Alle News zu den Vorwahlen in den USA
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Alle News zu den Vorwahlen in den USA Live

  • Weiterer Erfolg für den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Ted Cruz. Der Senator von Texas setzt sich im US-Bundesstaat Colorado klar gegen seinen Hauptkontrahenten Donald Trump und John Kasich durch. Somit gehen alle 34 Delegierte des Staats an Cruz - er liegt nun in der Gesamtrechnung bei 536. Trump führt weiterhin mit 739 gewonnenen Delegierten. Abgeschlagen Kasich mit 143. Für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten braucht ein Bewerber 1237 Delegierte.

    Kann seinen Abstand zu Donald Trump verkürzen: Ted Cruz. Foto: Jeff Haynes, epa/dpa/Archiv
  • Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat sich im Bundesstaat Wyoming klar gegen seine Rivalin Hillary Clinton durchgesetzt. Damit hat Sanders acht der neun jüngsten Vorwahlen gewonnen, bei denen es um das Sammeln von Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im Juli geht. Allerdings hat die Ex-Außenministerin trotz der Siegesserie des Senators insgesamt weiterhin einen deutlichen Vorsprung und bleibt damit Favoritin.

    von berniesanders via Instagram
  • Der britische Rockstar Rod Stewart (71) ist nach eigenen Angaben mit dem republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump befreundet. «Wir kennen uns ganz gut, in Palm Beach, Florida, wohnen wir in derselben Straße. Ich habe sogar Silvester bei Donald gefeiert», sagt Stewart der «Berliner Morgenpost». Ob Trump ein guter Präsident wäre? «Pfff, schwer zu beurteilen. Er ist ein netter Kerl, aber der Gedanke hat schon etwas Beängstigendes. Wenn er sich mit gescheiten Leute umgibt, könnte es klappen.» 

    Als Ronald Reagan damals Präsident geworden sei, ein ehemaliger Schauspieler, da hätten auch alle gelacht. «Aber Reagan hatte fähige Mitarbeiter und den Job acht Jahre lang gemacht», sagte Stewart. Er bezweifle jedoch, dass Trump es wirklich schaffe.     

     Rockstar und Trump-Freund: Rod Stewart. Foto: Rolf Vennenbernd, dpa/Archiv
  • Nach dem Bekanntwerden seiner Reise in den Vatikan, teilt Bernie Sanders mit, er freue sich sehr auf das Treffen. Es gehe um die Wiederherstellung sozialer Gerechtigkeit und des Umweltschutzes in der Weltwirtschaft. Sanders, der jüdischen Glaubens ist, sagt dem Sender MSNBC: «Ich bin ein großer, großer Fan des Papstes.»

    Sanders fliegt dem Vernehmen nach unmittelbar nach einer für den 14. April (Ortszeit) in Brooklyn anberaumten TV-Debatte mit seiner Konkurrentin Hillary Clinton. Kritiker halten ihm vor, er wolle mit der Vatikanreise um Stimmen vor der für ihn sehr wichtigen US-Vorwahl in New York am 19. April werben. 

     Bernie Sanders in New York. Foto: Gary He, epa/dpa
  • Der Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten Bernie Sanders wird kommende Woche zu einer Wirtschafts- und Umweltkonferenz in den Vatikan reisen. Sein Wahlkampfbüro teilte diesen ungewöhnlichen Schritt  mit. Sanders besucht demnach die päpstliche Akademie für Sozialwissenschafte anlässlich des 25. Jubiläums einer Enzyklika von Papst Johannes Paul II. zu Wirtschaftsfragen. 

    Aus dem Vatikan gab es scharfe Kritik an dieser Reise. Margaret Archer, Präsidentin der Akademie und Gastgeberin der Veranstaltung, nannte sie eine «gewaltige Unhöflichkeit». Sanders habe sich mehr oder minder selbst eingeladen, sagte sie Bloomberg News. Er versuche, eine nicht-politische Veranstaltung mit seiner Anwesenheit in ein politisches Event umzuwidmen. Es gab unterschiedliche Darstellungen zu der Frage, ob Sanders eine Einladung zu der Konferenz hatte oder nicht.

  • Bei den Vorwahlen in New York will der frühere Bürgermeister Rudy Giuliani laut Medienberichten für den Präsidentschaftsbewerber Donald Trump stimmen. Gleichwohl wolle er dies nicht als Unterstützung für den republikanischen Parteifreund verstanden wissen, sagte eine Sprecherin dem Sender CNN. Guilani hatte der «New York Times» zuvor über Trump gesagt: «Er ist eine bessere Wahl als (Ted) Cruz und eine realistischere Option als (John) Kasich.» Trump hatte die Ankündigung zunächst als «große Ehre» bezeichnet. Giuliani wird als republikanischer Delegierter für New York am Parteitag im Sommer teilnehmen. Dort soll offiziell die Nominierung des Präsidentschaftskandidaten erfolgen.

