Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton
Startseite
Sie sind hier: Home > Nachrichten > !#breadcrumb!# >

!#title!#

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton Live

  • «Putin hat keinen Respekt für diese Person», sagt Trump mit Blick auf seine Kontrahentin. «Weil er lieber eine Marionette hat», entgegnet Clinton. «Du bist die Marionette», so Trump.

  • Clinton antwortet, indem sie Cyper-Espionage durch Russland verurteilt, das gehackte Dokumente an Wikileaks weitergegeben habe.

  • Trump bedankt sich bei Moderator Chris Wallace, weil der die Demokratin nach einem Zitat aus einem von der Enthüllungsplattform  Wikileaks veröffentlichten Manuskript fragt, bei dem es sich um eine Rede Clintons vor Vertretern der Finanzindustrie handeln soll. Darin ist von ihrem Wunsch nach offenen Grenzen die Rede.

  • Trump habe die Mauer bei seinem Treffen mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto gar nicht angesprochen, sagt Clinton. Da hätten seine Nerven versagt.

  • Der Republikaner bekräftigt erneut, dass er die Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen will: «Wir brauchen diese Mauer.»

  • Wir habe hier einige schlimme 'hombres' (Spanisch: Männer), die weg müssen.

    Donald Trump

  • Foto: Joe Raedle, epa/dpa
  • Es geht weiter mit dem Thema Einwanderung.

  • Nächstes Thema Abtreibungen: Donald Trump beschreibt, wie Babys bei Abtreibungen noch im neunten Schwangerschaftsmonat «aus der Gebärmutter gerissen» würden. So funktioniere das nicht, entgegnet Hillary Clinton. «Frauen sollten die Entscheidung über ihre Gesundheit selbst treffen können.»

  • Ich bin sehr stolz auf die Unterstützung der (Waffenlobby) NRA.

     Donald Trump

    Foto: Joe Raedle, epa/dpa
  • Donald Trump beginnt in ruhigem Ton, bekennt sich zu konservativen Werten, beschwert sich aber auch gleich über Kritik an ihm von der Obersten Richterin Ruth Bader Ginsburg, Richterin am Obersten Gericht.

    Ginsburg hatte in mehreren Interviews im Juli vor einer Präsidentschaft Trumps und vor ihm als Person gewarnt. Sie bezeichnete den Republikaner darin unter anderem als Blender. Später bereute sie ihre Bemerkungen. Entschuldigt hat sie sich jedoch nicht.


  • Foto: Joe Raedle, epa/dpa
  • Hillary Clinton antwortet zuerst: Das Oberste Gericht müsse die Rechte von Frauen und LGBT-Bürgern sowie das Recht auf Abtreibung schützen.


  • Foto: Joe Raedle, epa/dpa
  • Erste Frage: Wie soll das Oberste Gericht die Verfassung interpretieren?

  • Die Kandidaten kommen auf die Bühne. Wie bei der vorherigen Debatte, geben sie sich nicht die Hand.

  • Was werden die Themen sein? Sechs Themen hat Chris Wallace ausgesucht: Schulden und Sozialleistungen (vor allem für College-Studierende), Einwanderung, Wirtschaft, das Oberste Gericht, Krisengebiete im Ausland und die Befähigung für das Amt des Präsidenten.

  • Hier schon einmal ein erster Blick auf die Bühne. Übrigens, Moderator des heutigen Abends ist Chris Wallace («Fox News»). Es ist das erste Mal, dass  der Sender eine Präsidentschaftsdebatte ausrichtet. Anders als andere Moderatoren des Senders gilt der aber nicht als ideologisch gefärbt, sondern als fairer Profi. Wallace ist eingetragenes Mitglied der Demokraten.

  • Sie ist bereits da: Hillary Clinton ist vor einigen Minuten angekommen.



  • Auch er hat sich unter die Gäste gemischt: US-Bürgerrechtler Jesse Jackson (m.).


    Foto: Joe Raedle, epa/dpa
  • Auch mit von der Partie: CIA-Direktor Leon Panetta.


