Debattenblog zur Rente
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Debattenblog zur Rente

  • Liebe Leserinnen und Leser, wir sind am Ende dieses Debattenblogs. Vielen Dank für Ihre vielen Kommentare - es waren Hunderte! Deshalb konnten wir nur einen kleinen Teil hier veröffentlichen. Wir haben gesehen, wie sehr das Thema Rente für emotionale Reaktionen sorgt. Deshalb ist die Diskussion noch lange nicht zu Ende - wir werden Sie an anderer Stelle weiterführen.
  • Rente mit 63 ist ein Kardinalfehler der Bundesregierung: User Dr. Pechl fordert wieder eine Anhebung des Renteneintrittsalters.

    Die Rente mit 63 war ein Kardinalfehler der Bundesregierung. Das Renteneintrittsalter muss steigen.Dr. heinz Pechlum 12:14

    Matthias Richling fragt dazu:
    Warum war die Rente mit 63 ein Kardinalsfehler?
    Ich bin inzwischen 55 und stehe seit meinem 14. Lebensjahr im Berufsleben, wenn ich mit 64 Jahren 7 Monaten in Rente gehen kann habe ich über 50 Jahre eingezahlt, ich denke dann hat man es sich auch erarbeitet.
    Man sollte das System umstellen, nicht auf Alter bezogen sondern auf Jahre die eingezahlt wurden und wer 45 Pflichtjahre erfüllt hat darf sich entscheiden ob er "ohne" Abzüge in Rente geht oder ober länger arbeitet und dadurch mehr Rente bekommt.Matthias Richlingum 12:23

    Die Antwort ist recht einfach: Weil die Rente mit 63 nur einem relativ eng begrenzten Kreis von Profiteuren zukommt. Bereits jetzt sind es schon keine 63 Jahre mehr und bald sind es 65 Jahre. Ist das gerecht? Ich glaube, nein.
    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 4/26/2016 11:01:29 AM
  • UaP ist sich jetzt schon sicher, dass er später zum Amt gehen muss.

    Ich bin Freiberufler ( der moderne Sklave ) und komme zur Zeit gut über die Runden. Aber Geld für die Rente zurücklegen ist nicht drin. Ich rechne damit, dass ich später zum Amt gehen muss. Da lebe ich lieber jetzt, wo ich noch leben kann. Wenn ich alt bin, werde ich ich ja sowieso nur noch entsorgtUaPum 12:57

    Verstehe nicht ganz. Sie kommen gut über die Runden, aber können kein Geld zurücklegen? 
  • Viele von Ihnen schreiben, dass etwa Dachdecker nicht bis 67 und schon gar nicht bis 70 arbeiten können. Das ist sicher richtig. Aber nicht alle Menschen in Deutschland arbeiten als Dachdecker oder Pflegekräfte. Sollte man hier nach Berufen unterscheiden, wer wann in Rente gehen darf?

    Dazu jetzt eine Antwort von Hajo:
    Sehr geehrter Herr Vetter!
    Sicherlich haben Sie Recht mit Ihrem Bedenken im Bezug auf die Trennung und der Entscheidung des Berufes für einen frühzeitigen Rentenantritt! Aber bei den Bergwerk-Arbeitern wurde genau dieses aus Gesundheitsgründen damals eingeführt!Hajoum 12:45

    Also, Kumpel dürfen früher in Rente. Aber sie sind anscheinend die einzigen. Und viele aktive Bergmänner gibt es ja auch nicht mehr. (Außerdem starben früher viele in relativ jungem Alter wegen der Staublunge, wenn ich mich recht erinnere.)
  • Das Renteneintrittsalter im internationalen Vergleich.



  • Berechtigter Einwand von Ayse. Frauen sind stärker von Altersarmut betroffen. 

