Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton
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Das dritte TV-Duell zwischen Trump und Clinton Live

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  • Liebe Leserinnen und Leser, der Liveticker von der US-Präsidentschaftswahl endet an dieser Stelle. Vielen Dank fürs Dabeisein!

  • Der neue Mann an der Spitze der Vereinigten Staaten von Amerika:

  • US-Filmregisseur Oliver Stone («Platoon») sieht Donald Trump als einen «praktischen Menschen» an, der seine Kritiker noch überraschen könne. Der gewählte US-Präsident sei ein guter Verhandler, erklärt Stone. Er habe sich stärker vor einer Präsidentschaft Hillary Clintons als vor einem Sieg Trumps bei der Wahl gefürchtet, erklärt Stone nach einem Bericht der Zeitung «Folha de São Paulo»

    Clinton habe im Senat für Kriegshandlungen gestimmt und sei Russland gegenüber konfrontativ eingestellt, sagt Stone. Trump habe dagegen bessere Voraussetzungen, um mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu verhandeln. Auch der frühere US-Präsident Ronald Reagan (Amtszeit: 1981-1989) habe vor seiner Amtsübernahme Furcht erregt und sei dann sehr gut mit der Sowjetunion ausgekommen.


    Foto: Susanna Saez, epa/dpa/Archiv
  • In einigen Städten der USA ist es zu Protesten gekommen. US-Medien wie «USA Today» zeigen Bilder unter anderem aus dem kalifornischen Oakland und aus Portland in Oregon. Dort blockierten Demonstranten Straßen. In einigen Fällen wurde Müll angezündet, auch US-Flaggen wurden verbrannt. Die überwiegende Zahl der Proteste gab an der Westküste der USA, wo Hillary Clinton besonders viele Anhänger hat. Nach Angaben des «Time Magazine» wurden aber auch aus Pittsburgh in Pennsylvania im Osten des Landes Proteste berichtet.

    Viele Demonstranten riefen die Parole: «Nicht unser Präsident!», so auch vor dem Trump-Tower in New York. Vor dem Gebäude stehen sandgefüllte Sattelschlepper zum Schutz.

  • Reich werden mit Trump: Ein britischer Geschäftsmann hat laut CNN mit einer Wette auf den Sieg des Republikaners 124.000 Dollar gewonnen. Als der Milliardär im vergangenen Jahr seine Bewerbung bekanntgegeben habe, sei er überzeugt davon gewesen, dass Trump auch gewinnen werde, zitiert CNN den in Cornwall lebenden John Mappin. Seit Juni 2015 habe er rund 30 Wetten beim Anbieter William Hill auf den Republikaner platziert, zunächst auf dessen Nominierung, dann auf auf den Wahlsieg.

  • Wir lecken unsere Wunden und gehen zurück in die Arena. Und beim nächsten Mal versuchen wir, es besser zu machen.

    US-Präsident Barack Obama über die Niederlage der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.
  • Mittlerweile hat sich auch US-Präsident Barack Obama vor Medienvetretern zum Ausgang der Wahl geäußert. Er will sich mit aller Kraft für eine friedliche Übergabe der Macht an seinen Nachfolger Donald Trump einsetzen. «Es ist kein Geheimnis, dass Trump und ich einige signifikante Unterschiede haben», erklärte Obama  im Rosengarten des Weißen Hauses. «Aber denken wir acht Jahre zurück - auch George W. Bush und ich hatten einige solcher signifikanten Unterschiede», und trotzdem sei ein guter Übergang gelungen. Daran wolle er sich ein Beispiel nehmen.

    «Ein friedlicher Übergang der Macht ist eines der wichtigsten Kennzeichen unserer Demokratie», so Obama. «Wir sind nicht zuerst Demokraten oder Republikaner, zuerst sind wir Amerikaner und Patrioten.» Das habe auch Trump in ihrem nächtlichen Telefongespräch zugesichert. Das habe ihn bewegt, erklärte der Präsident. Für Morgen hat Obama den Republikaner ins Weiße Haus eingeladen, um die weitere Übergabe zu besprechen.

  • Der überraschende Wahlerfolg von Donald Trump zum US-Präsidenten beschäftigt auch die Fußball-Weltmeister. «Es ist ein Thema in der Mannschaft, logisch. Wir müssen uns angucken, welche Auswirkungen es hat. Ich hoffe, dass es keine negativen Auswirkungen hat, für uns, für Deutschland, für die Welt», erklärt Verteidiger Mats Hummels. Auch er sei durch das Ergebnis nach dem Aufstehen überrascht worden, gesteht der Verteidiger des FC Bayern München. 

    «Man muss jetzt gucken, wie es weitergeht, ob er so die Politik betreibt, wie er es angekündigt hat», meint der Kölner Jonas Hector. Die DFB-Auswahl bereitet sich derzeit im italienischen Serravalle auf das letzte WM-Qualifikationsspiel des Jahres gegen San Marino vor.