    Foto: Joe Raedle, epa/dpa
  • Die ersten Gäste sind bereits eingetroffen. Unter ihnen auch die US-Basketball-Legende Kareem Abdul-Jabbar. Der ehemalige NBA-Superstar galt als Anhänger der Demokratin Hillary Clinton.


    Foto: Joe Raedle, epa/dpa
  • Das Medieninteresse für das letzte Aufeinandertreffen zwischen Hillary Clinton und Donald Trump in der ist enorm. US-Medienberichten zufolge sollen mehrere tausend Medienvertreter nach Las Vegas angereist sein.


    Foto: Eugene Garcia, epa/dpa
  • Welche Rolle kommt Hillary Clinton bei der heutigen Debatte zu? Die ehemalige Außenministerin ist beschwert durch immer neue Veröffentlichungen der Enthüllungsplattform Wikileaks. Immer neue E-Mails aus ihrem innersten Kreis lassen sie in keinem guten Licht dastehen. Nach Lage der Umfragen kann sie nur wenig Kapital aus den Vorwürfen sexueller Belästigung ziehen, die Trump gemacht werden: In einer Erhebung der «Washington Post» sagen 64 Prozent, die Berichte würden ihr Wahlverhalten nicht ändern.

  • Welche Strategie wird Donald Trump verfolgen? Schwer angeschlagen von Vorwürfen sexueller Belästigung und mehr als schlüpfrigen Kommentaren, ist der Republikaner schier außer Rand und Band. Statt in einer Wahl zu kandidieren, die eh manipuliert sei, gehöre seine Konkurrentin angeklagt und ins Gefängnis. Es ist gut möglich, dass Trump seiner neu an den Tag gelegten Brutalität und Aggressivität auch in Debatte drei folgen wird. Vielleicht bringt er auch alte Vorwürfe gegen Bill Clinton zur Sprache, um seiner Konkurrentin zu schaden.

  • Drei Wochen sind es noch bis zur Wahl. In Las Vegas kommt es zum dritten TV-Duell zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Für beide steht  extrem viel auf dem Spiel. In Umfragen führt Clinton derzeit zwar deutlich vor Trump, dennoch ist die Wahl noch längst nicht entschieden. Beginn der letzten Debatte ist um 3.00 Uhr.


    Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa/Archiv
  • In Las Vegas ist es zu Protesten gegen Donald Trump gekommen. Dabei vereinigten sich die Protestler mit einigen Hundert Gewerkschaftsarbeitern, die vor dem Hotel des Milliardärs mitten in der Stadt die dortigen Arbeitsbedingungen anprangerten.

    Die Demonstranten nahmen sowohl die Vorwürfe sexueller Belästigung an Trumps Adresse aufs Korn als auch seine Ausfälle gegen eine frühere Latino-Schönheitskönigin. Eine Demonstrantin sagt, trotz des Vorsprungs in Umfragen von Clinton könne man sich noch keineswegs sicher über den Ausgang der Wahl am 8. November sein.

  • Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump wird sich nach den Worten seiner Tochter Ivanka an das Wahlergebnis am 8. November halten. «Mein Vater wird immer das Richtige tun, so ist er», so Ivanka vor der dritten und letzten TV-Debatte. Trump hatte in den vergangenen Tagen das Klima mit dem wiederholten Vorwurf einer «Wahlmanipulation» angeheizt. Er beschränkte dies nicht nur auf die Medien, die sich zugunsten seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton gegen ihn verschworen hätten. Trump warnte auch vor Betrug direkt an den Wahlurnen, vor allem in verschiedenen Großstädten.


