Bundesliga-Trainingslager in Österreich
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Bundesliga-Trainingslager in Österreich

  • Schöpf und Burgstaller sind in Mittersill auch Zimmernachbarn. Die zwei Österreicher kennen sich bereits aus Nürnberger Zeiten. Das Zusammenleben sind sie zwar gewohnt, doch ein kleines Manko gibt es schon: "Ich bin ein bisschen krank, schnarche in der Nacht, das stört ihn", gibt Burgstaller zu. Schöpf hat für seinen Zimmernachbarn jedoch auch lobende Worte übrig: "Er ist ein sehr ehrgeiziger Typ, das ist ein großer Pluspunkt."
     
    Die angepeilte Rückkehr für Alessandro Schöpf ist übrigens der September. Anfang August wird das Knie des 23-Jährigen erneut untersucht, dann kann er wohl wieder ins Training voll einsteigen. 
     
    Guido Burgstaller (l.) und Alessandro Schöpf beim Mediengespräch in Mittersill.
     
  • t-online.de-Reporter Benjamin Zurmühl bei der Presserunde in Rottach-Egern mit Gladbach-Zugang Reece Oxford. Der will eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben wie sie sein Vorgänger Andreas Christensen: "Er hat es gut gemacht, ich hoffe, dass ich in seine Fußstapfen treten und der Mannschaft helfen kann, voranzukommen."
     
  • Das Nachmittags-Training bei Gladbach: Alle gut gelaunt. Reece Oxford lief mit Mamadou Doucouré ein paar Runden separat und rief anschließend "I love Germany". Hecking schoss und traf mit beiden Füßen und schwärmte: "ich war schon immer beidfüßig."
     
  • Dieter Hecking hat es sich auf dem Gerüst bequem gemacht, um das Trainingsspiel zu beobachten (Der mit der Kappe)
     
  • Vor der Kulisse lässt es sich gut trainieren. Benjamin Zurmühl begleitet auch das Nachmittagstraining von Gladbach.
     
  • RB Leipzig ist auf dem Weg ins Trainingslager in Seefeld und trifft morgen auf Benjamin Zurmühl.
     
  • Heute gibt es das große Wiedersehen von Borussia Mönchengladbach und Lucien Favre beim Testspiel gegen Nizza. Für t-online.de dabei: Benjamin Zurmühl.
  • Doch noch ein Neuer bei Gladbach!
  • Otto Addo nimmt eine interessante Position im Gladbacher Trainerteam ein. Er nennt sich jetzt Trainer für den Übergangsbereich. Er soll speziell die jungen Spieler coachen und ihnen helfen, Profi zu werden. Deshalb spricht er am Ende der Trainingseinheiten intensiv mit den Talenten. Addo hat sich bei mehreren Vereinen beworben. „Ich hatte dann überraschenderweise die Wahl zwischen mehreren Vereinen. Aber Borussia war für mich die beste Option“, sagt er auf der Homepage des Klubs.
  • Otto Addo ist jedoch nicht der einzige "Neue" im Team der Borussia. Auch Stürmer Kwame Yeboah aus der zweiten Mannschaft der Fohlen ist beim Trainingslager mit dabei. Der gebürtige Australier war beim gestrigen Trainingsspiel auch schon als Torschütze erfolgreich. Übrigens, der Vorname des 23-Jährigen bedeutet "der am Samstag geborene". 
     
    Kwame Yeboah (r.) im Gespräch mit Trainer Dieter Hecking. (Quelle: Imago)
     
  • Der erste Test für heute endet 1:1 gegen Leeds United. Luke Ayling traf für Leeds, Patrick Herrmann für Gladbach.
  • Das große Wiedersehen mit Lucien Favre und Dante von OGC Nizza beim Testspiel!
     
  • Kein Glück für die Borussia am "Mammut-Tag" mit zwei Testspielen zur Vorbereitung auf die neue Saison. Gegen den vom Ex-Borussen-Coach Lucien Favre trainierten OGC Nizza verloren die Fohlen in Rottach-Egern mit 1:2 (0:0). Thorgan Hazard brachte das Team von Trainer Dieter Hecking in Führung (61.), Alassane Pléa (79.) und Adrien Tamez (87.) drehten jedoch die Partie für die Südfranzosen.

