stern" von Anfang August waren
    elf Prozent der Befragten der Ansicht, dass es schon "zu viele Ausländer und Flüchtlinge" in Deutschland gebe. 36 Prozent hielten die bestehende Anzahl für hoch genug. Immerhin 44 Prozent meinten, die Zahl könne ruhig noch steigen.
  • So beteiligen Sie den Staat an Ihren Spenden

    Angesichts der Flüchtlingswelle wollen viele Menschen in Deutschland helfen und spenden Geld. Unser Wirtschaftsredakteur Bernhard Vetter erklärt, wie man steuerlich davon profitieren kann - auch wenn das für die meisten im Hintergrund stehen wird.

    Hier geht es zu dem Ratgeber.
  • Tillich: Minderheit besudelt unser Land

    Stanislaw Tillich auf einer Sondersitzung des Landtages Sachsen zum Thema Asyl (Foto: dpa)

    Gewalttätigen Rassisten und allen Sympathisanten wirft Sachsens Ministerpräsident vor, den gesellschaftlichen Frieden zu bedrohen. Mit ihren Krawallen vor den Flüchtlingsunterkünften in Heidenau und Freital habe eine enthemmte Minderheit das Land "besudelt und beschämt".

    Diese Menschen hätten "einen gefährlichen Schatten auf die Weltoffenheit Sachsens geworfen". Und: "Dagegen muss es einen Aufstand aller in unserem Land geben."




  • Während derzeit immer mehr Flüchtlinge in München ankommen, protestieren Migranten in Hamburg gegen ihre Unterbringung:

    Viele der Flüchtlinge haben inzwischen genug von Zelten. (Quelle: dpa) 


    Andere Flüchtlinge in Hamburg wollen nicht länger untätig sein. (Quelle: dpa)  


  • Merkel: "Keine Verantwortung für Flüchtlingsstrom aus Ungarn"

    Unzählige Flüchtlinge am Bahnhof von Budapest (Foto: dpa)

    Hunderte Flüchtlinge kommen aus Ungarn über Österreich nach Deutschland.
    Die Politik muss handeln. Die Kanzlerin stellt klar: "Was die Frage der ankommenden syrischen Flüchtlinge anbelangt, so sehe ich ehrlich gesagt keine Mitverantwortung Deutschlands."

    Österreich hatte von Deutschland Klarheit
    über die Rechtslage beim Umgang mit den Flüchtlingen
    gefordert.

    Dublin ist nicht ausgesetzt

    Die Bundesregierung hält weiter an den
    europäischen Asylregeln fest.
    "Deutschland hat Dublin nicht ausgesetzt", sagt ein Sprecher des Innenministeriums.
    Dies sei geltendes Recht in Europa. Asylbewerber müssten sich in dem Land registrieren lassen, in dem sie die Europäische Union betreten hätten.
  • Mit ihrem Mann und drei Kindern steigt eine aus Syrien stammende Frau am Münchner Hauptbahnhof aus einem Zug aus Budapest. Sie hat dunkle Ringe unter den Augen.

    Die fünfköpfige Familie wird von der Polizei vom Gleis weg zu einem abgesperrten Bereich an der Nordseite des Bahnhofs geleitet.
    Die Frau sagt:


    Wir sind glücklich, es nach München geschafft zu haben. Aber jetzt sind wir müde, einfach nur müde.


  • Flüchtlinge im Salzburger Bahnhof: Zwischen ihnen sind zahlreiche Rettungskräfte zu sehen, die sich um die Menschen kümmern und versuchen, etwas Ordnung in das Chaos zu bringen.


  • Mahnaktion am Bochumer Theater

    Knapp eine Woche nach dem Fund von 71 erstickten Flüchtlingen in einem Lastwagen in Österreich plant das Bochumer Theater eine spektakuläre Aktion: Ein Spediteur will am Mittwochabend einen Lastwagen auf den Theatervorplatz stellen, der baugleich mit dem des Schleppers ist.

    Für eine halbe Stunde sollen Menschen dann mit Fluchtbedingungen konfrontiert werden. Wer Mut habe, könne auch in den Laderaum steigen und erleben, wie es sich anfühlt, wenn die Türen sich schließen.
  • Leser Karl-Heinz Wirth sorgt sich darum, wie es in den kommenden Jahren weitergehen soll, falls der Flüchtlingsstrom anhält. Eine Frage, die auch viele andere Leser unseres Blogs enorm beschäftigt.

    Die Zahl 800.000 Flüchtlinfgen in diesem Jahr geistert durch alle Medien - immer verbunden mit der Frage, ob Deutschland diesen Zustrom stemmen kann. Rot und Grün werden nicht müde, dies kräftig zu bejahen. Doch liebe Landsleute: am Jahresende ist nicht Schluss! Wie stehen wir in zwei oder drei Jahren da? Langfristig wird Deutschland um massive Beschränkungen nicht herumkommen.Karl-Heinz Wirthum 14:28

  • Leserin Doris drängt auf zügiges Handeln:

    Die Menschen sind natürlich zu bedauern,in diese schlimme Situation gekommen zu sein, aber - die gesamte EU ist in der Verantwortung. Wir sind nicht das Paradies. Meine Sorgen sind die unweigerlich zu erwartenden gesellschaftlichen Verwerfungen. Bis jetzt hat die Politik komplett versagt, denn was jetzt stattfindet hat sich abgezeichnet. Und es spricht sich herum, dass man so schnell wie möglich weiter zu uns kommt. Bitte Bundeswehr einsetzen, registrieren und in der EU verteilen. Sonst ist Zündstoff vorprogrammiert, zumal es bestimmt nicht nur weiße Schafe gibt, die zu uns strömen.Dorisum 14:29

  • Studie in Bayern: Flüchtlingskinder oft psychisch belastet

    Kinder warten auf dem Hauptbahnhof in München auf ihren Weitertransport (Foto: dpa)

    Einer Untersuchung von 100 syrischen Kindern in der Bayernkaserne in München ergab, dass etwa ein Drittel von ihnen betroffen ist.
    Jedes fünfte Kind leidet unter einer posttraumatischen Störung.

