Auszählung beendet: Union fährt Traumergebnis ein
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Auszählung beendet: Union fährt Traumergebnis ein

+++ Triumphaler Sieg für Merkel +++ FDP am Boden +++

Die Union hat die Bundestagswahl am Sonntag klar gewonnen, ist aber knapp an einer absoluten Mehrheit vorbeigeschrammt. Die FDP scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde.


Die SPD hat leicht gewonnen, da aber auch die Grünen an Stimmen verloren haben, ist Rot-Grün genausowenig eine Option wie Schwarz-Gelb.

Die Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) scheiterte ebenfalls knapp an der Fünf-Prozent-Hürde.



  • Peer Steinbrück hat seine Stimme abgegeben

    (AFP) Der SPD-Kanzlerkandidat hat um Sonntagvormittag in seinem Wohnort Bonn seine Stimme für die Bundestagswahl abgegeben. Der 66-Jährige erschien im Wahllokal in Begleitung seiner Ehefrau Gertrud und trug eine rote Krawatte zum schwarzen Anzug. Steinbrück hat im Ringen um das Direktmandat in seinem Wahlkreis 104 in Mettmann bei Düsseldorf mit der CDU-Kandidatin Michaela Noll allerdings eine starke Konkurrentin. Er ist jedoch über die SPD-Landesliste abgesichert, falls Noll das Rennen machen sollte.

    Auch bei einem schlechten Wahlergebnis seiner Partei auf Bundesebene will Steinbrück weiter eine führende Rolle in der SPD spielen. "Ich bleibe an Deck der SPD, unabhängig davon, wie die Wahl ausgeht. Ich werde weiterhin Verantwortung übernehmen. Wie das genau aussehen wird, hängt vom Wahlausgang ab", sagte Steinbrück der "Bild am Sonntag".

    Klar seien für ihn zwei Dinge: "Ich will Bundeskanzler einer rot-grünen Regierung werden. Und: Für das Kabinett einer großen Koalition stehe ich nicht zur Verfügung."

  • Regale und Klamotten

    (AFP) - Der kräftezehrende Wahlkampf hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück offensichtlich von einigen alltäglichen Aufgaben abgehalten. Die erste freie Zeit nach dem Ende des Wahlkampfs werde er wohl "für dringende Einkäufe nutzen", sagte Steinbrück der Zeitung "Bild am Sonntag". Er müsse sich "unbedingt ein paar Bücher und CDs kaufen", sagte er. Außerdem benötige er Regale für seine Berliner Wohnung "und ein paar neue Klamotten".
  • Gauck hat in Berlin gewählt

    (dpa) Bundespräsident Joachim Gauck hat am Sonntagmorgen seine Stimme zur 18. Bundestagswahl in Berlin abgegeben. Gegen 9.30 Uhr kam er gemeinsam mit Bundeswahlleiter Roderich Egeler in die Erich-Kästner-Grundschule im Ortsteil Dahlem (Bezirk Steglitz-Zehlendorf). Mit dabei war auch Gaucks Lebensgefährtin Daniela Schadt. Alle drei warfen vor den Augen zahlreicher Medienvertreter ihre Stimmzettel in die Wahlurne.
  • Krimi und Spaß-Show beliebter als Live-Experimente zur Wahl

    (dpa) Deutschlands Fernsehzuschauer sind offenbar wahlkampfmüde: Am Vorabend der Bundestagswahl landeten die groß angekündigten Shows zur Wahl weit abgeschlagen hinter den üblichen Unterhaltungsformaten.

    Das Live-Experiment "Wie tickt Deutschland?" mit Steffen Hallaschka und Promi-Gästen wie Armin Rohde oder Comedian Bülent Ceylan kam bei RTL nur auf 1,90 Millionen Zuschauer (6,9 Prozent). Stefan Raabs "TV total Bundestagswahl 2013" mit eigenem Zuschauer-Voting schauten bei ProSieben lediglich 1,64 Millionen Menschen (6,1 Prozent). Vor vier Jahren war Raab noch auf 2,3 Millionen Zuschauer gekommen.

