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Grundsätzlich kann ein titulierter Unterhaltsanspruch 30 Jahre lang geltend gemacht werden. Wurde laufender Unterhalt zuerkannt, gilt aber die dreijährige Verjährungsfrist.
Beispiel: Ein Vater wird verpflichtet, einen rückständigen Unterhalt von 10.000 Euro zu zahlen und einen monatlich fällig werdenden Unterhalt von 300 Euro. Der rückständige Unterhalt verjährt in 30 Jahren, der zukünftig fällig werdende monatliche Unterhalt verjährt in drei Jahren, wobei die Verjährungsfrist am Ende des Kalenderjahres zu laufen beginnt, in dem der Anspruch entstanden ist.

Davon abgesehen können selbst titulierte Unterhaltsansprüche verwirken, wenn sie mehr als ein Jahr lang nicht geltend gemacht werden.

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