Expertenchat zum Fahrverbot
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Expertenchat zum Fahrverbot

    Guten Tag liebe t-online.de-Nutzer. Voraussichtlich am Dienstag urteilt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Möglichkeit von Diesel-Fahrverboten in deutschen Städten. Bei vielen Autofahrern ist die Verunsicherung groß. Gerne beantworte ich Ihre Fragen zu der Thematik. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich nicht alle Fragen beantworten kann.
    Im Vergleich zu früheren Zeiten ist die Luftbelastung schon stark gesunken, da die Autos immer "sauberer" geworden sind – auch die Diesel. Pkw halten nicht ewig und die neueren erfüllen eh schon die Norm. In ein paar Jahren fallen die wenigen übrig gebliebenen Diesel-Pkw der alten Generation messtechnisch gar nicht mehr ins Gewicht. Kann man da nicht einfach den Dingen ihren Lauf lassen?
    - von Statistiker10
     
    Nein, denn selbst neue Euro-6-Diesel überschreiten zum Teil um das Zehnfache die gesetzlichen Vorgaben. Von daher hat sich das Problem bei den Fahrzeugen nicht verbessert, sondern man ist im normalen Fahrbetrieb fast genauso schlecht wie vorher.
    Als Handwerker müssen wir jeden Tag mit unseren Lieferwagen und Kleinlastwagen in die Innenstädte. 90 Prozent der Fahrzeuge, die Supermärkte und Discounter beliefern, sind Dieselfahrzeuge. Ebenso die Fahrzeuge der verschiedenen Paketzusteller. Sind Ausnahmeregelungen für Handwerker und Paketzusteller zu erwarten?
    - von Tietmar Mers
     
    Ob es bei Fahrverboten Ausnahmeregelungen geben wird, müssen die Kommunen entscheiden. Die Post fährt ihre Päckchen mittlerweile mit Streetscootern elektrisch aus. Das ist wunderschön, besonders für die Anwohner. In diese Richtung sollte sich der Verkehr weiter entwickeln.
    Würde sich die Luftqualität durch Fahrverbote in den Städten verbessern, wenn die „dreckigen“ Diesel durch „saubere“ Benziner ersetzt werden? Die Anzahl der Fahrzeuge bliebe ja gleich.
    - von Koesig
     
    Die Luft würde sich wesentlich verbessern, weil die dreckigen Diesel mit Hardware-Nachrüstungen so sauber gemacht werden können wie die Benziner.
    (Quelle: Sebastian Willnow/dpa)
     
    Fahrverbote? Noch ist der Diesel im Spiel
     
    Millionen von Dieselfahrern wissen immer noch nicht, ob es bald Fahrverbote in Städten gibt. Das Bundesverwaltungsgericht fällt seine Entscheidung: Am 27. Februar 2018 ist nun "Diesel-Day".
     
     
     
    Was wäre, wenn sich die Luftqualität auch durch Fahrverbote nicht verbessern würde? Welche weiteren Maßnahmen wären wahrscheinlich?
    - von Igniz
     
    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Luftqualität verbessert ist sehr hoch. Denn 70 Prozent der Stickstoffdioxidbelastung im Verkehr kommt durch Diesel-Pkw zustande. Der Diesel-Pkw verursacht das Problem. Entweder macht man ihn mit einer Hardware-Lösung sauber oder man lässt ihn nicht mehr fahren, wenn er schmutzig ist. Beides würde mit absoluter Sicherheit dazu führen, dass sich die Messwerte deutlich verbessern.
    Was mache ich jetzt mit meinem Sprinter, den ich mir vor drei Jahren wegen der neu geschaffenen Umweltzonen "neu" gekauft habe?
    - von albrecht64
     
    Gehen Sie am besten zu Ihrem Händler und schauen Sie, ob eine Hardware-Nachrüstung möglich ist.
    Könnten Städte mit großen Tempo-30-Zonen in der Innenstadt die Luftverschmutzung senken, wodurch Fahrverbote umgangen werden könnten?
    - von Anonymer Nutzer
     
    Da bin ich mir nicht ganz sicher. Denn auch bei kleineren Geschwindigkeiten sind im normalen Fahrbetrieb bei den meisten Dieseln deutliche Grenzwertüberschreitungen zu messen. Man müsste das genau prüfen. Ich bin mir nicht sicher, ob Tempo 30 das Allheilmittel wäre. Auf jeden Fall würden Hardware-Nachrüstungen besser funktionieren.
    Foto: Martin Gerten/dpa
     
    Jeder Dritte wäre von Fahrverboten unmittelbar betroffen
     
    Wie stark würde ein Dieselfahrverbot in Innenstädten den Alltag der Bundesbürger erschweren? Über 35 Prozent sagen in einer repräsentativen Umfrage für t-online.de, dass sie unmittelbar betroffen wären. 
     
