Alle News zu den Vorwahlen in den USA
Startseite
Sie sind hier: Home > Nachrichten > !#breadcrumb!# >

!#title!#

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Alle News zu den Vorwahlen in den USA Live

  • Donald Trump und die Moderatorin Megyn Kelly haben sich öffentlich versöhnt. Trump hatte die Journalistin über Monate beleidigt. In einem Interview schlugen beide einen sehr respektvollen und weichen Ton an. «Ich mag unsere Beziehung jetzt», so Trump am Ende. Kelly erwidert: «Jetzt hast Du meine Handynummer.» 

    Die Fehde ging auf die erste TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber im vergangenen August zurück. Damals sprach Kelly Trump auf frühere sehr herablassende Bemerkungen über Frauen an. Trump reagierte empört und attackierte sie in den Monaten danach immer wieder. So bezeichnete er sie etwa als Tussi. Kellys Sender Fox News sprach von einer krankhaften Obsession.

    Foto: Andrew Gombert/Jim Lo Scalzo, epa/dpa/Archiv
  • Wenn ich verletzt werde, greife ich Menschen hart an, und ich versuche, mich zu heilen. 

    Der Milliardär und wahrscheinliche republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump erklärt im Interview mit der Fox News-Moderatorin Megyn Kelly seine Art, Menschen hart anzugehen.

  • Während viele Angehörige des republikanischen Establishments in Washington den Vorsitzenden des Abgeordnetenhauses, Paul Ryan, als Parteiführer betrachten, sehen die Wähler dies ein bisschen anders. Das legt eine neue Umfrage von NBC News|SurveyMonkey Weekly Election Tracking poll nahe. Demnach traut eine Mehrheit der republikanischen Wähler Donald Trump in Sachen Parteiführung mehr zu als Ryan. Während fast 60 Prozent der Befragten den Immobilienmogul favorisieren, glauben lediglich 39 Prozent an den einflussreichen Parlamentsvorsitzenden. 


  • Seinen Anhängern erzählt Donald Trump die Geschichte, er sei so reich, dass er Spendengelder zur Finanzierung seines Wahlkampfes links liegen lasse. Das mache ihn unabhängig. Jetzt wurde bekannt, dass Casino-Magnat Sheldon Adelson, einer der einflussreichsten weil reichsten Parteispender der Republikaner, Trumps Wahlkampf mit bis zu 100 Millionen Dollar stützen will. Adelson hatte im vorigen Wahlkampf den Republikaner Mitt Romney unterstützt. Adelson hält etwa das palästinensische Volk für eine «Erfindung» und machte den Vorschlag, den Konflikt mit dem Iran mit Hilfe einer Atombombe auf Teheran zu lösen. Als Adelson Mitbewerber Marco Rubio finanziell unterstützte, hatte sich Trump noch lustig gemacht: Rubio werde zur Marionette Adelsons.
     
    Will für Donald Trump spenden: Sheldon G. Adelson. Foto: STR/epa/dpa/Archiv
     
  • Wer wird Vize? Je näher die Parteitage im Juli rücken, umso mehr schießen die Spekulationen ins Kraut: Wer kandidiert als Vizepräsident? Bei den Republikanern umfasst das Feld angeblich sechs Bewerber, sagt Ben Carson - etwas traurig, dass er selber nicht dazugehört, Sarah Palin aber dem Vernehmen nach schon. Bei den Demokraten wird laut und viel über Latino-Kandidaten wie Julian Castro nachgedacht. Und über Elizabeth Warren, die sehr progressive Senatorin von Massachusetts. Sie könnte, so die Lesart, als «running mate» die enttäuschten linken Wähler Bernie Sanders' befrieden.
     
    Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten: Sarah Palin. Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa/Archiv
     
  • Er nennt Donald Trump nicht beim Namen, und doch war er mehr als deutlich: Eindringlich hat Barack Obama an der Rutgers University Studierenden ins Gewissen geredet. Eine Mauer sei in einer so eng verwobenen Welt keine Lösung, so der Präsident. Grundsätzlich solle man sich an die Fakten halten und an die Wahrheit, Anti-Intellektualismus bringe niemanden weiter. Und: «In der Politik und im Leben ist Ignoranz keine Tugend. Es ist nicht cool, nicht zu wissen, wovon man spricht.» Obama hat sich bisher mit Kommentaren zum Wahlkampf eher zurückgehalten.
     
     «Es ist nicht cool, nicht zu wissen, wovon man spricht»: Barack Obama. Foto: Jason Szenes, epa/dpa
     
  • Während Donald Trump sich schon mit aller Macht auf die Präsidentschaftswahl einstellen kann, ist Hillary Clinton noch in den Vorwahlen gefangen. «Es ist verrückt», heißt es aus ihrem Team, «wir haben eine so historische Chance, wir könnten und müssten so viel tun, aber wir kommen einfach noch nicht dazu». Heute wählen die Demokraten in Kentucky und Oregon. Konkurrent Bernie Sanders hat viel mehr Erfolg als alle dachten und erschwert einer möglichen Präsidentschaftskandidatin Clinton weiter das Leben.
     
