Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton
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Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton

    Vom künftigen US-Präsidenten Donald Trump erwarten russische Politiker ein entspannteres Verhältnis zu Moskau. Russland achte die Wahl des amerikanischen Volkes, sagt Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin. Die Abgeordneten der Staatsduma applaudierten bei der Nachricht, dass die demokratische Bewerberin Hillary Clinton ihre Niederlage eingestanden habe. Er hoffe auf einen konstruktiveren Dialog zwischen Washington und Moskau, sagt Wolodin.

    «Amerika kann wieder groß werden, wenn es das Gleichgewicht der Kräfte achtet und gemeinsam mit uns für die Entwicklung einer harmonischen, multipolaren Architektur des 21. Jahrhunderts eintritt.» Das sagt Leonid Sluzki, Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses, der Agentur Tass in Anspielung auf Trumps Wahlkampfslogan. Eine Protestwahl, «eine Wahl gegen das Establishment» habe dem Republikaner unerwartet den Sieg gebracht, meint der Politologe und Abgeordnete Wjatscheslaw Nikonow. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Gennadi Sjuganow, spricht von einer tiefen Spaltung in der amerikanischen Elite.   

    Der mächtige Republikaner Paul Ryan - Vorsitzender des Repräsentantenhauses - war wochenlang auf einem Zickzackkurs in Bezug auf Trump. Erst wollte er ihn nicht unterstützten, dann tat er es doch. Nun gratuliert er dem künftigen POTUS Nr. 45.



    Auch der britische Brexit-Wortführer Nigel Farage gratuliert  dem neugewählten US-Präsidenten Donald Trump. «Viele Glückwünsche», twittert Farage. «Sie haben einen mutigen Wahlkampf geführt.» Bereits kurz zuvor meinte Farage ebenfalls via Twitter: «Es scheint, als wird 2016 zum Jahr zweier großer politischer Revolutionen.» Farage war beim EU-Referendum einer der entscheidenden Kämpfer für den EU-Austritt Großbritanniens. Er hatte Trump im Wahlkampf in den USA besucht und ihn unterstützt.  



    Wie ist es eigentlich um Trumps Verhältnis zu Deutschland bestellt? 


    Der Republikaner lässt an der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel kein gutes Haar. Nichtsdestotrotz bezeichnet er sie als eine großartige Politikerin. In Berlin ist die Skepsis groß. Seine Äußerungen zur Nato und zu Russland sorgten für Irritationen. Trump will unter anderem, dass Deutschland mehr für den Schutz durch die USA zahlt. Außenminister Frank-Walter Steinmeier nannte Trump einen «Hassprediger».

    Die Rechtspopulisten in Österreich gratulieren dem neuen US-Präsidenten Donald Trump zum Sieg ebenfalls. Der Chef der rechten FPÖ, Heinz-Christian Strache, schreibt auf Facebook: «Die politische Linke und das abgehobene sowie verfilzte Establishment wird Zug um Zug vom Wähler abgestraft und aus diversen Entscheidungsfunktionen heraus gewählt». Das sei gut so. Strache sieht auch «Mainstreammedien», die seit Wochen Stimmung gegen Trump gemacht hätten, wieder einmal vom Wähler blamiert. In Österreich wird am 4. Dezember ein neuer Bundespräsident gewählt. 

    Trump Sieges-Rede im Video:

    Als hätte Berlin vor Trump nicht schon genug Probleme gehabt: 



    Der Eigentümer des Nowitzki-Teams Dallas Mavericks, Mark Cuban, sieht den Wahlausgang pragmatisch. «Wir alle müssen dem gewählten Präsidenten Trump eine Chance geben», sagt er. «Unterstützt das Gute. Macht euren Einfluss gegen das geltend, wo wir uns uneinig sind.»



    Die Stiftung Freedom of the Press kritisiert den designierten Präsidenten deutlich: Trump sei ein «Feind der Pressefreiheit, wie man ihn in der Geschichte der modernen Präsidentschaft nicht gesehen» habe.