    Hat nicht mit einem Wahlsieg von Donald Trump gerechnet: Mats Hummels. Foto: Andreas Gebert, dpa
  • Manche Gegner von Donald Trump vergleichen den Tag der Präsidentenwahl 2016 mit den Anschlägen vom 11. September 2001. Internetnutzer stellten in US-Kalenderschreibweise die Daten «9/11» und «11/9» gegenüber. Direkt neben einem Foto von Trump ist bei einem Post im sozialen Netzwerk Twitter ein Bild des brennenden World Trade Centers zu sehen. Andere Twitternutzer reimten: «9/11 Never Forget 11/9 Always Regret» (Vergesse nie den 11. September und bereue für immer den 9. November). ZDFneo-Moderator Jan Böhmermann schreibt auf dem Kurznachrichtendienst: «This is Americas very own 11/9.»

  • Nach dem Sieg von Donald Trump kündigt Kuba ein großes Militärmanöver an. An der Übung «Bastión» vom 16. bis 18. November werden die Streitkräfte und Einheiten des Innenministeriums teilnehmen, wie das Verteidigungsministerium mitteilt. Ziel sei es, die Truppen und die Bevölkerung auf verschiedene Aktionen des Feindes vorzubereiten. 

    Zuletzt hatten sich die einstigen Erzfeinde USA und Kuba vorsichtig angenähert und nach jahrzehntelanger Eiszeit wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen. Trump hatte die Annäherung im Wahlkampf zunächst unterstützt. Später sagte er allerdings, die Schritte könnten auch wieder rückgängig gemacht werden, wenn Kuba nicht auf die Forderungen der USA eingehe.

  • «Dear America ... »: Grußbotschaft  der Tageszeitung «The New Zealand Herald» an die USA. 


    Foto: Michael Reynolds, epa/dpa
  • Man solle nie aufhören, für etwas zu kämpfen, an das man glaube. «Lasst den Mut nicht sinken, es gibt noch soviel zu tun», erklärt Clinton in ihrer sehr emotionalen Rede. Clinton wird von ihren Anhängern mit tosendem Beifall verabschiedet. Ex-Präsident Bill Clinton hat Mühe, seine Tränen zurückzuhalten.

  • «Hört nie auf, daran zu glauben, dass der Kampf für das was richtig ist, den Aufwand wert ist», ruft Clinton ihrem Wahlkampfteam zu. Sie lobt den Fleiß der Wahlhelfer und bedankt sich bei den Spendern. «Wir haben die Glasdecke nicht zertrümmern können», erklärt sie mit Blick auf ihr Ziel, erste Frau als Präsidentin zu werden. «Aber irgendwann wird es jemand tun, hoffentlich früher als später.» 

  • Ich hoffe, dass er ein erfolgreicher Präsident für alle Amerikaner sein wird.

    Hillary Clinton an die Adresse des Wahlsiegers Donald Trump.
  • Angesichts einer tief geteilten Gesellschaft sei es nun geboten, zusammenzustehen, sagt Clinton. Man müsse gemeinsam klar machen, dass der amerikanische Traum groß genug für jedermann sei. «Unsere Verantwortung als Bürger liegt darin, an einem besseren Amerika mitzuarbeiten», erklärt die Demokratin.

  • Zur Niederlage sagt sie: «Dies schmerzt und das wird es für lange Zeit.» Doch es gehe nicht um sie, sondern um das Land. Amerika sei tiefer gespalten, als sie selbst angenommen habe. «Donald Trump wird unser nächster Präsident sein», erklärt Clinton. Das müsse akzeptiert werden. Eine friedliche Übergabe der Macht werde nicht nur akzeptiert, sondern sogar zelebriert. 

  • Mit Verspätung hat in dieser Minute die mit Spannung erwartete Rede der unterlegenen Demokratin Hillary Clinton in New York begonnen. Sie bietet Donald Trump ihre Zusammenarbeit zum Wohle der USA an. Natürlich sei das Wahlergebnis nicht das erwünschte, so Clinton. «Das ist sehr schmerzhaft, und das wird es lange bleiben», erklärt sie.

  • Alice Schwarzer (73) rechnet damit, dass Donald Trump als Präsident Politik gegen Karrierefrauen machen wird. «Trump ist von den Angry White Men und den Evangelikalen an die Macht gebracht worden», teilt die Frauenrechtlerin der Deutschen Presse-Agentur in Köln mit. «Es ist darum zu erwarten, dass der Präsident die Hoffnung seiner Wähler erfüllt: gegen Karrierefrauen und für Gattinnen, gegen das Recht auf Abtreibung, und gegen alle "Fremden".»

  • Und was Donald Trump künftig nachts treibt, davon vermittelt David Rowe einen wenig appetitlichen Eindruck:  



  • Der Karikaturist Patrick Chappatte von der «New York Times» hat schon eine Vorstellung davon, wie es künftig im Oval Office aussehen wird: 

  • Donald Trump hat eine ziemlich große Familie. Für alle, die noch immer nicht wissen, wer alles dazu gehört, hat die BBC eine Übersicht vorbereitet:



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