    Aufgeben? Er denkt noch lange nicht daran: Bernie Sanders. Foto: Thais Llorca, epa/dpa/Archiv
     
  • Bei den Republikanern denkt eine Gruppe um Mitt Romney, Ex-Präsidentschaftskandidat, über einen eigenen Bewerber nach. So wenig können sie mit dem voraussichtlichen Kandidaten Donald Trump anfangen, dass sie einen Unabhängigen ins Rennen schicken wollen, um den umstrittenen Seiteneinsteiger nur ja vom Weißen Haus fernzuhalten. Dazu Reince Priebis aus der Parteiführung: «Das wäre ein Selbstmordkommando». Auf diese Weise verlören die Republikaner nicht nur die Präsidentschaft, sondern «auf hundert Jahre» auch das Oberste Gericht. Sie zerstörten die Partei «für viele Generationen». 
     
    Immer noch kein Freund von Donald Trump: Mitt Romney. Foto: Tom Smart, epa/dpa/Archiv
     
     
  • Sollte Hillary Clinton die US-Präsidentenwahl im November gewinnen, hat die demokratische Bewerberin eine wichtige Aufgabe für ihren Mann. Ex-Präsident Bill Clinton solle sich um die US-Wirtschaft kümmern, so Clinton bei einem Wahlkampfauftritt im Bundesstaat Kentucky. «Meinem Mann werde ich die Aufgabe übertragen, die Wirtschaft wiederzubeleben. Denn wie Sie wissen, weiß er, wie das geht», zitiert die «Washington Post» die frühere First Lady und Ex-Außenministerin. 
     
    Clinton betrachtet die Amtszeit ihres Mannes als Vorbild in Sachen Wirtschaftsmanagement. «Als mein Mann Präsident war, stiegen die Einkommen für Alle», erklärt sie. Bill Clinton könnte als eine Art von Wirtschaftsbotschafter aktiv sein, spekuliert das Blatt. Dabei könnte er - wie schon im Wahlkampf - für Hillary heikle Auftritte übernehmen. In der vergangenen Woche etwa besuchte Bill Clinton die Kohlebergbaugebiete in Kentucky. Dort wird Hillarys Unterstützung für erneuerbare Energie für Jobverluste verantwortlich gemacht. «Wenn Hillary zur Präsidentin gewählt wird, dann möchte ich die Aufgabe übernehmen, Euch auf den Weg in Amerikas Zukunft mitzunehmen», so Bill Clinton. 
     

     Ehepaar Clinton bei einem Wahlkampfauftritt in South Carolina. Foto: Erik S. Lesser, epa/dpa/Archiv
     
  • Donald Trump hat für den Fall eines Sieges bei der US-Präsidentenwahl den britischen Premierminister David Cameron vorgewarnt. «Es sieht so aus, als würden wir keine sehr gute Beziehung bekommen», so der Immobilienmogul in einem Interview des TV-Senders ITV. Cameron hatte Drohungen Trumps kritisiert, Muslimen die Einreise in die USA zu verweigern. Der Brite hatte dies vor Monaten «dumm und falsch» genannt. Downing Street bleibt bei dieser Haltung - die britische Presseagentur PM zitiert einen Sprecher mit den Worten, Cameron habe «seine Ansicht deutlich gemacht». 
     
    Auch Sadiq Khan, der neue Londoner Bürgermeister, geriet ins Visier des populistischen US-Präsidentschaftsbewerbers. Khan habe hässliche Dinge über ihn gesagt, meint Trump. «Er kennt mich nicht, er hat mich nicht getroffen, weiß nicht, wofür ich stehe.» Auch Khan - der erste muslimische Bürgermeister Londons - hatte Trump wegen dessen Äußerungen über Muslime und Einwanderern kritisiert.  
     
    Der britische Premier David Cameron. Foto: Facundo Arrizabalaga, epa/dpa/Archiv
     
  • Der sozialistische Bruderkuss zwischen Erich Honecker und Leonid Breschnew ist eines der bekanntesten Motive am noch erhaltenen Teil der Berliner Mauer. Nun hat ein Fast-Food-Restaurant in der litauischen Hauptstadt Vilnius seine Außenwand mit einem Graffiti besprüht, auf dem sich der russische Präsident Wladimir Putin und Donald Trump ähnlich innig begrüßen.
     