    Die EU lädt Donald Trump zu einem EU-USA-Gipfel ein. Das geht aus dem Gratulationsschreiben von Ratspräsident Donald Tusk hervor.


    Vor wenigen Tagen hatte Tusk noch gescherzt, seine Frau behaupte, ein Donald sei doch genug.



    Dänemarks Regierungschef Lars Løkke Rasmussen setzt auch nach der Wahl von Trump auf starke USA. «Wenn sich der Trubel gelegt hat, hoffe ich, dass die künftige Regierung die offene und konstruktive Form der Zusammenarbeit, die die USA seit vielen Jahren kennzeichnet, weiterführen wird», teilt Løkke Rasmussen mit. Europa brauche ein starkes Amerika.

    Wie wird sich Trump zur Nato verhalten? Im Wahlkampf hatte er sich immer wieder kritisch über das Militärbündnis geäußert und gefragt, warum immer die USA die Führungsrolle übernehmen müssten.


    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ruft Trump nun auf, das Engagement der Vereinigten Staaten im Bündnis nicht zu reduzieren. «US-Führung ist nach wie vor von großer Bedeutung», sagte Stoltenberg in einer Glückwunschbotschaft an den Republikaner. «Eine starke Nato ist gut für die Vereinigten Staaten und gut für Europa.»

    Weitere internationale Reaktionen im Überblick:

    - Österreichs Bundeskanzler Christian Kern sieht große gesellschaftliche Frustration als Grund für Trumps Wahl. «Wahlergebnisse lügen nicht. Viele Menschen in den Vereinigten Staaten haben das politische System nachhaltig abgelehnt», sagt der Sozialdemokrat.

    - Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi wertet das Ergebnis als einen Zeitenwechsel. «Es ist eine neue politische Tatsache, die zusammen mit anderen zeigt, dass wir in einer neuen Ära sind.» Er sei aber überzeugt, dass das Verhältnis beider Staaten «stark und solide» bleibe.

    - Schwedens Regierungschef Stefan Löfven mahnt Besonnenheit an: «Das hier ist ein Wahlergebnis, das viele unruhig macht, aber auf das wir uns vorbereitet haben.»

    - Norwegens Regierungschefin Erna Solberg sieht in den USA weiterhin «unsere nächsten Verbündeten».

    - Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy nennt die USA einen «unverzichtbaren Partner», zu dem er die Beziehungen weiter stärken wolle.

    - Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi hofft auf «einen neuen Geist in den ägyptisch-amerikanischen Beziehungen». Die Beziehungen zwischen den USA und Ägypten waren unter dem autoritären Präsidenten zuletzt angespannt.

    Die Türkei fordert die USA erneut zur Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen auf. «Ich appelliere von hier aus offen an den neuen Präsidenten, den auf dem Boden der Vereinigten Staaten von Amerika lebenden Fethullah Gülen, umgehend an unser Land auszuliefern», so Ministerpräsident Binali Yildirim. Die Türkei macht Gülen für den Putschversuch Mitte Juli verantwortlich.

    Ich kann es kaum glauben. Das ist wirklich eine schreckliche Nachricht.


    Der spanische Politiker Javier Solana, zwischen 1995 und 1999 Generalsekretär der Nato, zur US-Wahl

    US-Präsident Barack Obama hat nach Informationen des Fernsehsenders CNN seinem Nachfolger Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert. Beide wollten sich morgen treffen, berichtet CNN weiter. 

    Die britische Premierministerin Theresa May freut sich auf die Zusammenarbeit mit Trump. Die Sicherheit und der Wohlstand beider Länder sollten gemeinsam gesichert werden.

