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Die wichtigsten Entwicklungen im Griechenland-Drama:

+++ EU-Ratspräsident Donald Tusk hat am Sonntagvormittag den für den Abend geplanten EU-Gipfel abgesagt. Aber nicht, weil er eine Lösung der Griechenland-Krise abgeschrieben hätte. Im Gegenteil: Erst sollen die Euro-Länder so lange beraten, bis die Gespräche zu Griechenland abgeschlossen sind.

+++ Dafür treffen sich ab 16 Uhr die Staats- und Regierungschefs der 19 Euro-Länder. Sie sollen entschlossen sein, eine Entscheidung zu treffen - auch wenn die Vorgespräche der Finanzminister bislang schwierig waren.

+++ Kanzlerin Merkel und Frankreichs Staatschef Holland sprechen davor miteinander. Eigentlich Routine, aber unter dem Eindruck der jüngsten Meinungsverschiedenheiten hat das Treffen Brisanz.

+++ Die Geldgeber wollen von Griechenland nach dem Parlamentsvotum für die Spar- und Reformvorschläge verbindlichere Zusagen aus Athen: Nach dem Wunsch der Mehrheit der Euro-Partner soll Griechenland nachbessern.

+++ Etliche EU
-Länder, allen voran Deutschland, aber auch Finnland oder Österreich halten die griechischen Vorschläge nicht für ausreichend. Der deutsche Finanzminister Schäuble hat sogar einen "Grexit auf Zeit" ins Gespräch gebracht: Griechenland soll die Eurozone für einige Jahre verlassen.

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