    «Wir sahen Ähnlichkeiten zwischen den beiden Helden. Sie verfügen beide über ein Ego, das zu groß ist», erklärt Restaurant-Mitinhaber Dominykas Ceckauskas der Agentur BNS. Trump hatte im Wahlkampf mehrfach seine Sympathie für Putin geäußert. Umgekehrt hatte der Kremlchef auch den Multimilliardär gelobt. 
     
  • Donald Trump und seine Steuererklärung - das bleibt offenbar ein heißes Eisen. Seit Monaten schon weigert sich der umstrittene Immobilienmogul diese zu veröffentlichen. Nun hakte der ABC-Moderator George Stephanopoulos noch einmal nach und fragte Trump nach dessen Steuersatz. «Das geht Sie nichts an. Sie werden das sehen, wenn ich es veröffentliche», antwortete der 69-Jährige. Und ergänzte: «Ich kämpfe sehr hart dafür, so wenig Steuern wie möglich zu zahlen.» In den USA ist es üblich, dass Präsidentschaftsbewerber ihre Steuererklärungen der vergangenen Jahre veröffentlichen. 
     
  • Mit deutlichen Worten bringt der frühere Verteidigungsminister Leon Panetta sein Unbehagen über den voraussichtlichen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zum Ausdruck. Der Republikaner spreche über Isolationismus, dass Amerika wieder an erster Stelle stehen müsse und wie er Migranten loswerden wolle, sagt Panetta dem Sender CNN. Dabei sei es seiner Meinung nach am wichtigsten, den politischen Stillstand in Washington zu beenden und eine global ausgerichtete politische Führerschaft  wieder zu beleben, die mit den weltweiten Problemen umzugehen wisse, verlangt der frühere CIA-Direktor. «Hillary Clinton hat die Fähigkeit und die Erfahrung, Trump nicht.» 

    Er wisse schlicht nicht, wofür Trump stehe, weil dieser ständig wechselnde Positionen vertrete. «Er redet von der Verbreitung von Atomwaffen, dass es okay ist, wenn Japan welche bekommt, wenn Korea Atomwaffen bekommt - er sagt diese Dinge, als wenn er nicht nachdenken würde.»  

     Screenshot: cnn.com
  • Mit der «Weisheit fortschrittlicher Frauen», vor allem aber nackten Tatsachen werden sich die Republikaner vor ihrem Parteitag im Juli auseinandersetzen müssen - wenn es nach dem Fotokünstler Spencer Tunick geht. Der auf Aufnahmen von großen Massen nackter Menschen spezialisierte Tunick sucht derzeit 100 Frauen, die bereit sind, unmittelbar vor Beginn des Parteitags in Cleveland nackt für eine Installation mit Spiegelplatten zu posieren, die das Sonnenlicht reflektieren. Damit solle «das Wissen und die Weisheit fortschrittlicher Frauen und das Konzept von "Mutter Natur"» widergespiegelt werden, heißt es auf Tunicks Webseite. 
      

  • Blick in die internationalen Zeitungen: Die linksliberale slowakische Tageszeitung «Pravda» kommentiert das Verhältnis der US-Republikaner zu ihrem wahrscheinlichen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump:
     
    Das Partei-Establishment der amerikanischen Republikaner ist entsetzt von der Vorstellung, dass es gezwungen sein wird, Donald Trump als seinen Präsidentschaftskandidaten zu nominieren. Sie hassen ihn und er hasst sie. Aber ihre Wähler wollen ihn - und dieser Wille ihrer Wähler ist das Produkt ihrer eigenen Kampagnen der vergangenen Jahre.
  • Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, spricht nach dem Treffen mit Trump von einer «ermutigenden Begegnung». Bei dem Gespräch hätten nicht alle Streitpunkte ausgeräumt werden können. Jedoch wolle man gemeinsam das Ziel verfolgen, die Wahl gegen die mutmaßliche Demokraten-Kandidatin Hillary Clinton zu gewinnen. Ein Zeichen dafür, dass sich die Führung der US-Republikaner langsam mit dem von ihr bisher ungeliebten Präsidentschaftskandidaten Donald Trump abfindet. Ryan ist der wohl derzeit mächtigste Vertreter des republikanischen Establishments und war von Teilen seiner Partei zu einer Gegenbewerbung zu Trump gedrängt worden.
     
    Ryan verzichtet in dem Statement darauf, seine direkte Unterstützung für den Kandidaten Trump zu bekunden. Diese hatte er vor wenigen Tagen ausdrücklich verweigert, weil er im Wahlprogramm Trumps kein ausreichend scharfes, konservatives Profil erkennen könne. Trump will etwa Mindestlöhne erhöhen, den internationalen Handel einschränken und eine Krankenpflichtversicherung aufrechterhalten. Vor allem der konservative Republikaner-Flügel hält dies für zu nahe an den Demokraten. Dies lasse sich auch im Verlauf von nur einem Gespräch nicht auflösen, sagt Ryan. «Das ist ein Prozess.»