    Ivanka (l.) und Tiffany Trump nach der zweiten TV-Debatte der US-Präsidentschaqftsbewerber. Foto: Gary He
  • Der extrem bittere Wahlkampf zwischen Donald Trump und Hillary Clinton könnte nach Medienberichten zum Bruch mit einem langjährigen Debatten-Ritual führen - dem Händedruck zwischen den Familienmitgliedern der beiden Präsidentschaftskandidaten. Demnach hat das Clinton-Lager darum gebeten, dass die Angehörigen beider Seiten beim TV-Duell den Saal näher an ihren Sitzplätzen betreten können

    Das würde verhindern, dass sich ihre Wege kreuzen - was bisher stets zu einem Händedruck zwischen den Familien geführt hatte, so zwischen Bill Clinton und Melania Trump, den Ehepartnern der beiden Kandidaten. Hillary Clinton und Donald Trump selber hatten sich zum Auftakt ihrer zweiten Debatte vor einer Woche nicht die Hand gegeben, lediglich am Ende - und das sichtlich widerwillig.


    Melania Trump und Bill Clinton vor dem Beginn der zweiten TV-Debatte am vergangenen Sonntag. Foto: Gary He, epa/dpa
  • Seit der Veröffentlichung eines alten Videos, auf dem sich Donald Trump mit sexuellen Übergriffen brüstet, hat Hillary Clinton stetig in Umfragen zugelegt. Nach einer neuen SurveyMonkey/«Washington Post»-Erhebung führt sie derzeit in genügend Bundesstaaten, um bequem auf die 270 Wahlmänner-Stimmen zu kommen, die für einen Sieg nötig sind.



  • Trump, Clinton, Skandalvideo, E-Mail-Affäre - offenbar können sich immer mehr Amerikaner schlecht der Wahl-Berichterstattung entziehen. Die altehrwürdige «Washington Post» setzt nun ganz bewusst einen Kontrapunkt und postet bei Twitter ein garantiert «wahlfreies Video» zum Entspannen: mit Erdmännchen.



  • Als Amerikaner entschuldige ich mich dafür, dass wir Ihnen Donald Trump gebracht haben.

     Der amerikanische Autor Jeff Jarvis («What would Google do?») auf der Frankfurter Buchmesse.
  • Bei der heutigen TV-Debatte wird auch der ältere Halbbruder des US-Präsidenten, Malik Obama, unter den Gästen sein. Allerdings wurde er nicht von der Partei Obamas, den Demokraten eingeladen, sondern ausgerechnet vom politischen Gegner: Donald Trump. Malik Obama ist US-Medien zufolge ein Kritiker Hillary Clintons und hat Trump bereits seine Unterstützung zugesagt.



  • Donald Trump ist ein Unternehmer und Showstar, der als Präsident anfangs nur antrat, um Werbung für seine Geschäfte zu machen. Er hat überhaupt keine festen Überzeugungen. Die Republikaner, glaube ich, hat er sich ausgesucht, weil sie in ihrer Wut auf das, was sie für das Establishment halten, blind geworden sind für Trumps viele Mängel. Ich bezweifle, dass er sich bis zur Mitte der Vorwahlen überhaupt selbst ernst genommen hat.

     Der US-Schriftsteller Stephen King in einem Interview der «FAZ» auf die Frage, wer eigentlich Donald Trump ist.
  • UPDATE Die überraschende Premiere des neuen Dokumentarfilms von Filmemacher Michael Moore über US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat in New York einen großen Andrang ausgelöst. Besucher standen teils sechs Stunden vor Beginn der kostenlosen Vorstellung von «Michael Moore in Trumpland» an, um einen von etwa 200 Plätzen im Kino zu ergattern. Der 62-jährige Oscarpreisträger war auch anwesend, um sich den Fragen von Kinobesuchern zu stellen.

    Moore «taucht mit seiner gewagten und urkomischen Ein-Mann-Show direkt in feindliches Gebiet ein, tief in das Herzen von Trumpland in den Wochen vor der Wahl 2016», heißt es in der Ankündigung des Kinos. Die Republikaner in Ohio hätten versucht, den Film zu verhindern.  Drei Wochen vor der Wahl in den USA dürfte er für Gesprächsstoff sorgen. Ob der Film auch in Deutschland erscheint, ist unklar. 