    «Wir sollten ein Ort der Vernunft bleiben», sagt Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Er habe die Hoffnung, dass es «nicht zu größeren Verwerfungen in der internationalen Politik» komme. «Wir wissen nicht, wie Donald Trump Amerika regieren wird», sagt Steinmeier in Berlin. Viele brennende Fragen seien offen. Deshalb werde die Bundesregierung das Gespräch mit dem künftigen Präsidenten suchen

    Das Wahlergebnis sei anders, als es sich viele Deutsche gewünscht hätten, sagt Steinmeier «Aber wir haben das Ergebnis zu akzeptieren und akzeptieren es.» Die amerikanische Außenpolitik werde in Zukunft weniger vorhersehbar sein. Amerika werde dazu neigen, häufiger allein zu entscheiden. «Nichts wird einfacher, vieles wird schwieriger», betont Steinmeier.  Aber das Funktionieren der transatlantischen Beziehungen sei so etwas wie das Fundemant des Westens und dürfe nicht preisgegeben werden. 

    «Das war ein weißer Gegenschlag.» Der schwarze CNN-Kommentator Van Jones findet äußerst klare Worte für sein Entsetzen über Trumps Rückhalt in weiten Teilen der Bevölkerung. «Das war eine Rebellion gegen die Eliten, (...) aber es war noch viel mehr. Es war ein weißer Gegenschlag gegen ein Land im Wandel, ein weißer Gegenschlag - in Teilen - gegen einen schwarzen Präsidenten

    Die Nacht im Schnelldurchlauf: So hat sich die Titelseite der «Washington Post» während der Wahl entwickelt - vom möglichen Patt bis zu Trumps Triumph.



    Die britische «Daily Mail» hat sich für die Überschrift «Willkommen im Trumpland» entschieden.



    Das spanische Blatt «El Periódico» titelt auf der ersten Seite seiner Sonderausgabe: «Gott vergebe Amerika». 

    Kanzlerin Angela Merkel gratuliert dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump zur Wahl und bietet ihm eine enge Zusammenarbeit an. Zugleich erinnert sie Trump angesichts der wirtschaftlichen und militärischen Stärke der USA an dessen Verantwortung für die weltweite Entwicklung.


    Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begrüßt den Sieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen. Er gratuliert Trump und beschreibt ihn als «echten Freund Israels». Nach Angaben seines Büros sagt der Regierungschef: «Wir werden zusammenarbeiten, um die Sicherheit, Stabilität und den Frieden in unserer Region zu stärken.» Das starke Bündnis zwischen Israel und den USA basiere auf gemeinsamen Werten und Interessen sowie einem gemeinsamen Schicksal, sagt Netanjahu. Er sei überzeugt, dass er den Pakt zwischen beiden Ländern gemeinsam mit Trump zu «neuen Höhen» bringen könne.  

    Friedenspreisträgerin Carolin Emcke zeigt sich besorgt über den Sieg von Donald Trump bei der Präsidentenwahl in den USA. Die 49-Jährige war im Oktober mit dem renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. In ihrem neuen Buch «Gegen den Hass» schreibt sie gegen den religiösen und nationalistischen Fanatismus an und setzt ihm ein Menschenbild der Vielfalt entgegen.





    Merkel betont, dass Deutschland und Amerika durch Werte verbunden seien, nämlich Demokratie, Freiheit, den Respekt vor dem Recht sowie der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. «Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an», sagt Merkel.

    «Diese Wahl eröffnet eine Periode der Unsicherheit» - das sagt Frankreichs Präsident François Hollande. Sein ganzes Statement:



    Das Twitter-Konto von Donald Trump wurde aktualisiert. «President-elect of the United States» ist nun in der Beschreibung zu lesen. Einen Tweet gab es seit der Kür zum Wahlsieger aber noch nicht.


    Zuletzt hatte es Berichte gegeben, Trump habe das Tweeten in den letzten Wahlkampftagen komplett seinem Team überlassen. Laut «New York Times» dementierte er das vor einigen Stunden. Präsident Obama hatte zuvor gesagt: «Wenn jemand nicht mit einem Twitter-Konto umgehen kann, kann er nicht mit den Atomcodes umgehen.»

