Debatte: Ist unsere Justiz zu lasch?
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Debatte: Ist unsere Justiz zu lasch?

  • von Lukas Martin bearbeitet von Evelyn Bongiorno-Schielke 5/3/2016 10:54:27 AM
  • Wolfgang Knorr prangert die Vielzahl an Bewährungsstrafen an: In der Tat werden laut Statistik sieben von zehn Freiheitsstrafen zur Bewährung ausgesetzt. Experten halten es aber für "absoluten Quatsch", dass speziell Deutschland wie ein Magnet auf Kriminelle wirkt. Die europäischen Länder allgemein wirken anziehend, weil es hier in der Tat "viel zu holen gibt".

    Wie es sich bereits in unseren Nachbarländern herumgesprochen hat, sind wir ein Paradies für Gesetzesbrecher aller Art. Selbst bei nachgewiesenen Delikten, sind Bewährungsstrafen die Regel!Wolfgang Knorrum 11:22die 
  • Unsere Debatte „Ist unser Justizsystem zu lasch?“ endet jetzt. Wir bedanken uns für Ihre rege Teilnahme. Leider konnten wir bei der Vielzahl der eingegangenen Kommentare nicht jeden Beitrag berücksichtigen.

    Zu Ihrer Beruhigung: Insgesamt ist die schwere Kriminalität rückläufig. Nur etwa ein Prozent der Bevölkerung ist von Delikten wie Wohnungseinbruch, Raub, KFZ-Diebstahl betroffen. Damit gibt es ein deutliches Auseinanderklaffen zwischen der gefühlten und der wirklichen Sicherheitslage.

    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 10:53:44 AM
  • Ein weiteres Problem: Viele Täter radikalisieren sich im Gefängnis erst und lernen von den "schweren Jungs" Neues dazu. Ein Experte meinte sogar:

    Gefängnisse sind die reinsten Desozialisierungsmaschinen.


  • Noch ein t-online.de-Nutzer mit interessanten Erfahrungen:

    Ich bin Hausmeister einer Wohnanlage für Straffällige. Was ich auch festgestellt habe, ist dass die Betreuung nach der Entlassung aus dem Gefängnis zu oberflächlich ist. Alle Personen unserer Wohnanlage sind kurz über lang wieder rückfällig geworden. Diese Personen leben in einer anderen Welt. Sie sind nicht gewillt, sich in der Gesellschaft einzuordnen. Wegsperren ist nicht die beste Lösung, da wird nur das Abhängen gefördert. Arbeitsstunden sind viel nützlicher und effektiver.GeorgDienstag, 3. Mai 2016 am 12:40

  • v. Faltin, kurz, knapp und umstritten:

    Die Justiz ist zur Hure der Politik verkommen.v. FaltinDienstag, 3. Mai 2016 am 12:34

  • Ein anonymer Nutzer glaubt, dass ein Teil der Bevölkerung nicht so hart bestraft wird - er sagt aber nicht, welcher.

    Die Urteile sind nicht grundsätzlich zu lasch. Es geht darum, dass bestimmte Gruppen der Bevölkerung milder beurteilt werden, und damit die Urteile nicht mehr, wie in einem Rechtsstaat üblich, "ohne Ansehen der Person" gefällt werden.Anonymous UserDienstag, 3. Mai 2016 am 12:26

  • Unser Leser Thomas hat Erfahrung mit jugendlichen Straftätern:

    Ich habe regelmäßig verurteilte Heranwachsende von der Gerichtshilfe hier als Stundenableister. Der letzte, der hier ankam, hatte 58 Delikte bevor er bei Delikt 59 mal 60 Stunden leisten musste. Wetten er hat nichts daraus gelernt?ThomasDienstag, 3. Mai 2016 am 12:33

  • Genau wie Klaus Könecke sehen das auch viele Experten wie Staatsanwälte und Kriminologen. 

    Das Repertoire von Sanktionen ist da. Wir müssen es nur konsequent und vor allem zeitnah anwenden.
    Genau das erfordert aber Zeit und personelle Ressourcen.
  • Deutsche Richter urteilen viel zu lasch. Wir brauchen keine neuen Gesetze, aber die bestehenden müssen konsequent angewandt werden, auch wenn es manchmal etwas mühsam ist.Klaus KöneckeDienstag, 3. Mai 2016 am 12:24

  • Insider bei der Polizei berichten in der Tat, dass es sich um ein "echtes Ressourcenproblem" handelt. 