    Altersarmut ist weiblich. Ich bekomme keine Rente, weil ich 20 Jahre Teilzeit geabeitet habe. Auf 600 Mark Basisis. Daneben 3 Kinder aufgezogen habe, die die Renten von anderen bezahlen. Mein Mann hat sich vor zwei Jahren von mir getrennt. Toll was.Ayseum 12:25

  • Klare Ansage: 

    ich Finde es eine Frechheit wie man mit dem Arbeitenden Volk Umgeht ,das kann nur ein Politiker verstehen der noch gearbeitet hat ,aber da es nun so ist das die meisten Menschen Körperlich Arbeiten es verdient haben mit 60 in die rente zu gehen der von sich aus Länger Arbeiten will da soll es doch erlaubt sein wie lange er Arbeiten willKarl Willeitnerum 12:15

  • herohl fragt:

    ab wie viel Rente muss man eine Stererklärung abgeben, ich habe nach 50 Arbeitsjahren 736,-Euro Renteherohlum 12:15

    Das hängt davon ab, wann Sie in Rente gegangen sind. Je früher, desto höher ist Ihr steuerfreier Rentenanteil. Und natürlich gilt auch für Sie der steuerfreie Grundbetrag von 8000 Euro. Unter Umständen kann sich die freiwillige Abgabe einer Steuererklärung lohnen. Am besten fragen Sie mal beim Finanzamt nach.
  • Hans-Peter Fischer schreibt:
    Die Rente in Deutschland ist eine eizige Baustelle.Tatsache ist,das sie zum Leben nicht reicht.Vor allen Dingen die Kranken-Erwerbsminderungsrente die meine Frau bezieht sollte dringend angehoben werden.Meine Rente ist nach fast 48 Beitragsjahren ebenfalls zu gering.In einem Onlineforum wurde allerdings mitgeteilt,das die Bundesregierung an einer Überarbeitung der Rente,und deren Höhe arbeitet.Aber diese Information wird dem Normalbürger leider vorenthalten und so wird gegen die Bundesregierung Stimmung gemacht,das ist nicht gut.Es wird viel zu viel Sensationsbericherstattung wie in der Bildzeitung gebrachtHans-Peter Fischerum 11:29

    von Bernhard Vetter, t-online.de bearbeitet von Özkan Canel Altintop 4/26/2016 10:16:40 AM
  • Claus M. schreibt:
    Ich habe etwas privat vorgesorgt -- damals mittels Lohnumwandlung -- wie die Regierung es dringend empfohlen hatte -- jetzt als Rentner muss ich den vollen Satz zur Krankenversicgerung und zur Pflegeversicherung bezahlen -- das ist total ungerecht , weil ja auch auf meine Altersrente schon diese Beiträge bezahlen muss.Claus M.um 12:10

    Haben Sie dadurch nun weniger als wenn Sie nicht vorgesorgt hätten?
  • Es wird Zeit, sich Gedanken zu machen... Witzbold.

    Was macht der deutsche Rentner morgens um acht Uhr? - Er wirft sich seine Herztabletten ein und rennt zur Schwarzarbeit um die Rente aufzubessern.witzboldum 12:07

  • Heinz Verbic schreibt - auch wieder beispielhaft für viele andere Leserinnen und Leser:
    Wer 45 Jahre Arbeitsleben geleistet hat, muss eine Rente zum Leben im Alter erhalten.
    Rente mit 70 Jahren zu fordern ist eine Frechheit für die Mehrheit der fleißigen Menschen, dies fordern nur welche die selbst gut versorgt sind.Heinz Verbicum 12:07

    Warum gerade 45 Jahre? Die Lebenserwartung steigt. Muss das nicht berücksichtigt werden?
  • R.I. schreibt zum Thema Beamtenpensionen, wie viele andere auch:
    1. Warum brauchen sich Beamte keine Rentensorgen zu machen?
    2. Warum wurden die bestehenden Renten für Rußland-Deutsche und für DDR-Bürger
    aus dem laufenden Rentensystem bezahlt, und nicht vorübergehend aus Steuermittel?
    Dann hätte man gesehen, woran es liegt, daß das alte Rentensystem nicht mehr klappt. Es hat 100 Jahre funktioniert, sagt man.
    3. Es ist allerhöchste Zeit, daß die Beamten einzahlen, hier geht keiner dran.R.I.um 12:01