    Der Quotensieger am Samstagabend zur besten Sendezeit ist ein ZDF-Krimi vor der ARD-Show "Verstehen Sie Spaß?" gewesen. Im Schnitt 4,97 Millionen Menschen schalteten den Krimi "Kommissarin Lucas: Bittere Pillen" mit Ulrike Kriener ein, was einem Marktanteil von 17,4 Prozent entsprach. Die Versteckte-Kamera-Show im Ersten, in der Guido Cantz unter anderem Schlagerstar Andrea Berg zu Gast hatte, erreichte 4,55 Millionen (16,3 Prozent). Auf Platz drei kam Sat.1 mit der US-Komödie "Mr. Poppers Pinguine" mit Jim Carrey, die 3,13 Millionen (11,0 Prozent) einschalteten.

    Der fast vierstündige Udo-Lindenberg-Abend bei Vox ("Ich mach mein Ding - 40 Jahre Udo Lindenberg") kam auf durchschnittlich 880.000 Zuschauer (3,6 Prozent). Die Sat.1-Show "Promi Big Brother" sahen ab 22.15 Uhr 1,80 Millionen Zuschauer (8,0 Prozent).
  • Nicht zu vergessen, die Hessen dürfen heute zusätzlich zur Bundestagswahl auch ihren Landtag wählen. 4,4 Millionen Bürger sind hier dazu aufgerufen.
    Bei der Bundestagswahl gibt es knapp 62 Millionen Wahlberechtigte.
  • +++ Wählerstimmen live aus Berlin +++
    Mandy (33, links) und Manuela(41): "Wir sind zwar nachher auf dem Rennrad unterwegs, halten uns aber per Internet zur Bundestagswahl auf dem Laufenden. Das sollte man nicht verpassen!" Beide haben schon gewählt - Mandy per Briefwahl, Manuela in der Grundschule um die Ecke.

    von Lukas Martin bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 9/22/2013 11:18:28 AM

  • von Jan Eger

    Wenn die Deutschen insgesamt so wählen gehen wie unsere vorbildlichen T-Online-Leser, dann gibt's heute eine Wahlbeteiligung von rund 90 Prozent (siehe Umfrage oben).

    Experten befürchten allerdings, dass der Minusrekord vom letzten Mal (70,8 Prozent) noch unterboten werden könnte.


    Das Foto zeigt eine fast menschenleere Wahlkabine in Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Quelle: dpa
  • Wo muss das Kreuz für den Bundespräsidenten hin?

    (dpa) Wenn schon eine Wahl, dann aber richtig: Ein älterer Herr füllte am Sonntag in der Rosa-Parks-Grundschule in Berlin-Kreuzberg zunächst seinen Wahlzettel aus. Doch etwas fehlte ihm auf der Liste, auf der sich sogar Hundetrainer Frank di Leo als Kandidat für die "Hundefreunde Kreuzberg" um ein Direktmandat im Bundestag bewirbt. Bevor der Rentner seinen Wahlzettel in die Urne warf, verblüffte er den Wahlhelfer hiermit: "Ich hab da mal ne Frage: Ich dachte, heute wird auch
    der Bundespräsident gewählt.
    "


    Die erste Reaktion war ein verdutzter Blick. Dann erklärte der Wahlhelfer natürlich, dass der Bundespräsident in Deutschland nicht direkt gewählt wird. Sondern von der Bundesversammlung aus Ländervertretern und Bundestagsabgeordneten.
  • +++ Wählerstimme live aus Berlin +++

    Manfred (58): "Seit 1976 habe ich an jeder Wahl teilgenommen. So auch heute. Die Entscheidung heute Abend verfolge ich über das Handy, da ich arbeiten muss."

  • von Jan Eger
    von Jan Eger
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    Die Kontrahenten haben ihre Stimme abgegeben (Fotos: dpa)

    (AFP) Kanzlerin
    Angela Merkel (CDU) hat am frühen Sonntagnachmittag in Berlin Mitte ihrer Stimme für die Bundestagswahl abgegeben. Die 59-Jährige erschien im Wahllokal, der Mensa Süd des Studentenwerks, in Begleitung ihres Ehemanns Joachim Sauer.