    Bei der Studie wurde jedes Kind zweimal für jeweils drei Stunden von muttersprachlichen Ärzten und Psychologen untersucht.

    Die Erlebnisse von Krieg und Folter in ihrem Heimatland belasten die Kinder in hohem Maße. Und in Deutschland erfahren sie dann oft soziale Isolation und Diskriminierung.

    Die Studie zeigt zudem, dass Flüchtlingskinder stärker an körperlichen Krankheiten leiden, zum Beispiel Karies und Erkrankungen der Atemwege. Auch fehlen ihen ofter wichtige Impfungen.

  • Aus Österreich ankommende Flüchtlinge am Hauptbahnhof in München: "Wir sind überwältigt von den vielen Hilfsgütern der Münchner für die Flüchtlinge am Hauptbahnhof. Wir bitten euch, aktuell keine Sachen mehr zu bringen", teilt die Polizei per Twitter mit. (Foto: dpa)

  • Schlepper unglaublich abgebrüht:

    Auch der erhöhte Fahndungsdruck der Polizei lässt die Schlepper kalt. Innerhalb von nur 36 Stunden sind den Fahndern an der österreichisch-ungarischen Grenze zwölf Menschenschmuggler ins Netz gegangen. "Schon erstaunlich. Der Profit scheint so groß, dass es einfach weitergeht", sagte der Sprecher der Landespolizei Burgenland, Helmut Marban.
  • Lange Stunden des Wartens - ein paar Eindrücke vom Stuttgarter Hauptbahnhof:

    Warten auf einem Feldbett in der Alten Post:

    (Foto: dpa)

    Die meisten sind von der langen Fahrt sehr erschöpft und liegen auf Feldbetten oder auf dem Boden:

    (Foto: dpa)

    Junge Männer sitzen auf einer Bierbank. Polizei und Helfer des DRK kümmern sich bis zu ihrer Weiterreise in eine Erstaufnahmeeinrichtung um sie:

    (Foto: dpa)

  • Update zur Entwicklung um Budapester Bahnhof:

    Der Ost
    bahnhof in Budapest ist für den Zugverkehr zwar wieder freigegeben. Migranten dürfen aber nicht in das Gebäude. Berichten zufolge sind rund Tausend Flüchtlinge an dem Bahnhof versammelt. Am Morgen war der Bahnhof gesperrt worden, auch der Zugverkehr wurde zeitweise eingestellt.
  • Sehr skeptisch äußert sich Leserin Christine Spielmann. Sie glaubt nicht, dass es zu einer einheitlichen europäischen Asylpolitik kommt:

    Wer noch daran glaubt, dass es eine einheitliche europäische Asylpolitik gibt, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Die Geister, die ich rief, liebe Politiker, die deutschen Bürger werden ´s schon richten?Christine Spielmannum 15:17

  • Leserin Maria erhebt schwere Vorwürfe gegen die deutsche Politik: sie habe zu lange geschlafen:

    Es ist nicht die Anzahl der Flüchtlinge, die in meinen Augen ein Problem darstellt. Unsere Politik hat einfach zu lange geschlafen und hat ohnehin zu wenige Wohnungen und Unterkünfte geschaffen, sei es für Studenten, Familien, Rentner oder Asylsuchende und Obdachlose. Hätte man verantwortungsbewusst in diesem Bereich notwendige Lebensstrukturen über die letzten 20 Jahre geschaffen (man tat jedoch nix), wäre die Anzahl der Flüchtlinge nicht so tragisch. Die zusätzlichen Kosten von Nahles sind überschaubar, im Vergleich zu manch einem maroden Bau oder zu nichtfunktionierenden Waffen für dutzende Milliarden. ;)Mariaum 15:27

    von Christina Rath, t-online.de bearbeitet von Stefan Obst 9/1/2015 1:32:34 PM

  • Flüchtling Fuad zeigt am Stuttgarter Hauptbahnhof ein Foto auf seinem Handy. Darauf ist zu sehen, wie er nach einer Bombenexplosion im Irak im Krankenhaus liegt. (Foto: dpa).


    von Christina Rath, t-online.de bearbeitet von Stefan Obst 9/1/2015 1:35:13 PM
  • Mehrheit der t-online-Leser sieht Zuwanderung in Umfrage skeptisch:

    In unserem Voting "Kann Deutschland den Zustrom von 800.000 Flüchtlingen in diesem Jahr stemmen?", stimmten 63 Prozent der rund 8000 Teilnehmer für "Nein". 22 Prozent sind "zumindest skeptisch", während nur 15 Prozent glauben, dass wir das schaffen.

  • 1300 Flüchtinge warten in Österreich auf ihre Weiterreise

    Flüchtlinge am Salzburger Hauptbahnhof drängen sich in die Züge nach Deutschland (Foto: dpa)

    Mehrere tausend Flüchtlinge aus Ungarn sind mittlerweile in Deutschland angekommen. Allein in München trafen seit Wochenbeginn 2000 Menschen ein, weitere 1300 warten in Österreich darauf, dass sie weiter nach Deutschland reisen können.

    In Wien, wo etwa 500 Migranten festsitzen, kontrolliert die Polizei niemanden. Das sei auch künftig nicht geplant, denn es fehle schlichtweg an Personal.

    von Christina Rath, t-online.de bearbeitet von Stefan Obst 9/1/2015 2:02:29 PM
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