    Ein böses Foul von Mario Balotelli an Christoph Kramer sorgte für Aufregung. Balotelli hätte für sein rüdes Einsteigen die Rote Karte sehen können. Kramer konnte weiterspielen
     

    Bereits am Mittag waren die Gladbacher im Test gegen den englischen Zweitligisten Leeds United nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Luke Ayling war bereits in der zweiten Minute für den Ex-Meister von der Insel zum 1:0 erfolgreich. Patrick Herrmann (47.) traf per direkt verwandeltem Freistoß zum Ausgleich.

  • Trainer Dieter Hecking schickte am Donnerstag in den beiden Testspielen gegen Leeds United (1:1) und OGC Nizza (1:2) zwei verschiedene Mannschaften auf den Platz. Torschütze gegen Leeds war Patrick Herrmann, der kurz nach der Pause einen Freistoß aus über 20 Metern perfekt in den Winkel schoss. Bisher war der Flügelspieler nicht als Standard-Experte bekannt, scheint jedoch ein neues Talent für sich entdeckt zu haben. „Wir haben letzte Woche Freistöße geübt und da habe ich auch einige sehr gut geschossen. Da dachte ich mir: wenn es da gut geklappt hat, dann kann ich es heute auch nochmal versuchen“, sagte er gegenüber t-online.de. Nach dem Traumtor sangen einige Borussen-Fans den Namen von Juan Arango, Ex-Gladbacher und Standard-Experte. Für Herrmann „Da werde ich nie rankommen, aber bei den Möglichkeiten, die ich habe, war das ein gelungener Freistoß.“
     
    Patrick Herrmann im Zweikampf mit Ezgjan Alioski beim Test gegen Leeds. (Quelle: Imago/Nordphoto)
     
    Für das Thema Standards war jedoch eigentlich Neuzugang Vincenzo Grifo vorgesehen. Der Offensivmann hatte aber keine Einwände gegen Herrmanns Freistoß: „Heute war es eigentlich auch eingeplant, dass ich schieße, aber wenn es dann mal anders kommt und Flaco (Herrmanns Spitzname, d. Red.) den so reinhaut, hat man nichts dagegen. Er hat sich gut gefühlt und gefragt, dann ist das kein Problem.“ Dieter Hecking ist auf jeden Fall zufrieden. Der Trainer will seine Spieler mit in Entscheidungen und Taktik einbeziehen, damit sie eigenständiger werden. Der Freistoß von Herrmann war ein perfektes Beispiel, dass die Mannschaft dies direkt umgesetzt hat.
  • Nach Gladbach ist vor Leipzig... t-online.de-Reporter Benjamin Zurmühl wurde in Seefeld von strahlend blauem Himmel empfangen.
     
  • Der vom FC Liverpool heiß umworbene Naby Keita ist auf den Traingsplatz zurück gekehrt.
  • RB-Stürmer Timo Werner stapelt vor der neuen Saison tief.
     
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    Werner: "Das ist wie ein Märchen"
    Timo Werner
     
     
    Leipzig-Stürmer Timo Werner hat sich im Trainingslager in Seefeld den Fragen der Journalisten gestellt. Auch unser Kollege Benjamin Zurmühl war dabei und hat seine besten Aussagen dokumentiert über...
    ...den Erfolg mit dem DFB-Team: "Der Confed Cup hat riesigen Spaß gemacht. Es war ein hohes Niveau. Das hat mich für die Champions League eingestimmt, da werden wir auf solche Brocken treffen."
    ...einen möglichen Platz im WM-Kader: "Wenn ich in die Saison reingehe und sagen würde, dass es mir 'scheiß egal' ist, ob ich bei der WM dabei bin oder nicht, hätte ich die falsche Einstellung."
    ...die Anfeindungen nach seiner Schwalbe gegen Schalke: "Die Pfiffe habe ich schon lange weggesteckt."  
    ...die vergangene Saison für ihn persönlich: "Ich bin abgestiegen mit dem VfB, bin dann Vize-Meister und Confed-Cup-Sieger geworden und habe den Goldenen Schuh gewonnen. Das ist ein bisschen wie ein Märchen."
  • Werner: "Ich brauche noch eine Chance mehr als die Weltstürmer"
     