  • In New York sorgte unterdessen eine Skulptur von Trumps Rivalin Hillary Clinton für Aufsehen, die für kurze Zeit unweit der Wall Street auftauchte. Die Demokratin wird nackt, mit Pferdehufen und auf ausgedruckten E-Mails stehend dargestellt - eine Anspielung auf Clintons E-Mail-Affäre, die als Außenministerin einen privaten Server für ihre dienstliche Korrespondenz genutzt hatte. Zudem hängt der Clinton-Skulptur ein Wall Street-Banker an der nackten Brust.



  • Angesichts sexistischer und frauenfeindlicher Äußerungen von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump haben rund 100 Frauen vor dem Trump-Tower in New York demonstriert. Dutzende versammelten sich vor dem Gebäude an der 5th Avenue in Manhattan, wie die «New York Daily News» berichtet. Auf Plakate hatten sie Sprüche wie «Trump erniedrigt Frauen» gemalt. «Wir können und werden Donald Trump oder irgendwem anders nicht erlauben, die Uhr all unserer Fortschritte als Frauen zurückzudrehen», sagte Anwältin Letitia James dem Bericht zufolge. 

    Auch in Washington, Chicago und Philadelphia kam es zu Protesten. Vor dem Trump-Hotel unweit des Weißen Hauses versammelten sich einige Dutzend Frauen zum friedlichen Protest. Sie trugen Transparente mit der Aufschrift «Frauen weisen Donald Trump zurück - und den Hass der Republikaner». Geplant waren nach Angaben der Veranstalter vergleichbare Aktionen in Miami (Florida) und Oakland (Kalifornien).

  • Was amerikanische Politik angeht, kann man sich fast immer darauf verlassen, dass das Schlimmste eintreten wird. Denken Sie nur an Ronald Reagan: Die Vorstellung, er könnte Präsident werden, war skandalös. Aber er wurde Präsident. Genauso wie George W. Bush. Mir haben Freunde, die viel mehr von amerikanischer Politik verstehen als ich , mit Blick auf Trump immer wieder gesagt: Mach dir keine Sorgen, da passiert nichts. Diese Regel, wonach etwas nicht passieren kann, weil es in der Vergangenheit noch nie passiert ist, ist völliger Unsinn.

     Der australische Schriftsteller Peter Carey im Interview mit der «Süddeutschen Zeitung».
  • US-Präsident Barack Obama hat Donald Trumps Annäherung an den russischen Präsidenten Wladimir Putin als «beispiellos in der US-Geschichte» bezeichnet. Er selbst habe versucht, mit Putin einen konstruktiven Weg der Zusammenarbeit zu finden, sagte Obama in Washington. Putin habe dies jedoch durch Aggressionen, etwa in Georgien und der Ukraine erschwert. Besonders schwierig sei Putins Position in Syrien. «Statt mit uns zusammenarbeiten hat er seine Unterstützung für das syrische Regime (von Bashar al-Assad) vergrößert», sagte Obama.

    Trump umschmeichle Putin. Er sei mehr überrascht als besorgt, dass viele Mitglieder der republikanischen Partei, die bisher eine extrem feindselige Haltung zu Russland eingenommen haben, nun Trumps Haltung stützen.

  • Und so lade ich Herrn Trump herzlich ein, aufzuhören herumzujammern und zu versuchen seine Argumente auszuspielen und die Wahl zu gewinnen.

     US-Präsident Barack Obama zu den zuletzt häufig wiederholten Vorwürfen Donald Trumps, die Präsidentschaftswahl werde manipuliert.
  • Mehr als zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl in den USA steht für einen irischen Buchmacher der Sieger bereits fest. Das Unternehmen Paddy Power kündigte auf seinem Blog an, getätigte Wetten auf einen Sieg Hillary Clintons bereits jetzt schon auszahlen zu wollen. «Da die nationalen Umfragen einen großen Vorsprung für die Kandidatin der Demokraten zeigen und die Kampagne von Donald Trump von einem Skandal zum nächsten stolpert, glaubt Paddy Power (...), dass Hillary mit größter Sicherheit ins Oval Office einziehen wird», heißt es in der Stellungnahme.