     Scheint sich mit Donald Trump abzufinden: Paul Ryan. Foto: Shawn Thew, epa/dpa
  • Donald Trump, und sein innerparteilicher Widersacher Paul Ryan demonstrieren Einigkeit nach ihrer Zusammenkunft. «Wir bleiben zuversichtlich, dass es eine große Chance gibt, unsere Partei zu einen und in diesem Herbst (die Wahl) zu gewinnen», heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Trump und dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses. «Wir sind vollkommen entschlossen, für dieses Ziel zusammenzuarbeiten», heißt es darin weiter. «Es war ein sehr positiver Schritt zur Einheit.»
  • Begleitet wurde das Treffen der Republikaner durch Proteste. Demonstranten zeigten Plakate mit der Aufschrift «Trump ist ein Rassist» oder «Islamophobie ist unamerikanisch». 
     
    Demonstranten in Washington. Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa
  • Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Donald Trump, trifft sich derzeit mit führenden Vertretern seiner Partei in Washington. Vor allem der Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, Paul Ryan, hatte sich zuletzt sehr reserviert über den schrill auftretenden und politisch wenig versierten Multimilliardär geäußert. Er könne ihm bisher noch nicht die Unterstützung zusichern, hoffe aber, dass dies in Zukunft möglich sein werde, hatte Ryan erklärt.

    Trump ist beim Establishment seiner eigenen Partei wegen seiner Persönlichkeit, aber auch wegen seiner politischen Standpunkte unbeliebt. Trump will den Mindestlohn erhöhen, internationale Handelsabkommen aufkündigen, die von Präsident Barack Obama eingeführte Krankenversicherung aber nicht abschaffen - alles Positionen, die vor allem der konservative Flügel der Republikaner nicht teilt.

    Donald Trump vor dem Treffen mit Parteivertretern. Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa
  • Schauspieler George Clooney glaubt nicht, dass Donald Trump der nächste US-Präsident wird. «Es wird keinen Präsidenten Donald Trump geben», sagt der 55-jährige Clooney, der derzeit beim Filmfestival in Cannes seinen neuen Film «Money Monster»vorstellt. «Angst wird nicht etwas sein, das unser Land antreibt» - weder Angst vor Muslimen noch vor Flüchtlingen. «Wir haben vor nichts wirklich Angst.»

    Glaubt nicht an «The Donald»: George Clooney. Foto: Julien Warnand, dpa
  • Die beliebteste Biermarke der USA gibt sich für den Präsidentschaftswahlkampf einen neuen Namen. Budweiser werde vom 23. Mai bis zur Wahl am 8. November «America» heißen, teilt die Brauerei Anheuser Busch in St. Louis mit. Auf den Flaschen und Dosen sollen außerdem Auszüge patriotischer Lieder und Sprüche gedruckt werden. Die damit verbundene Werbekampagne wird den Titel «Amerika ist in Deinen Händen» haben. Mit «America» sollten die Verbraucher angeregt werden, die Werte der Freiheit und der Authentizität zu feiern, die das Land mit Budweiser teile.

    Patriotisches Biertrinken. Foto: Jones Knowles Ritchie New York/Anheuser Busch/dpa
  • Blick in die internationalen Zeitungen. Die römische Zeitung «La Repubblica» meint zum Stand der US-Vorwahlen:
     
    Wird das seltsame Paar 'Hillary und Bernie' geboren, um die Demokraten im Weißen Haus zu halten und Amerika (und die Welt) zu retten? Der sozialistische Senator Bernie Sanders hat nicht ausgeschlossen, eine Ernennung zum Vize zu akzeptieren. Die Hypothese eines gemeinsamen Tickets mit Hillary Clinton hat einige Widersprüche (...). Aber sie wäre die mächtigste Waffe, um eine Wanderung von radikalen Anti-System-Wählern von Sanders zu Donald Trump zu verhindern. Die Hypothese des 'seltsamen Paares' kann jedenfalls mindestens dazu dienen, die radikale Basis daran zu gewöhnen, dass die beiden sich nicht hassen und zusammenarbeiten könnten. 
  • Im US-Wahlkampf könnte am Ende jedes Thema entscheidend sein. Eine spezielle Wählergruppe hofft besonders auf Hillary Clinton: die Ufologen. Clinton, voraussichtliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, hat schon oft ihre Faszination für den Weltraum zum Ausdruck gebracht. Auch zur Ufo-Thematik hat sich die frühere US-Außenministerin immer wieder geäußert. Als junge Frau bewarb Clinton sich als Astronautin bei der US-Raumfahrtorganisation Nasa. Zur Ufo-Thematik sagte sie in einem Interview: «Es gibt genügend solcher Geschichten, und ich glaube nicht, dass die Leute einfach in ihrer Küche sitzen und sie erfinden.»
     