     
    Auch zum Torjäger-Duell mit Lewandowski, Aubameyang und Modeste hat sich Werner noch einmal geäußert. Er landete mit 21 Treffern auf Platz 4. Was fehlt, um Lewandowski (30 Tore) und Aubameyang (31) einzuholen? Werner sagt: "Ich will mich mit Lewandowski und Aubameyang nicht vergleichen, das sind internationale Weltstürmer. Das ist beeindruckend, wie die ihre Tore machen. Es war schön in der letzten Saison, da mal ranzuschnuppern."

    Sein Nachteil: "Aubameyang und Lewandowski sind etwas älter, einen Tick erfahrener und abgewichster vor dem Tor. Ich brauche meistens noch eine Chance mehr, um ein Tor zu schießen."
  • Werner: "Gomez war und ist mein Vorbild"
     
    Leipzigs Torjäger adelt einen Nationalelf-Kollegen. Timo Werner sagt:
     
    "Mario Gomez war mein Vorbild und ist es immer noch. Ich beobachte ihn immer noch als Fan."
     
    Ob Werner seinem großen Vorbild den Platz im WM-Kader wegschnappen wird? Mit seinen Leistungen beim Confed Cup hat er jedenfalls starke Argumente gesammelt.
     
    Auch zur bevorstehenden Saison in der Champions League hat er sich geäußert. "Da gibt es zwei Meinungen bei uns in der Mannschaft. Auf der einen Seite sind wir alle Sportler und wollen weiterkommen, da wünscht man sich natürlich nicht die besten Gegner. Ein bis zwei würden schon gehen, aber nicht drei. Dann wäre die Chance, dass wir weiterkommen, noch geringer. Auf der anderen Seite wäre es toll, mal im Bernabeu, Camp Nou oder im Old Trafford zu spielen. Das sind Reisen, die man sein Leben lang nicht vergisst, weil es das erste Mal für alle von uns ist." 
  • Das sind die Stationen von t-online.de-Reporter Benjamin Zurmühl auf seiner Trainingslager-Reise. Zu Beginn traf er Gladbach-Manager Max Eberl in Rottach-Egern.
     
  • Geheimtraining heute bei RB Leipzig - da musste selbst Reporter Benjamin Zurmühl draußen bleiben. Immerhin hat der neue Torwart Yvon Mvogo ein paar interessante Dinge verraten.
    Mvogo: „Früher war ich Stürmer. Meine Mitspieler haben gesagt, dass ich doch groß wäre und gut Kopfballtore machen könnte. Also habe ich vorne gespielt.“
    Irgendwann wurde er doch noch Torwart. „Daran waren andere Kumpels Schuld. Sie meinten, ich hätte große Hände und könnte damit wunderbar die Bälle fangen. Also habe ich mich dann ins Tor gestellt. Und das ging bisher sehr gut“, sagte er.
  • Beim heutigen Mediengespräch war Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl zu Gast. Der Österreicher gab Auskunft über die aktuelle Lage im Trainingslager und sprach über die Erwartungen an die kommende
    Saison. Letztes Jahr war RB bereits in der ersten Pokalrunde ausgeschieden und konnte sich komplett auf die Bundesliga fokussieren. Diese Saison haben die Sachsen jedoch neben Liga und Pokal auch die Champions League vor der Brust. Aufgrund der Zusatzbelastung hat der Klub einige Spieler verpflichtet, die dem Trainer mehr Optionen geben. Hasenhüttl: "Was das Thema Startelf angehen wird, da werdet ihr auch eure Probleme haben. Ich glaube nicht, dass wir sehr oft mit der gleichen Formation zweimal hintereinander spielen werden. Dazu haben wir A zu viel Qualität, B zu viele Spiele und C kommen auch die Neuen dazu."
     