    Die Macher der US-Zeichentrickserie «Die Simpsons» haben vor 16 Jahren hellseherische Fähigkeiten bewiesen. In der im Jahr 2000 in den USA ausgestrahlten Folge «Barts Blick in die Zukunft» hat der frisch gewählte US-Präsident Donald Trump seine fiktive Amtszeit gerade beendet - und Amerika in den Ruin getrieben. Eine Präsidentschaft Trumps erschien damals allerdings keineswegs abwegig: Der Unternehmer hatte sich 1999 für die Nominierung als Kandidat der Reform Party beworben, die Kampagne aber bald darauf wieder beendet.

    «Die Simpsons haben immer die Auswüchse der amerikanischen Kultur behandelt», sagt «Simpsons»-Autor Dan Greaney. «Und Trump ist genau das.» 

    In New York protestieren Anhänger des früheren demokratischen Bewerbers Bernie Sanders neben Trump-Unterstützern. «Ich dachte, Amerika sei weiser», sagt ein enttäuschter Sanders-Anhänger.



    Und nun hat Donald Trump erstmals als gewählter Präsident getweetet. Erneut ruft er zur Einheit auf.

    «So ein wunderbarer und wichtiger Abend! Der vergessene Mann und die vergessene Frau werden nie wieder vergessen werden. Wir werden alle zusammenkommen wie nie zuvor.»



    Der Triumph der dunkel gekleideten Herren - das Foto auf dem Titel der «New York Times» transportiert eine eher düstere Atmosphäre. 




    Die letzten Verbliebenen auf dem Times Square schauen den Trump-Auftritt. Foto: Christina Horsten, dpa (Christina Horsten )

    Welche Bevölkerungsgruppen haben für welchen Kandidaten gestimmt - eine Übersicht: 


    Grafik: K. Dengl

    In Oakland ist es nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses zu Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden laut Reportern der «Oakland Tribune» mehrere kleine Brände gelegt und Scheiben eingeworfen.



    UPDATE US-Präsident Barack Obama hat seinen designierten Nachfolger Donald Trump zu einem Treffen am Donnerstag im Weißen Haus eingeladen. Dabei wolle er ihn über die Pläne informieren, die sein Team für den Übergang ausgearbeitet habe, teilt der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, mit. Ein reibungsloser Übergang sei von vornherein eine der Topprioritäten Obamas im letzten Amtsjahr gewesen, «und ein Treffen mit dem designierten Präsidenten ist der nächste Schritt».

    Der Sprecher bestätigt, dass Obama Trump am Morgen telefonisch zum Sieg gratuliert habe. Er habe auch die unterlegene Demokratin Hillary Clinton angerufen und seine «Bewunderung für den starken Wahlkampf zum Ausdruck gebracht, den sie überall im Land bestritten hat».


    Foto: Michael Reynolds, epa/dpa

    Brasiliens Staatschef Michel Temer auf Twitter: «Ich habe die Gewissheit, dass sich in der Beziehung von Brasilien mit den USA nichts ändert.»



    Ebenfalls auf Twitter schreibt Argentiniens Staatschef Mauricio Macri: «Ich beglückwünsche Donald Trump für seinen Sieg und hoffe, dass wir zusammen für das Wohl unserer Völker arbeiten können.» 



    Kanadas Premierminister Justin Trudeau gratuliert Donald Trump zu dessen überraschendem Wahlsieg. «Kanada hat keinen engeren Freund, Partner und Verbündeten als die Vereinigten Staaten», teilt Trudeau mit. «Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren mit dem designierten Präsidenten Trump, dessen Regierung und dem Kongress der Vereinigten Staaten bei Themen wie Handel, Investitionen und internationalem Frieden und Stabilität zusammenzuarbeiten.» Die Beziehung zwischen den USA und Kanada bezeichnet Trudeau als ein «Vorbild für die Welt».


    Foto: Etienne Oliveau, epa/dpa

    Indiens Ministerpräsident Narendra Modi bedankt sich in einer Botschaft beim künftigen US-Präsidenten Donald Trump für dessen Botschaften während des Wahlkampfes. «Wir wissen die Freundschaft gegenüber Indien zu schätzen, die Sie während Ihrer Kampagne zum Ausdruck gebracht haben», so Modi. «Wir freuen uns, eng mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um die bilaterale Verbindung zwischen den USA und Indien zu neuen Höhen zu führen.» Während einer Veranstaltung vor US-indischen Wählern im Oktober hatte Trump Modi gelobt und versprochen, dass Indien und die USA mit ihm als Präsident «beste Freunde» werden würden.