    Ist der Diesel in Deutschland tot, wenn das Verwaltungsgericht Fahrverbote zulässt? Oder wird es eine neue, saubere Generation von Diesel-Motoren geben?
    - von Anonymer Nutzer
     
    Es gibt schon eine neue und saubere Generation von Dieselmotoren. Die sind allerdings deutlich teurer. Das heißt, der Diesel wird weiterhin Auslaufmodell bleiben – auch wenn es keine Fahrverbote gibt. Es macht Sinn, in Deutschland auf eine moderne Form der Mobilität umzusteigen. Das ist, wie in anderen Ländern auch, das Elektroauto.
    Die Debatte über „dreckige“ Diesel wird in Deutschland sehr intensiv geführt. Werden Fahrverbote in anderen Ländern auch diskutiert?
    - von tun0_6
     
    Auch in Paris gibt es Fahrverbote und man will den Diesel ganz aus der Stadt verbannen. In London ist es ähnlich. Wir sind also in Deutschland nicht allein – auch in anderen Großstädten wie in Paris hat man dieses Problem und versucht es mit weniger Dieseln oder sauberen Dieseln zu bekämpfen.
    Werden Fahrverbote schon sehr bald kommen oder ist eine Übergangsregelung denkbar? Wann rechnen Sie mit den ersten Fahrverboten?
    - von Anonymer Nutzer
     
    Ich rechne damit, dass die ersten Fahrverbote für Dieselautos in etwa sechs Monaten wirksam werden.
    Können Sie mir bitte sagen, welche Diesel-Kfz das drohende Fahrverbot betrifft? Welche Abgasstufen?
    - von Welte
     
    Ein Fahrverbot für Dieselautos würde alle Abgasstufen betreffen – von Euro 1 bis 6. Denn auch Euro 6 hat teilweise große Überschreitungen.
    (Quelle: Matthias Balk/dpa)
     
    Worauf bei Diesel-Neuwagen und Gebrauchtwagen zu achten ist
    Egal, ob drohende Fahrverbote in Innenstädten oder der Skandal um manipulierte Abgasreinigung: Wer ausgerechnet jetzt ein neues Dieselauto kaufen möchte, greift besser zu einem Modell mit der neuen Abgasnorm Euro 6d.
     
     
    Sollte man so schnell als möglich seinen Diesel verkaufen? Sind neue Dieselfahrzeuge sauber und vom Verbot ausgeschlossen? Danke
    - von Seltmann
     
    Sie können sich einen neuen Diesel-Pkw kaufen. Achten Sie dabei aber darauf, dass er die Abgasnorm Euro-6d erfüllt. Sie können auch versuchen, Ihren alten Diesel zu verkaufen. Rechnen Sie aber damit, dass Sie nicht mehr viel Geld bekommen werden.
    Guten Morgen Herr Prof. Dudenhöfer, wie sehen Sie die Möglichkeiten einen Diesel Euro 6b (Euro 6 W0) auf den Standard Euro 6d zu migrieren?
    - von J. Wegner
     
    Das kommt immer auf das Fahrzeug an. Auf jeden Fall braucht man vom Autobauer die Zulassung. Der Autobauer muss die Fahrzeuge straßenzulassungsfähig machen für Euro 6d.
    Ich bin Besitzer eines Diesels und habe das Auto vor sieben Jahren gekauft. Ich habe nie angenommen, dass ich in eine solch blöde Lage komme. Aber wenn ich mir meinen Verbrauch anschaue, dann gibt es kein solideres Fahrzeug. Mit einer Tankfüllung macht kein anderes Auto 599 Kilometer im Stadtverkehr. Was können Sie mir raten?
    - von bernilamento
     
    Mit einem Elektroauto können Sie ebenfalls gut in der Stadt fahren. Schmutzige Diesel sind nicht das Beste für Leute, die in der Stadt wohnen. Daran sollte man auch immer denken!
    Warum wird Die Autoindustrie nicht gezwungen die Diesel umzurüsten? Sie haben das Problem doch verursacht!
    - von Markus Schmitt
     