     
  • Ralph Hasenhüttl äußerte sich ebenfalls zum Thema Saisonvorbereitung in Asien. Neben Bayern München waren auch Schalke 04 und Borussia Dortmund in Fernost unterwegs. Der Leipzig-Coach ist von diesen Trainingslagern nicht angetan: "Ich finde es schon krass, was den Spielern da zugemutet wird und bin sehr dankbar, dass wir im Moment von der Geschichte noch verschont bleiben." Seine Kritik begründete Hasenhüttl wie folgt: "Ich war auch schon einmal als Spieler im August in Shanghai und da war nur Regen und Monsun, hohe Luftfeuchtigkeit. An Training war nicht zu denken. Also ich beneide die Mannschaften nicht."
    Ralph Hasenhüttl ist froh, kein Trainingslager in Asien zu haben.
     
  • So sieht also der Plan von Bayer heute aus
     
  • Wer wohnt hier? Bayer 04!
     
  • Bayer 04 Leverkusen bereitet sich seit Montag in Zell am See (Österreich) auf die neue Saison vor. Mit dabei sind auch Benjamin Henrichs, Julian Brandt und Bernd Leno, die nach dem Confed-Cup-Sieg Extra-Urlaub bekamen. Nur Charles Aranguiz ist noch nicht bei der Mannschaft. Der Chilene bekam ein paar zusätzliche Tage frei.
  • Für die Werkself gab es am heutigen Dienstag viel spielerisches Training. Dafür teilte Coach Heiko Herrlich die Mannschaft in zwei gleichgroße Teams auf. Team A war in Ballbesitz. Der jeweilige Torwart (Bernd Leno oder Ramazan Özcan) sollten das Spiel mit einem kurzen Abstoß beginnen. Von hintenraus sollte also ein Tor erspielt werden, während die andere Mannschaft mit hohem Pressing verteidigte.
     
    Bernd Leno (r. in gelb) sucht einen freien Mitspieler.
     
  • Nationalspieler Karim Bellarabi trainierte einzeln, lief mehrere Runden um den Platz herum. Mit dabei war übrigens Sven Bender, der trotz gebrochener Nase ohne Maske die volle Einheit mitmachte. "Es ist alles gut", teilte der Neuzugang tags zuvor mit. 
     
    Zum Abschluss des Trainings beorderte Coach Heiko Herrlich seine Mannschaft auf den Nebenplatz. Auf einem kleinen Feld ließ er 6 gegen 6 spielen (5 Feldspieler + 1 Torwart). Vier Mannschaften standen sich gegenüber. Beobachtet wurde das Ganze auch von Rudi Völler, der ebenfalls in Zell am See dabei ist.
     
    Sportdirektor Völler schaut beim Training der Werkself genau hin.
     
    Am Ende ging das Team um Julian Baumgartlinger, Kevin Kampl und Wendell als Sieger hervor. Letzterer verletzte sich leicht beim Training, verließ den Platz mit einbendagiertem Knöchel. Es scheint jedoch keine schlimme Verletzung beim Brasilianer zu sein.
  • Die Personalie von Donis Avdijaj war bei Schalke 04 in der letzten Woche Thema Nummer Eins. Der talentierte Offensivmann kam vor einem Testspiel gegen den SC Paderborn jedoch aufgrund einer Verspätung nicht zum Einsatz. Daraufhin zeigte sich Avdijaj etwas geknickt, da er sich mehr Spielzeit erhofft hatte. Vor dem zweiten Trainingslager in Österreich gab der Verein nun bekannt, dass der junge Stürmer nicht nach Mittersill mitfahren würde. Er solle, genauso wie Sidney Sam, seine "sportliche Zukunft sondieren". 
     