    Bei den Beamtenpensionen werden Altersbeiträge "virtuell" berücksichtigt. Beamte verdienen in der Regel etwas weniger als Angestellte in vergleichbaren Berufen. Außerdem müssen Beamtenpensionen schon seit jeher voll versteuert werden - im Gegensatz zu den Altersrenten. Die Frage ist also, was der Vorteil ist, wenn die Beamten in die Rentenkasse einzahlen. Denn dadurch steigt ja auch die Zahl der Anspruchsberechtigten.
  • Hartmut Weber schreibt:
    Sehr geehrter Herr Vetter,
    bei allen Veröffentlichungen wird die Rentenmitteilung der DRV gezeigt. Weiß denn keiner das diese Beträge Bruttobeträge sind? Bei jemanden der heute in Rente geht bleiben bei 1100€ gerade mal ca. 950€ netto übrig weil Kranken- und Pflege noch abgezogen werden! Es ist kaum jemanden bewusst das mit falschen zahlen die Öffentlichkeit betrogen wird. Denn ich kann nur vom Netto leben. Leider unterscheiden die Medien hier nicht. Sollen die Zahlen für die Masse schön gerechnet werden? Ich weiß das Steuern und KK sehr unterschiedlich sind aber hier könnte man mind. eine Durchschnittsberechnung machen!Hartmund Weberum 11:59

    Sie geben die Antwort selbst, denke ich. Mit einem Durchschnittsbetrag ist auch keinem weitergeholfen.
  • Triopa fordert eine Kehrtwende in der Rentenpolitik und ist sich mit Ex-Minister Blüm einig: Die Stärkung der gesetzlichen Rente.

    Ja Herr Altintop,ich halte Ihren Diskussionsansatz für grundlegend falsch.Ich kann einerseits nicht beklagen das Millionen Rentner heute schon zu Wenig Geld bekommen und andererseits von einer Bevorzugung sprechen.Das Dillemma liegt m.Ea.in der unseligen Rentenreform der rotgrünen Schröderregierung die den Menschen mit Hilfe der CDU die Riesterente verordnet hat.Die hat nur den Banken und Versicherungen genutzt,da Bezieher kleiner Einkommen die sie garnicht nutzen konnten.Ich stehe Herrn Blüm zwar nicht politisch nahe,aber sein Argument für die Stärkung der gesetzlichen Altersrente war und bleibt richtig!!!Triaopaum 11:49

  • Liebe Leserinnen und Leser, wir bekommen von Ihnen gerade sehr viele Zuschriften. Vielen Dank dafür. Leider können wir nur einen Bruchteil davon veröffentlichen. Kommen wir noch mal auf den Ursprung der Diskussion zurück: Müssen wir alle mehr vorsorgen?
  • Peschenlo hat seinen Vorschlag mal aufgelistet:

    1. Jeder soll solange arbeiten, wie er will. Der automatische Eintritt in Rente mit 65 oder 67 muss fallen.
    2. Alle Einkommensempfänger zahlen in die Rentenversicherung ein, also auch Selbstständige, Beamte und Bezieher von Kapitalrenditen.
    3. Die Beitragsbemessungsgrenze fällt weg.
    4. Wir orientieren uns an das Schweizer 3Säulen Modell:
    a. gesetzliche Rentenversicherung für alle, weiter umlagenfinanziert.
    b. betriebliche Altersabsicherung, muss für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber,
    über staatlichen Fond abgesichert, auf keinen Fall über private Versicherungswirtschaft.
    c. private Vorsorge, staatlich gefördert, aber nur solche Verträge, die Prüfung durch unabhängige Experten befürworten. (Riesterrente reformieren!!!)Peschenloum 11:44

  • Liebe Leser, jeder Bürger hat eine ungefähre Ahnung, wieviel Rente ihm im Ruhestand monatlich zur Verfügung steht. Die jährliche Bescheinigung der Deutschen Rentenversicherung weist es aus.Doch nutzen Sie auch einmal unseren interaktiven Rechner und lassen Sie ihre zukünftige gesetzliche Rente schätzen.
    Sie können dabei mit verschiedenen Gehältern oder Arbeitsjahren
    probieren und sehen die Auswirkungen auf das Rentenniveau. Ihre Eingaben
    sieht außer Ihnen nur die Maschine.
      