    Die Amtsinhaberin kandidiert erneut für den Wahlkreis 15 in Mecklenburg-Vorpommern. Dort wurde sie seit 1990 immer direkt in den Bundestag gewählt. 2009 erhielt sie mit 49,3 Prozent der Stimmen ihr bislang bestes Ergebnis.


    Ihr Herausforderer von der SPD hatte bereits
    um Vormittag in seinem Wohnort Bonn seine Stimme für die Bundestagswahl abgegeben. Der 66-Jährige erschien im Wahllokal in Begleitung seiner Ehefrau Gertrud und trug eine rote Krawatte zum schwarzen Anzug.

    Steinbrück hat im Ringen um das Direktmandat in
    seinem Wahlkreis 104 in Mettmann bei Düsseldorf mit der CDU-Kandidatin Michaela Noll allerdings eine starke Konkurrentin. Er ist jedoch über die SPD-Landesliste abgesichert, falls Noll das Rennen machen sollte.

    Auch bei einem schlechten Wahlergebnis seiner Partei auf Bundesebene will Steinbrück weiter eine führende Rolle in der SPD spielen. "Ich bleibe an Deck der SPD, unabhängig davon, wie die Wahl ausgeht. Ich werde weiterhin Verantwortung übernehmen. Wie das genau aussehen wird, hängt vom Wahlausgang ab", sagte Steinbrück der "Bild am Sonntag".

    Klar seien für ihn zwei Dinge: "Ich will Bundeskanzler einer rot-grünen Regierung werden. Und: Für das Kabinett einer großen Koalition stehe ich nicht zur Verfügung."



  • +++ Wählerstimmen live aus Berlin +++
    Hakan (37, links): "Ich bin erst seit kurzem Deutscher und gehe natürlich nachher noch wählen. Um 16 Uhr hab ich hier Schluss, die Wahlunterlagen liegen schon im Auto." Sein Chef Dennis (29) tut das nicht: "Erstens hab ich keine Zeit, zweitens ändert sich doch eh nichts."



  • +++ Wählerstimme live aus Berlin +++ René (43), schiebt Dienst vor dem Kanzleramt: "Ich gehe nicht wählen, weil mich keine Partei überzeugen konnte. Und Protestwahl ist für mich keine Alternative."

  • +++ live aus Berlin +++
    Hunderte deutsche und internationale Journalisten sind bereits vor Ort: Die Kollegin des englischen Kanals der Deutschen Welle kündigt ihren Zuschauern einen spannenden Wahlabend mit einem knappen Ergebnis an.



  • Nette Idee von den "Express"-Kollegen: der Urnen-Knigge zur Bundestagswahl - Darf ich eigentlich betrunken wählen gehen?
  • Wahlbeteiligung in Hessen bis 14 Uhr bei 40 Prozent

    (AFP) Die Hessen haben am Sonntag zeitgleich mit der Bundestagswahl auch eine neue Landesregierung gewählt. Rund 4,4 Millionen Bürger waren aufgerufen, die Zusammensetzung des Landesparlaments neu zu bestimmen. Die Wahlbeteiligung bis 14 Uhr lag bei 40 Prozent. Erwartet wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Grün.

    Das Landeswahlleiterbüro erklärte die hohe Wahlbeteiligung von 40 Prozent bis 14 Uhr mit dem Wahldoppeltermin in diesem Jahr. 2009 hatten bei der hessischen Landtagswahl im Januar bis 14 Uhr nur knapp 30 Prozent der Stimmberechtigten gewählt. Bei der Bundestagswahl 2009 dagegen machten in Hessen bis nachmittags 40,5 Prozent der Wähler ihr Kreuz.

  • +++ live aus Berlin +++
    Kurios: Die Alternative für Deutschland präsentiert sich bei ihrer Wahlparty in einem Hotel an der Friedrichstraße mit einem Krankenwagen - sind die "Retter" auf dem Weg in den Bundestag?

  • von Jan Eger
    Wahlbeteiligung bundesweit bis Mittag höher als 2009

    Foto: Wahllokal in Berlin (imago)

    (dpa) Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl am Sonntag ist bislang höher als bei der letzten Bundestagswahl 2009. Bis 14 Uhr gaben 41,4 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimmen ab, wie der Bundeswahlleiter in Wiesbaden mitgeteilt hat. Bei der letzten Bundestagswahl 2009 lag die Wahlbeteiligung bis 14 Uhr bei 36,1 Prozent.