    Würde sie Präsidentin, könnte sie der Öffentlichkeit womöglich Zugang zu Informationen aus Geheimakten über mögliche außerirdische Aktivitäten gewähren. «Ich möchte, dass wir in diese Akten schauen und dann so viel wie möglich öffentlich machen», erklärt Clinton einmal in der Show von Talkmaster Jimmy Kimmel. «Wenn es da nichts gibt, sollten wir das den Menschen sagen. Und wenn da etwas ist - und es nicht die nationale Sicherheit bedroht - sollten wir die Öffentlichkeit daran teilhaben lassen.»
     
    Foto: Peter Foley, epa/dpa/Archiv
     
  • Ich möchte noch gar nicht allzu hart auf Crazy Bernie Sanders draufschlagen, weil ich so gerne dabei zusehe, was er der unehrlichen Hillary antut. Seine Zeit wird kommen!
    Der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, freut sich bei Twitter über den anhaltenden Zweikampf bei den Demokraten.
  • Neue Umfragen dürften Hillary Clinton Kopfzerbrechen bereiten. Immerhin zeigen die Befragungen, dass ihr innerparteilicher Rivale Bernie Sanders in einem direkten Vergleich mit Donald Trump klar besser abschneidet. Umfragen der Mai-Wahlstaaten lassen dort weitere Siege Sanders' vermuten. Er hat bisher 19 Vorwahlen gewonnen, Clinton 26.

    Trump nutzt das Ringen der Demokraten weidlich aus. Er hat mit großer Wucht die Vorbereitungen für den direkten Präsidentschaftswahlkampf aufgenommen, während Clinton sich noch mit den Vorwahlen abmühen muss. Trump sagte, Clinton bekomme es nicht einmal hin, sich gegen einen einzigen innerparteilichen Konkurrenten durchzusetzen.
  • Abseits des politischen Hickhack versucht derweil ein junger Texaner schon mal aus einer möglichen Präsidentschaft Donald Trumps Profit zu schlagen. Der 25-jährige Joe Goldman hat hierzu die Partnerbörse Maple Match ins Leben gerufen, die auswanderungswillige US-Bürger mit Kanadiern verkuppeln soll. In Anlehnung an Trumps Motto «Make America Great Again» verspricht Goldman selbstbewusst: «Macht Dating wieder groß». 

     Screenshot: maplematch.com
  • Ganz große Skeptiker unter den Republikanern befürchten bereits, dass auch die Mehrheit im Abgeordnetenhaus wegen Trump an die Demokraten verloren gehen könnte. Dazu müsste die Partei von Hillary Clinton allerdings 30 Sitze drehen. «Bisher war dies als unmöglich angesehen worden; mit einem Kandidaten Trump gibt es aber erste Stimmen, dass dies nicht mehr außer Reichweite ist», sagt Melinda Henneberger, Chefredakteurin der Polit-Publikation «Roll Call», die sich auf die Berichterstattung aus dem US-Kongress spezialisiert hat. Viele Kommentatoren reiben sich verwundert die Augen. Soviel Distanz zum eigenen Kandidaten hat es in einer US-Partei - trotz aller Rivalität im Vorwahlkampf - seit Generationen nicht mehr gegeben. 

  • Die größte Gefahr droht den Republikanern im Senat. Die zweite Kammer des Kongresses, in der aus jedem der 50 Bundesstaaten zwei Senatoren Gesetze machen, wählt mit der Präsidentenwahl am 8. November 34 Sitze neu, die für sechs Jahre besetzt werden. Sollten die Demokraten vier Sitze hinzugewinnen, hätten sie die derzeitige republikanische Mehrheit ausgeglichen.  

    Viele republikanische Senatoren fürchten um ihre sicher geglaubten Posten. Das Republikaner-Urgestein John McCain denkt, ihm stehe im US-Staat Arizona mit 79 Jahren «das Rennen meines Lebens bevor».  Arizonas ehemaliger Senator Jeff Flake macht es noch deutlicher: «Dir werden nicht plötzlich die Latino-Wähler entgegenlaufen, wenn Du darauf bestehst, elf Millionen Illegale (Migranten) auszuweisen oder die Mauer (an der mexikanischen Grenze) zu bauen.» 

     Senator John McCain sieht den Aufstieg Donald Trumps mit gemischten Gefühlen. Foto: Michael Reynolds, epa/dpa/Archiv
  • Paul Ryan, der Parlamentsvorsitzende im Repräsentantenhaus und einer der wichtigsten Köpfe in der republikanischen Partei, wird am Donnerstag mit Donald Trump auf dem Capitol Hill in Washington zusammentreffen. Ryan hatte seinen Vorsitz beim Nominierungsparteitag im Juli zur Disposition gestellt und forderte Trump quasi zum Duell.  