    Rentenberechnung: Rente online ermitteln mit dem Rentenrechner



  • Die Absenkung des Rentenniveaus ist festgeschrieben. Eine Übersicht bis zum Jahr 2029.



  • Rentner schreibt:
    wie wäre es Renten und Pensionen über 2000 Euro ein oder zweimal nicht erhöhen und dem zuschlagen der unter 1000 Euro bekommt .Rentnerum 11:38

    Renten über 2000 Euro sind sehr selten. Nur 0,07 Prozent der Rentner bekommen so viel. Das macht den Kohl sicherlich nicht fett.
  • Berechnungen für 2030

    Fast jedem zweiten Bundesbürger, der ab 2030 in Rente geht, droht ein Leben unterhalb der Armutsgrenze. Das geht aus neuen Berechnungen des WDR für die Zukunft der gesetlichen Rentenversicherung hervor. Nachzulesen hier.


  • Lina M. hat noch lange bis zur Rente:
    Ich (28 J.) arbeite im Handwerk, bei meinem aktuellem Gehalt ist es schwierig zusätzlich zu sparen. Dennoch zahle ich in einen extra Rentenvertrag ein und versuche jeden Cent den ich erübrigen kann zu sparen. So bleibt jetzt nur leider nicht viel Geld übrig, jede Neuanschaffung (Kleidung, Möbel, Auto) muss gut überlegt und auch dafür muss ich sparen... Also wenn ich an meine Rente denke dann glaube ich nicht das ich genug bekommen werde um genug zum Leben zu haben.Lina M.um 11:35

    Ich denke, es ist gut, dass Sie trotzdem vorsorgen. Es schadet auf keinen Fall.
  • lupus schreibt:

    ich verstehe den vorschlag der betriebsrente nicht. wer garantiert denn, dass es diese firma in .xxzig jahren noch gibt, wenn es ans auszahlen geht?lupusum 11:23

    Die Firmen behalten das Geld ja nicht selbst, sondern zahlen es in Pensionskassen ein. Oft gibt es Betriebsrentenkassen, in denen sich ganze Branchen zusammengeschlossen haben.
  • Ist das so? User Seydlitz glaubt offensichtlich nicht an einen Renten-Aufstand der Jungen.

    Die Jungen spielen heute mit dem iPhone, sie haben es verlernt rebellisch zu sein.Seydlitzum 11:26

  • F.J.W fragt:
    Was hat die Rentenversicherung mit meinen Beiträgen denn gemacht das ist doch die frageF.J.Wum 11:23

    Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Die deutsche Rentenversicherung ist umlagefinanziert. Alles, was Ihnen also diesen Monat auf dem Gehaltszettel an Rentenbeitrag abgezogen wurde, geht direkt an Ihre Oma. Oder an Ihren Nachbarn im Rentenalter. So funktioniert das.
  • Jürgen hat eine interessante Idee :-)

    Zur Beitragszahlung müssen nicht nur Arbeitnehmer herangezogen werden, sondern auch Maschinen, Roboter, Computer usw. Jedenfalls sollte für Automaten die Geld verdienen eine Summe in die Rentenversicherung gezahlt werden dann ist auch genug Geld für künftige Generationen vorhandenJürgenum 11:26

  • Harry Hirsch schreibt:

    Laut ihrer Grafik bekommen die Leute im Osten mehr als die im Westen. Da wurde Jahrzente vor der Wiedervereinigung nichts einbezahlt. Wie wollen sie das einem klar denkenden Menschen glaubhaft erklärenHarry Hirschum 11:22

    Also... Auch in der DDR gab es natürlich eine Rentenkasse. Außerdem haben dort auch Frauen häufiger in Vollzeit gearbeitet als im Westen.
  • Hier mal eine Grafik zur Entwicklung der Altersarmut in Deutschland. 



