Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton
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Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton

    Etwa eine Milliarde Twitter-Kurznachrichten wurden in den USA seit Beginn der Vorwahlen im August 2015 zur Wahl abgesetzt. Am häufigsten wurde dabei Hillary Clintons an Donald Trump gerichteter Tweet «Delete your account» weiterverbreitet - fast 530.000 mal. Das meldet das Portal «Politico». Donald Trumps erfolgreichster Tweet, in dem er nach dem Verbleib von 33.000 Mails von Clinton fragt, wurde rund 170.000 mal geteilt.

    «Ich wollte der erste in meinem Wahllokal sein, aber die 99-jährige Minerva Turpin war schneller. Offenbar sollte ich mich daran gewöhnen, die Nummer Zwei zu sein!», sagt Senator Tim Kaine, Kandidat der Demokraten für das Amt des Vize-Präsidenten unter Hillary Clinton.

    Demokratie in der Turnhalle: Amerikaner in fahrbaren Wahlkabinen in Harlem.


    Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa

    Mit dem Stimmzettel in der Hand: Eine Frau in Harlem wartet auf einen freien Platz in einer Wahlkabine.


    Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa

    Weitere Eindrücke aus einem Wahllokal im New Yorker Bezirk Harlem. Wähler holen ihre Stimmzettel ab.


    Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa

    Im sehr persönlich gefärbten US-Wahlkampf kam oft zu kurz, dass beide Präsidentschaftskandidaten auch politische Positionen haben. Die sind bei Hillary Clinton eindeutiger zu benennen als bei Donald Trump, aber sie lassen sich doch gegenüberstellen:

    Abtreibung Die Demokratin ist dagegen, das Recht auf Abtreibung abzuschaffen oder einzugrenzen. Trump hingegen ist anders als früher jetzt gegen Abtreibungen. 

    Arbeitsmarkt Clinton will den Arbeitsmarkt vor allem über bessere Bezahlung und bessere Ausbildung reformieren. Der Republikaner verspricht Jobs, vor allem in der Industrie.

    Außenpolitik und Verteidigung Beim Gerüst ihrer Außenpolitik steht Clinton auf einer Linie mit der Regierung Obama. Trump will die Außenpolitik ausschließlich an US-Interessen ausrichten - getreu dem Motto «Amerika zuerst». 

    Bildung Die Demokratin will vor allem den Zugang zu Universitäten erleichtern. Die immens hohen Studiengebühren sollen für arme Haushalte entfallen. Der Republikaner will die Schulbildung stärker dezentralisieren; Staaten und Kommunen sollen mehr Mitspracherecht bekommen. 

    Einwanderung Die rund elf Millionen illegalen Einwanderer in den USA sollen nach Clintons Willen die Möglichkeit bekommen, die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erhalten («Path to Citizenship»). Trump hat Einwanderer wiederholt kriminalisiert und eine Null-Toleranz-Politik angekündigt. Zentraler Bestandteil seines ganzen Wahlkampfes ist die Mauer, die er an der Grenze zu Mexiko errichten will.

    Kampf gegen den Islamischen Staat Clinton will die Luftangriffe gegen den IS intensivieren und moderate Rebellengruppen stärker unterstützen. Trump spricht immer wieder über einen Plan zur Bekämpfung der Terrormiliz, Details bleibt er aber schuldig. 

    Was treibt eigentlich der amtierende Präsident um Tag der Wahl seines Nachfolgers? Er hat den Tag mit einer Runde Basketball begonnen, berichtet der CBS-Korrespondent Mark Knoller.

    Der US-Präsident vereint eine Machtfülle auf sich wie nur wenige andere Staatsoberhäupter moderner Demokratien. Nachdem der politisch unerfahrenen Republikaner Donald Trump in den US-Wahlkampf einstieg, wurde häufig die Frage gestellt: Was darf der US-Präsident eigentlich - und was darf er nicht? Fünf wichtige Punkte:

    ▪ Der Präsident darf keine Kriege erklären - das tut der Kongress. Er darf aber sehr wohl Kampftruppen in fremde Länder entsenden, wenn es für die Sicherheit der Vereinigten Staaten nötig erscheint. In diesem Fall muss er den Kongress spätestens nach 90 Tagen um Zustimmung bitten.