    Die Angst geht um, vor allem bei den republikanischen Senatoren. Wenn das vom Wahlvolk aufgedrängte Experiment Trump für die Republikaner schief geht, droht Flurschaden mit jahrzehntelanger Nachwirkung. Die ohnehin zerrütete Partei stünde vor der Zerreißprobe. 

     Der Parlamentsvorsitzende im Repräsentantenhaus Paul Ryan. Foto: Jim Lo Scalzo, epa/dpa/Archiv
  • Donald Trump gewinnt die Vorwahlen in West Virginia und im Bundesstaat Nebraska. Er hat keinen Gegenkandidaten mehr, seitdem sich nach der jüngsten Vorwahl in Indiana seine Konkurrenten Ted Cruz und John Kasich zurückgezogen hatten. Dennoch bekamen die beiden Aussteiger zusammen niedrige zweistellige Zustimmung. Trump nähert sich mit den gewonnenen Delegierten der Schwelle von 1237: Das ist die Mehrheit aller Delegierten, die über Monate in den Vorwahlen aller Bundesstaaten erreicht werden muss, um sich die Kandidatur zu sichern.
     
    Daumen hoch für die Siege in West Virgina und Nebraska: Donald Trump. Foto: Tannen Maury, epa/dpa
     
  • Hillary Clintons Weg zur Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bleibt lang und steinig. Sie verlor die Vorwahl im Bundesstaat West Virginia gegen Bernie Sanders. Da die Delegierten des Staates für das Gesamtrennen aber anteilig der gewonnenen Stimmen verteilt werden, hat Sanders gegen Clinton kaum Boden gut machen können. In West Virginia ging es nur um insgesamt 29 Delegierte. Clinton liegt insgesamt weiter mehrere hundert Delegiertenstimmen vor ihrem Konkurrenten. Dennoch machen Niederlagen in einzelnen Bundesstaaten Clintons Wahlkampf und Image zu schaffen. 
     
    Weiterer Vorwahlerfolg für den Senator aus Vermont: Bernie Sanders. Foto: John G. Mabanglo, epa/dpa
     
  • Eine Umfrage der Universität Quinnipiac elektrisiert die US-Medien. Die Befragung sieht für den Fall eines Wahlkampfes zwischen Hillary Clinton und Donald Trump ein Kopf-an-Kopf-Rennen in drei wichtigen Swing States («Wechsel-Staaten») voraus. Demnach führt die Demokratin in Florida und Pennsylvania nur knapp vor dem Republikaner knapp mit jeweils 43 zu 42 Prozent Zustimmung. 

    In Ohio hingegen kommt Immobilienmogul Trump auf 43, die frühere Außenministerin hingegen nur auf 39 Prozent. «Sechs Monate vor der Präsidentschaftswahl sind die Rennen in den wichtigsten Staaten so eng, dass man keine Vorhersage machen kann», sagt Wissenschaftler Peter A. Brown von der Universität Quinnipiac. Man habe den Fokus bei der Umfrage auf Florida, Ohio und Pennsylvania gelegt, weil seit 1960 kein Kandidat die Präsidentenwahl gewonnen habe, ohne in mindestens zwei der drei Staaten gewonnen zu haben, so die Universität. 



  • Donald Trump bleibt in seinem Kampf um die Präsidentschaftskandidatur aber auch nichts erspart. Immerhin gibt es in den USA keine Frage, die bei Wahlerhebungen nicht denkbar ist. Aus diesem Grund hat das Institut Public Policy Polling (PPP) eine Umfrage gestartet und Wählern unter anderem die Frage gestellt, von wem sie eine höhere Meinung haben: Donald Trump oder Läusen. Tatsächlich bevorzugen 54 Prozent die kleinen Insekten, während nur 28 Prozent der Befragten den New Yorker Geschäftsmann schätzen. 


  • Der frühere Präsidentschaftsbewerber Marco Rubio will auch nicht als Kandidat für die Vizepräsidentschaft neben Donald Trump ins Rennen um den Einzug ins Weiße Haus zurückkehren. Er habe weiterhin Vorbehalte gegen die Kampagne sowie die Politik des New Yorker Geschäftsmannes, teilt Rubio bei Facebook mit. Er richte seinen Fokus darauf, eine konservative Mehrheit im Senat zu halten, schreibt der Senator aus Florida. 
     