  • Peter will aus der Versicherungspflicht aussteigen können. Was ist, wenn der Ausstieg hinterher nicht geklappt hat? 

    Oft wäre es sicher am sinnvollsten, aus der Rentenversicherungspflicht aussteigen zu können um selbst vorzusorgen. Das ist auch die einhellige Meinung in meinem Bekanntenkreis. Leider gibt es diese Möglichkeit noch nicht. Eine Wahlfreiheit wäre sinnvoll.Peterum 11:15

  • Gute Frage von Helberg:
    Wer erklärt bitte, ob die Beitragsbemessungsgrenze sozial ist??Helbergum 11:15

    Die Schweiz hat hier jedenfalls ein anderes System.
  • Thomas spricht ein wichtiges Thema an:
    Die meisten Menschen klagen, aber sie ändern auch nichts an ihrem Verhalten. Viele Probleme sind hausgemacht und wären sicherlich vermeidbar. Vorsorgen bedeutet Konsumverzicht. Aber genau darauf will niemand verzichten. Das neue Handy, der neue Fernseher, ein tolles Auto, ein toller Urlaub, die neue Einrichtung und dann der Neid, wenn der Nachbar was hat, was man selber auch will. Die Ausreden eben nicht zu sparen sind vielfältig und sie sind eine typisch deutsche Tragödie.Thomasum 11:13

  • Steuerzahlerin schreibt:
    Das Problem ist nicht die Rentenhöhe an sich, sondern die Steuern, die ich (53) von meiner Rente zahlen muss. Alle Beiträge, die ich heute aus meinem Nettoeinkommen in die Riesterrente oder sonstige Altersvorsorge einzahle, muss ich als Rentnerin besteuern. Das lohnt einfach nicht, wenn ich z.B. von 400 Euro Zusatzrente dann 100 Euro mehr Steuern zahlen muss. Über dieses Thema hört man leider in den Medien viel zu wenig!Steuerzahlerinum 11:10

    Wir haben darüber auch schon berichtet. Es handelt sich hier um die nachgelagerte Besteuerung. Die Einzahlungen in die Riesterrente sind steuerfrei. Die Steuern zahlen Sie erst später auf ein wesentlich niedrigeres Einkommen.
  • So viel Renten kriegen Deutschlands Ruheständler im Schnitt:



  • Leser Koch schreibt:

    Warum zahlen nicht alle in den Topf ein?
    Vom Abgeordneten bis zum Zimmerman!Kochum 11:07

    Diese Meinung äußern auch noch viele andere Leserinnen und Leser hier. Aber die Frage ist doch: Wenn mehr Leute einzahlen, haben auch mehr Leute Anspruch auf Auszahlung. Bringt das also wirklich was?
  • Dieter E. schreibt:

    Ich habe drei Kinder die für meine Rente sorgen werden. Auf den Staat werde ich mich nicht verlassen.Dieter E.um 11:06

    Wissen das Ihre Kinder auch schon? ;-) Und wie soll das gehen?

    Eine Reaktion dazu haben wir schon bekommen:
    Traumtänzer, wenn deine Lütten Arbeit habe und nix für sich selber einzahlen müssen LOLät Dieter E.um 11:19

  • Was bringt der Aufstand? Nix, glaubt caro.

    Hat Aufstand in Deutschland je geholfen - oder gar `was verändert?caroum 11:01

  • Der erste Kommentar kommt von kaminiki:

    Nie und nimmer reicht die heutige Rente aus um ein Lebenswertes Alter zu geniessen!kaminikium 11:02

    Sicher. Das Rentenniveau liegt ja auch deutlich unter dem letzten Nettoeinkommen. Aber wie könnte man das ändern?
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser, Millionen Rentner haben heute schon zu wenig Geld zum Leben - und die Zahl könnte künftig noch weiter steigen, weil das Rentenniveau sinkt. Die meisten Rentenreformen bevorzugen aber heutige Rentner. Wo bleibt der Aufstand der Jungen? Diskutieren Sie mit.
    von Özkan Canel Altintop bearbeitet von Bernhard Vetter, t-online.de 4/26/2016 9:01:22 AM
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