    Nach Ansicht des polnischen Friedensnobelpreisträgers Lech Walesa ist Donald Trump für das Amt des US-Präsidenten nicht vorbereitet. «Das ist eine Bedrohung», sagt Polens 73 Jahre alter Ex-Präsident dem Sender TVN24. «Er (Trump) zeigt guten Willen. Er sieht, dass die Leute unzufrieden sind, aber er hat keine Lösungen», sagt Walesa. Das Ergebnis der US-Wahl sieht der Pole als einen Protest der US-Bürger gegen das System. «Demokratie und Kapitalismus durchleben eine Krise», sagt Walesa.



    Die Sportwelt reagiert auf den Wahlsieg von Donald Trump größtenteils entsetzt. Die in den USA lebende Tennis-Ikone Martina Navratilova äußert sich empört über ihre Mitbürger: «Ich wusste, dass Amerika rassistisch ist, aber nicht so sehr. Und ich hatte auch nicht gedacht, dass Amerika sexistisch ist. Schande über uns», schreibt sie bei Twitter. 

    «Was zum Teufel...», fängt der belgische Fußball-Nationalspieler Vincent Kompany seinen Tweet an. «Lasst uns alle Idioten auf der Welt an die Macht kommen und sehen, was passiert. Reality-TV der nächsten Generation», kommentiert Kompany. «Ich kann es nicht glauben», twittert US-Skistar Julia Mancuso. US-Golfer John Daly dagegen gratuliert bei Twitter seinem «großartigen Freund» und nächsten Präsidenten, Donald Trump. Mit Humor reagiert Javi Martínez, Innenverteidiger des FC Bayern München: «Das Ende meiner MLS-Karriere in der Zukunft?», fragt er scherzhaft auf Twitter.


    Foto: Stephane Reix, epa/dpa/Archiv

    Die US-amerikanische Entertainerin Gayle Tufts (56) zeigt sich entsetzt über die Wahl von Donald Trump. «Ich bin schockiert - nicht nur vom Wahlsieg Trumps, sondern auch von meinem Land», sagt Tufts der Deutschen Presse-Agentur. «Ich hätte nie damit gerechnet, dass jemand gewinnen kann, der die niedersten Instinkte wie Sexismus, Rassismus und Nationalismus anspricht», so die Kabarettistin. 

    «Trump hat eine eindeutig sexistische Kampagne geführt. Dass man jemanden, der solche Dinge sagt, bestätigt, das ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen. Das ist ein Rückschritt in die 50er Jahre.» Die aus dem US-Bundesstaat Massachusetts stammende Tufts lebt seit langem in Berlin.

    US-Popsängerin Lady Gaga (30, «Just dance») hat gegen den Wahlsieger Donald Trump vor dessen New Yorker Wolkenkratzer demonstriert. Ein Foto, das sie in der Nacht bei Instagram und Twitter veröffentlichte, zeigt sie mit dem Schild «Love trumps hate». Das Wortspiel mit dem Namen des künftigen Präsidenten lässt sich mit «Liebe ist stärker als Hass» übersetzen. Im Hintergrund ist die Fassade des Trump Towers zu sehen. Lady Gaga zählte zu den prominenten Unterstützern von Wahlverliererin Hillary Clinton. Die Webseite der britischen Zeitung «The Telegraph» zitiert MSNBC-Korrespondentin Kasie Hunt, Lady Gaga habe im Backstagebereich von Clintons Wahlparty geweint.



    Eine Reaktion aus Schottland: Regierungschefin Nicola Sturgeon würdigt Hillary Clintons Einsatz als erste Frau, die für eine der beiden großen US-Parteien als Präsidentschaftskandidatin ins Rennen ging. «Ihre Kandidatur war ein Meilenstein für Frauen», schreibt Sturgeon.



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