    New Yorks früherer Bürgermeister Rudy Giuliani. Foto: Tracey Nearmy, epa/dpa/Archiv
  • Bernie Sanders hat seiner innerparteilichen Konkurrentin Hillary Clinton mangelnde Qualifikation für das Präsidentenamt unterstellt. «Ich glaube nicht, dass sie qualifiziert ist, wenn sie über ihre Super Pacs Millionen von Dollar für Sonderinteressen nimmt», sagte Sanders in Philadelphia. Der 74 Jahre alte Senator von Vermont warf Clinton vor, sie habe ihn zuvor als nicht qualifiziert bezeichnet. Ein Sprecher Clintons teilte mit, sie habe einen solchen Vorwurf nicht erhoben.  

     Nimmt seine Widersacherin Hillary Clinton ins Visier: Bernie Sanders. Peter Foley, epa/dpa
  • Ein Besuch im von Einwanderern geprägten New Yorker Stadtteil Bronx hat dem republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Ted Cruz nicht nur Freunde eingebracht. «Ted Cruz hat keinen Grund, in der Bronx zu sein. Das hier ist eine Gemeinde von Einwanderern», rief ein lateinamerikanisch aussehender Demonstrant bei Cruz' Besuch in einem Latino-Restaurant. «Wir leben in einem der ärmsten Kongressbezirke des Landes. Und diesen Rechtsaußen-Fanatiker zu empfangen, ist eine Beleidigung an die ganze Gemeinde.»

    Der erzkonservative Cruz, der besonders evangelikalen Christen und der Gegner des Partei-Establishments auf seiner Seite hat, ließ sich von dem Zwischenfall nicht beeindrucken. Der Senator aus Texas will bei einem Einzug ins Weiße Haus ähnlich wie sein Konkurrent Donald Trump eine Mauer bauen, um Einwanderer fernzuhalten, die Bewachung der Grenzen verstärken und rund zwölf Millionen illegal in den USA lebende Einwanderer abschieben. 

    Erzkonservativ und ein Befürworter von Abschiebungen: Ted Cruz. Foto: Justin Lane, epa/dpa 
  • Donald Trump schnitt in Wisconsin mit einem Abstand von etwa 13 Punkten leicht schlechter ab als erwartet. Gerät wirklich etwas ins Rutschen?

    Wisconsins hoher Anteil republikanischer Arbeiter und weißer Wähler hätte Trump in die Hände spielen können, einerseits. Andererseits liegt das Bildungsniveau über dem Durchschnitt der Trump-Wähler, sind die Familien traditioneller, verwobener, wertebewusster. Trump konnte auch hier keinerlei Beziehung zu dieser Gruppe herstellen. Das Wählermuster «wütend und alleine» - hier verfing es nicht.
  • Weiterer Vorwahlsieg für Bernie Sanders. Der 74-Jährige setzt sich im Bundesstaat Wisconsin deutlich gegen seine Rivalin Hillary Clinton durch.
    by berniesanders via Instagram
  • Im Bundesstaat Wisconsin fährt Ted Cruz bei den Republikanern einen überragenden Sieg ein. Donald Trumps deutliche Niederlage nährt bei seinen Gegnern die Hoffnung, dass sein seit Monaten andauernder Höhenflug doch noch gestoppt werden kann. Insgesamt führt der Immobilienunternehmer und Reality-TV-Star bei der Summe der Delegierten zwar klar. John Kasich, dritter Bewerber der Republikaner und Gouverneur in Ohio landet abgeschlagen hinter Cruz und Trump. 

    Fährt einen wichtigen Sieg ein: Ted Cruz. Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa 
  • Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump würde eine Mauer zu Mexiko mit der Blockade von Überweisungen mexikanischer Immigranten in ihr Heimatland finanzieren. Trumps Wahlkampfteam verbreitete einen entsprechenden Plan. Demnach würde eine Trump-Regierung diesen Plan aber nicht umsetzen, falls die mexikanische Regierung die Mauer vollständig bezahleDer Bau einer Mauer zu Mexiko war von Anfang an eines der Kernversprechen des umstrittenen Milliardärs.

    US-Präsident Barack Obama kritisierte das Vorhaben scharf. Viele Vorschläge von Trump und auch dessen Konkurrenten Ted Cruz beschädigten das Image der USA in der WeltMan müsse schon seriöse Pläne unterbreiten, keine halbgaren Ansichten.