    • UPDATE
    Sollte der neue muslimische Bürgermeister von London in die USA reisen wollen, könnte sich Donald Trump für diesen Fall eine «Ausnahme» vorstellen. Der republikanische Präsidentschaftsbewerber hatte nach den Anschlägen von Paris sowie einer Terrorattacke im kalifornischen San Bernardino gefordert, Muslime vorübergehend nicht ins Land einreisen zu lassen. Nach seiner Wahl zum ersten muslimischen Bürgermeister Londons, sagte Sadiq Khan, er würde gerne nach New York und Chicago reisen, um die Arbeit der dortigen Bürgermeister kennenzulernen. Allerdings würde er dies im Falle eines Wahlsieges Trumps noch vor dessen Amtsantritt im Januar tun. «Wenn Donald Trump Präsident wird, werde ich dort aufgrund meines Glaubens nicht hin können», hatte der Sohn pakistanischer Einwanderer gesagt. Trump wiederum sagte der «New York Times», er sei froh über die Wahl Khans: «Ich war glücklich das zu sehen. Ich denke, es ist eine sehr gute Sache und ich hoffe, er macht einen sehr guten Job.» 

    Khan weist Trumps Vorschlag derweil zurück. «Es geht nicht um mich, es geht um meine Freunde, meine Familie und jeden, der einen Hintergrund wie ich hat, überall in der Welt», zitieren britische Medien den Lokalpolitiker. Trumps «ignorante Sicht auf den Islam» spiele am Ende womöglich vor allem Extremisten in die Hände, warnt Khan.


  • Chris Christie, Gouverneur von New Jersey, soll für den Fall eines Wahlsiegs ein Team für einen Präsidenten Donald Trump zusammenstellen. Man wolle vorbereitet sein, wenn man im November das Weiße Haus übernehme, teilt Trump mit. Christie war als einer der 17 Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner gescheitert. Danach hatte er rasch Trump Unterstützung zugesagt. Christies Name fällt auch, wenn es um die Suche nach einem potenziellen Vizepräsidenten Trumps geht. Er solle als «Transition Chairman» nun einem umfangreichen Team von Profis vorstehen, heißt es.

    Soll Team nach Trumps Wahlsieg vorbereiten: Chris Christie. Foto: Katherine Taylor, epa/dpa/Archiv 
  • Im Vorfeld des Wahlkampfes um den Einzug ins Weiße Haus hat Hillary Clinton die finanzielle Unterstützung durch die Finanzindustrie an der Wall Street und andere Branchen gefestigt. So habe die frühere Außenministerin jüngst mehr Wahlkampfspenden von Führungskräften aus dem Finanzsektor erhalten als alle anderen Bewerber zusammen, berichtet das «Wall Street Journal». Clinton habe insgesamt 4,2 Millionen Dollar an der Wall Street eingesammelt, schreibt das Blatt. Allein im März habe sie 344.000 Dollar von dort erhalten, was 53 Prozent der Spenden aus dieser Branche entsprächen, analysiert «WSJ». Einige Wall-Street-Spender, die zuvor noch republikanische Bewerber wie Jeb Bush und Marco Rubio unterstützt hätten, seien nun auf Clintons Seite gewechselt. Donald Trump übrigens habe bislang nicht mehr als ein Prozent der Wall-Street-Spenden eingesammelt, berichtet die Zeitung.


  • Trump-Berater Paul Manafort sieht angesichts der Spannungen zwischen seinem Mandanten und der republikanischen Partei keinen Grund zur Eile. «Es ist ein Heilungsprozess», sagte Manafort dem Sender Fox News. Die Erwartungen der Medien - dass man nach der Vorwahl von Indiana und dem Ausscheiden von Ted Cruz und John Kasich gleich zusammenkomme - seien unrealistisch gewesen. «Wir haben viel Zeit, die Partei zusammen zu führen», sagte der Berater. 

    Trump-Berater und Stratege: Paul Manafort. Foto: Justin Lane, epa/dpa/Archiv
  • Donald Trump selbst zeigt derweil nur bedingt Bereitschaft sich auf Kritiker in den eigenen Reihen zuzubewegen. Zwar denke er, dass es etwas Gutes hätte, wenn die Partei geeint wäre, sagte der Geschäftsmann dem Sender ABC. «Aber ich glaube nicht, dass sie wirklich im traditionellen Sinne vereint sein muss.» Trump machte zugleich klar, dass es keinen Grund gebe, seine Ansichten zu ändern oder seine Rhetorik abzumildern. Schließlich habe er den Republikanern Millionen Wählerstimmen verschafft, die sie ohne ihn nie bekommen hätten.   

