Die Geschichte des Bezahlens
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Die Geschichte des Bezahlens

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  • EINE KURZE GESCHICHTEDES BEZAHLENS

    Wir zahlen fast täglich. Und das seit 3000 Jahren. Heute erledigen wir das Bezahlen mit Online-Überweisung, mit der Maestro-Karte oder der Kreditkarte. Zack, schon ist der Betrag auf dem Konto wieder ein bisschen kleiner. Sehr bald wird auch diese Art des Geldausgebens schon wieder zur Vergangenheit gehören. Die Zeiten ändern sich. Auch das Portemonnaie, aus dem wir Münzen und Scheine im Supermarkt, im Eiscafé oder dem Restaurant hervorkramen, wird verschwinden wie der Verrechnungsscheck, die Blitzüberweisung per Telegramm und die Warteschlange am Kassenschalter der Bank. Bye bye, Geldbörse! War eine schöne Zeit!

  • Werfen wir einen Blick auf die Geschichte des Bezahlens: Wie kam einst das Geld in die Welt? Wer hat das Geld erfunden? Wie zahlte man vor dieser Zeit? Auf dem Weg vom Silberbrocken bis zur Mywallet-Technologie zum Bezahlen mit dem Smartphone lassen sich jede Menge wissenswerte Fakten, kuriose Begebenheiten, spannende Entwicklungen und hoch interessante Details entdecken. Kommen Sie mit uns zurück in die Zeit, als die Menschen tauschten und nicht zahlten. Das tun sie in einigen entlegenen Regionen unseres Planeten bis heute.
  • „Entdecken Sie Ihr Geld neu – es lohnt sich. Übrigens: Der Eintritt ist frei!“


  • Die Sendung mit der Maus - Geldscheine

  • Ein Liter Milch kostet etwa einen Euro, ein Pfund Kaffee etwa fünf Euro und ein Becher Joghurt rund 25 Cent. Wir gehen damit zur Kasse im Supermarkt und geben der Kassiererin 6,25 Euro. Damit haben wir etwas getan, was Menschen seit Tausenden von Jahren tun: Wir haben ein Tauschgeschäft gemacht. Beim Bezahlen haben wir den Wert der Waren gegen einen Wert getauscht, der auf Geldscheine gedruckt sowie als Münzen geprägt ist - und haargenau dem Gegenwert der Lebensmittel entspricht. Wenn wir zahlen, tauschen wir. Wie unsere Vor-Vorfahren.

    Handel ist seit vielen tausend Jahren ohne Tausch nicht denkbar. Heute tauschen wir Geld – egal ob 

    Handel ist seit vielen tausend Jahren ohne Tausch nicht denkbar. Heute tauschen wir Geld – egal ob per Smartphone, Kreditkarte oder mit Scheinen und Münzen - gegen alle denkbaren Waren und Dienstleistungen. Dieser Tauschhandel ist eng verknüpft mit der Entwicklung von Kultur und Gesellschaft unserer Spezies. Vor drei- oder viertausend Jahren wurden Waren getauscht, die man selbst produzierte oder für sein Überleben benötigte. Dazu eignete sich besonders gut, was über lange Zeit seinen Wert behielt. Die Tauschware bemaß einen Wert für die Anstrengung der Produktion, mit der man auf dem Markt einen Gegenwert erhalten konnte. Je mehr dieser Waren man ansammelte, umso mehr konnte man damit eintauschen. Heute würden wir sagen: Desto reicher war man. Dieses Prinzip hat sich mit dem Geld, wie wir es heute kennen, vollständig erhalten.

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