    Das geht juristisch nicht. Die Autoindustrie hat sich an alle Gesetze gehalten bei den Zulassungsbestimmungen von Fahrzeugen.
    Hallo. Wird bei einem Fahrverbot die gesamte Stadt gesperrt? Oder nur Bereiche? Und wäre das immer oder zeitlich begrenzt? Danke MfG aus Düsseldorf
    - von Roofmaker61
     
    Ein Fahrverbot wäre zeitlich begrenzt für einige Tage. Wie viele das sein werden, wissen wir noch nicht. Die ganze Stadt wird auch nicht gesperrt, sondern nur dort, wo die Luftqualität schlecht ist. Bei einer Großstadt wie Düsseldorf muss bei einer hohen Stickoxidbelastung im Süden der Flughafen im Norden noch lange nicht gesperrt werden.
    Herr Dudenhöffer, ich habe mir vor 5 Monaten einen Audi Q5 TDI mit Euro 6 gekauft.Bin ich auch von den Fahrverboten betroffen? Ich habe extra schon darauf geachtet das er Harnstoffeinspritzung hat.
    - von Rosemarie Schmidt
     
    Ich muss Ihnen leider sagen, dass Sie auch dann von einem möglichen Fahrverbot betroffen sein können. Denn es kann sein, dass die Vorrichtung für die Harnstoffeinspritzung zu klein ist.
    Arne Dedert/dpa
     
    Dieselautos werden immer unbeliebter
     
    2017 legten sich nur knapp vier von zehn Käufern einen Diesel zu (38,8 %). Damit sank der Anteil an Dieselautos auf den niedrigsten Stand seit 2009. 2016 hatte der Anteil noch bei 45,8 Prozent gelegen.
     
    Die NOx-Belastung drohte schon einmal (in de 80er-90er Jahren) in den USA zum Aus für Benzinmotoren zu führen. In Kalifornien durften Kinder bei Sonnenschein nicht ins Freie zum Spielen. Die Bedrohung wurde durch Einführung von Katalysatoren abgewendet. Beim Diesel geht diese Kat-Technik nicht (immer Luftüberschuß, Selbszünder, Ruß). Meines Erachtens führt am E-Auto langfristig kein Weg vorbei. Man sollte sich über zukünftige Möglichkeiten der Stromerzeugung und der Stromspeicherung Gedanken machen. Stimmen Sie mir da zu?
    von umwe1
     
    Dem kann ich voll und ganz zustimmen.
     
    Wie wirkt sich das Diesel-Verbot auf die deutschen Autobauer aus? Wird es zu einem Stellenabbau kommen?
    - von Anonymer Nutzer
     
    Die größten Probleme bei einem Dieselfahrverbot würden die Autohändler haben. Denn dort stehen massenweise Diesel auf den Plätzen, die immer schwerer zu verkaufen sind. Die Autobauer haben ihre Produktion zum Großteil schon auf Benzinfahrzeuge umgestellt. Weil Dieselfahrzeuge gewinnträchtiger sind als die Benziner, würden bei den Autobauern die Gewinne leiden. Meiner Einschätzung nach würde die Nachfrage an Autos auch bei Fahrverboten gleichbleiben. Die Autobauer würden dann eben keine Diesel mehr verkaufen, sondern andere Fahrzeuge.
    Wie wird das Diesel-Fahrverbot kontrolliert?
    - von Anonymer Nutzer
     
    Das wissen wir heute noch nicht. Ich gehe davon aus, dass das Fahrverbot elektronisch überprüft wird.
    Ist es nicht außerdem gefährlich, wenn aktuell nur über Stickoxide beim Diesel geredet wird und nicht über die Feinstaubbelastung durch Nanopartikel und vor allem im Benziner Bereich?
    - von Peter R.
     
    Über Feinstaub wird auch viel geredet! Fahrverbote können auch durch hohe Feinstaubbelastungen kommen. Deshalb werden die neuen Benziner alle mit Partikelfiltern ausgerüstet.
    Marcus Führer/dpa
     
    Warum Autoabgase so schädlich sind
     
    Rund 6.000 Menschen in Deutschland sterben pro Jahr vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickoxiden ausgelöst werden. Eine Epidemiologin erklärt, warum Abgase so schädlich sind.
     