    ▪ Der US-Präsident ist in Personalunion auch der Oberkommandierende der US-Streitkräfte, der größten Armee der Welt. Er ist der Einzige, der den Einsatz von Atomwaffen anordnen kann und über die Gold Codes dazu verfügt. Allerdings könnten dies der Verteidigungsminister und der Stabschef unter bestimmten Umständen noch verhindern.

    ▪ Der US-Präsident kann Gesetze einbringen und auch von den beiden Parlamentskammern - Senat und Repräsentantenhaus - eingebrachte Gesetze per Veto verhindern. Dann kann er selbst wieder mit Zweidrittelmehrheit überstimmt werden. Kommt es zum Streit, hat der Präsident kein Recht, das Parlament aufzulösen und Neuwahlen auszurufen. 

    ▪ Der US-Präsident ernennt die obersten Richter, die einen großen Einfluss auf politische und gesellschaftliche Leitlinien haben können. Allerdings müssen sie vom Senat abgesegnet werden.

    ▪ Der US-Präsident kann Gefangene begnadigen oder ihre Strafen mildern. Das gilt auch für die Todesstrafe.

    Das Google-Suchinteresse an den beiden Spitzenkandidaten ist in Deutschland nahezu gleich - Donald Trump wird nur minimal häufiger gesucht, wie diese Grafik der letzten 24 Stunden zeigt:


    Quelle: Google Trends

    Die Wahl ist - so wie hier in einem New Yorker Wahllokal - voll im Gange. Video: Johannes Schmitt-Tegge, dpa

    Wählen im Hosenanzug: Zahlreiche Frauen haben sich für die Wahl in Clintons Lieblingsklamotte geworfen. Auf Instagram posten sie ihre Bilder mit dem Hashtag #pantsuitnation.


    «Weil Hosenanzüge schicker sind als Faschismus», schreibt diese Nutzerin zum Beispiel. 

    Außenminister Frank-Walter Steinmeier hält die USA nach dem erbitterten Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump für ein «mehr oder weniger gespaltenes Land». «Der Wahlkampf hinterlässt auch ein schwieriges Erbe für den, der die Verantwortung als Präsident zukünftig hat», sagt Steinmeier in Berlin. «Es wird schwer sein, die Gräben, die tiefer geworden sind zwischen den politischen Lagern, zu überbrücken.»

    Der SPD-Politiker äußert sich zurückhaltend zu den Erwartungen an die künftige Europapolitik der USA. Vielfach gibt es die Befürchtung, dass das transatlantische Verhältnis unabhängig vom Wahlausgang schwieriger wird. Steinmeier sagt dazu: «Ich kenne Hillary Clinton noch als Kollegin Außenministerin und habe diese Befürchtung zunächst einmal nicht.» Mit Blick auf Trump warnt er von einem reinen Denken in Freund-Feind-Kategorien.


    Foto: Michael Kappeler, dpa

    Etwas deutlicher als Steinmeier wird sein Parteifreund Thomas Oppermann. Der SPD-Fraktionschef hofft auf einen Sieg der Demokratin Hillary Clinton. «Ich glaube, dass ihre Wahl das deutlich kleinere Übel ist», sagt er in Berlin.


    Lange Schlangen vor einem Wahllokal in Midtown Manhattan - hier soll auch Donald Trump demnächst seine Stimme abgeben. Foto: Christina Horsten, dpa

    Die Straßen um den Trump Tower in Midtown Manhattan sind weiträumig und mit hohem Polizeiaufgebot abgesperrt. 


    Foto: Christina Horsten, dpa

    In Harlem werden die Warteschlangen nach dem morgendlichem Andrang kürzer, sagt Wahlhelfer Ahmad Ellis. Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa

    Ein Wähler zeigt in Philadelphia, dass er Donald Trump heute nicht nur in Gedanken ganz nahe sein will. Foto: Tracie van Auken, epa/dpa
    Die Wähler geben ihre Stimme nicht unbedingt in Form eines Stimmzettels ab. Es sind eine Reihe von unterschiedlichen Wahlmaschinen in Gebrauch, die bei Stimmabgabe und -auszählung zum Einsatz kommen können. So gibt es unter anderem den klassischen Stimmzettel in Papierform («paper ballots»), der anschließend in einen optischen Scanner zum automatischen Stimmauszählen eingelesen wird.