    Gibt es eigentlich schon: Grenzmauer zwischen Mexiko und den USA nahe Otay Mesa in Kalifornien. Foto: Mike Nelson/Archiv
  • Die nächsten Termine für Vorwahlen (Demokraten - D | Republikaner - R) 

    ▪ 10. April: Colorado (nur D), Wyoming (nur R)
    ▪ 20. April: New York (D und R)
    ▪ 27. April: Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania, Rhode Island (D und R)
    von Desk bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 4/5/2016 7:31:16 PM
  • US-Außenminister John Kerry hat die Art des Präsidentschafts-Vorwahlkampfs als «beschämend» bezeichnet. Bei Treffen im Ausland werde er regelmäßig auf die Wahl angesprochen, berichtet der Sender CNN. «Bei jedem Meeting, überall, fragen die Menschen: was passiert mit den Vereinigten Staaten. "Was tut ihr euch da an"», sagte Kerry. «Doch am Ende bin ich zuversichtlich, dass die Menschen klug entscheiden.»   

    Fühlt sich beschämt: US-Außenminister John Kerry. Foto: Julien Warnand, epa/dpa/Archiv

  • Vor der mit Spannung erwarteten Vorwahl im US-Bundesstaat Wisconsin haben die Bewerber auf den letzten Metern noch einmal um Stimmen geworden. Der republikanische Spitzenreiter Donald Trump und sein schärfster Konkurrent Ted Cruz gaben sich siegessicher. Die Wahllokale öffneten am Morgen (Ortszeit). 

    Trump droht in dem Bundesstaat im Mittleren Westen eine Niederlage, obwohl er die Wählerschaft mit vielen Arbeitern eigentlich ansprechen sollte. In Umfragen lag Cruz vorne. Der Senator von Texas kann auf die Unterstützung des republikanischen Gouverneurs des Staates zählen, des ehemaligen Präsidentschaftsbewerbers Scott Walker. Ergebnisse werden zu deutscher Zeit am Mittwochmorgen erwartet. 
  • Der litauische Außenminister Linas Linkevicius kritisiert die jüngsten Aussagen des republikanischen US-Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump zur Nato. «Ich denke, solche Aussagen werden zweifellos Russland sehr glücklich machen, weil sie im Einklang stehen mit seiner Doktrin und Einstellung, dass die Nato überholt sei», sagt er im litauischen Radio.

    Trump hatte die Nato als «obsolet» bezeichnet. Angesichts der hohen US-Beiträge zum Bündnis äußert Linkevicius zwar etwas Verständnis für die Kritik an unzureichenden finanziellen Leistungen anderer Nato-Staaten. «Aber es ist falsch, um es milde auszudrücken, so kategorisch zu sagen, dass alle anderen nichts tun», sagt er der Agentur BNS zufolge. 

    Nicht glücklich mit Aussagen Donald Trumps: der litauische Außenminister Linas Linkevicius. Foto: Julien Warnand, epa/dpa/Archiv
  • John Kasich gibt sich derweil unbeeindruckt von der Forderung seiner innerparteilichen Mitbewerber: «Donald Trump sagte, ich müsse aus dem Rennen aussteigen, weil ich seine Wähler bekomme», so der Politiker, der bislang nur seinen Heimatstaat Ohio gewonnen hat. «Ich habe Neuigkeiten für ihn. Ich werde verdammt noch mal eine Menge seiner Wähler bekommen, weil ich genau verstanden habe, was ihnen Sorgen macht», sagte Kasich in New York.  

     Weiß genau, was Donald Trumps Wähler wollen: John Kasich. Foto: Tannen Maury, epa/dpa/Archiv
  • Es passiert selten genug, dass Donald Trump und Ted Cruz einer Meinung sind. Doch hinsichtlich des dritten republikanischen Präsidentschaftsbewerbers John Kasich scheinen sie sich nun einig, wie der Fernsehsender Fox News berichtet. So haben beide den Druck auf den Gouverneur von Ohio erhöht, sich aus den Vorwahlen zurückzuziehen. «Kasich sollte es nicht erlaubt sein, weiter zu kandidieren», sagte Trump und begründete dies damit, dass sein Konkurrent angesichts seiner Delegiertenstimmen keine Aussicht auf eine Nominierung beim Parteitag im Sommer haben dürfte. 

    Auch Cruz, dem laut Fox News daran gelegen ist, die Vorwahlen zu einem Wettbewerb zwischen ihm und Trump zu machen, zeigt sich zunehmend ungeduldig mit Kasich. Es sei «nichts weniger als ein Wunschtraum», dass am Ende jemand anderes außer ihm oder Trump die Nominierung gewinnen könne, sagte er. 

     Donald Trump (l.) und Ted Cruz. Foto: epa/CNN/Edward M. Pio Roda/dpa/Archiv
  • Donald Trump sieht die USA auf dem Weg in eine «massive Rezession». Dennoch glaubt er, dass er im Fall seines Wahlsieges die US-Schulden von mehr als 19 Billionen Dollar binnen acht Jahren auf Null abbauen könne. Das sind zwei Kernpunkte eines veröffentlichten Interviews der «Washington Post» mit dem Multimilliardär, der zurzeit das republikanische Bewerberfeld anführt. Die Zeitung beschreibt das Gespräch als «enthüllend». Wiederholt weist sie darauf hin, dass Trumps Äußerungen etwa zur US-Wirtschaft, der Arbeitslosigkeit und Verschuldung im Widerspruch zur allgemeinen Einschätzung von volkswirtschaftlichen Experten stünden. Manche seiner Ausführungen hielten einfacher Mathematik nicht stand. 