    Wir haben zu wenig Personal, um den Tätern wirkungsvoll auf die Füße zu treten.

  • Das Problem ist eher die Politik. Wenn bei Polizei und Justiz gespart wird, dann bedeutet dies, dass sie der Kriminalität nicht mehr gewachsen sind. Wenn wir das Personal nicht wieder massiv aufstocken, haben wir bald Zustände wie in Saint-Dénis.MartinDienstag, 3. Mai 2016 am 12:22

  • Das sagen statistische Untersuchungen:

    Lange Haftstrafen binden die verfügbaren Plätze in den Anstalten langfristig. Aber auch sehr kurze Haftstrafen belasten den Justizvollzug, weil sie überproportional hohen Verwaltungsaufwand erfordern. 


    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 10:24:45 AM
  • Herkules wirft einen neuen Aspekt auf: Das Geld:

    Die Richter sind angehalten, Geld einzusparen. Eine Bewährung kostet fast nichts. Ein Aufenthalt im Gefängnis ca. 3000 €/Monat. Und schon erklärt sich die Gerichtsbarkeit von selbst.HerkulesDienstag, 3. Mai 2016 am 12:14

    von Lukas Martin bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 10:18:48 AM
  • Und noch ein interessantes Phänomen hat die Staatsanwältin bei den Intensivtätern beobachtet: 

    Meine Erfahrung ist, dass es für die Hälfte nur eine
    begrenzte Zeit so ist und sich dann ausschleicht.
    Ich weiß nicht, warum. Eine gesicherte Erkenntnis ist, dass diese Phase oft beendet wird, wenn sie eine Frau finden und eine vernünftige Beziehung führen.
     
    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 10:16:42 AM
  • Eine Jugendstaatsanwältin beruhigt uns immerhin im Hinblick auf jugendliche Intensivtäter:

    Es ist nur eine ganz kleine Gruppe, die unverbesserlich erscheint und uns Problem bereitet.



    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 10:15:51 AM
  • Ich hoffe, ich gehe mit meiner Interpretation nicht zu weit: Anwohner ist offenbar der Meinung, dass unser Justizsystem die Intensivtäter regelrecht züchtet.

    Rätselhaft, wie man "Intensivtäter" werden kann. Einmal Mist gebaut, ok, kriegt eine Chance. Beim zweiten Mal wäre bei mir vorbei. Wer ständig auf Bewährung ist, lernt nur eins: Ich kann tun und lassen, was ich will.AnwohnerDienstag, 3. Mai 2016 am 12:05

  • Anonymus teilt seine eigenen Erfahrungen mit uns - und er ist sauer:

    Wenn ich sehe, wie sich ausländische Clans in Gerichtssälen benhmen, wenn einer der Ihren abgeurteilt wird, wie Richter und Staatsanwälte beschimpft, beleidigt und bedroht werden, wie kein Respekt vor der Polizei herrscht und diese noch als "Pussypolizei" betitelt wird, frage ich mich manchmal, ob ich in Absurdistan lebe.Anonymous UserDienstag, 3. Mai 2016 am 11:59

  • Genau diese Frage, ob härtere Strafen abschrecken, habe ich neulich einem Kriminologen gestellt. Seine Antwort:

    Härtere Strafen schrecken nicht ab. Das Einzige, was abschreckt, ist ein hohes Risiko, erwischt zu werden.

    Und an dieser Stelle ist dann auch die Forderung sinnvoll, die Polizei zahlenmäßig aufzustocken.
    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 10:04:21 AM
  • Pumuckl greift die frühere Diskussion wieder auf, was eine Strafe denn bewirken soll. Rache für die Opfer oder eine Abwägung, was sie der Gesellschaft nutzt. Gerade bei Gewaltdelikten haben viele Kommentatoren den Eindruck, dass die Strafen nicht genug abschrecken:

    zu Alpenbär: Eine Strafe hat doch mit Rache nichts zu tun. Milde Strafen laden doch dazu ein, es immer wieder zu tun. Körperverletzung fügt den Opfern oft dauerhaft schwere Schäden zu und die Täter bekommen Bewährungsstrafen und schlagen beim nächsten mal wieder jemanden krankenhausreif, weil sie einfach nicht viel zu befürchten haben.PumucklDienstag, 3. Mai 2016 am 11:56


  • Ein weiterer anonymer Nutzer stellt die Verhältnismäßigkeit der Urteile infrage - und prangert an, dass Sexualstraftäter zu milde Strafen bekommen.