    Video: Johannes Schmitt-Tegge, dpa
    von Desk

    In diesem Wahllokal in Missouri müssen Waffenliebhaber zumindest während der Stimmabgabe auf ihr bestes Stück verzichten.



    Die Familien der Kandidaten rühren noch einmal kräftig die Werbetrommel. Sie erinnern sich an den Post von Eric Trump heute Mittag? Natürlich wählte er seinen Vater. Mit dem Foto seines Wahlzettels könnte er aber illegal gehandelt haben, schreibt Esquire - wie zuvor schon Justin Timberlake erfahren musste.


    Chelsea Clinton belässt es bei Worten: Sie könne nicht stolzer auf ihre Mutter sein, schreibt sie auf Facebook und Twitter.



    Warten auf Donald Trump - der republikanische Präsidentschaftskandidat soll hier bald seine Stimme abgeben, hunderte Journalisten und Schaulustige sind bereits vor Ort.


    Foto: Christina Horsten, dpa

    Besonders auffällig am diesjährigen US-Wahlkampf war sein zuweilen unterirdisches Niveau. Sexistische Sprüche, Verbalattacken auf Politiker, Hetzreden gegen Muslime: Donald Trump hat sich in den vergangenen Monaten ein Stakkato an Ausfällen geleistet, wie kein anderer US-Präsidentschaftskandidat vor ihm. Es scheinen genau diese Extreme zu sein, mit denen Trump zwar führende Republikaner gegen sich aufbringt, aber seine Wählerschaft an sich bindet. Trumps Verhalten, da sind sich Experten einig, wäre niemandem außer Trump durchgegangen. Seine extremsten Entgleisungen:

    SEXISTISCHE AUSSAGEN: Trump fällt seit Jahren mit frauenverachtenden Sprüchen auf wie «dicke Schweine» oder «Schlampen». Eine Miss Universe verunglimpfte er als «Miss Piggy», die ordentlich Gewicht zugelegt habe. Nach kritischen Fragen der Fox-News-Moderatorin Megyn Kelly deutete Trump an, sie habe Menstruationsprobleme gehabt. 

    DER VIDEO-SKANDAL: In einem Video aus dem Jahr 2005 ist zu hören, wie Trump vulgär über Frauen herzieht. Nur wenige Monate nach seiner Hochzeit mit Ehefrau Melania brüstet er sich mit sexuellen ��bergriffen. 

    VERBAL-ANGRIFF AUF FAMILIE EINES TOTEN SOLDATEN: Trumps Hetze gegen andere Ethnien scheint kaum Grenzen zu kennen. Ende Juli legte er sich mit den pakistanstämmigen Eltern eines gefallenen muslimischen US-Soldaten an. 

    UNKLARHEITEN UM STEUERERKLÄRUNG: Seit Monaten weigert sich Trump, seine Steuererklärung zu veröffentlichen, obwohl das bei Präsidentschaftskandidaten überparteilicher Usus ist. Auch Hillary Clinton legte ihre Daten offen. Die «New York Times» berichtete, dass der Geschäftsmann Trump 1995 einen Verlust von 916 Millionen US-Dollar (824 Mio Euro) ausgewiesen habe. Steuerexperten kamen daraufhin zu dem Schluss, dass Trump auf diese Weise über zwei Jahrzehnte keine Steuern abführen musste. 

    DROHUNGEN MIT WAFFENGEWALT: Mit einer zweideutigen Aussage, die sich als Aufruf zur Gewalt gegen seine Rivalin Hillary Clinton verstehen lässt, löste Trump einen Sturm der Entrüstung aus. Bei einem Wahlkampfauftritt deutete er an, dass nur Waffenfreunde Clinton aufhalten könnten. 

    Dementsprechend fällt auch der Rückhalt Trumps in den verschiedenen Bevölkerungsgruppen aus. Einen deutlichen Vorsprung genießt der umstrittene Politiker laut einer «New York Times»-Grafik nur bei Weißen ohne Hochschulabschluss. Bei Schwarzen, Hispanics und Weißen mit Hochschulabschluss liegt hingegen seine Rivalin vorn.