    In dem Interview spricht Trump von einer gefährlichen wirtschaftlichen Lage.
     «Wir sitzen auf einer sehr, sehr großen Blase» sagte er und warnt, es sei gegenwärtig «eine schreckliche Zeit», in Aktien zu investieren. Den Schuldenberg will der Immobilienmogul unter anderem senken, indem er die «schlechten» Handelsabkommen mit Ländern wie China, Mexiko und Japan neu verhandelt - Staaten, die «uns absolut zerstören». Das daraus resultierende Wachstum werde es den USA ermöglichen, ihre Schulden zurückzuzahlen.

    Foto: Justin Lane, epa/dpa/Archiv 
  • Meine natürliche Neigung ist es zu gewinnen. Und wenn ich gewonnen habe, werde ich so präsidentenmäßig sein, dass Ihr mich sogar nicht mehr wiedererkennt. Ihr werdet einschlafen, so gelangweilt sein.

    Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald 
    Trump propagiert sein Verhalten im Fall eines Wahlsieges.


  • Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan prangert während seines USA-Besuchs islamfeindliche Äußerungen im laufenden US-Wahlkampf an. «Ich finde es interessant und schockierend, dass einige Präsidentschaftskandidaten hier in den Vereinigten Staaten Muslimen Vorwürfe machen und sie immer wieder offen mit Vorurteilen belegen», zitieren US-Medien die Worte Erdogans bei der Eröffnung eines von der Türkei finanzierten islamischen Kulturzentrums nahe Washington. Er nennt keine Namen. Vor allem der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hatte in den letzten Monaten die Angst vor islamistischen Terroranschlägen geschürt und ein Einreiseverbot für Muslime gefordert. Andere Bewerber distanzierten sich von dieser Forderung.

    Prangert Islamfeindlichkeit im US-Wahlkampf an: Recep Tayyip Erdogan. Foto: Türkisches Präsidialamt/epa/dpa
  • Kritik auch vom US-Präsidenten Barack Obama: Mr. President geht mit dem republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump für dessen Aussagen zu Atomwaffen hart ins Gericht. Es zeige, dass dieser nicht viel wisse über Außenpolitik, Atompolitik, die Lage auf der koreanischen Halbinsel oder die Welt allgemein, erklärt Obama zum Ende des Gipfels für nukleare Sicherheit in Washington. Obama sagt, die Aussagen seien auch am Rande des Gipfels Thema gewesen. Andere Länder verfolgten den Wahlkampf in den USA genau. «Selbst diejenigen, die eine Karnevalsatmosphäre aus ihrer eigenen Politik kennen, wollen Nüchternheit und Klarheit in den USA.»

    Foto: Andrew Harrer, epa/dpa
  • Donald Trumps Ansehen bei Frauen in den USA war schon vor seinen jüngsten Äußerungen zum Thema Abtreibung nicht wirklich gut. Tatsächlich sei sein Image schon seit Beginn ihrer Beobachtung im Juli nicht besonders positiv gewesen, schreibt das Unternehmen für Beratung Gallup. Doch seit Januar habe sich die Sache wieder stärker zum Negativen für den Immobilienunternehmer entwickelt. So stünden 70 Prozent der Frauen Trump ablehnend gegenüber, während lediglich 23 Prozent Zustimmung signalisierten, so Gallup.

    Bei den Männern sieht es nicht viel besser aus. Auch hier haben 58 Prozent eine ablehnende und 36 Prozent eine zustimmende Haltung. Damit habe Trump das schlechteste Gesamtimage aller fünf Präsidentschaftsbewerber beider Parteien, heißt es weiter. 

     Screenshot: gallup.com
  • Sichtlich verärgert hat Hillary Clinton am Rande einer Wahlkampfveranstaltung in New York auf Vorwürfe in Bezug auf ihre Geldgeber reagiert. So behauptet ihr innerparteilicher Rivale Bernie Sanders, die frühere Außenministerin erhalte auch Wahlkampfspenden von der Gas- und Ölindustrie, was Clinton bestreitet. Darauf von einer Greenpeace-Aktivistin angesprochen, polterte Clinton: «Ich habe es so satt. Ich habe die Lügen der Sanders-Kampagne über mich so satt.»

    Tatsächlich habe Clinton kein Geld von Spendensammel-Organisationen erhalten, die mit der Öl- und Gasindustrie in Verbindung stehen, zitiert MSNBC eine Recherche von «FactCheck.Org». Gleichwohl hat das Center for Responsive politcs aber heraus gefunden, dass Mitarbeiter von Öl- und Gasfirmen Clintons Kampagne 307.000 Dollar zukommen ließen - während Sanders von diesen 54.000 Dollar erhielt.