    Der Zwischenstand wird auf Grundlage der Wahlbeteiligung in ausgewählten Wahllokalen ermittelt. Dabei sind die abgegebenen Stimmen der Briefwähler nicht berücksichtigt.

    Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2009 lag bei 70,8 Prozent. Sie war damit damals um 6,9 Prozentpunkte geringer als bei der Wahl 2005 und so niedrig wie bei keiner Bundestagswahl zuvor.

  • +++ live aus Berlin +++
    Theaterplakat am Admiralspalast auf dem Weg zur Wahlparty der FDP.

  • Walter Wallmann ist angeblich tot

    Der ehemalige Ministerpräsident des Landes Hessen, Walter Wallmann, ist kurz vor seinem 81. Geburtstag verstorben. Das wurde jetzt offiziell bestätigt. Der CDU-Politiker leitete von 1987 bis 1991 die Geschicke des Bundeslandes.

  • Blick auf eine Strichliste für die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl am 22.09.2013 in einem Wahllokal in Wernigerode (Sachsen-Anhalt). Auch im digitalen Zeitalter wird bei der Wahl auf die gute alte analoge Listenführung gesetzt. (Foto: dpa)

  • Das große "Zapping Special" zur Wahl 2013 mit tollen Ausschnitten aus dem TV zur Bundestagswahl 2013

  • Das ARD-Hauptstadtstudio bereitet sich auf den langen und hoffentlich spannenden Wahlabend vor.

  • +++ live aus Berlin +++
    Korrektur: Die FDP erwartet im Berliner Congress Center am Alexanderplatz die Wahlresultate. Die Bühne ist aufgebaut, darüber hängen die Großbildleinwände.

  • Steinbrück übernimmt kein Ministeramt in einer großen Koalition

    (dpa) SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat bekräftigt, in einer großen Koalition keinen Ministerposten übernehmen zu wollen. Klar seien für ihn zwei Dinge, sagte Steinbrück der "Bild am Sonntag". "Ich will Bundeskanzler einer rot-grünen Regierung werden. Und: Für das Kabinett einer Großen Koalition stehe ich nicht zur Verfügung."

    Der Herausforderer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte zugleich an,
    auch bei einem schlechten Wahlergebnis eine führende Rolle in der SPD spielen zu
    wollen.
    "Ich bleibe an Deck der SPD, unabhängig davon, wie die Wahl ausgeht." Er
    werde weiterhin Verantwortung übernehmen.
    "Wie das genau aussehen wird, hängt
    vom Wahlausgang ab", sagte Steinbrück.

  • +++ live aus Berlin +++
    Die Liberalen sprechen sich bei Eintopf mit Würstchen Mut zu. Die Stimmung ist gedämpft wie in einer Philosophie-Bibliothek - scheitert die FDP zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg im Bund an der Fünf-Prozent-Hürde?

  • +++ live aus Berlin +++ Die SPD-Zentrale füllt sich, die Anspannung unter den Genossen steigt: Hier wird später die Parteispitze vor die Kameras treten.

  • Walter Wallmann ist angeblich tot

    Der ehemalige Ministerpräsident des Landes Hessen, Walter Wallmann, ist kurz vor seinem 81. Geburtstag verstorben. Das wurde jetzt offiziell bestätigt. Der CDU-Politiker leitete von 1987 bis 1991 die Geschicke des Bundeslandes.


  • Die Redakteure Lukas Martin (li.) und Bastian Ewald in Berlin: "Wir berichten für Sie den ganzen Sonntag live aus der Hauptstadt. Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlabend - gemeinsam mit Ihnen."

    von Bastian Ewald, t-online.de bearbeitet von Jan Eger, t-online.de 9/22/2013 3:36:25 PM


  • +++ live aus Berlin +++

    Jetzt gilt es! Die Wahlkampfbüros der SPD sind wie leergefegt. Hat sich die Arbeit für die Strategen gelohnt?