    Donald Trump hat in New Hampshire übrigens erzählt, Footballstar Tom Brady habe ihm am Telefon gesagt, dass er ihn gewählt habe - zu sehen hier im Video. 


    Bradys Frau, Topmodel Gisele Bündchen, hat auf Instagram allerdings dementiert, für Trump zu sein. Das berichtet CNN.

    YouTube | by ABC News | by ABC News

    Zwei junge Frauen haben «oben ohne» im Wahllokal von Donald Trump gegen frauenverachtende Äußerungen des republikanischen Präsidentschaftskandidaten protestiert. Die Aktivistinnen der internationalen Frauenrechtsbewegung «Femen» rissen sich vor Dutzenden Augenzeugen ihre Oberteile vom Leib und stellten mit schwarzer Farbe gepinselte Slogans zur Schau, wie die «New York Daily News» berichtet. Eine hatte «Kein Hass bei meiner Wahl» auf ihre Brust geschrieben («Hate out of my polls»). Sie forderten den 70-jährigen Immobilienmilliardär im Sprechchor dazu auf, sich doch selbst in den Schritt zu greifen, statt ihre Brüste zu begrapschen. («Grab your balls, Off my boobs!»). Polizisten nahmen die Demonstrantinnen fest und führten sie - bekleidet - aus dem Wahllokal.


    Bemerkenswert, dass sich unter den Befürwortern Trumps sogar ein Marxist findet: der slowenische Philosoph Slavoj Žižek. Zwar sei er «entsetzt» über die Aussicht einer möglichen Präsidentschaft Trumps. Doch auf der anderen Seite halte er Clinton für eine «kalte Kriegerin verbunden mit Banken» - und für die «eigentliche Bedrohung», so Žižek jüngst in einem Interview mit dem britischen Channel 4 News.

    Mehrere US-Medien berichten, dass es Probleme in einigen Wahllokalen gibt. In Wilson County in Tennessee haben laut NBC technische Fehler zu Verzögerungen geführt: Die Drucker funktionierten demnach nicht richtig. Auch in Arizona staute es sich wegen defekter Maschinen, heißt es.

    Wahlaufrufe gehören heute zum guten Ton - auch ohne eine Empfehlung für einen Kandidaten. 


    Noch-Präsident Obama tut es. Ozzy Osbourne tut es. Selbst die Nasa tut es:

    Erinnern Sie sich noch an Sarah Palin? Vor acht Jahren kandidierte die Republikanerin selbst als mögliche Vize von John McCain. Jetzt ruft sie dazu auf, Trump zu unterstützen.


    Trumps «Reisen, Wahlkampfauftritte, Interviews, Medientermine, Grüße etc.» seien in der Geschichte der US-Politik unübertroffen, schreibt Palin auf Facebook. Diese Energie sei nötig, um in Washington «den Sumpf trockenzulegen».

    Donald Trump trifft in seinem New Yorker Wahllokal ein.

    Auf Trumps Weg ins Wahllokal waren seine Unterstützer offensichtlich nicht in der Mehrheit, wie dieser Clip zeigt:



    Wer sagt eigentlich, dass man immer nur in Klassenzimmern und Gemeindehäusern wählen muss? In Venice Beach in Kalifornien geben die Wähler ihre Stimmen stattdessen in den Räumen der Rettungsschwimmer ab.


    Foto: Eugene Garcia, epa/dpa

    An der Ostküste macht der «Miami Herald» auf seiner Leitartikel-Seite am Wahltag eine kurze, aber unmissverständliche Aussage, wen das Blatt unterstützt. In Sachen Trump ist schließlich «genug gesagt» - sowohl von ihm selbst als auch über ihn.


    In Chicago können manche Wähler heute in einem Billard-Café abstimmen, auch wenn nicht alle das als Glück zu empfinden scheinen.


    Foto: Tannen Maury, epa/dpa

    Von wegen Wahl-Stress: Trumps Vize Mike Pence lässt es ziemlich entspannt angehen. 



    Ob Melania auch den Richtigen gewählt hat? Donald Trump scheint sich da nicht so sicher.