  • Bei den Demokraten gehen die Umfragen von einem Sieg für Bernie Sanders in Wisconsin aus - wenn auch weniger deutlich als bei den Republikanern. Der Sender Fox News sieht den Senator von Vermont mit 48 Prozent vor Hillary Clinton mit 43 Prozent. NBC News hat für Sanders 49 Prozent Zustimmung ermittelt und 45 Prozent für die frühere First Lady. 
     
     Könnte Hillary Clinton eine weitere Niederlage bescheren: Bernie Sanders. Foto: Peter Foley, epa/dpa
  • Wenige Tage vor den nächsten Vorwahlen sagen die Umfragen Ted Cruz einen klaren Sieg im Bundesstaat Wisconsin voraus. Laut NBC News kommt der texanische Senator demnach auf 40 Prozent, während Donald Trump 30 und John Kasich 21 Prozent der Stimmen für sich verbuchen können. Eine «klare Niederlage» für Trump prophezeit auch das Magazin «Politico», das verschiedene Fachleute und Insider befragt hat.  

     Ted Cruz darf den Umfragen zufolge mit einem weiteren Sieg rechnen. Foto: Tannen Maury, epa/dpa/Archiv
  • Blick in die internationalen Tageszeitungen: Der britische «Telegraph» kommentiert die Aussagen von US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump, dass Frauen, die abtreiben, bestraft werden sollen: 

    Seine Reaktion über die Aufregung war vielsagend: demütig, entschuldigend, Rückzug - die Art von Kompromisslösung, die Karrierepolitiker, die er so schrecklich findet, dauernd machen. Während sich die Präsidentschaftskampagne immer weiter zuspitzt, zeigt uns dies, wie er sich verhalten wird, wenn sein übliches Getöse nicht mehr funktioniert. Er wird sich verhalten wie jeder andere auch. Dies mag die erste politische Kehrtwendung für The Donald sein, aber falls es weitergeht mit ihm, wird es sicherlich nicht die letzte bleiben. Und das zeigt wiederum, dass er nicht derart bilderstürmerisch - oder unbesiegbar - ist, wie es seine leidenschaftlichen Unterstützer glauben.
  • Das Weiße Haus reagiert in deutlichen Worten auf die jüngsten Einlassungen Donald Trumps, wonach Japan und Südkorea Atomwaffen besitzen sollten, um eine nukleare Bedrohung Nordkoreas zu kontern. Der stellvertretende Sicherheitsberater von Präsident Barack Obama, Ben Rhodes, nennt Trumps Vorstellungen katastrophal. Japan und Südkorea den Status von Atommächten zu verleihen bedeute eine komplette Abkehr von 70 Jahren US-amerikanischer Außenpolitik. Diese sei von Demokraten wie Republikanern gleichermaßen getragen worden.

    Der repbublikanische Präsidentschaftsbewerber hatte jüngst dem Nachrichtensender CNN gesagt, er halte es für Alliierte wie Japan oder Südkorea für besser, wenn sie Atomwaffen besäßen - wie Nordkorea oder Pakistan auch.  Er erklärte: «Wäre es für Japan nicht irgendwie besser, Atomwaffen zu haben, wenn Nordkorea auch welche hat?» Trump wiederholte seine Ansicht, dass die USA seinen asiatischen Verbündeten keinen Schutz mehr gewähren sollten, wenn diese dafür nicht mehr Geld bezahlten. Die sicherheitspolitischen Vorstellungen Trumps sind auch in seiner eigenen Partei hoch umstritten. Führende Verteidigungs- und Geopolitikexperten, die den Republikanern nahestehen, bezeichnen die Vorstellungen als ahnungslos, naiv und gefährlich.

    «Wäre es für Japan nicht irgendwie besser, Atomwaffen zu haben, wenn Nordkorea auch welche hat?»: Donald Trump. Foto: Justin Lane, epa/dpa/Archiv
  • Bernie Sanders ist nach Aussage seines Wahlkampfteams auf dem besten Weg, im März noch einmal deutlich mehr Wahlkampfspenden einzusammeln als im Februar. So habe der Senator aus Vermont im Februar 43,5 Millionen Dollar eingenommen und im laufenden Monat bereits mehr als 39 Millionen Dollar eingesammelt - das meiste davon online, berichtet die «Washington Post». Das ist zum einen deshalb bemerkenswert, weil Sanders seine Kampagne vor allem durch private Spenden finanziert und das Geld großer Sammel-Organisationen (Super Pacs) ablehnt.

    Zum anderen hat er laut der Zeitung im Februar bereits zum zweiten Mal seine Konkurrentin Hillary Clinton in puncto Spenden überflügelt, die sich ganz offiziell von großen Geldgebern unterstützen lässt, aber dennoch «nur» auf 30,1 Millionen Dollar kam. Allerdings führt Clinton weiterhin deutlich bei den am Ende ausschlaggebenden Delegiertenstimmen.