    Was ist mit Bussen? Die meisten fahren mit Diesel und Elektrobusse in ausreichender Menge wird es so schnell nicht geben. Bevor die Politik die Infrastruktur nicht geschaffen hat, um das E-Auto auch wieder aufzuladen, wird mein nächstes Auto wieder ein Diesel. Bei 40.000 km im Jahr leider alternativlos! Wann wird die Infrastruktur ihrer Meinung nach vorhanden sein?
    - von Vielfahrer
     
    Es geht jetzt wirklich voran in den Kommunen. In den einzelnen Kommunen kann die Situation allerdings sehr unterschiedlich sein. Fragen Sie am besten direkt bei Ihrer Kommune oder der Stadtverwaltung nach, wie weit die Planung schon ist.
    Was raten Sie Vielfahrern, welche mehr als 28.000 km/Jahr zurücklegen, die in der aktuellen Situation ein neues Auto benötigen?
    - von T.Gutzmann
     
    Um das sagen zu können, müsste ich wissen, was es für ein Auto sein soll und wie groß. Schauen Sie sich mal die 48-Volt-Hybride genauer an.
    Weshalb setzen Autobauer, zum Beispiel in Japan, gerade jetzt verstärkt auf Diesel? Gibt es dort nicht die gleichen Probleme?
    - von Anonymer Nutzer
     
    In Japan ist der Diesel im Pkw-Bereich so gut wie nicht vorhanden. In Amerika gibt es ihn auch nicht mehr im Pkw-Bereich. In China gab es ihn noch nie im Pkw-Bereich. Diesel gibt es ausschließlich in Europa. Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass ein japanischer Autobauer jetzt auf Diesel setzt.
    Was passiert mit Dieselfahrzeugen Euro4 und wer bezahlt die Umrüstungen bei Fahrzeugen ab Euro 5?
    - von Manfred Bach
     
    Das ist Sache der Politik. Hier muss die Bundesregierung geeignete Maßnahmen ergreifen.
    Warum wird Diesel im noch steuerlich Begünstigt? Wird sich das bald ändern?
    - von T. Gutzmann
     
    Diesel wird immer noch steuerlich begünstigt, weil die Politiker so mutlos sind, wenn es um die neue Mobilität geht.
    Tobias Hase/dpa
     
    "Diesel-Fahrer müssen bald mehr für Sprit bezahlen"
     
    Steuervorteile für Diesel sind umstritten. Jetzt plädiert sogar die Autoindustrie für teureren Diesel. Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer erklärt, was das für Diesel-Kunden bedeuten könnte.
     
    Hallo, in den Autowerkstätten sagt man, dass der Benziner viel schlimmer ist, nur der Dreck aus dem Auspuff ist viel feiner als beim Diesel. Kommt das Fahrverbot nach dem Diesel auch beim Benziner?
    - Anonymer Nutzer
     
    Es gibt Feinstaub und es gibt Stickdioxide – beides verursacht Probleme. Beim Diesel gab es früher den Feinstaub. Deshalb hat man die Partikelfilter eingeführt, die jetzt auch beim Benziner eingebaut werden.
    Ist es möglich, ein Dieselfahrzeug mit Schadstoffklasse "Euro 4" auf "Euro 6" umzurüsten? Gibt es da bereits eine taugliche und zuverlässige Technik? "Euro 5" auf "Euro 6" scheint ja zu funktionieren!?
    - von Wolfram Sengenberger
     
    Das muss man sich im Einzelfall anschauen. Theoretisch geht das. Allerdings brauchen Sie auch immer die Erlaubnis vom Autobauer. Er muss den Umbau immer genehmigen.
    Macht es Sinn, jetzt einen Benziner mit Euro6 anzuschaffen, oder muss man warten, bis die Autohersteller endlich Benziner mit Ottopartikelfilter in der Breite anbieten? Meines Wissens muss das bis zum 01.09.2018 erfolgen. Langfristig sind Benziner ohne OPF ja auch gefährdet, ausgesperrt zu werden, oder nicht?
    - von Cip
     
    Einen neuen Benziner würde ich nur mit Partikelfilter kaufen. Wenn es möglich ist, dann mit 48-Volt-Hybridsystem.
    Das war es für heute mit unserem Expertenchat zum Thema Diesel. Vielen Dank für das große Interesse und die vielen Fragen. Leider konnten nicht alle Ihre Fragen beantwortet werden. Herzlichen Dank auch an Herrn Prof. Dr. Dudenhöffer für seine Teilnahme. Wir verabschieden uns und wünschen noch einen schönen Tag!
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