    Christian Heidel stellte sich am Dienstagabend den Fragen der Journalisten. (Quelle: imago)
     
     
    Nach der Ankunft im Teamhotel in Mittersill kommentierte Manager Christian Heidel die Personalentscheidungen etwas ausführlicher: "Für Donis ist klar, dass er eine reelle Chance haben muss zu spielen." Außerdem will er im Kader weit vorne sein. "Das heißt unter den ersten 14 Spielern", so Heidel. "Nach dem Trainerwechsel haben wir gesagt, dass sich der neue Trainer das anschauen wird. Nach der China-Reise hatten wir die klare Erkenntnis, dass wir ihm das aktuell nicht anbieten werden." Daraufhin habe Avdijaj beschlossen, dass ein Wechsel nötig sei, um seine Ziele zu erreichen. Heidel betonte: "Es hat ausschließlich sportliche Gründe. Das daran aufzuhängen, dass Donis acht Minuten zu spät kam, das wäre ja ein Witz."
     
    Das Schloss Mittersill. Hier quartiert der FC Schalke 04 bis zum 31. Juli. (Quelle: t-online.de)
     
    Ob Donis Avdijaj die Knappen auf Leihbasis verlässt oder gar verkauft wird, ist noch unklar. "Wir sind da offen. Wir müssen jetzt mal schauen, was möglich ist." In den kommenden Tagen hat de 20-Jährige genug Zeit, um sich einen neuen Verein zu suchen. 
  • Weiter geht's heute mit Leverkusen
     
  • Bierhoff: "Haben Volland und Tah auf der Liste"
     
    Oliver Bierhoff, Manager der Nationalelf, und Co-Trainer Marcus Sorg waren heute im Trainingslager von Bayer Leverkusen zu Gast. Für Kevin Volland und Jonathan Tah hatte Bierhoff eine frohe Botschaft im Gepäck. Im Interview mit t-online-Reporter Benjamin Zurmühl sagte er: "Kevin ist charakterlich ein super Typ. Wenn er für Leverkusen konstant gut spielt, haben die Trainer ihn sicher auf der Liste. Das gilt auch für Jonathan Tah, der ja zuletzt für die U21 nominiert war, aber auch weiter bei uns im Fokus ist."
    Für einen anderen Bayer-Spieler käme ein Einsatz für die A-Nationalelf laut Bierhoff aber noch zu früh. Über den 18 Jahre alten Kai Havertz sagte er: "Er ist ein Ausnahmetalent, ganz klar. Aber es ist besser, ihn nach und nach aufzubauen. Er ist noch sehr jung, auf seiner Position herrscht bei uns ein großer Konkurrenzkampf. In den Diskussionen der Trainer vor dem Confed-Cup hat er deshalb keine Rolle gespielt."
    von Luis Reiß bearbeitet von florian.wichert 7/26/2017 9:34:31 AM
  • Für einen kurzen Schockmoment sorgte Wendell beim gestrigen Bayer-Training. Der Leverkusener Außenverteidiger humpelte nach einem Zweikampf und wurde nach den Übungen sofort behandelt. Im Teamhotel lief der Brasilianer mit einem verbundenen Knöchel herum. Im Endeffekt war jedoch alles halb so wild. Die Laufeinheit in die Berge am Dienstagnachmittag machte Wendell mit, nur beim heutigen Training musste er kürzer treten. Beim Kontakt mit dem Ball verspürte der 24-Jährige noch leichte Schmerzen. Ob Wendell für den Test gegen Antalyaspor am Donnerstag beeinträchtigt ist, ist noch nicht bekannt.
  • In rund 30 Minuten ist Anpfiff beim Testspiel zwischen Schalke 04 und Neftchi Baku in Neukirchen (Österreich).
  • Das Wetter in Österreich ist weiter alles andere als sommerlich... #S04BAK https://pbs.twimg.com/media/DFrAYrBXkAAQP64.jpg

  • Leon Goretzka fehlt den Knappen. Der Mittelfeldmann hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen und fällt voraussichtlich eine Woche aus, bleibt aber bei der Mannschaft in Mittersill.
  • Aufstellung von Schalke 04:

    Fährmann - Naldo, Insua, Nastasic - Oczipka, Bentaleb, Geis, Coke - Koniplyanka, Reese - di Santo
  • Die Schalker Hymne im Regenschirm-Meer

  • Da sind die Mannschaften

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