     Bernie Sanders kann sich über reichlich Spenden freuen. Foto: Tannen Maury, epa/dpa
  • Offenbar um verstärkt weibliche Wähler für den umstrittenen Politiker Donald Trump anzusprechen, hat eine Spendensammel-Organisation (Super Pac) einen neuen Wahlwerbespot veröffentlicht. Darin wird Trumps Rivalen Ted Cruz vorgeworfen, er wolle mehr syrische Flüchtlinge ins Land lassen und Migranten ohne Einreisegenehmigung «Amnestie gewähren», berichtet der Nachrichtensender CNN.

    Um Ängste bei amerikanischen Wählern zu schüren, benutzen die Macher des Clips auch Terroranschläge auf europäischem Boden. «Paris, San Bernardino (Kalifornien) und jetzt Brüssel - ich will einen Präsidenten, der für unsere Sicherheit sorgt. Wir müssen unsere Grenzen kontrollieren und damit aufhören, gefährliche Leute reinzulassen», spricht eine Mutter ihren Text in die Kamera, während sie das Frühstücksgeschirr ihrer Kinder wegräumt. Obwohl Trump wiederholt seine finanzielle Unabhängigkeit von Super Pacs betont hat - weil deren Geldgeber in aller Regel bestimmte Interessen verfolgen - dürfte ihm dieser Clip nicht ungelegen kommen.

  • John Kasich will nach einem möglichen Scheitern seiner Präsidentschaftsbestrebungen auch nicht als Vize ins Weiße Haus einziehen. Auf die Frage eines Studiogastes, warum er eine Nominierung als Stellvertreter nicht akzeptieren würde, antwortete Kasich: «Weil ich Gouverneur von Ohio bin und das ist der zweitbeste Job in Amerika.» Er bewerbe sich als Präsident, ansonsten wolle er seinen Job als Gouverneur in Ohio machen, sagte der Republikaner im Sender MSNBC. Zudem habe er eine Verpflichtung seiner Familie gegenüber.

     Sieht seine Zukunft nicht als Vizepräsident: John Kasich. Foto: Tannen Maury, epa/dpa
  • Wenn es um die IS-Terrormiliz geht, überbieten sich vor allem die republikanischen Präsidentschaftsbewerber gerne mit vollmundigen Lösungsvorschlägen. Donald Trump etwa will den IS «in die Hölle bomben» und wieder die Foltermethode Waterboarding einführen. Sein Rivale Ted Cruz verspricht Flächenbombardements gegen die Islamisten bis der Sand glüht. Doch Militärexperten können über solche plakativen Wahlkampfbotschaften nur die Köpfe schütteln, wie die Zeitung «USA Today» berichtet. Schließlich gebe es sehr wohl Möglichkeiten den Druck auf die Terrormiliz zu erhöhen: Verstärkung der Bombenangriffe, Entsendung von US-Beratern zu den irakischen Truppen sowie eine verstärkte Unterstützung jener Nahost-Staaten, die bereit sind, den IS in Syrien zu bekämpfen. 

    Die Debatte der Kandidaten habe nach Aussage der Analysten jedenfalls wenig dazu beigetragen, damit die Öffentlichkeit verstehe, wie der Islamische Staat am besten zu bezwingen sei, schreibt «USA Today» weiter. «Eine effektive Verteidigungspolitik kann man nicht in sieben- bis zehn Sekunden langen O-Tönen durchführen», fasst es der im Ruhestand befindliche Air-Force-General David Deptula zusammen. 

    Der Anführer der IS-Miliz Abu Bakr al-Bagdadi. Foto: epa/Islamic State Video/dpa/Archiv  
  • Wenn Trump oder Cruz im Weißen Haus landen, ist anzunehmen, dass sie rationaler auftreten, als sie es im Wahlkampf tun. Außerdem gibt es viele starke Akteure, die die Außen- und Sicherheitspolitik der USA bestimmen, nicht nur der Präsident. (...) Trump hat angedeutet, dass die Nato für die USA zu teuer geworden ist und dass er als Präsident die US-Truppen aus Europa zurückziehen will. Während die Bedrohung durch den Terrorismus in vielen Ländern lebendig ist und China und Russland offenbar immer mehr Macht bekommen, ist es wenig beruhigend zu sehen, dass der wahrscheinlichste Kandidat auf der republikanischen Seite, Donald Trump, zum Rückzug der USA aus der Welt ansetzt.