     Donald Trump ist nur bedingt kompromissbereit. Foto: Justin Lane, epa/dpa/Archiv
  • Bei den Republikanern gehen unterdessen die Bemühungen hinter den Kulissen weiter, Trump vielleicht doch noch durch einen unabhängigen Gegenkandidaten auf dem Nominierungsparteitag im Juli zu stoppen. Zu den stärksten Befürwortern eines solchen Schrittes zählt der konservative Kommentator und Kolumnist William Kristol. Er kam nach Angaben der «Washington Post» kürzlich mit dem früheren republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney zusammen, der ein besonders scharfer Kritiker Trumps ist. Hoffnungen gehen dahin, dass sich Romney entgegen bisherigen Äußerungen doch noch bereiterklärt, gegen Trump anzutreten - oder zumindest dabei hilft, einen anderen starken Gegenbewerber zu finden.
  • Donald Trump geht bei den Vorwahlen erstmals als einziger Bewerber der Republikaner ins Rennen. Gewählt wird bei den Konservativen in Nebraska und in West Virginia. Nach dem Ausstieg von Ted Cruz und John Kasich als letzte seiner einst 16 Mitbewerber muss sich Trump bei den Republikanern auch dann noch den Vorwahlen stellen, wenn es keinen Gegenkandidaten gibt. Trump hat bisher rund 1050 Delegierte gesammelt. Für die absolute Mehrheit und damit eine Nominierung im ersten Wahlgang beim Parteitag im Juli in Cleveland braucht er 1237 Stimmen. 

    Trump wird nach Auffassung von Meinungsforschern entweder alle oder fast alle Delegierten, die bis zum Vorwahl-Finale am 7. Juni zu vergeben sind, erringen und die Hürde von 1237 klar überwinden. Gleichzeitig machen sich jedoch in der Partei Abspaltungstendenzen breit. Strikt konservative Kreise bei den Republikanern halten Trump nicht nur persönlich für ungeeignet, sondern auch programmatisch für nicht tragbar. Viele seiner Thesen seien zu liberal.

    Foto: Tannen Maury, epa/dpa/Archiv
  • Hillary Clinton hat hren 26. Sieg im Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur errungen. Sie schlug ihren Konkurrenten Bernie Sanders im US-Außengebiet Guam mit 60 zu 40 Prozent. Der Senator aus Vermont hat bisher 19 Vorwahlen gewonnen.

    Da es bei der Abstimmung in Guam aber nur um sieben Delegierte für den Nominierungsparteitag im Juli ging, ändert das Ergebnis wenig. Insgesamt führt Clinton bei der Delegiertenzahl deutlich vor Sanders und gilt daher als wahrscheinliche Kandidatin. Sie würde dann bei der Präsidentenwahl im November voraussichtlich gegen den Republikaner Donald Trump antreten, der im Vorwahlrennen keine Konkurrenten mehr hat.Die nächste Abstimmung steht am Dienstag in West Virginia an. Jüngste Umfragen zeigen Sanders in Führung.


    Foto: John G. Mbanglo, epa/dpa/Archiv
  • (...) Um mit den unerwarteten Herausforderungen fertig zu werden, vor denen unsere Nation in den nächsten vier Jahren unausweichlich stehen wird, erfordert es von seinem Inhaber große Tapferkeit und Demut, das nötige Naturell und einen starken Charakter. Donald Trump hat dieses Naturell oder eine solche Charakterstärke nicht unter Beweis gestellt. Er hat keinen Respekt für die Verfassung gezeigt. Und: Er ist kein konsequenter Konservativer. (...)

    Jeb Bush, frühzeitig gescheiterter US-Präsidentschaftsbewerber, wird Donald Trump nicht wählen. Auch  Hillary Clinton will er seine Stimme nicht geben. Der frühere Gouverneur von Florida schließt sich damit einer Reihe prominenter Republikaner an, die dem voraussichtlichen Kandidaten der Partei im Kampf um das Weiße Haus die Unterstützung versagen.
  • US-Präsident Barack Obama wünscht sich mehr Ernsthaftigkeit in der Diskussion um seine Nachfolge: 

    Wir leben in ernsten Zeiten, und dies ist ein ernster Job, es geht hier nicht um Unterhaltung, und es ist auch keine Reality Show.
  • Donald Trump hat sich für einen Austritt Großbritanniens aus der EU ausgesprochen. «Ich würde sagen, sie wären ohne sie (die Europäische Union) besser dran», sagte Trump dem US-Fernsehsender Fox News. «Ich glaube, dass die Einwanderung (von Flüchtlingen) eine fürchterliche Sache für Europa gewesen ist und zu einem großen Teil von der EU befördert wurde.»

    Seine Einschätzung zu einem möglichen «Brexit» sei aber nicht als Empfehlung zu verstehen und basiere nur auf seinem persönlichen Gefühl, schränkte Trump ein. Entscheiden müssten die Briten selbst. Trump hatte zuvor US-Präsident Barack Obama dafür kritisiert, den Briten von einem Austritt aus der EU abgeraten zu haben. 


Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform
Anzeige
News-Video des Tages
Brutale Methode 
Was dieser Arzt gleich macht ist einfach unglaublich

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video



Anzeige
shopping-portal