    Mal wieder wartende Menschen - diese hier sollen aber nicht vor einem Wahlbüro, sondern vor dem Grab der US-Frauenrechtlerin Susan B. Anthony (1820-1906) in Rochester stehen.


    Mehrere US-Medien berichteten zuvor schon, dass Menschen Anthonys Grab mit «I Voted»-Stickern verzierten.



    Die Wähler geben ihre Stimme nicht unbedingt in Form eines Stimmzettels ab. Es sind eine Reihe von unterschiedlichen Wahlmaschinen in Gebrauch, die bei Stimmabgabe und -auszählung zum Einsatz kommen können. So gibt es unter anderem den klassischen Stimmzettel in Papierform («paper ballots»), der anschließend in einen optischen Scanner zum automatischen Stimmauszählen eingelesen wird.


    Video: Johannes Schmitt-Tegge, dpa

    Video: Johannes Schmitt-Tegge, dpa

    Am deutschen Aktienmarkt herrscht unterdessen Flaute. Hinter dem alles dominierenden Thema US-Wahl spielten aktuelle Konjunktur- und Unternehmensnachrichten nur die zweite Geige. Das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump sorgt für gespannte Nervosität unter den Anlegern.

    Der Dax pendelte über die meiste Zeit des Handelstages leicht um die Null-Linie. Letztlich gewann der deutsche Leitindex 0,24 Prozent auf 10 482,32 Punkte und schließt damit nur 4 Zähler unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch.

    Ein Blick in die US-Finanzwelt: Nach der Euphorie zum Wochenbeginn halten sich die Anleger auch dort heute zunächst zurück. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial liegt 0,13 Prozent im Minus bei 18 235,46 Punkten.

    Welche Außenpolitik ist von einer möglichen Präsidentin Hillary Clinton zu erwarten? Das ARD-Magazin «Panorma» nahm jüngst die Pläne der Demokratin - und die möglichen Folgen für Deutschland kritisch unter die Lupe.

    YouTube | by ARD

    Tatsächlich kam Clinton in den vergangenen Monaten mit altbackenen Konzepten daher. Der Wahlkampf der Frau, die seit 30 Jahren politisch aktiv ist, lief im Grunde nicht viel anders als der ihres Mannes Bill in den 1990er Jahren. Zugleich schaffte sie es nicht, ihr Glaubwürdigkeitsproblem abzuschütteln. Die Mehrheit der Amerikaner vertraut Clinton nicht. Selbst der nachweisliche Lügner Donald Trump wurde von vielen als vertrauenswürdiger eingeschätzt, auch weil er gezielt in Clintons offene Flanken stieß. Clintons Persönlichkeit ist nicht die der volksnahen Führerin. Sie wird als eiskalte Karrierefrau wahrgenommen, berechnend, aber nicht liebevoll und scharfsinnig, aber nicht mitfühlend


    Vor dem ganz großen Schritt zur vielleicht mächtigsten Frau der Welt: Hillary Clinton. Foto: Shawn Thew, epa/dpa

    Bringt die US-Wahl einen Neustart der zerrütteten Beziehungen zu Russland? «Wir werden bereit sein, uns für die Entwicklung und Wiederherstellung der Beziehungen so weit zu bewegen, wie es unsere amerikanischen Partner bereit sein werden», sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. Präsident Wladimir Putin habe mehrfach bekräftigt, dass er am Kontakt zu Washington interessiert sei. Donald Trump als Präsident dürfte dem Kreml lieber sein: Der hat sich immer wieder lobend über Putin geäußert.


    Trump, Putin - wie gut würden sie sich verstehen? Foto: Alexej Druschinin, Ria Nowosti/dpa 

    Eric Trump, Sohn von Donald, hat seinen streng genommen illegalen Tweet mit einem Foto des Stimmzettels übrigens mittlerweile gelöscht. Ein Bild seines Stimmzettels zu veröffentlichen ist in New York nicht erlaubt. 


    In eine ähnliche Falle war zuvor schon Justin Timberlake getappt. Auch der löschte seinen Post nach kurzer Zeit. Ermittelt wurde gegen ihn aber nicht.

    Sage keiner, die Amerikaner hätten heute nur die Wahl zwischen Clinton und Trump. Nein, es gibt auch eine richtig leckere Alternative. 



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