    Die konservative norwegische Tageszeitung «Aftenposten» (Oslo) kommentiert die Vorwahlen in den USA.
  • Ted Cruz, Trumps Rivale und selbst Abtreibungsgegner, erklärt: «Wir sollten nicht darüber reden, Frauen zu bestrafen; wir sollten ihre Würde achten und ihre unglaubliche Gabe, Leben in die Welt zu bringen.» Und auch John Kasich, ebenfalls Mitbewerber im konservativen Feld sagte: «Frauen sollten nicht für eine Abtreibung bestraft werden.»


    von cruzforpresident via Instagram
  • Hillary Clinton hat die jüngsten Aussagen des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Trump zum Thema Abtreibungen als abscheulich bezeichnet. Clinton bei Twitter: 

    Wir können jemanden mit so viel Verachtung für die Rechte der Frauen nicht in die Nähe des Weißen Hauses lassen
  • Frauen sollen nach dem Willen von Donald Trump für Abtreibungen büßen müssen, wenn diese für illegal erklärt werden. «Es muss eine Art von Bestrafung geben», so Trump in einem Interview des Senders MSNBC. Er wollte aber auch auf Nachfrage nicht sagen, was er sich genau darunter vorstellt. Wenig später ruderte Trump zurück: «Wenn der Kongress ein Gesetz verabschiedet, das Abtreibungen für illegal erklärt und die Bundesgerichte bestätigen das, oder einem Bundesstaat würde erlaubt, Abtreibungen zu verbieten, dann würde der Arzt oder jeder andere, der diese illegale Handlung vornimmt, dafür bestraft, nicht die Frau», hieß es in einer Mitteilung. 

    Trump zum Thema Abtreibung: «Es muss eine Art von Bestrafung geben». Foto: Tannen Maury, epa/dpa 
  • Der bereits ausgeschiedene Präsidentschaftsbewerber Marco Rubio will nach Informationen des US-Senders CNN an seinen bisher gewonnenen Delegiertenstimmen festhalten. Das Ziel des 44-jährigen Senators aus Florida sei es demnach, Donald Trumps Weg zur Nominierung beschwerlicher zu machen. Für eine Nominierung benötigt der Kandidat der Republikaner 1237 Delegiertenstimmen. «Natürlich ist er kein Kandidat mehr und will Wählern die Chance geben, Trump zu stoppen», sagte ein Sprecher Rubios CNN.

    Marco Rubio will sich noch ein bisschen Einfluss auf die Kandidatenkür bewahren. Foto: Erik Lesser, epa/dpa/Archiv
  • Donald Trump will einen offiziell nominierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner nicht mehr unterstützen. Dies teilte der Immobilienunternehmer während einer Debatte des US-Senders CNN mit seinen innerparteilichen Widersachern Ted Cruz und John Kasich mit. Noch im September hätten alle drei ein solches Versprechen schriftlich abgegeben, sagte Kasich. Trump argumentierte, seine Einstellung habe sich seitdem geändert, da er von der eigenen Partei «sehr unfair behandelt» worden sei. Zuvor hatte bereits Ted Cruz angedeutet, dass er sich eine Unterstützung Trumps nach dessen persönlichen Attacken auf seine Familie nicht wirklich vorstellen könne. Und auch John Kasich ließ durchblicken, dass er mit Trump als offiziellem Kandidaten ein Problem hätte. Er könne niemanden unterstützen, von dem er denke, dieser schade dem Land, sagte der Gouverneur von Ohio. 

     Nur einen kann die Partei nominieren: Donald Trump, Ted Cruz und John Kasich (v.l.n.r) Foto: Tannen Maury, epa/dpa
  • Erneut ist es bei einem Wahlkampfauftritt Donald Trumps zu einem Zwischenfall gekommen. Dabei wurde ein 15-jähriges Mädchen Opfer eines sexuellen Übergriffs sowie einer Pfeffer-Spray-Attacke, zitiert die Zeitung «USA Today» aus einer Polizeimitteilung. Das Mädchen habe in einer Menge mit Hunderten Gegnern und Unterstützern Trumps vor einem Hotel in Wisconsin gestanden, in dem der umstrittene Politiker eine Rede halten sollte. «Ein Mann in der Menge begrapschte das 15-jährige Mädchen; als sie ihn wegstieß, sprühte eine andere Person (Pfefferspray)», teilte die Polizei mit. Wegen beider Taten würden nun Verdächtige gesucht.  


  • Donald Trumps Wahlkampfmanager Corey Lewandowski wird in Florida wegen Körperverletzung angeklagt. Mehrere US-Medien zitierten aus Unterlagen der Polizei in Jupiter. Lewandowski soll am 8. März auf einer Wahlkampfveranstaltung eine Reporterin zu Boden gestoßen habenEine Sprecherin des Wahlkampfteams teilte mit, Lewandowski sei absolut unschuldig, werde entsprechend plädieren und freue sich auf den Tag vor Gericht. Dem Trump-Team kommt diese Anklage und die damit verbundene Öffentlichkeit nicht gelegen.

    Trump selbst hat sich über Gewalt etwa gegen Protestierer wiederholt mindestens billigend geäußert. Einfache Körperverletzung wird in Florida mit maximal einem Jahr Gefängnis oder einer Geldstrafe belegt. Die Lewandowski vorgeworfene Handlung, die das Video einer Überwachungskamera belegen soll, gilt als minderes Delikt oder Ordnungswidrigkeit.