  • +++ live aus Berlin +++
    Noch 12 Minuten, die Fernsehjournalisten machen ihre Aufsager, die Spannung steigt weiter.

  • Viele Liberale schauen zur Leinwand, als wollten sie lieber nicht wissen, wie die Wahl ausgegangen ist.

  • Einige SPD-Mitglieder haben schon eine Vorahnung: Hinter vorgehaltener Hand erwarten sie eine Neuauflage der Großen Koalition.
  • Um Punkt 18 Uhr gibt es die sogenannte Prognose. Diese kommt dem Ergebnis schon sehr nahe, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch kein einziger Stimmzettel ausgezählt ist. Wie funktioniert das und was ist eigentlich der Unterschied  zwischen der Prognose und der Hochrechnung?

    Die Prognosen erstellen die Meinungsforscher durch Befragungen am Wahltag vor ausgewählten Wahllokalen. Dabei werden die Wähler schriftlich befragt, vor allem natürlich dazu, wo sie gerade ihr Kreuz gemacht haben. Die Prognose darf erst um 18 Uhr veröffentlicht werden, um niemanden bei der Stimmabgabe zu beeinflussen.

    Die Hochrechnungen beruhen im Gegensatz zu den Prognosen auf den Auszählungsergebnissen in ausgewählten Stimmbezirken. Aus diesen amtlichen Teilergebnissen errechnen die Meinungsforschungsinstitute das wahrscheinliche Gesamtergebnis. Im Verlauf des Wahlabends werden diese Hochrechnungen zunehmend exakter, weil immer mehr Teilergebnisse eingehen.
  • Prognose für die Landtagswahl Hessen:
    CDU/CSU: 39 %
    SPD: 31 %
    FDP: 4,8 %
    Grüne: 10,8 %
    Linke: 6 %
    AfD: 4,0 %
    Quelle: ARD/Infratest dimap
  • Verhaltener Jubel und ratlose Gesichter bei der SPD. Das könnte ein langer Wahlabend werden.
  • +++ live aus Berlin +++
    Herzinfarkt bei der FDP-Wahlparty: Die anwesenden Liberalen zeigen überhaupt keine Reaktion! So also sieht die Stunde Null aus.

  • +++ live aus Berlin +++
    "Erst einmal warten wir ab, wie die Ergebnisse sich entwickeln", sagt ein FDP-Mitglied. Parteichef Rösler gibt er keine Schuld: "Er hat die Partei in winer sehr schwierigen Phase übernommen." Die Enttäuschung hier im Berliner Congress Center ist kontrolliert - als habe man es kommen sehen.
  • CDU-Vize Laschet: Wahlergebnis ist Verdienst Merkels

    (Reuters) Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat das gute Abschneiden der CDU bei der Bundestagswahl vor allem auf Kanzlerin Angela Merkel zurückgeführt. "Das ist eine Anerkennung für die Arbeit von Angela Merkel", sagte Laschet am Sonntag im ZDF. Merkel habe einen klaren Regierungsauftrag: "Das ist für die CDU ein Tag, wie wir ihn seit Jahren nicht mehr hatten."

  • Die erste Prognose für die Bundestagswahl nach Schließung der Wahllokale:
    CDU/CSU: 42 %
    SPD: 26 %
    Grüne: 8 %
    FDP: 4,7 %
    Linke: 8,5 %
    AfD: 4,9 %
    Piraten: 2,5 %
    Quelle: ARD/Infratest dimap

  • Nahles (SPD): Wir machen heute Abend keine Koalitionen

    (Reuters) SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat sich leicht enttäuscht über das Ergebnis ihrer Partei bei der Bundestagswahl geäußert. "Wir hätten uns auf Bundesebene natürlich einen höheren Zuwachs gewünscht", sagte Nahles am Sonntagabend im ZDF. Die CDU habe die Wahl gewonnen.
    Nun müsse man abwarten, was Bundeskanzlerin Angela Merkel daraus mache.
    "Wir machen heute Abend keine Koalitionen fest", betonte Nahles mit Blick auf ein mögliches Regierungsbündnis mit der Union. Das müssten zunächst die Gremien der SPD entscheiden.
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