    Solange zum Beispiel Steuerhinterziehung härter bestraft wird als Kindesmissbrauch, kann man wohl nicht von einem Rechtssystem sprechen.Anonymous UserDienstag, 3. Mai 2016 am 11:51

  • Ein weiterer Anonymus will härtere Gefängnisse in Deutschland:

    Im Gegensatz zu anderen Ländern sind unsere Strafen wie eine Behandlung im Streichelzoo....Anonymous Userum 11:26

    von Lukas Martin bearbeitet von Evelyn Bongiorno-Schielke 5/3/2016 9:55:14 AM
  • Schmidi sagt, er habe schon erlebt, wie Polizei und Opfer verhöhnt werden:

    Ich kann aus eigener beruflicher Erfahrung sagen, dass viele Täter von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst werden. Die verhöhnen die Polizei und die Opfer und kommen damit auch noch durch! Unser Rechtsstaat darf sich das nicht gefallen lassen !Schmidium 11:12

  • L. Borchert vertritt da eine Meinung, die ich nicht teilen kann.

    Ein Richter sollte beim Urteilsspruch immer die öffentliche Meinung im Blick haben. Denn falsche Signale geben den Menschen den falschen Eindruck, machen zu können, was Sie wollen.L.BorchertDienstag, 3. Mai 2016 am 11:39

    Der Job von Richtern ist es, eben nicht auf die öffentliche Meinung zu hören, damit jeder Mensch die Chance auf ein gerechtes Urteil hat. Egal, ob sein Fall heiß in der Öffentlichkeit diskutiert wird oder nicht. 

    Sonst können wir die Leute gleich auf dem Marktplatz an den Pranger stellen und das Publikum den Daumen heben oder senken lassen.
  • Nutzer R. Drephal beklagt sich über unsere Justiz - die Richter würden ausgelacht. Und: Die Gefängnisse seien zu voll.
     
    Ja, unsere Gerichte sind viel zu zahm, die werden doch ausgelacht und merken das noch nicht einmal selber. Kein Wunder, dass so eine Stimmung im Land herrscht. Wenn die Gefängnisse nicht reichen, dann müssen wir neue bauen! Die neuen Gesetze in der Schweiz, in Sachen Raserei finde ich gut.

    -R.Drephal

    von Lukas Martin bearbeitet von Evelyn Bongiorno-Schielke 5/3/2016 9:49:25 AM
  • Unser Leser Hanomatz spricht genau den Punkt von AlpenBär an. Er geht offensichtlich von Rache aus. Der Gedanke hinter der Maximalstrafe ist, dass jeder Täter eine neue Chance bekommen soll - und das wird unmöglich, wenn jemand tatsächlich bis zu seinem Tod im Gefängnis sitzt.

    Wer ist wann eigentlich auf die Idee gekommen, aus lebenslanger Haft maximal 15 Jahre, bei guter Führung vielleicht sogar noch weniger werden zu lassen? Da nimmt ein Mensch dem anderen sein Leben, stürzt dabei womöglich auch Angehörige in tiefes Unglück, und ist spätestens nach 15 Jahren wieder ein freier Mensch und darf sich seines Lebens erfreuen. Das habe ich an unserem Rechtssystem noch nie kapiert.hannomatzDienstag, 3. Mai 2016 am 11:35

  • "Ein Schuss vor den Bug" muss wohl manchmal sein. Ein Staatsanwalt ist ganz klar dieser Meinung: 

    Ich habe aber als Jugendstaatsanwalt auch Charaktere kennengelernt, die erst mal gegen eine harte Gefängniswand laufen mussten, bevor sie verstanden haben, dass es so nicht weitergeht. Die mussten erst ganz unten ankommen, sie brauchten den Hallo-wach-Effekt.

  • AlpenBär wirft eine wichtige grundsätzliche Frage auf: Wollen wir Rache und was bringt das? Oder wollen wir eine Strafe, die dem Täter die Chance lässt, ein nützlicher Teil unserer Gesellschaft zu sein?

    Die Frage ist doch welchen Sinn ein Urteil verfolgen soll: Will man Rache, dann ist so ziemlich jedes Urteil zu milde aus der Sicht der Opfer. Ich darf anmerken dass die Idee, Opfer zu Richtern zu machen, dem Wesen nach Selbstjustiz wäre. Auf der anderen Seite stelle ich fest, dass oft zu spät "ein Schuss vor den Bug" gegeben wirdAlpenBärDienstag, 3. Mai 2016 am 11:21

    von Lukas Martin bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 9:36:03 AM
  • Zum Streichelzoo: Laut Experten ist das deutsche Justizsystem "mittelhart", also weniger scharf als in Großbritannien und Frankreich etwa. Die letzten beiden Länder haben aber auch eine höhere Kriminalitätsrate.... Milder sind hingegen die skandinavischen Länder.
  • Da könnte was dran sein: Heiko glaubt, dass unsere Justiz keineswegs zu lasch ist, aber Urteile viel zu uneinheitlich ausfallen. 