    Seine «mutige Entscheidung» wird den Buchmacher nach eigenen Angaben mehr als eine Million Dollar (909 629 Euro) kosten, nachdem Clintons Siegeschance auf 85 Prozent geschätzt wurde, und ihre Quote auf 2:11 abrutschte. Das heißt, 11 Dollar Einsatz bringen zwei Dollar Bonus.

  • Amtsinhaber Barack Obama hat den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump aufgefordert, er solle «aufhören herumzujammern». Es sei absolut beispiellos in der modernen Politikgeschichte, dass ein Kandidat eine Wahl, die noch gar nicht stattgefunden hat, schon vor dem Wahltag als «manipuliert» bezeichne. «Er jammert schon, bevor das Spiel überhaupt zu Ende ist», sagte Obama am Dienstag in Washington.

    «Es gibt keinen ernsthaften Menschen, der glaubt, dass dies überhaupt möglich ist», sagte Obama zu den zuletzt häufig wiederholten Vorwürfen Trumps, die Präsidentschaftswahl werde manipuliert. Das amerikanische Wahlsystem sei dafür viel zu dezentral organisiert. «Er sollte seine Argumente ausspielen und versuchen, die Wahl zu gewinnen.» Sollte dies nach dem 8. November der Fall sein, werde er ihm gratulieren und für eine friedliche Machtübergabe sorgen. «So machen Amerikaner das», fügte Obama hinzu.


    Trump soll «aufhören herumzujammern», so Amtsinhaber Obama. Foto: Michael Reynolds, epa/dpa
  • Donald Trump würde sich im Fall seines Wahlsieges recht bald mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. In einem Interview des Radiomoderators Michael Savage sagt er, dass er das wahrscheinlich noch vor der Amtseinführung am 20. Januar machen würde. «Ich denke, das wäre wunderbar.» Trump wiederholte seine Aussage, dass Putin keinen Respekt für Präsident Barack Obama habe. Das sei auch kein Wunder, schließlich beleidigten Obama und Hillary Clinton den russischen Präsidenten ständig, fügte er hinzu. Der republikanische Präsidentschaftskandidat hat Putin wiederholt gelobt. 



  • Hillary Clinton will den Republikanern bei der Wahl einige ihrer traditionellen Staaten abspenstig machen. Weil es für Trump derzeit so schlecht läuft, werden ihr in roten Hochburgen wie Arizona oder Georgia Chancen ausgerechnet. Der letzte Demokrat, der Arizona gewann, war Bill Clinton. Die Demokratin schickt nun einige ihrer prominentesten Unterstützer in den Bundesstaat, um Wahlkampf zu machen, darunter Michelle Obama. Zudem investierte ihr Team in Missouri, Indiana, Arizona und anderen Staaten mehr als 100 Millionen US-Dollar, um demokratische Kandidaten im Rennen um den Kongress oder Gouverneursämter zu unterstützen. 


    Hillary Clinton hat derzeit einen Lauf. Foto: Cristobal Herrera, epa/dpa
  • Songs gegen Trump: Der US-amerikanische Schriftsteller Dave Eggers will mit der Playlist «30 Days, 30 Songs» die US-amerikanischen Wähler davon abhalten, ihre Stimme Donald Trump zu geben. Bis zum Wahltag am 8. November veröffentlichen prominente Musiker auf dem Musikportal Spotify täglich einen neuen Anti-Trump-Song.

    Aktuell umfasst die Protest-Playlist acht Lieder bekannter Künstler wie Franz Ferdinand, Aimee Mann oder Death Cab for Cutie. Trump wird in den Songtexten als Demagoge, Waffenliebhaber und Lügner bezeichnet. Eggers ist bekannt dafür, sich im US-Wahlkampf für die Demokraten einzusetzen. 2012 gründete er die Kampagne «90 Days, 90 Reasons», mit der er die Wähler davon überzeugen wollte, Präsident Barack Obama wiederzuwählen.


    Dave Eggers will Trump-Wähler mit Musik umstimmen.Foto: Chicago Tribune/TNS/Zumapress.com/dpa
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform
Anzeige
News-Video des Tages
Brutale Methode 
Was dieser Arzt gleich macht ist einfach unglaublich

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video



Anzeige
shopping-portal