Brexit - Die Entscheidung
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Brexit - Die Entscheidung

  • Mehrjährige Verhandlungen folgen 

    "Für den Austritt gibt es ein klar festgelegtes Verfahren. Dieses Verfahren sieht mehrjährige Verhandlungen vor, an deren Ende eine Vereinbarung über den Austritts Großbritanniens stehen werden. Während des Verfahrens bleibt Großbritannien Mitglied der europäischen Union", mahnte Kanzlerin Merkel.
  • Merkel: "EU Garant für Frieden und Stabilität"

    "Europa ist vielfältig. So vielfältig wie die Menschen in Europa sind, so unterschiedlich sind auch ihre Erwartungen an die EU", so Merkel. Das gelte nicht nur für Großbritannien, sondern für alle Mitgliedsstaaten. Deshalb müsse man sicherstellen, dass die Menschen spüren, wie sehr die EU ihr Leben verbessere. "In einer Welt, die immer weiter zusammenwächst, sind die Herausforderungen zu groß, als dass sie einzelne Staaten für sich alleine bewältigen könnten", bekräftigte Merkel ihr Bekenntnis zur EU. Die EU sei eine einzigartige Solidar- und Wertegemeinschaft und Garant für Frieden, Wohlstand und Stabilität, so Merkel. Nur gemeinsam könne man seine Interessen im globalen Wettbewerb auch weiter behaupten.


  • Merkel: "Dürfen keine voreiligen Schlüsse ziehen"

    In einem ersten Statement zum Brexit hat die Kanzlerin ihr Bedauern über den Brexit ausgedrückt. Sie werde die Mitglieder des Bundestags in einer Regierungserklärung über die Haltung der Regierung in der kommenden Woche informieren.

    "Der heutige Tag ist ein Einschnitt für Europa und den europäischen Einigungsprozess", so Merkel. Die Folgen des Brexit hingen entscheidend davon ab, ob die verbleibenden 27 Staaten der EU sich willens und fähig erweisen würden, keine voreiligen Schlüsse aus dem Referendum zu ziehen, die Europa weiter spalten würden, so Merkel. Man müsse die Lage mit Ruhe und Besonnenheit analysieren und bewerten und auf dieser Grundlage die richtigen Entscheidungen treffen.

    Die Schlussfolgerungen aus dem Referendum seien "mit historischem Bewusstsein" zu ziehen, so Merkel. Die Idee der europäischen Einigung sei eine Idee des Friedens gewesen. Das sei auch für die Zukunft alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Die Welt sei in Unsicherheit und Deutschland habe ein besonderes Interesse daran, dass die europäische Einigung gelinge, sagte Merkel. Deshalb habe sie EU-Ratspräsident Donald Tusk, Italiens Regierungschef Matteo Renzi und Frankreichs Präsident François Hollande zu einem Krisentreffen am kommenden Montag eingeladen.

  • Merkel: Brexit ist ein "tiefer Einschnitt für Europa"



    Angela Merkel ist vor die Presse getreten. Die Kanzlerin äußert tiefes Bedauern über die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen. Sie mahnte zugleich, man müsse die Lage nun "mit Ruhe und Besonnenheit" analysieren.
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