    Ich glaube, dass die Gerichte nicht generell zu lasch urteilen aber viel zu uneinheitlich und oft nur schwer nachvollziehbar. Insbesondere bei Wirtschaftsdelikten wird aber tendenziell eher zu milde geurteilt.heikoum 11:10

  • Ein anonymer Nutzer ist anderer Meinung als die meisten Kommentatoren:

    In Kalifornien sitzen etwa genauso viele Menschen im Gefängnis wie in Kanada, Italien und Deutschland zusammen. Ich glaube, wir haben das bessere (Rechts-) System.Anonymous Userum 11:21

  • Nun ja, über Geschmack lässt sich streiten, was so ein Knastzimmer angeht. Aber Kriminologen warnen, dass der Knast brutal stigmatisiert und die Re-Integration umso schwerer wird, je länger man da drin sitzt. Darum kommen auch so viele Wiederholungstäter wieder rein. Sie haben draußen keine andere Perspektive.
  • Leser wasserfels findet, dass die Gefängnisse so ausgestattet sind, dass sie gar keine Strafe mehr darstellen.

    Die Gefängnisse gleichen eher einem Hotel als einer Strafe - Wiederholungstäter die sich im Knast wohler fühlen als im "freien Leben".wasserfelsum 11:14

    von Lukas Martin bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 9:18:48 AM
  • Aus einem aktuellen Anlass hatte t-online.de neulich mal beim Hessischen Justizministerium nachgefragt, ob unsere Gefängnisse zu voll sind. Antwort: Auch wenn mehr Straftäter gefasst würden, gibt es kein Platzproblem. Es gibt den Anspruch auf Einzelhaftunterbringung. In Notsituationen könne es allerdings vorkommen, dass sich zwei Inhaftierte eine Zelle teilten.


    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 9:17:18 AM
  • User Firstm1975 findet, dass eine schlimme Kindheit nicht als pauschale Entschuldigung gelten darf.
    Die Gesetze sollen die Bürger doch schützen und nicht den Staat oder die Täter bevorzugen. Und eine "schlimme" Kindheit als Entschuldigung zu nehmen finde ich grenzenlos unverschämt. Viele Menschen hatte eine "schlimme" Kindheit, benehmen sich aber trotzdem wie normale Menschen und halten sich an Recht und Ordnung.Firstm1975um 9:25

  • User Faltin hat den Verdacht, dass es an der Einstellung der Richter liegt. 
    Klar: Ein Strafprozess ist immer auch ein Spiegelbild der Gesellschaft, aber meistens gibt es ja Gründe, warum jemand kriminell wird.

    Solange die linken Richter dem Menschenbild anhängen, dass die Gesellschaft schuld ist, wenn einer mordet, schlägt oder raubt, wird sich nichts ändern. von Faltinum 9:14

    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 9:06:11 AM
  • Die ersten Kommentare unserer User zeigen bereits, dass das Thema Justiz die Emotionen hochkochen lässt. So bemängelt R_Henn, dass unser Justizsystem nicht mehr zeitgemäß ist:


    Viele Dinge erscheinen wirklich nicht aus dem 20., sondern dem 19. JH zu stammen: Da wird das Eigentum höher gestellt als Leben & Gesundheit, Jugendstrafen auch für über Zwanzigjährige verhängt, Triebtäter aufgrund von fragwürdigen Gutachtern zu früh wieder auf freien Fuß gesetzt - und keiner wird zur Rechenschaft gezogen.R_Hennum 8:36

    von Evelyn Bongiorno-Schielke bearbeitet von Cordula Melchior, t-online.de 5/3/2016 9:02:19 AM
  • TV-Zoff um deutsche Justiz: Zu lasch, zu weich, zu unverhältnismäßig?

    www.t-online.deJeder zweite Deutsche ist der Meinung, deutsche Richter urteilten zu milde. Bei Frank Plasberg lief am Montagabend eine Diskussion, die den Gerechtigkeitssinn vieler Bürger arg strapaziert haben dürfte.
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