  • Der ehemalige republikanische Präsidentschaftsbewerber Scott Walker unterstützt seinen einstigen Rivalen Ted Cruz nun offiziell. Cruz habe die besten Voraussetzungen, um die Kandidatur der Republikaner zu bekommen, schreibt Walker am bei Twitter. Walker ist Gouverneur von Wisconsin. In dem Bundesstaat sind die nächsten Vorwahlen. Er hatte bereits vergangene Woche signalisiert, Cruz zu unterstützen, um eine Kandidatur Donald Trumps zu verhindern. Neben den beiden ist nur noch John Kasich im Rennen. 

    In der vergangenen Woche hatte Cruz sich bereits die Unterstützung seines einstigen Rivalen Jeb Bush gesichert. Die Konservativen waren mit 17 Bewerbern in den Wahlkampf gestartet. Walker gab vergangenen September auf. Anfangs hatten Umfragen ihm beste Chancen zugewiesen, dann ließen seine Popularitätswerte nach.


  • US-Präsident Barack Obama ruft Journalisten auf, sich während des Wahlkampfes härter mit den Bewerbern auseinanderzusetzen. «Bei einem gut gemachten Auftrag geht es um mehr als nur darum, jemandem ein Mikrofon in die Hand zu geben», so Obama bei der Verleihung des Toner Prize in Washington. «Es geht darum zu prüfen und zu hinterfragen und tiefer zu graben und mehr zu verlangen», fügte er hinzu. Die Wähler würden die Bewerber ansonsten beim Wort nehmen, auch wenn diese unhaltbare Versprechen machten.

    Obama hatte in den vergangenen Wochen immer wieder den Ton im Feld der republikanischen Bewerber kritisiert. Vor allem der politische Quereinsteiger Donald Trump fällt mit populistischen Parolen auf. «Wenn ich sage, dass die Erde rund ist, und jemand anders sagt, sie sei eine Scheibe, dann ist das berichtenswert, aber vielleicht könnte man auch über ein paar wissenschaftliche Beweise berichten, die die These stützen, dass die Welt rund ist.»

    «Hinterfragt Bewerber mehr»: Barack Obama. Foto: Olivier Douliery, epa/dpa
  • Hillary Clinton hat den Republikanern in ihrem Umgang mit dem Aufstiegs Donald Trump Heuchelei vorgeworfen. Anlass ist das stetige Klagen des republikanischen Establishments über den Erfolg des umstrittenen Politikers bei weiten Teilen der Wählerschaft. «Donald Trump kam nicht aus dem Nichts. Was die Republikaner mit ihrer extremistischen Taktik einst gesät haben, ernten sie nun mit der Bewerbung Donald Trumps», sagte Clinton laut dem Sender CNN bei einer Rede an der University of Wisconsin-Madison. Als Beispiel nannte sie Trumps Kampagne vor fünf Jahren, als dieser versucht hatte, den Eindruck zu erwecken, Präsident Barack Obama sei kein Staatsbürger der USA und auch nicht im Land dort geboren.  

    Hillary Clinton spricht an der University of Wisconsin-Madison. Foto: Tannen Maury, epa/dpa
  • Innerhalb der republikanischen Wählerschaft kann der New Yorker Bewerber Donald Trump derzeit auf fast jede zweite Stimme beziehungsweise 48 Prozent Zustimmung zählen. Damit liegt er einer von NBC News erhobenen Umfrage zufolge mehr als 20 Prozentpunkte vor dem Zweitplatzierten Ted Cruz, der auf 27 Prozent kommt. Auf dem dritten Rang folgt John Kasich mit 18 Prozent. Allerdings ist Trump ist bei den Republikanern weniger die Frage nach Trumps Beliebtheit entscheidend, sondern viel mehr, ob er die magische Zahl von 1237 Delegiertenstimmen erreichen wird, die er für eine offizielle Nominierung benötigt.   


     Screenshot: nbcnews,com
  • Nach den jüngsten Vorwahl-Erfolgen ihres Konkurrenten Bernie Sanders sieht sich die Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton innerhalb der demokratischen Wählerschaft nun einem engeren Rennen als zuvor ausgesetzt. Obwohl sie weiterhin deutlich bei wichtigen Delegiertenstimmen führt, liegen sie und ihr Widersacher laut einer Umfrage des Senders NBC News mittlerweile nur noch sechs Prozentpunkte bei Demokraten und Unterstützern der Partei auseinander. Dies sei der geringste Abstand seit Beginn der Erhebungen Ende Dezember, schreibt NBC. Lag Clinton vergangene Woche noch bei 53 Prozent, so sind es derzeit noch 49. Die Unterstützung für Sanders stieg hingegen leicht von 41 auf 43 Prozent.   


    Screenshot: nbcnews.com 
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