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Schäuble: Erarbeiten des Hilfsprogramms dauert mindestens vier Wochen

Wehrt sich gegen Kritik an seiner Person: Finanzminister Schäuble (Bild: dpa) 

Bundesfinanzminister Schäuble schätzt, dass die Erarbeitung eines neuen Hilfsprogramms für Griechenland mindestens vier Wochen dauern wird. Das Risiko müsse bis zum Abschluss der Verhandlungen bei Griechenland liegen, sagt Schäuble. Der Druck der Realität dürfe in dieser Zeit nicht gemindert werden.

Zur Kritik an der deutschen Verhandlungsführung sagte der Finanzminister: "Sie ringen mit sich und anderen darum, was der richtige Weg ist. Ich habe keinen Vorschlag gemacht, der nicht innerhalb der Bundesregierung abgesprochen war."

Zuvor hatte er den seltsam klingenden Satz gesagt:

'To blame die anderen' kann nicht zielführend sein.

In seiner bisweilen
schnodderigen Art und Weise kritisierte Schäuble damit die unsachliche Auseinandersetzung rund um die Griechenland-Einigung in Brüssel. Sicher hatte er dabei auch Angriffe auf seine Person im Kopf, er formulierte den Satz aber offensichtlich ganz bewusst so, dass ihn sich jeder zu Herzen nehmen könnte.

Ganz deutlich hat Schäuble gemacht, dass allerspätestens jetzt
Griechenland in der Verantwortung ist, die Einigung der Euro-Staaten von Montagfrüh umzusetzen - und niemand anderes. Die anderen zu beschuldigen, könne keine Lösung sein, so Schäuble.

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